Enerbio Pesto Verde Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 03/2007
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Summe aller Bewertungen
- Geschmack:
Erfahrungsbericht von LilithIbi
Von "fairen Wochen" und Vergiftungstoden.
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Nein
Da ich seit diesem Monat von den Vorzügen des Mobil-Tickets profitiere, düse ich um einiges öfter als zuvor in die Stadt um dort mehr un- als sinnige Einkäufe zu tätigen. Besonders erfreulich für mich hingegen der Umstand der „fairen Woche“, von denen wieder viel zu wenige Menschen überhaupt eine Ahnung haben. De facto bedeutet dies quasi nichts anders, als das viele Geschäfte sich an dem Usus beteiligen, über einen gewissen Zeitraum ihre Bioartikel um 25% zu reduzieren.
Inwiefern man da nun von Fairness reden kann... sei mal dahingestellt. Immerhin trägt nun der Kunde in dieser Zeit mal nicht allein die Mehrkosten zu den sonstigen Massenproduktionen. Den gewollten Cappuccino vergessend, griff ich im „Rossmann“ zu deren momentan vergünstigten Eigenmarke und kaufte mir ein puppenstuben-großes Gläschen
EnerBio Pesto Verde
welches Dank der Aktion „nur“ 1,99 EUR gekostet hat. Wobei die Dame an der Kasse trocken den „Normalpreis“ von 2,49 EUR abkassieren wollte. Wie gut, dass es mir nicht peinlich ist, durch den halben Laden zu blöken, dass ich der Meinung bin, es gäbe was billiger.
Nichtsdestoweniger kann man trotz des „reinen Bioproduktes“ von einem recht gewagten Preis sprechen; eben weil das Gläschen lediglich 120g fasst und somit noch kleiner ist als die Dingelchen im „Lidl“ oder „Plus“.
Zusammengepanscht wurden für dieses Pesto die nachfolgenden Zutaten_:
Basilikum, natives Olivenöl, Walnüsse, Cashewkerne, Pecorino, Pinienkerne, Parmesan, Meersalz sowie Knoblauch;
alles natürlich aus natürlich biologischem Anbau und zu einem Nährwertgehalt von 434 kcal pro 100g.
Im Test
stellte ich rasch fest, dass der „Ölteppich“ hier doch recht beachtlich ist. Generell empfiehlt sich bei den meisten Pes.....Pestos? Pestie? Pesto-Saucen, erstmal umzurühren. Was hier allerdings bedeutet, das man erstmal ein wenig vor sich hinschlabbert. Naja, womöglich gibt es geschicktere Menschen als mich.
Rein optisch weist das Pesto eine angenehme, vielversprechende Farbe auf; obendrein kann man hier die erwähnten Pinienkerne sogar mal sehen und muss nicht blind glauben, dass auch tatsächlich welche drinne sind. Der Geruch überzeugt ebenso; so dass ich mir voller Vorfreude beinah das halbe Glas auf meine 300g Portion Spagetti klatschte.
Auch hier ist zweifellos erkennbar, dass mit dem Öl nicht gespart wurde. Zwar gibt es geschmacklich nicht wirklich viel zu beanstanden, doch insgesamt betrachtet kommt die Würze viel zu kurz, überhaupt nicht richtig raus und wird von der immensen Öllastigkeit nahezu erschlagen.
Mir persönlich schmeckt das Discounter Pesto um einiges besser; was der Versuch, den Rest als Käsebrot-Aufstrich zu verwerten, nur bestätigt hat. Da ich ja generell dazu neige, kulinarisch eher nen Knall zu haben, verbrauche ich Pesto-Reste ebenso in der Kombination mit Kartoffelpürree. Doch auch hier konnte ich meine Begeisterung regelrecht in Zaum halten.
Ergo
Niemand, der zu diesem Produkt greift, macht wirklich einen Fehler. Aber einen richtig großen Gefallen tut er sich damit auch nicht. Die reine Neugierde wird mich sicherlich dazu treiben, auch mal die rote Variante der Marke „ener bio“ auszuprobieren. Aber die grüne Variante kaufe ich vermutlich nur noch dann, wenn ich ne Art Heißhunger verspüre und kein Discounter in der Nähe ist. Bio hin oder her, wenns nicht so wirklich schmeckt, mampf ich lieber mit angeblichen Giftstoffen versetztes.
