Michel bringt die Welt in Ordnung (DVD) Testbericht

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ab 8,48
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Summe aller Bewertungen
  • Action:  viel
  • Anspruch:  durchschnittlich
  • Romantik:  niedrig
  • Humor:  sehr humorvoll
  • Spannung:  durchschnittlich

Erfahrungsbericht von LilaLaune

Lustiger Kinderfilm

5
  • Action:  viel
  • Anspruch:  durchschnittlich
  • Romantik:  niedrig
  • Humor:  sehr humorvoll
  • Spannung:  durchschnittlich
  • Altersgruppe:  keine Altersbeschränkung
  • Meinung bezieht sich auf:  DVD-Version

Pro:

unterhaltsam und lustig

Kontra:

-

Empfehlung:

Ja

Wir befinden uns mal wieder auf dem Katthult-Hof im schwedischen Dorf Lönneberga.

Michel Svensson lebt dort zusammen mit seiner Mutter Alma, seinem Vater Anton und seiner kleinen Schwester Ida. Außerdem gibt es auf dem Hof noch den jungen Knecht Alfred, welcher in den Filmen viel Zeit mit Michel verbringt und mit ihm befreundet ist und die Magt Lina, die Michel weniger gut gesonnen ist.

Insgesamt gibt es drei DVDs mit den Geschichten von Michel. Bei der Geschichte "Michel bringt die Welt in Ordnung" handelt es sich um den dritten Teil der Geschichte. Allderdings sind die Geschichten so erzählt, dass man die Geschichte auch gut nachvollziehen kann, wenn man nicht bei der ersten DVD sondern z.B. bei der zweiten anfängt die Filme zu schauen.

In dieser Geschichte von Michel passiert wieder viel aufregendes auf dem Katthult-Hof. Lina hat zu viel Bonbons gegessen und leidet nun unter fürchterlichen Zahnschmerzen. Da sie Angst davor hat den Zahn beim Schmied in der Nähe ziehen zu lassen, will Michel ihr helfen und denkt sich allerlei abenteuerliche Methoden aus den Zahn zu ziehen. Erst als schließlich alle versuche scheitern lässt sich Lina doch noch den Zahn beim Schmied ziehen.

Besondere Verantwortung muss Michel in dieser Geschichte auch übernehmen. Das Schwein, dass sein Vater Anton am Anfang der Geschichte auf dem Markt gekauft hat, bekommt mitten in der Nacht Junge. Anstatt die Ferkel zu versorgen, tötet es die Kleinen. Michel der zufällig dazukommt, kann eines der Ferkel retten und zieht es von da an mit der Flasche groß.

Gegen Ende der Geschichte kommt es zu einer kleinen Katastrophe: Michels Mutter macht aus Kirschen Wein, um ihn zu verkaufen. Michel soll die Reste der vergorenen Kirschen im Garten eingraben.
Dieser findet es schade, die guten Kirschen einfach zu vergraben und fütter das Schwein damit und ist auch selbst von den Kirschen. Natürlich bleibt das nicht ohne Folgen.

Die Geschichte ist schön erzählt, lustig und liebevoll verfilmt. Man kann sich gut in die einzelnen Figuren hineinversetzten.

36 Bewertungen, 8 Kommentare

  • debbi87

    06.07.2012, 12:18 Uhr von debbi87
    Bewertung: sehr hilfreich

    ... Liebe Grüße... debbi!

  • anonym

    05.07.2012, 21:33 Uhr von anonym
    Bewertung: sehr hilfreich

    Liebe Grüße Edith und Claus

  • campino

    21.06.2012, 07:38 Uhr von campino
    Bewertung: sehr hilfreich

    lg AndreA

  • Lale

    21.06.2012, 01:27 Uhr von Lale
    Bewertung: sehr hilfreich

    Allerbesten Gruß *~*

  • Lakisha_1

    20.06.2012, 20:49 Uhr von Lakisha_1
    Bewertung: sehr hilfreich

    würde mich über Gegenlesung freuen.

  • Baby1

    20.06.2012, 18:48 Uhr von Baby1
    Bewertung: sehr hilfreich

    .•:*¨ ¨*:•. Liebe Grüße Anita .•:*¨ ¨*:•.

  • muemmi

    20.06.2012, 17:05 Uhr von muemmi
    Bewertung: sehr hilfreich

    Oh dieser Michel - da werden Kindheitserinnerungen wach

  • minasteini

    20.06.2012, 16:42 Uhr von minasteini
    Bewertung: sehr hilfreich

    Den Michel haben meine Kinder früher schon geliebt. LG Marina