Assassin's Creed (PS3 Spiel) Testbericht

Leider kein Preis
verfügbar
Auf yopi.de gelistet seit 12/2010
Summe aller Bewertungen
  • Grafik:  sehr gut
  • Sound:  sehr gut
  • Bedienung:  sehr einfach
  • Wird langweilig:  nach wenigen Wochen
  • Suchtfaktor:  hoch
  • Spielanleitung:  sehr gut

Erfahrungsbericht von opm85

Ich war mal Assassine, was fürn sch..... Job

Pro:

Schöne Grafik, gute Storyansätze

Kontra:

Immer das Gleiche machen, wird schnell langweilig, nicht wirklich schwer

Empfehlung:

Ja

Hier mal wieder ein Bericht von mir, der mehr als genau 150 Wörter hat. Zu einem Playstation 3 Spiel, das ich mir vor etwa 2 Monaten nach gekauft habe.


A s s a s s i n `s C r e e d

**************************
***S t o r y / H a n d l u n g ***
**************************

Diese ist zu Anfang doch etwas verwirrend und wird erst im weiteren Spielverlauf klar. Man spielt einen Loser, der sich als Barkeeper durchschlägt und obwohl er ein Loser zu seinen scheint, haben Wissenschaftler doch ein großes Interesse an ihm.
So wird er in ein Labor geschleppt und an den Animus angeschlossen. In diesem System findet er sich als sein Vorfahr „Altair“ wieder und muss dessen Leben praktisch nachleben. Sinn der Sache soll ein bestimmter Moment in seinem Vorleben sein, der für die Wissenschaftler von Bedeutung.

Sein Vorfahr „Altair“, also sein Ururururururu…..großvater, lebte im 12 Jahrhundert zur Zeit der Kreuzzüge. Dieser ist zum Anfang der Geschichte ein sehr erfolgreicher Assassine, der schon über jegliche Fertigkeiten und Ausrüstungsgegenstände verfügt. Doch fällt er in die Missgunst des Großmeisters, da er seiner Meinung nach die Regeln verletzt hat, und so kommt es, wie es kommen muss. Altair wird degradiert und fängt wieder ganz unten an.

Der Großmeister bietet ihm natürlich gleich wieder die Chance sich zu beweisen und so nimmt die Geschichte seinen Lauf. Man bereist die verschiedenen Städte mit ihren diversen Stadtteilen und erfüllt zunächst kleinere Nebenmissionen. Das Hauptziel ist es aber Informationen von den sechs möglichen Informanten zu beschaffen. Hierzu muss man diese einschüchtern, belauschen, bestehlen oder ihnen einen Gefallen tun.
Hat man erstmal drei der sechs Aufgaben geschafft kann man ins Assassinenbüro, das es in jeder Stadt gibt und man meldete seine Informationen. Der Mann im Büro gibt einem dann eine Feder, die man später als „blutverschmierten“ Beweis zurückbringen muss.

Und somit kommen wir endlich zur eigentlich Hauptaufgabe „dem Attentat“. Dieses läuft eigentlich immer gleich ab. Man läuft oder klettert zum Kreuz auf der Karte. Sobald man nah genug dran ist, läuft eine Sequenz ab, in der man die Zielperson reden und letztendlich weggehen sieht.
Nach der Sequenz nimmt man die Verfolgung auf und muss fast immer erst ein paar Bewacher erledigen, bevor man an den Endgegner kommt, da dieser meist auch feige wegläuft.
Der Endgegner an sich, ist eigentlich selten schwieriger als ein normaler Wachmann. Die Schwierigkeit ist halt an ihn heranzukommen.

Nachdem Mord speichert das Spiel und im gleichen Moment wird der Stadtalarm ausgelöst. Dies bedeutet, man muss sich verstecken und am besten versteckt bleiben bzw. unerkannt ins Assassinenbüro zurückkehren. Das finde ich persönlich schon fast schwieriger bzw. nerviger als das Attentat selbst.

