X-Men (DVD) Testbericht
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Erfahrungsbericht von Gering
Mal wieder dopplet. Toll!!!
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Nein
MAL WIEDER ERSCHIENT EIN BEITRAG DOPPELT BEI YOPI. SCH....
Ich melde es gelich. BItte nicht bewerten, wäre nett!!! Michael
Intelligente Comic Action, so bezeichnete die TV – Spielfilm beim Start des Kinostreifens X-MEN denselben. Ein Fehlurteil, wie sich herausstellen sollte….
Inhalt
Die X-MEN sind eine Gruppe von Mutanten in der Zukunft, die die Menschheit gegen das Böse in Form des Mutanten Magneto (Ian McKellen) verteidigen.
Die Mutanten sind mutierte Normalmenschen, und , so der Flyer zur Videokassette, das nächste Glied der Evolution, die jeder über eine besondere Form einer Mutation verfügen. Selbstheilung zum Beispiel, die Zunge eines Chamäleons, die Kunst, die Gedanken eines Dritten zu lesen und zu manipulieren oder, wie bei Magneto, Stahl so formen zu können, wie es einem beliebt.
Der Professor Charles Xavier hat unter der Tarnadresse einer Eliteschule für begabte Kinder Mutanten um sich gesammelt, um der Menschheit Gutes zu bringen und den Kampf gegen Magneto aufzunehmen. In der Schule werden die Fähigkeiten der Schüler so gefördert, dass sie zur vollen Kraft weiterentwickelt werden.
Und Magneto hat allen Grund, den Menschen nicht positiv gesonnen zu sein, planen diese doch aufgrund einer tief greifenden Furcht vor den mutierten Menschen eine Meldepflicht für Mutanten und andere Repressalien.
Magneto will die Versammlung der führenden Staatsmänner der Welt dazu nutzen, alle in Mutanten zu verwandeln und so die Mutanten zu schützen. Was sich gut anhört wird aber durch Böses erreicht, Leben zählen dabei nichts. Dabei soll ihm eine kleine Mutantin helfen, die die Fähigkeiten benutzt, bei Berührung normalen Menschen die Lebensenergie zu entziehen und bei Mutanten deren Fähigkeiten für kurze Zeit zu übernehmen.
Für das Team um Professor Xavier beginnt ein Wettlauf mit der Zeit……
Meinung
… und grade Zeit ist es, die man mit diesem Film nicht vergeuden sollte.
Patrick Stewart (alias Captain Picard von der Enterprise) liefert mit diesem Film seine bei weitem schwächste Leistung ab, was freilich kaum an ihm liegt, sondern vielmehr an dem fehlenden überzeugenden Konzept des Filmes. Grundsätzlich haben der Spannungsbogen und die schauspielerische Leistungen das Niveau der RTL bzw. RTL II Sonntagmorgen – Comic – Unterhaltung, also ein recht niedriges. Und vor allem an die Seher dieser Programme mag sich dann der Film auch richten.
Vergleichen mit dem Werbeaufwand des Films vor zwei Jahren ist das Ergebnis geradezu ärgerlich, denn dieser B-Trash hat sicher nie das Zeug zu einem Kinofilm gehabt und taugt bei weitem auch nicht für die besten Sendeplätze selbst bei Kabel 1 oder Vox, wo doch diese Sender im Grunde alles um 20.00 Uhr zeigen, was sie in ihren Konservenschränken haben.
Eine unglaubwürdige Story, wenig überzeugend auf die Kinoleinwand transferiert, unbekannte und weniger gute Schauspieler, aufgesetzte Effekte und Bewegungsabläufe wie im Comic – Film. Und das Putzige: Dass Halle Berry in diesem Film mitspielt, habe ich erst nachher bei der Lektüre des Videokassettencovers gelesen. Aber wo um Himmels Willen steckt sie im Film???
X-MEN ist einer der Filme, bei denen man sich maßlos ärgern kann, die Zeit vergeudet zu
haben, sie sich anzusehen.
