Danone Actimel Erdbeere 0,1 % Fett Testbericht

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ab 14,04
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Erfahrungsbericht von Bochumer

Teures Placebo

2
  • Geschmack:  durchschnittlich
  • Geruch:  durchschnittlich
  • Grad der Süße:  sehr hoch
  • Gesundheitsfaktor:  durchschnittlich
  • Kaufanreiz:  Zufall

Pro:

sT

Kontra:

sT

Empfehlung:

Ja

Hallo,

zur Abwechslung heute mal ein Bericht von mir aus dem Lebensmitttelbereich - falls man die actimel Drinks dazu zählen möchte...

----------Warum beschäftige ich mich überhaupt damit?-------------

Frage ich mich manchmal auch - immerhin bin ich modern und intelligent und lasse mich eigentlich nicht so leicht von einer guten Werbung reinlegen.
Aber hier hat´s geklappt.

Grund ist mein Nachwuchs, denn gerade in der Kindergartenzeit war mein Sohn dauerkrank mit irgendwelchen Infekten.
Der Arzt hat auch irgendwann ein schwaches Immunsystem diagnostiziert und ich habe halt nach einem Strohhalm gegriffen nach dem Motto "schaden kann´s ja nicht".
Und es soll ja schließlich die Abwehrkräfte stärken...

-------------Fakten---------
Zutaten
e ntrahmte Milch, Erdbeeren (2,1%), Inulin, Oligofructose, Traubenzucker, Verdickungsmittel Pektin, Aroma, Süßstoffe Aspartam und Acesulfam-K, Kultur L. Casei Defensis

Nährwerte
(pro 100g):
Brennwert kJ/kcal: 127 / 30
Eiweiß: 2,7 g
Kohlenhydrate: 3,7 g
Fett: 0,05 g

Hersteller
DANONE GmbH
Richard Reitzner Allee 1
85540 Haar

Infos im Weitenweb: www.actimel.de

Der Preis
Für diese vier Fläschen a 100 g zahlt man im Geschäft so zwischen 1,20 Euro und 1,60 Euro. Preisvergleich lohnt sich, da ich es auch schon oft im Sonderangebot bekommen habe.



-------------Allgemeine Infos des Herstellers----------

Actimel ist ein probiotischer Joghurtdrink von Danone mit der besonderen Kultur L. Casei Defensis. L. Casei Defensis ist ein spezieller Stamm von Milchsäurebakterien, er wurde von Danone nach jahrzehntelanger Forschung aufgrund seiner besonderen Eignung zur Activierung der Abwehrkräfte ausgewählt. Actimel activiert Abwehrkräfte - das wurde durch zahlreiche, auch unabhängige Studien bewiesen. Actimel wurde im Jahr 1996 in Deutschland eingeführt.

Actimel Drink wird in den Sorten Classic, Vanilla, Orange, Multifrucht und Erdbeere angeboten. Mit nur 0,1 Prozent Fett und zuckerreduziert ist der Actimel Drink 0,1% außerdem in den Geschmacksrichtungen Classic und Orange erhältlich.

Actimel schmeckt erfrischend, mild und natürlich und ist für die ganze Familie geeignet - natürlich auch für Kinder, Schwangere und ältere Menschen. Mit Actimel entspricht Danone dem Trend zu einer gesunden und bewussten Ernährung.

Über eine Meinungsumfrage wurde Actimel 0,1% Fett zum "Produkt des Jahres 2002" in der Kategorie Milchfrischprodukte gewählt.

Danone ist mit Actimel Marktführer im Gesamtmarkt der probiotischen Milchprodukte und somit Deutschlands beliebtester probiotischer Drink.

---------"Beweise" laut Hersteller----------

Wissenschaftliche Studien belegen: "Actimel activiert Abwehrkräfte"
Nur eine Werbekampagne? Falsch! Zahlreiche wissenschaftliche Studien bestätigen den positiven Einfluss von Deutschlands beliebtestem probiotischen Joghurt-Drink auf unser Abwehrsystem. Doch was genau macht Actimel? Wie funktioniert eigentlich die Abwehr? Was genau beweisen die Studien? Und: wo kann man die Ergebnisse nachlesen? Die wichtigsten Antworten auf diese und andere Fragen rund ums Thema Probiotik und Actimel sind im Folgenden kurz zusammengefasst.