Aber irgendwie schafft man das schon. Nach erfolgreichem Attentat gibt es einen neuen Rang, neue Waffen und Fertigkeiten. Diese sind natürlich sehr nützlich und fürs Fortschreiten im Spiel wohl auch unverzichtbar. So hat man zum Anfang z.B. keine Wurfmesser und kann keinen Gegner auf Distanz erledigen.

Die Städte erreicht man übrigens zunächst mit dem Pferd, kann dies aber später auch direkt anwählen. Zwischen den Städten befindet sich das so genannte Königreich, indem ebenfalls Aussichtspunkte erklommen werden können. Hier verstecken sich zudem noch Flaggen zum Sammeln und Templer zum Töten.

Das Töten von allen Templern und das Sammeln von Flaggen ist kein richtiges Nebenziel, bringt also keine Extraleben. Den wirklichen Sinn habe ich ehrlich gesagt noch nicht entdeckt. Alle Templer zu Töten und Flaggen zu finden, stelle ich mir auch eher schwierig vor, da sie im ganzen Land bzw. den Städten wahllos verteilt sind. Erinnert mich ein bisschen an die 100 versteckten Päckchen bei GTA, aber da habe ich zumindest noch den Sinn verstanden.

********************
***N e b e n z i e l e***
********************

Jede Stadt hat verschiedene Stadteile und in jedem dieser Stadtteile gibt es immer wieder die gleichen Nebenziele. Bürger retten und Aussichtspunkte erklimmen. Das erste wird als Fadenkreuz und das zweite als Adler auf der Karte angezeigt. Beides ist eigentlich relativ simpel. Zum „Bürger retten“ greift man einen der herumstehenden Soldaten an und schon ist man Mittelpunkt der Aufmerksamkeit. Man erledigt dann meist 3 bis 8 oder mehr Wachen und danach spricht man mit (L1) den Bürger an. Zack, gerettet.

Netter Nebeneffekt der Retteraktion ist die Rufsteigerung bei den Partisanen bzw. Bürgern. So kann man im weiteren Spiel Wachen wegschubsen oder in Personen Mengen untertauchen. Die Partisanen z.B. halten auch flüchtende Attentatsziele fest, was sich als durchaus nützlich erweist.

Der oft im TV versprochene Effekt, dass man im Volk untertauchen kann, kommt aber meiner Meinung nach trotzdem nicht so richtig rüber, da in der gesamten Stadt nur ein paar wenige Grüppchen herumstehen, die man als Assassine nutzen kann. Das normale Fußvolk, also der Bürger, guckt eher nur doof an und beschimpft oder bebettelt dich.

Aussichtspunkte erklimmen ist noch einfacher. Entweder auf der Karte oder im Umfeld nach einem Adler Ausschau halten und rauf auf den Turm. Die einzige Schwierigkeit ist hierbei manchmal die zu erklimmende Seite zu finden, da nicht jede Seite gleich ist und sie zum kompletten Hinaufklettern ab und zu gewechselt werden muss. Erstmal auf der Spitze angekommen muss man gelegentlich noch eine Wache killen und dann Dreieck zum Synchronisieren.
Durch die Synchronisation (schweres Wort) werden auf der Karte übrigens noch weitere Nebenziele oder Informanten angezeigt. Es ist also sinnvoll am Anfang einer jeden Mission erstmal die Nebenziele zu erledigen.

Wenn man übrigens 15 Nebenziele voll halt, erhält man einen Synchronisationsbalken dazu, also auf Deutsch, mehr Lebensenergie. Wenn man also immer fleißig die Nebenziele macht, die genau wie alles andere simpel sind, dann sollte man eigentlich nie sterben.

