Burnout Paradise (PS3 Spiel) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 03/2008
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Summe aller Bewertungen
- Grafik:
- Sound:
- Bedienung:
- Wird langweilig:
- Suchtfaktor:
- Spielanleitung:
Erfahrungsbericht von telephonopoulos
Schrott bauen ohne Konsequenzen
Pro:
Grafik, Fahrzeuge, Rennvarianten
Kontra:
Preis (in Deutschland)
Empfehlung:
Ja
Take me down to the Paradise city....
So lautet einer der Songs, welche zur Untermalung des Spiels herangezogen wurden, ein weiterer ist, die Ü30-Ü40 werden ihn kennen, von Adam Ant.
Ich schreibe hier ausdrücklich über die amerikanische Version, weil ich nicht weiß, ob die deutsche Version die gleichen Features bietet.
Das ganze Geschehen spilet sich in Paradise City ab. Man erhält anfangs ein einfaches Fahrzeug, das aussieht wie ein Pontiac Firebird aus den 70ern. Im weiteren Verlauf des Spiels kann man weitere Fahrzeuge durch Renngewinne oder durch Abdrängen und Ausschalten des Gegners freischalten, wenn eine Nachricht ertönt, das ein bestimmtes Fahrzeug in der Stadt gesichtet wurde.
Die Fahrzeuge selbst haben, wahrscheinlich wegen fehlender Lizenzen, frei erfundene Namen, sind aber legendären und aktuellen Typen nachempfunden und reichen von alten Pickups über Musclecars bis hin zu japanischen Sportwagen, Straßenkreuzern und SUVs und sind in verschiedene Kategorien gegliedert. Ein Agressor-Typ kann seinen Boost zum Beispiel durch rammen und Ausschalten anderer Fahrzeuge aufladen, der Stunt-Typ durch Sprünge und Drifts...
Zusätzlich gibt es unterschiedliche Rennvarianten wie Race, wo man als erster an einem bestimmten Ziel ankommen muss, Road Rage, bei dem man eine bestimmte Anzahl an gegnerischen Fahrzeugen durch Abdrängen ausschalten muss, Stunt Run, wo eine bestimmte Punktzahl durch Sprünge, Drifts, Spins und Boosts erreicht werden muss und last but not least Marked Man bei dem man sein Auto in einem Stück an ein bestimmtes Ziel bringen muss und ständig von fiesen Zeitgenossen gerammt wird. Ansonsten kann man frei die Stadt erkunden, Abkürzungen finden, durch Reklametafeln springen, Superjumps ausführen...
Nach einer vorgegebenen Anzahl an gewonnenen Rennen wird der Führerschein aufgewertet, so dass man in eine höhere Kategorie gelangt. Nach jedem gewonnenen Rennen hat man auch die Möglichkeit, ein Foto von sich zu machen, welches im Führerschein abgebildet wird.
Die Autos stehen im Junkyard zu Verfügung, wo man diese auch umlackieren kann, um den Boost aufzufüllen gibt es Tankstellen, zur Reparatur stehen Werkstätten bereit, durch die man einfach durchfahren muss.
Die Fahrzeuge fahren sich, je nach Typ, unterschiedlich. So ist ein SUV schwerfälliger, dafür robuster als ein Sportwagen und kann mehr einstecken bzw. austeilen. Das Schadensmodell ist klasse. So fährt ein Fahrzeug selbst stark lädiert noch weiter, auch wenn es arg zerknautscht aussieht. Bevor der Exitus eintritt, erhält man eine Benachrichtuigung, dass man eine Werkstatt aufsuchen sollte. Natürlich kann man auch Totalschäden fabrizieren, wenn man nur schnell genug irgendwo reinfährt.
Die Grafik ist mit das Beste, was ich an Rennspielen bisher gesehen habe, wobei ich aber glaube, dass GT5 noch besser aussehen wird, wenn man der Demo trauen darf. Man sieht, wie sich die Wagen beim Aufprall verformen, dass die Funken sprühen. Beim Aufprall wird in einen Zeitlupenmodus geschaltet, damit man den Aufprall auch ganz genau sehen kann. Die Überschläge sind auch äußerst sehenswert. Ein HD-Ready oder FullHD Gerät sollte man aber schon besitzen, um die Grafikpracht genießen zu können.
Einen Onlinemodus gibt es auch, wo man sich zu Communities zusammenschlißen kann, um gegen Andere zu fahren. Man kann dabei gegeneinander in diversen Events antreten. So gibt es zum Beispiel Wertungen für die weitesten Sprünge oder die längste Airtime. Rennen können gegeneinander gefahren werden. Der Clou ist aber eindeutig, dass, wenn man von einem Gegner auf die Hörner genommen wurde und eine Kamera angeschlossen ist, ein Foto von einem gemacht wird, welches dem geschickt wird, der einen geschrottet hat. So macht das Spiel nochmal so viel Spaß.
Nun zum Preis, der sich in Deutschland von 49,99 bis 69,99 Euro bewegt. Ich hatte das Glück, meine US-Version über einen Bekannten bei EA für umgerechnet 20 Euro incl. Versand zu bekommen.
Insgesamt kann ich das Spiel nur empfehlen, weil es sehr kurzweilig ist und super Laune macht.
So lautet einer der Songs, welche zur Untermalung des Spiels herangezogen wurden, ein weiterer ist, die Ü30-Ü40 werden ihn kennen, von Adam Ant.