Mit seiner speziellen probiotischen Kultur L. Casei Defensis aktiviert der probiotische Joghurt-Drink Actimel die Abwehrkräfte. Das Geheimnis von Actimel: Im Unterschied zu herkömmlichen Milchsäurebakterien hält die Kultur L. Casei Defensis bei der Passage durch den Körper den Magen- und Gallensäuren stand und gelangt so in großer Zahl lebend in den Darm, wo sie ihre positive Wirkung auf die Abwehr entfaltet. Das belegen Studien von Oozeer1 et al. und Guérin-Danan2 et al. Doch was genau passiert in unserem Abwehrzentrum? Und wie funktioniert eigentlich unser Immunsystem?

Für die Abwehr aktiv - das Immunsystem

Von den Immunzellen über Knochenmark, Milz und Thymus bis hin zu den Lymphknoten ist ein ganzes Netzwerk aus Organen, Zellen und Eiweißkörpern an der Abwehr körperfremder Substanzen beteiligt. In ihrem komplexen Zusammenspiel erkennt und beseitigt das Immunsystem u.a. unerwünschte Bakterien und vernichtet "kranke" Zellen. Dass jedoch der Darm das Zentrum unserer Abwehr bildet, wissen die wenigsten: Rund 80% der Abwehr finden hier statt. Dabei kommen drei Verteidigungslinien zum Einsatz.



1. Verteidigungslinie: Die Darmflora
Sie setzt sich aus ca. 400 bis 500 verschiedenen, nützlichen Bakterienarten zusammen. - Ein sensibles System, dessen Zusammensetzung durch äußere Faktoren wie z.B. schlechte Ernährungsgewohnheiten oder die Einnahme von Antibiotika leicht aus dem Gleichgewicht geraten kann. Doch gerade eine gesunde Darmflora ist für die Abwehr von großer Bedeutung: Sie übernimmt eine wichtige Schutzfunktion, indem sie die Vermehrung unerwünschter Keime verhindert.

2. Verteidigungslinie: Die Darmschleimhaut
Ihre Aufgabe ist es, Nährstoffe aufzunehmen und zugleich zu verhindern, dass schädliche Substanzen oder Bakterien aus dem Darm in den Körper eindringen. Sie greift dann, wenn die erste Verteidigungslinie es nicht schafft, unerwünschte Eindringlinge oder Fremdsubstanzen zu beseitigen.

3. Verteidigungslinie: Das darmeigene Abwehrsystem
Hier werden knapp 80% der körpereigenen Abwehrzellen produziert. Diese wirken entweder vor Ort oder werden in die Blutbahn abgegeben, durch die sie an ihren Einsatzort gelangen.
Je besser die drei Verteidigungslinien funktionieren, desto besser arbeitet das gesamte Abwehrsystem. Und genau diese drei Verteidigungslinien können durch Actimel positiv beeinflusst werden. Für Deutschlands beliebtesten probiotischen Joghurt-Drink und die darin enthaltene probiotische Kultur L. Casei Defensis - die korrekte wissenschaftliche Bezeichnung lautet Lactobacillus Casei DN-114 001 -ist das wissenschaftlich bewiesen.

Wissenschaftliche Studien zur Wirkung von Actimel

Gleich fünf Studien bestätigen den positiven Einfluss von Actimel auf Darmflora, Darmschleimhaut und darmeigenes Abwehrsystem:

Der Einfluss auf die Darmflora wurde in einer Studie3 an Kleinkindern im Alter von 10 bis 18 Monaten untersucht. Die positive Auswirkung von L. Casei Defensis zeigte sich dabei folgendermaßen: Bei den Kindern, die über einen Zeitraum von 30 Tagen Actimel tranken, wurde - anders als bei Vergleichsstudien mit gewöhnlichem Joghurt bzw. nicht fermentierter, dickgelegter Milch - eine deutlich erhöhte Anzahl nützlicher Bakterien im Darm nachgewiesen.
Andere Studien4,5 untersuchten die Wirkung von L. Casei Defensis auf die Darmschleimhaut am Beispiel von Mäusen. Das Ergebnis: Eine nachweislich verbesserte Funktion der Darmschleimhaut. Ein verbessertes Wachstum der Darmschleimhautzellen wirkt positiv auf die Struktur der Darmschleimhaut aus und fördert deren Aktivität und Funktion. Die mechanische Barriere wird "fester".

Zwei weitere Studien6,7 untersuchten die günstige Wirkung von Actimel auf das darmeigene Abwehrsystem. Starke körperliche Belastung, z.B. durch intensive sportliche Aktivitäten deutlich über das normale Maß hinaus schwächen das Immunsystem. Die damit verbundenen Auswirkungen - so das Ergebnis der Studie - können mit Hilfe der probiotischen Kultur L. Casei Defensis verringert werden.