Twentieth Century Fox
Nach dem gleichnamigen Comic von Marvel
Laufzeit 100 Minuten
USA 2000
FSK: ab 12
Michael
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2003-01-09 10:27:45 mit dem Titel Eher langweilig denn spannend
Intelligente Comic Action, so bezeichnete die TV – Spielfilm beim Start des Kinostreifens X-MEN denselben. Ein Fehlurteil, wie sich herausstellen sollte….
Inhalt
Die X-MEN sind eine Gruppe von Mutanten in der Zukunft, die die Menschheit gegen das Böse in Form des Mutanten Magneto (Ian McKellen) verteidigen.
Die Mutanten sind mutierte Normalmenschen, und , so der Flyer zur Videokassette, das nächste Glied der Evolution, die jeder über eine besondere Form einer Mutation verfügen. Selbstheilung zum Beispiel, die Zunge eines Chamäleons, die Kunst, die Gedanken eines Dritten zu lesen und zu manipulieren oder, wie bei Magneto, Stahl so formen zu können, wie es einem beliebt.
Der Professor Charles Xavier hat unter der Tarnadresse einer Eliteschule für begabte Kinder Mutanten um sich gesammelt, um der Menschheit Gutes zu bringen und den Kampf gegen Magneto aufzunehmen. In der Schule werden die Fähigkeiten der Schüler so gefördert, dass sie zur vollen Kraft weiterentwickelt werden.
Und Magneto hat allen Grund, den Menschen nicht positiv gesonnen zu sein, planen diese doch aufgrund einer tief greifenden Furcht vor den mutierten Menschen eine Meldepflicht für Mutanten und andere Repressalien.
Magneto will die Versammlung der führenden Staatsmänner der Welt dazu nutzen, alle in Mutanten zu verwandeln und so die Mutanten zu schützen. Was sich gut anhört wird aber durch Böses erreicht, Leben zählen dabei nichts. Dabei soll ihm eine kleine Mutantin helfen, die die Fähigkeiten benutzt, bei Berührung normalen Menschen die Lebensenergie zu entziehen und bei Mutanten deren Fähigkeiten für kurze Zeit zu übernehmen.
Für das Team um Professor Xavier beginnt ein Wettlauf mit der Zeit……
Meinung
… und grade Zeit ist es, die man mit diesem Film nicht vergeuden sollte.
Patrick Stewart (alias Captain Picard von der Enterprise) liefert mit diesem Film seine bei weitem schwächste Leistung ab, was freilich kaum an ihm liegt, sondern vielmehr an dem fehlenden überzeugenden Konzept des Filmes. Grundsätzlich haben der Spannungsbogen und die schauspielerische Leistungen das Niveau der RTL bzw. RTL II Sonntagmorgen – Comic – Unterhaltung, also ein recht niedriges. Und vor allem an die Seher dieser Programme mag sich dann der Film auch richten.
Vergleichen mit dem Werbeaufwand des Films vor zwei Jahren ist das Ergebnis geradezu ärgerlich, denn dieser B-Trash hat sicher nie das Zeug zu einem Kinofilm gehabt und taugt bei weitem auch nicht für die besten Sendeplätze selbst bei Kabel 1 oder Vox, wo doch diese Sender im Grunde alles um 20.00 Uhr zeigen, was sie in ihren Konservenschränken haben.
Eine unglaubwürdige Story, wenig überzeugend auf die Kinoleinwand transferiert, unbekannte und weniger gute Schauspieler, aufgesetzte Effekte und Bewegungsabläufe wie im Comic – Film. Und das Putzige: Dass Halle Berry in diesem Film mitspielt, habe ich erst nachher bei der Lektüre des Videokassettencovers gelesen. Aber wo um Himmels Willen steckt sie im Film???
X-MEN ist einer der Filme, bei denen man sich maßlos ärgern kann, die Zeit vergeudet zu
haben, sie sich anzusehen.
