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Auf yopi.de gelistet seit 11/2010
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Erfahrungsbericht von Aleksa
Wieder eine Comic-Verfilmung!
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Ein sehr utopischer Film, der mich zum Teil an frühere Comic-Verfilmungen erinnert, denn die Figuren wirken in den meisten Fällen sehr phantasievoll.
Zu Beginn des Films, wird eine Familie in Polen zur Zeit des "zweiten" Weltkriegs gezeigt. Es werden Personen ausgesucht, die in die Gaskammer geschickt werden. Die Familie wird hierbei getrennt, da man den Jungen verschonen will. Soldaten versuchen den Jungen zurückzuhalten, der wieder zu seinen Eltern hinter die Absperrung will. Hierbei regt sich der Junge so auf und strengt sich so an, daß er das Eisen der Absperrung durch Gedanken verbiegt. Daraufhin schlägt ihn ein Soldat nieder.
Niemand würde denken, daß dieser Film nun eine Wendung in die Betrachtung von übernatürliche Fähigkeiten vollbringt. Jedoch gelingt der Umschnitt in die Zukunft ziemlich gut.
Nun wird eine Konferenz gezeigt, die sich mit dem Outen von Mutanten beschäftigt. Einige Leute wollen erreichen, daß die Mutanten sich melden müssen und Angaben zu ihren Fähigkeiten machen sollen.
Im weiteren Verlauf werden dem Zuschauer einige Mutanten und ihre jeweiligen Fähigkeiten vorgestellt.
Natürlich kommt es wieder zur Unterteilung in Gut und Böse. Nur das in diesem Fall beide Seiten eigentlich das Gleiche erreichen wollen, nur die Mittel zur Erreichung sind unterschiedlich.
Die „Guten“ versuchen ihre Fähigkeiten zu nutzen und zu beweisen, daß sie nicht anders fühlen und Denken, als „normale“ Menschen.
Die Bösen wollen alle zu Mutanten machen, damit sie nicht mehr zu einer ungewöhnlichen Rasse zählen.
Meiner Meinung nach geht es darum, zu zeigen, daß, wenn das eine Feindbild nicht mehr diskriminiert werden kann, die Menschen sich ein neues Feindbild, das ihnen nicht paßt, suchen und dieses diskriminieren.
Der Film ist voll Action, netten kleinen Sprüchen, Anspielungen und Witzeleien. Jedoch geht für mich nie der Comic-Charakter verloren.
Bekannte Schauspieler wie Patrick Stewart und Halle Berry (Gewinnerin des Oscars für die beste weibliche Hauptrolle 2002) runden die Actionszenen durch schauspielerisches Können ab.
Das Ende des Film bleibt offen und somit auch die Möglichkeit einer Fortsetzung.
Er ist in jedem Fall amüsant und sehenswert, und bringt einen trotzdem zum Nachdenken und diskutieren.
Zu Beginn des Films, wird eine Familie in Polen zur Zeit des "zweiten" Weltkriegs gezeigt. Es werden Personen ausgesucht, die in die Gaskammer geschickt werden. Die Familie wird hierbei getrennt, da man den Jungen verschonen will. Soldaten versuchen den Jungen zurückzuhalten, der wieder zu seinen Eltern hinter die Absperrung will. Hierbei regt sich der Junge so auf und strengt sich so an, daß er das Eisen der Absperrung durch Gedanken verbiegt. Daraufhin schlägt ihn ein Soldat nieder.
Niemand würde denken, daß dieser Film nun eine Wendung in die Betrachtung von übernatürliche Fähigkeiten vollbringt. Jedoch gelingt der Umschnitt in die Zukunft ziemlich gut.
Nun wird eine Konferenz gezeigt, die sich mit dem Outen von Mutanten beschäftigt. Einige Leute wollen erreichen, daß die Mutanten sich melden müssen und Angaben zu ihren Fähigkeiten machen sollen.
Im weiteren Verlauf werden dem Zuschauer einige Mutanten und ihre jeweiligen Fähigkeiten vorgestellt.
Natürlich kommt es wieder zur Unterteilung in Gut und Böse. Nur das in diesem Fall beide Seiten eigentlich das Gleiche erreichen wollen, nur die Mittel zur Erreichung sind unterschiedlich.
Die „Guten“ versuchen ihre Fähigkeiten zu nutzen und zu beweisen, daß sie nicht anders fühlen und Denken, als „normale“ Menschen.
Die Bösen wollen alle zu Mutanten machen, damit sie nicht mehr zu einer ungewöhnlichen Rasse zählen.
Meiner Meinung nach geht es darum, zu zeigen, daß, wenn das eine Feindbild nicht mehr diskriminiert werden kann, die Menschen sich ein neues Feindbild, das ihnen nicht paßt, suchen und dieses diskriminieren.
Der Film ist voll Action, netten kleinen Sprüchen, Anspielungen und Witzeleien. Jedoch geht für mich nie der Comic-Charakter verloren.
Bekannte Schauspieler wie Patrick Stewart und Halle Berry (Gewinnerin des Oscars für die beste weibliche Hauptrolle 2002) runden die Actionszenen durch schauspielerisches Können ab.
Das Ende des Film bleibt offen und somit auch die Möglichkeit einer Fortsetzung.
Er ist in jedem Fall amüsant und sehenswert, und bringt einen trotzdem zum Nachdenken und diskutieren.
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