An diesen Studien konnte somit gezeigt werden, dass L. Casei Defensis sich nachweislich positiv auf die Abwehr auswirkt.

Weitere zu Lactobacillus Casei Defensis vorliegende Studien zeigen, dass Actimel anders als herkömmliche Joghurts bzw. nicht-fermentierte Milch eine aktive Stärkung der Abwehr erzielt. In einer Studie von Pedone8 et al. bekamen gesunde Kinder ein halbes Jahr lang Joghurt oder Actimel. Die Kinder, die Actimel tranken, waren weniger anfällig für Darmerkrankungen als die, die einfaches Joghurt erhielten. Gleichzeitig konnten Pedone9 et al. den wissenschaftlichen Nachweis erbringen, dass Darmerkrankungen bei Kindern die regelmäßig Actimel tranken, weniger schwerwiegend und die Kinder schneller wieder gesund waren.

Auch darüber hinaus hat Actimel zahlreiche spezifische gesundheitsfördernde Wirkungen. Turchet10 et al. untersuchte die Auswirkungen auf wintertypische Infektionen des gastrointestinalen und respiratorischen Trakts bei 360 Männern und Frauen über 60 Jahren. Die Testgruppe trank drei Wochen lang zweimal täglich ein Actimel. Die Kontrollgruppe verzehrte nur herkömmliche Milchprodukte. Das Ergebnis: Leute die regelmäßig Actimel tranken, waren entsprechend schneller wieder fit.

Abwehrstarke Lebensweise

All diese Studien zeigen, dass Actimel einen wertvollen Beitrag leistet, die Abwehrkräfte effektiv zu unterstützen und so die Gesundheit zu fördern. Und die werden durch schlechtes Wetter, Stress, zu wenig Bewegung oder unausgewogene Ernährung, auch ohne, dass man es merkt, immer wieder besonders gefordert. Bei 10 Milliarden L. Casei Defensis-Bakterien pro Flasche reicht schon ein Actimel täglich, um die Abwehrkräfte zu aktivieren.

-----------Dazu meint Ökotest---------


Trinkjoghurt liegt im Trend. Laut Marktforschungsdaten hat er Zuwachsraten von 19 Prozent im vergangenen Jahr. Fettarm muss er sein, denn zirka 70 Prozent der Käufer wollen mit der Low-Fat-Variante ihr Gewissen beruhigen. Dabei beschummeln sie sich oft selbst, denn im Trinkjoghurt steckt zwar wenig Fett, aber häufig umso mehr Zucker, der ebenfalls zu Bauche schlägt.
Der Geschmack der Trinkjoghurts hat nur noch wenig mit echten Erdbeeren, Orangen oder Limonen zu tun. Teilweise ist ein Gehalt von einem Prozent Fruchtsaft gekennzeichnet, der mehr als Alibi dient, als zum Aroma beiträgt. Selbst mit einem höheren Fruchtgehalt kommt scheinbar zu wenig Geschmack in den Becher.
Synthetischer Ersatz für teure Früchte wird gerne genutzt, ist günstig und nahezu unbegrenzt verfügbar. Der Geschmack solcher Aromastoffe schleicht sich langsam aber sicher in unser Bewusstsein ein. Bei einer Verkostung von Erdbeerjoghurt in der Münsteraner Fußgängerzone erkannte von 100 Passanten nur eine knappe Mehrheit von 59 einen Joghurt mit echten Früchten. Kinder, die mit aromatisierten Lebensmitteln aufwachsen, lernen immer weniger die natürliche Geschmacksvielfalt kennen. Beispielsweise prägen etwa 300 aromatisierende Stoffe den Geschmack der natürlichen Erdbeere. Für ein synthetisches Erdbeeraroma braucht man hingegen nur zehn bis 30 chemische Verbindungen.
Wir haben 18 Trinkjoghurts, hauptsächlich mit der beliebten Geschmacksnote Erdbeere, ins Labor geschickt und prüfen lassen, ob Namen wie Voll Fit, Optiwell, Fitline oder Springfresh gerechtfertigt sind.