Twentieth Century Fox
Nach dem gleichnamigen Comic von Marvel
Laufzeit 100 Minuten
USA 2000
FSK: ab 12
Michael
Ich melde es gelich. BItte nicht bewerten, wäre nett!!! Michael
Intelligente Comic Action, so bezeichnete die TV – Spielfilm beim Start des Kinostreifens X-MEN denselben. Ein Fehlurteil, wie sich herausstellen sollte….
Inhalt
Die X-MEN sind eine Gruppe von Mutanten in der Zukunft, die die Menschheit gegen das Böse in Form des Mutanten Magneto (Ian McKellen) verteidigen.
Die Mutanten sind mutierte Normalmenschen, und , so der Flyer zur Videokassette, das nächste Glied der Evolution, die jeder über eine besondere Form einer Mutation verfügen. Selbstheilung zum Beispiel, die Zunge eines Chamäleons, die Kunst, die Gedanken eines Dritten zu lesen und zu manipulieren oder, wie bei Magneto, Stahl so formen zu können, wie es einem beliebt.
Der Professor Charles Xavier hat unter der Tarnadresse einer Eliteschule für begabte Kinder Mutanten um sich gesammelt, um der Menschheit Gutes zu bringen und den Kampf gegen Magneto aufzunehmen. In der Schule werden die Fähigkeiten der Schüler so gefördert, dass sie zur vollen Kraft weiterentwickelt werden.
Und Magneto hat allen Grund, den Menschen nicht positiv gesonnen zu sein, planen diese doch aufgrund einer tief greifenden Furcht vor den mutierten Menschen eine Meldepflicht für Mutanten und andere Repressalien.
Magneto will die Versammlung der führenden Staatsmänner der Welt dazu nutzen, alle in Mutanten zu verwandeln und so die Mutanten zu schützen. Was sich gut anhört wird aber durch Böses erreicht, Leben zählen dabei nichts. Dabei soll ihm eine kleine Mutantin helfen, die die Fähigkeiten benutzt, bei Berührung normalen Menschen die Lebensenergie zu entziehen und bei Mutanten deren Fähigkeiten für kurze Zeit zu übernehmen.
Für das Team um Professor Xavier beginnt ein Wettlauf mit der Zeit……
Meinung
… und grade Zeit ist es, die man mit diesem Film nicht vergeuden sollte.
Patrick Stewart (alias Captain Picard von der Enterprise) liefert mit diesem Film seine bei weitem schwächste Leistung ab, was freilich kaum an ihm liegt, sondern vielmehr an dem fehlenden überzeugenden Konzept des Filmes. Grundsätzlich haben der Spannungsbogen und die schauspielerische Leistungen das Niveau der RTL bzw. RTL II Sonntagmorgen – Comic – Unterhaltung, also ein recht niedriges. Und vor allem an die Seher dieser Programme mag sich dann der Film auch richten.
Vergleichen mit dem Werbeaufwand des Films vor zwei Jahren ist das Ergebnis geradezu ärgerlich, denn dieser B-Trash hat sicher nie das Zeug zu einem Kinofilm gehabt und taugt bei weitem auch nicht für die besten Sendeplätze selbst bei Kabel 1 oder Vox, wo doch diese Sender im Grunde alles um 20.00 Uhr zeigen, was sie in ihren Konservenschränken haben.
Eine unglaubwürdige Story, wenig überzeugend auf die Kinoleinwand transferiert, unbekannte und weniger gute Schauspieler, aufgesetzte Effekte und Bewegungsabläufe wie im Comic – Film. Und das Putzige: Dass Halle Berry in diesem Film mitspielt, habe ich erst nachher bei der Lektüre des Videokassettencovers gelesen. Aber wo um Himmels Willen steckt sie im Film???
X-MEN ist einer der Filme, bei denen man sich maßlos ärgern kann, die Zeit vergeudet zu
haben, sie sich anzusehen.