**********************
***U n t e r t a u c h e n***
**********************

Dies ist wohl das wichtigste Element im Spiel. Man taucht unter indem man sich zwischen zwei Leuten auf eine Bank setzt, in einen Heuhaufen springt, sich zwischen Geistlichen versteckt oder einfach auf dem Dach in einen Unterschlupf flüchtet. Wichtig ist hierbei, dass einen keiner dabei sieht.
Das Untertauchen wird mit Spielfortschritt immer schwieriger, da mehr Wachen auf den Dächern stehen und diese insgesamt misstrauischer sind.
Den Status der Wache erkennt man an der Körperhaltung. Entweder stehen diese nur rum, haben ihr Schwert bereits im Anschlag oder schon in der Hand. Es gilt aber immer Vorsicht. Als Hilfestellung um generell die Gesinnung zu erkennen, gibt es das Adlerauge. Man drückt Dreieck und alle Menschen werden farblich unterlegt. Rot ist dabei feindlich und gelbe Menschen sind ebenfalls mit Vorsicht zu genießen, aber sonst neutral.


*****************
***K ä m p f e n***
*****************

Das Kämpfen sieht sehr elegant aus, aber das Kampfsystem an sich ist doch eher simpel gehalten und wird Beat`em up Fans kaum glücklich machen können. Man wird wie bereits erwähnt auch aus großen Gruppen heraus immer nur von einer Person angegriffen.
Diesen Angriff kann man mit dem Konterangriff abwehren und dem Gegner gleich eins auf die Mütze geben. Den Konterangriff erlernt bereits ziemlich zum Anfang des Spiels.

Es gibt zwar noch ein paar weitere Moves, aber diese sind eher nebensächlich und werden kaum abgefordert. Die Moves kann man übrigens immer im Hof seines Assassinen Stützpunktes trainieren.

Im Bereich Waffen gibt es die versteckte Klinge, den Dolche, die Wurfmesser und das Schwert. Die versteckte Klinge rammt Altair dem Gegner überraschend in den Körper und dieser geht sofort zu Boden. Diese ist besonders gut geeignet, um schnell anzugreifen und danach wieder schnell in der Menge zu verschwinden.

Der Dolch eignet sich hingegen eher für einzelne Gegner und das Schwert für mehrere Gegner. Beide Waffen sind aber eher für den direkten Kampf und ziehen die Blicke auf sich.

Die Wurfmesser erklären sich wohl von selbst. Man kann Gegner auch aus der Distanz ins Visier nehmen und sie mit einem kleinen Messer erledigen. Je nach Fortschritt im Spiel hat man 5 oder 10 Messer, die man durch Taschendiebstahl wieder auffüllen kann.

Für alle Waffen gilt aber, dass die Effektivität von der Rüstung des Gegners abhängt. Zu Anfang reicht noch ein Schlag und später sind es mehr als drei Schläge, die jeder Gegner zum Sterben benötigt. So wird auch der Schwierigkeitsgrad im Spiel gesteigert.

**********************************
***S p e i c h e r n u n d S t e r b e n***
**********************************

Das Spiel speichert nach jedem Neben- oder Zwischenziel, man muss also nie komplett von vorne anfangen. Das ist natürlich super und erspart viel Zeit.
Die Leben werden wie erwähnt als Synchronisationsbalken angezeigt und sollten eigentlich immer ausreichen. Der Balken füllt sich immer wieder von selbst, sobald man untergetaucht ist.

**************
***G r a f i k***
**************

Die Grafik ist wohl doch das Highlight am Spiel. Die Städte sind bis in letzte Detail gestaltet und das Umfeld interagiert und bindet sich gut in das Spiel ein. Besonders von den Aussichtspunkten kann man die Pracht der einzelnen Städte mit ihren Türmen usw. bestaunen.
Die Personen und Marktstände sind natürlich auch bis ins letzte Detail vollkommen. Man erkennt jegliche Konturen und kann die Marktstände zudem auch zertrümmern.

Was mich persönlich stört, aber wohl nichts mit der Grafik zu tun hat, ist dass bei Treffern mit dem Schwert nur eine Blutfontäne spritzt, man aber keiner Verletzungen sieht. Schade. Das hätte das Spiel wohl noch vollkommener gemacht, aber natürlich auch brutaler.
Die Videosequenzen sind ebenfalls super und sind im Bereich Synchronisation und Story schlüssig.