Ich schreibe hier ausdrücklich über die amerikanische Version, weil ich nicht weiß, ob die deutsche Version die gleichen Features bietet.
Das ganze Geschehen spilet sich in Paradise City ab. Man erhält anfangs ein einfaches Fahrzeug, das aussieht wie ein Pontiac Firebird aus den 70ern. Im weiteren Verlauf des Spiels kann man weitere Fahrzeuge durch Renngewinne oder durch Abdrängen und Ausschalten des Gegners freischalten, wenn eine Nachricht ertönt, das ein bestimmtes Fahrzeug in der Stadt gesichtet wurde.
Die Fahrzeuge selbst haben, wahrscheinlich wegen fehlender Lizenzen, frei erfundene Namen, sind aber legendären und aktuellen Typen nachempfunden und reichen von alten Pickups über Musclecars bis hin zu japanischen Sportwagen, Straßenkreuzern und SUVs und sind in verschiedene Kategorien gegliedert. Ein Agressor-Typ kann seinen Boost zum Beispiel durch rammen und Ausschalten anderer Fahrzeuge aufladen, der Stunt-Typ durch Sprünge und Drifts...
Zusätzlich gibt es unterschiedliche Rennvarianten wie Race, wo man als erster an einem bestimmten Ziel ankommen muss, Road Rage, bei dem man eine bestimmte Anzahl an gegnerischen Fahrzeugen durch Abdrängen ausschalten muss, Stunt Run, wo eine bestimmte Punktzahl durch Sprünge, Drifts, Spins und Boosts erreicht werden muss und last but not least Marked Man bei dem man sein Auto in einem Stück an ein bestimmtes Ziel bringen muss und ständig von fiesen Zeitgenossen gerammt wird. Ansonsten kann man frei die Stadt erkunden, Abkürzungen finden, durch Reklametafeln springen, Superjumps ausführen...
Nach einer vorgegebenen Anzahl an gewonnenen Rennen wird der Führerschein aufgewertet, so dass man in eine höhere Kategorie gelangt. Nach jedem gewonnenen Rennen hat man auch die Möglichkeit, ein Foto von sich zu machen, welches im Führerschein abgebildet wird.
Die Autos stehen im Junkyard zu Verfügung, wo man diese auch umlackieren kann, um den Boost aufzufüllen gibt es Tankstellen, zur Reparatur stehen Werkstätten bereit, durch die man einfach durchfahren muss.
Die Fahrzeuge fahren sich, je nach Typ, unterschiedlich. So ist ein SUV schwerfälliger, dafür robuster als ein Sportwagen und kann mehr einstecken bzw. austeilen. Das Schadensmodell ist klasse. So fährt ein Fahrzeug selbst stark lädiert noch weiter, auch wenn es arg zerknautscht aussieht. Bevor der Exitus eintritt, erhält man eine Benachrichtuigung, dass man eine Werkstatt aufsuchen sollte. Natürlich kann man auch Totalschäden fabrizieren, wenn man nur schnell genug irgendwo reinfährt.
Die Grafik ist mit das Beste, was ich an Rennspielen bisher gesehen habe, wobei ich aber glaube, dass GT5 noch besser aussehen wird, wenn man der Demo trauen darf. Man sieht, wie sich die Wagen beim Aufprall verformen, dass die Funken sprühen. Beim Aufprall wird in einen Zeitlupenmodus geschaltet, damit man den Aufprall auch ganz genau sehen kann. Die Überschläge sind auch äußerst sehenswert. Ein HD-Ready oder FullHD Gerät sollte man aber schon besitzen, um die Grafikpracht genießen zu können.
Einen Onlinemodus gibt es auch, wo man sich zu Communities zusammenschlißen kann, um gegen Andere zu fahren. Man kann dabei gegeneinander in diversen Events antreten. So gibt es zum Beispiel Wertungen für die weitesten Sprünge oder die längste Airtime. Rennen können gegeneinander gefahren werden. Der Clou ist aber eindeutig, dass, wenn man von einem Gegner auf die Hörner genommen wurde und eine Kamera angeschlossen ist, ein Foto von einem gemacht wird, welches dem geschickt wird, der einen geschrottet hat. So macht das Spiel nochmal so viel Spaß.
Nun zum Preis, der sich in Deutschland von 49,99 bis 69,99 Euro bewegt. Ich hatte das Glück, meine US-Version über einen Bekannten bei EA für umgerechnet 20 Euro incl. Versand zu bekommen.
Insgesamt kann ich das Spiel nur empfehlen, weil es sehr kurzweilig ist und super Laune macht.
11 Bewertungen, 6 Kommentare
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02.05.2008, 02:51 Uhr von MasterSirTobi
Bewertung: sehr hilfreichKlasse. SH. LG MasterSirTobi
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16.04.2008, 13:55 Uhr von lueckingb
Bewertung: sehr hilfreichlieben Gruß
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16.04.2008, 11:30 Uhr von BroeselWerner
Bewertung: sehr hilfreichlieben Gruß vom BroeselWerner
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15.04.2008, 21:16 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichSh für deinen guten Bericht.LG Bernd
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15.04.2008, 20:13 Uhr von Miraculix1967
Bewertung: sehr hilfreichEinen sonnigen Dienstag aus dem gallischen Dorf! SH und LG Miraculix1967
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15.04.2008, 17:54 Uhr von Markusgeiger86
Bewertung: sehr hilfreichmfg, Markus
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