Sterben tun wir eh alle mal ~ und wenn's denn so sein soll, dass ich mich selbst vergifte, dann hat's wenigstens geschmeckt.
Inwiefern man da nun von Fairness reden kann... sei mal dahingestellt. Immerhin trägt nun der Kunde in dieser Zeit mal nicht allein die Mehrkosten zu den sonstigen Massenproduktionen. Den gewollten Cappuccino vergessend, griff ich im „Rossmann“ zu deren momentan vergünstigten Eigenmarke und kaufte mir ein puppenstuben-großes Gläschen
EnerBio Pesto Verde
welches Dank der Aktion „nur“ 1,99 EUR gekostet hat. Wobei die Dame an der Kasse trocken den „Normalpreis“ von 2,49 EUR abkassieren wollte. Wie gut, dass es mir nicht peinlich ist, durch den halben Laden zu blöken, dass ich der Meinung bin, es gäbe was billiger.
Nichtsdestoweniger kann man trotz des „reinen Bioproduktes“ von einem recht gewagten Preis sprechen; eben weil das Gläschen lediglich 120g fasst und somit noch kleiner ist als die Dingelchen im „Lidl“ oder „Plus“.
Zusammengepanscht wurden für dieses Pesto die nachfolgenden Zutaten_:
Basilikum, natives Olivenöl, Walnüsse, Cashewkerne, Pecorino, Pinienkerne, Parmesan, Meersalz sowie Knoblauch;
alles natürlich aus natürlich biologischem Anbau und zu einem Nährwertgehalt von 434 kcal pro 100g.
Im Test
stellte ich rasch fest, dass der „Ölteppich“ hier doch recht beachtlich ist. Generell empfiehlt sich bei den meisten Pes.....Pestos? Pestie? Pesto-Saucen, erstmal umzurühren. Was hier allerdings bedeutet, das man erstmal ein wenig vor sich hinschlabbert. Naja, womöglich gibt es geschicktere Menschen als mich.
Rein optisch weist das Pesto eine angenehme, vielversprechende Farbe auf; obendrein kann man hier die erwähnten Pinienkerne sogar mal sehen und muss nicht blind glauben, dass auch tatsächlich welche drinne sind. Der Geruch überzeugt ebenso; so dass ich mir voller Vorfreude beinah das halbe Glas auf meine 300g Portion Spagetti klatschte.
Auch hier ist zweifellos erkennbar, dass mit dem Öl nicht gespart wurde. Zwar gibt es geschmacklich nicht wirklich viel zu beanstanden, doch insgesamt betrachtet kommt die Würze viel zu kurz, überhaupt nicht richtig raus und wird von der immensen Öllastigkeit nahezu erschlagen.
Mir persönlich schmeckt das Discounter Pesto um einiges besser; was der Versuch, den Rest als Käsebrot-Aufstrich zu verwerten, nur bestätigt hat. Da ich ja generell dazu neige, kulinarisch eher nen Knall zu haben, verbrauche ich Pesto-Reste ebenso in der Kombination mit Kartoffelpürree. Doch auch hier konnte ich meine Begeisterung regelrecht in Zaum halten.
Ergo
Niemand, der zu diesem Produkt greift, macht wirklich einen Fehler. Aber einen richtig großen Gefallen tut er sich damit auch nicht. Die reine Neugierde wird mich sicherlich dazu treiben, auch mal die rote Variante der Marke „ener bio“ auszuprobieren. Aber die grüne Variante kaufe ich vermutlich nur noch dann, wenn ich ne Art Heißhunger verspüre und kein Discounter in der Nähe ist. Bio hin oder her, wenns nicht so wirklich schmeckt, mampf ich lieber mit angeblichen Giftstoffen versetztes.
Sterben tun wir eh alle mal ~ und wenn's denn so sein soll, dass ich mich selbst vergifte, dann hat's wenigstens geschmeckt.
23 Bewertungen, 2 Kommentare
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24.09.2009, 12:55 Uhr von tina08
Bewertung: sehr hilfreichViele Grüße .... Tina
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24.09.2009, 12:22 Uhr von sigrid9979
Bewertung: sehr hilfreichSchön Berichtet..Lg Sigi
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