Zum Spielen verwende ich übrigens einen 46 Zoll LCD Fernseher, den LE 46 F 86. Also auf 117cm mit HDMI-Anschluss ein Augenschmaus.

*************
***S o u n d***
*************

Hier stelle ich wohl keine großen Ansprüche und bin sehr zufrieden. Jede Aktion hat sein passendes Geräusch und die Hintergrundmusik ist dezent und geht auch stundenlangem Spiel nicht auf den Geist.
Die Sprachausgaben sind auch okay. Hier nervt nur, dass manche Charaktere, wie z.B. der Assassine im Hof des Stützpunktes, nur einen Spruch drauf hat und immer wieder dasselbe sagt. Genauso schreien die Soldaten/Wachen immer „Da läuft er!“, „Du wirst nicht entkommen“, „Ergreift ihn“. Hier wäre in bisschen mehr Abwechslung toll gewesen. Schließlich sind wir im Zeitalter der Blu-Ray-Disc, die bestimmt noch ein bisschen Platz für mehr gespendet hätte.

************************
***A l t e r s f r e i g a b e***
************************

Diese ist nach § 14 JuSchG ab 16, was wohl auch richtig ist. Den ist dreht sich doch alles um das gezielte Töten. Eine ab 18 Fassung wäre trotzdem schön gewesen, denn so sieht man nur Blut spritzen aber keine Verletzungen, nicht mal richtige Kratzer, entstehen. Ich bin zwar kein Splatterfan, aber in diesem Fall nimmt es dem Spiel ein bisschen an Realismus.

************
***P r e i s***
************

Leider wie bei allen PS3-Spielen mit knapp 60 € unverhältnismäßig hoch. Aber ich erinnere mich dann immer an meine Super Nintendo- Zeiten, in denen ein Spiel auch 120 bis 140 DM gekostet hat.
Der Preis hält sich durch die Lobeshymnen der Presse aber leider wacker und ist zwischenzeitlich sogar wieder von 54 € auf 60 € gestiegen. Hier empfehle ich eine Preissuchmaschine zu benutzen, da Amazon nicht immer das günstigste Angebot hat.

*******************
***M e i n F a z i t***
*******************

Das Spiel wurde in vielen Zeitschriften hoch gelobt und hat nur beste Bewertungen erhalten. Aber ich hatte andererseits auch viel Kritik in Foren und Meinungsberichten gelesen, so dass ich doch lange gezögert habe.
Den letzten entscheidenden Anstoß hat mir dann wohl mein 46“LCD-TV gegeben. Auf diesem wollte ich dies grafisch schöne Spiel bestaunen.

Zu Anfang fand ich das Spiel nicht so toll, aber nach den ersten Aufgaben und ein bisschen Einfuchsen hatte mich der Ehrgeiz und die Story gepackt. Dieses Gefühl hielt allerdings nicht lange an, da man immer wieder das Gleiche machen muss und dem Kind jedes Mal nur ein anderer Name und ein anderes Gebäude gegeben wurde.

Ich habe das Spiel nun fast durchgespielt bzw. aufgehört zu spielen, da mich GTA 4 dann doch mehr begeistern kann.

In diesem Spiel wurde viel Wert auf Grafik gelegt, aber irgendwie hat man den Blick für die Story und alles andere verloren. Das Potential war wohl da und wird einem Nachfolger hoffentlich besser aufgeschöpft.
So bleibt das Spiel für mich doch wohl eher Mittelklasse, dass ich sogar mit Heavenly Sword auf eine Stufe stellen würde. Bei Heavenly Sword ist die Grafik ebenfalls Top, die Story mit ihren Sequenzen Kinoreif und das Kampfsystem ausgeklügelt.

Bei Assassins Creed schlage ich mich hingegen mit L1 und der Vierecktaste nun schon durch die letzten vier Attentate und bin noch nicht einmal gestorben. Das ist einerseits schön, den Sterben bedeutet Frust, aber andererseits zeigt es doch, dass es irgendwie zu simpel ist.