Das Testergebnis


Alle Trinkjoghurts schneiden äußerst mäßig ab. Die beste Note heißt "befriedigend". Doch fast die Hälfte der Trendprodukte bekommt nur ein "ausreichend" oder "mangelhaft".
Bis auf drei Ausnahmen ist der Kohlenhydratanteil der Produkte wesentlich höher als bei einem Vergleichsjoghurt mit echten Früchten. Wenn man 20 Gramm Erdbeeren mit 80 Gramm Magerjoghurt als Basis nimmt, enthält die Mischung 4,5 Gramm Kohlenhydrate. In 14 Produkten stecken aber zwischen elf und 15 Gramm Kohlenhydrate, also weit mehr als das Doppelte. Der Hauptanteil davon geht auf das Konto von zugesetztem Zucker.
Die drei Trinkjoghurts ohne hohen Zuckerzusatz kommen auch nicht besser weg. Sie enthalten künstlichen Süßstoff, der zwar kalorienfrei ist, Studien zufolge aber trotzdem selten beim Abnehmen hilft. Nachteil des Süßstoffs: Die Geschmacksnerven gewöhnen sich an die süße Kost.
Alle Trinkjoghurts sind überaromatisiert - um das 50- bis 500-fache, verglichen mit dem deklarierten Fruchtgehalt. Sie verfälschen dadurch das natürliche Geschmacksempfinden.
Im Actimel Erdbeere 0,1 % Fett, zuckerreduziert sowie im Elite ProVit Drink Orange + Vitamin C und dem Jopro Probiotischer Joghurtdrink Erdbeere wies unser Labor die Aromastoffe Allylhexanoat und/oder Allylheptanoat nach. Der Aromenexperte Dr. Klaus Haase-Aschoff bezeichnet sie als "künstlich", weil er sie in zahlreichen Analysen von frischen Früchten niemals finden konnte. Auch Prof. Armin Mosandl, Leiter des Instituts für Lebensmittelchemie an der Universität Frankfurt, sagt, das Allylhexanoat mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ein künstlicher Aromastoff sei. Würde die Aromenindustrie das akzeptieren, müssten die Stoffe als Zusatzstoffe erfasst und auf ihre Unbedenklichkeit überprüft worden sein. Doch nach Meinung der Hersteller gelten sie als Stoffe, die in der Natur vorkommen und deshalb automatisch zugelassen sind. Die Lebensmittelkontrolle sieht das genauso und kümmert sich nicht drum.
Zwar stehen die beiden Stoffe auf einer Liste von verwendeten Aromastoffen, die europaweit einheitlich neu bewertet werden sollen, doch dieses Vorhaben zieht sich schon seit Jahren hin und wird wahrscheinlich auch noch viele weitere Jahre in Anspruch nehmen.
Beim Fettgehalt hat niemand geflunkert. Die analysierten Fettwerte liegen durchweg auf oder unter den deklarierten Werten. Auch gesundheitsschädliche Keime, Hefen oder Schimmelpilze stecken in keinem der untersuchten Trinkjoghurts.

So reagierten die Hersteller


Rewe und Nöm schrieben uns, dass die Aromastoffe Allylhexanoat und Allylheptanoat als natürliche oder naturidentische Aromen im Handel und lebensmittelrechtlich zugelassen seien. Doch die entsprechenden Veröffentlichungen stammen aus den 80er Jahren und die Zulassung ist fiktiv. Danone vermutet, dass die Aromastoffe im Actimel Erdbeere 0,1 % Fett, zuckerreduziert als Verunreinigung in den Drink geraten sind.


Interview: Bakterien für die Abwehr

Dr. Bernhard Watzl ist Leiter des Instituts für Ernährungsphysiologie, Bundesforschungsanstalt für Ernährung und Lebensmittel

ÖKO-TEST: Probiotische Bakterien in Joghurt sollen die Abwehrkräfte stärken und das Wohlbefinden steigern. Stimmt das?
Watzl: Probiotische Bakterien können einzelne Mechanismen der Abwehrkräfte beeinflussen, allerdings wurde dies nicht in allen Humanstudien nachgewiesen. Es existieren zwar viele Untersuchungen, sowohl von Herstellern wie auch von unabhängigen Institutionen. Die Ergebnisse sind allerdings teilweise widersprüchlich. Wir führen in unserer Forschungsanstalt gerade Versuche mit Schweinen durch, die ein ähnliches Verdauungssystem haben wie Menschen, um Rückschlüsse auf konkrete Effekte verschiedener Kulturen auf die Darmflora ziehen zu können.