Twentieth Century Fox
Nach dem gleichnamigen Comic von Marvel
Laufzeit 100 Minuten
USA 2000
FSK: ab 12
Michael
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2003-01-09 10:27:45 mit dem Titel Eher langweilig denn spannend
Intelligente Comic Action, so bezeichnete die TV – Spielfilm beim Start des Kinostreifens X-MEN denselben. Ein Fehlurteil, wie sich herausstellen sollte….
Inhalt
Die X-MEN sind eine Gruppe von Mutanten in der Zukunft, die die Menschheit gegen das Böse in Form des Mutanten Magneto (Ian McKellen) verteidigen.
Die Mutanten sind mutierte Normalmenschen, und , so der Flyer zur Videokassette, das nächste Glied der Evolution, die jeder über eine besondere Form einer Mutation verfügen. Selbstheilung zum Beispiel, die Zunge eines Chamäleons, die Kunst, die Gedanken eines Dritten zu lesen und zu manipulieren oder, wie bei Magneto, Stahl so formen zu können, wie es einem beliebt.
Der Professor Charles Xavier hat unter der Tarnadresse einer Eliteschule für begabte Kinder Mutanten um sich gesammelt, um der Menschheit Gutes zu bringen und den Kampf gegen Magneto aufzunehmen. In der Schule werden die Fähigkeiten der Schüler so gefördert, dass sie zur vollen Kraft weiterentwickelt werden.
Und Magneto hat allen Grund, den Menschen nicht positiv gesonnen zu sein, planen diese doch aufgrund einer tief greifenden Furcht vor den mutierten Menschen eine Meldepflicht für Mutanten und andere Repressalien.
Magneto will die Versammlung der führenden Staatsmänner der Welt dazu nutzen, alle in Mutanten zu verwandeln und so die Mutanten zu schützen. Was sich gut anhört wird aber durch Böses erreicht, Leben zählen dabei nichts. Dabei soll ihm eine kleine Mutantin helfen, die die Fähigkeiten benutzt, bei Berührung normalen Menschen die Lebensenergie zu entziehen und bei Mutanten deren Fähigkeiten für kurze Zeit zu übernehmen.
Für das Team um Professor Xavier beginnt ein Wettlauf mit der Zeit……
Meinung
… und grade Zeit ist es, die man mit diesem Film nicht vergeuden sollte.
Patrick Stewart (alias Captain Picard von der Enterprise) liefert mit diesem Film seine bei weitem schwächste Leistung ab, was freilich kaum an ihm liegt, sondern vielmehr an dem fehlenden überzeugenden Konzept des Filmes. Grundsätzlich haben der Spannungsbogen und die schauspielerische Leistungen das Niveau der RTL bzw. RTL II Sonntagmorgen – Comic – Unterhaltung, also ein recht niedriges. Und vor allem an die Seher dieser Programme mag sich dann der Film auch richten.
Vergleichen mit dem Werbeaufwand des Films vor zwei Jahren ist das Ergebnis geradezu ärgerlich, denn dieser B-Trash hat sicher nie das Zeug zu einem Kinofilm gehabt und taugt bei weitem auch nicht für die besten Sendeplätze selbst bei Kabel 1 oder Vox, wo doch diese Sender im Grunde alles um 20.00 Uhr zeigen, was sie in ihren Konservenschränken haben.
Eine unglaubwürdige Story, wenig überzeugend auf die Kinoleinwand transferiert, unbekannte und weniger gute Schauspieler, aufgesetzte Effekte und Bewegungsabläufe wie im Comic – Film. Und das Putzige: Dass Halle Berry in diesem Film mitspielt, habe ich erst nachher bei der Lektüre des Videokassettencovers gelesen. Aber wo um Himmels Willen steckt sie im Film???
X-MEN ist einer der Filme, bei denen man sich maßlos ärgern kann, die Zeit vergeudet zu
haben, sie sich anzusehen.
Twentieth Century Fox
Nach dem gleichnamigen Comic von Marvel
Laufzeit 100 Minuten
USA 2000
FSK: ab 12
Michael
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