So, jetzt will aber mal zum Ende kommen. Als Spiel für Zwischendurch super, aber eindeutig kein Toptitel. Zum PS3-Grafik präsentieren bzw. zum demonstrieren der Leistung eures Flat-Screens super geeignet.

37 Bewertungen, 20 Kommentare

  • Bunny84

    04.02.2009, 22:15 Uhr von Bunny84
    Bewertung: sehr hilfreich

    Wünsche dir einen schönen Abend und liebe Grüße sendet dir Anja

  • paula2

    31.01.2009, 16:04 Uhr von paula2
    Bewertung: besonders wertvoll

    liebe Grüße

  • Michaela2015

    28.01.2009, 13:14 Uhr von Michaela2015
    Bewertung: sehr hilfreich

    liebe grüsse, michi

  • Baby1

    05.10.2008, 00:48 Uhr von Baby1
    Bewertung: besonders wertvoll

    .•:*¨ ¨*:•. Liebe Grüße Anita .•:*¨ ¨*:•.

  • Music-King

    20.09.2008, 20:03 Uhr von Music-King
    Bewertung: sehr hilfreich

    Perfekt beschrieben! Lieben Gruß, Roland

  • Mondlicht1957

    27.05.2008, 19:06 Uhr von Mondlicht1957
    Bewertung: sehr hilfreich

    Sehr hilfreich, informativ und übersichtlich geschriebener Bericht Liebe Grüsse von Pet

  • Miraculix1967

    13.05.2008, 21:28 Uhr von Miraculix1967
    Bewertung: sehr hilfreich

    Sehr guter Spielebericht - BW von mir! Schönen Abend und LG aus dem gallischen Dorf Miraculix1967

  • anonym

    13.05.2008, 21:25 Uhr von anonym
    Bewertung: sehr hilfreich

    ich wünsche dir einen schönen tag!

  • syl_md

    13.05.2008, 20:11 Uhr von syl_md
    Bewertung: sehr hilfreich

    sh, ich würde mich über eine Gegenlesung sehr freuen/LG Syl

  • frankensteins

    13.05.2008, 19:21 Uhr von frankensteins
    Bewertung: besonders wertvoll

    sh und liebe Grüße von gl Werner

  • Zzaldo

    13.05.2008, 19:04 Uhr von Zzaldo
    Bewertung: besonders wertvoll

    ein klasse Bericht von dir. LG Stephan

  • emanuels

    13.05.2008, 17:21 Uhr von emanuels
    Bewertung: besonders wertvoll

    lg Emanuel

  • DOMMEL

    13.05.2008, 17:20 Uhr von DOMMEL
    Bewertung: besonders wertvoll

    ebenso ein BW, LG DOMMEL

  • Lachesis

    13.05.2008, 14:45 Uhr von Lachesis
    Bewertung: besonders wertvoll

    Das ist mal ein besonders wertvoll!

  • campino

    13.05.2008, 14:14 Uhr von campino
    Bewertung: sehr hilfreich

    * Liebe Grüße, Andrea *

  • LaDyH

    13.05.2008, 14:05 Uhr von LaDyH
    Bewertung: sehr hilfreich

    Super Bericht. Sehr hilfreich. LG

  • schwimm_ente

    13.05.2008, 14:00 Uhr von schwimm_ente
    Bewertung: besonders wertvoll

    Schöne sonnige Grüße Schwimm_ente

  • NancyNoack

    13.05.2008, 13:59 Uhr von NancyNoack
    Bewertung: besonders wertvoll

    BW und einen sonnigen Dienstag

  • Volker111

    13.05.2008, 13:47 Uhr von Volker111
    Bewertung: sehr hilfreich

    Sehr einfühlsam beschrieben ;-)

  • bibihey

    13.05.2008, 13:46 Uhr von bibihey
    Bewertung: sehr hilfreich

    -Liebe Grüße Bianca-