ÖKO-TEST: Präbiotika in Form von unverdaulichen Ballaststoffen sollen die Wirkung von Probiotika fördern. Was ist da dran?
Watzl: Präbiotika sind zunächst natürliche Bestandteile vieler pflanzlicher Lebensmittel, die sich in vielerlei Hinsicht positiv auf den Organismus auswirken können. Sie fördern etwa das Wachstum von gesundheitsfördernden Bakterien im Darm. Solche Präbiotika können auch die Vermehrung bestimmter Probiotika beziehungsweise ihre Stoffwechselaktivität im Darm fördern.

ÖKO-TEST: Sind Joghurts mit Pro- und Präbiotika wirklich besser oder nur teurer als herkömmlicher Joghurt?
Watzl: Unbestritten üben diese Produkte eine positive Wirkung auf die Darmflora aus. Durchfallerkrankungen verlaufen zum Beispiel milder und kürzer, wenn Probiotika gegessen werden. Inwieweit die Bakterien aber schon vorbeugend das Immunsystem stärken können beziehungsweise bei Gesunden mit normaler Immunfunktion wirksam sind, muss sich erst noch herausstellen.

---------Und wie ist es bei uns??---

Wir nehmen actimel schon ein paar Jahre, immer verschiedene Geschmacksrichtungen.

Ich habe mal das eine oder andere getrunken - schmeckt wie süßer Joghurt, und ist von der Konsitenz flüssiger als Joghurt und etwas sämiger als Milch.

Eigentlich trinkt es sowieso nur mein Sohn, da es mir eigentlich viel zu teuer ist. Es soll ja auch nur dann helfen, wenn man es jeden Tag trinkt - klar, würde ich als Hersteller übrigens auch sagen:-)



Da mein Sohn eine "echte" Immunschwäche hatte, wurde bei ihm im Alter von 4-5 eine Immunisierung gemacht; gleichzeitig fing er an regelmäßig actimel zu trinken. Seit er in der Schule ist, ist er kaum noch krank - liegt es an actimel oder der Immunisierung? ;-)

Meinem Sohn gefällt auch die neue Reklame super toll, wo die kleinen Männchen rausspringen und dann den Körper vor Eindringlingen beschützen - ist wirklich prima für Kinder erklärt. Welches Kind will sowas nicht in sich haben...

Ich persönlich glaube wirklich, das die Wirkung von actimel ein reiner Placebo Effekt ist. Aber da die Werbung so schön vorgibt, was genau die kleinen actimel Männchen machen und mein Sohn manchmal beim austrinken sogar zufrieden "actimelisiert!" murmelt, kaufe ich das Zeugs halt weiter...

27 Bewertungen, 11 Kommentare

  • MasterSirTobi

    06.07.2008, 06:30 Uhr von MasterSirTobi
    Bewertung: sehr hilfreich

    Da gibts ein dickes SH von mir. LG MasterSirTobi

  • Turbotisl1

    05.07.2008, 00:42 Uhr von Turbotisl1
    Bewertung: sehr hilfreich

    Guter Bericht und liebe Grüsse !!!! Freue mich immer sehr über Deine Gegenlesungen !!!!!

  • Puppekaa

    26.06.2008, 09:13 Uhr von Puppekaa
    Bewertung: sehr hilfreich

    schön geschrieben - LG Karsta

  • anonym

    25.06.2008, 19:19 Uhr von anonym
    Bewertung: sehr hilfreich

    ich wünsche dir einen schönen tag.

  • anonym

    25.06.2008, 19:07 Uhr von anonym
    Bewertung: sehr hilfreich

    Sehr hilfreich.. Lieben Gruß.. schneider80

  • ingoa09

    25.06.2008, 18:10 Uhr von ingoa09
    Bewertung: sehr hilfreich

    Sehr ausführlich und hilfreich! Gruß Ingo

  • Svomed

    25.06.2008, 17:58 Uhr von Svomed
    Bewertung: sehr hilfreich

    Sehr Hilfreicher Text ! LG Svomed

  • l.x.klar@gmx.net

    25.06.2008, 17:24 Uhr von [email protected]
    Bewertung: sehr hilfreich

    gruss

  • GesinePerr

    25.06.2008, 17:19 Uhr von GesinePerr
    Bewertung: sehr hilfreich

    schön geschrieben, lieben Gruss Gesine

  • Sweeaty

    25.06.2008, 16:56 Uhr von Sweeaty
    Bewertung: sehr hilfreich

    guter bericht! liebe grüße und einen schönen tag!!

  • ko123456

    25.06.2008, 16:52 Uhr von ko123456
    Bewertung: sehr hilfreich

    viele Grüße...........