Resident Evil 5 (Xbox 360 Spiel) Testbericht
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Erfahrungsbericht von hardway
Resident Evil ist es nicht
Pro:
Bossfights, Musik, Story, Effekte
Kontra:
zu wenig neues, schwache erste Hälfte
Empfehlung:
Ja
Gamer müssen sich ja nach dem schrecklichen Amoklauf in Winnenden wieder einiges gefallen lassen. Der wirklich für meine Augen lächerliche Begriff "Killerspiele" wird in Zeitungen und Nachrichten völlig falsch vertreten. Dann kommen noch Politiker oder Doktoren die davon keine Ahnung haben und dann kommt noch so ein Spiel, wo man schwarze Afrikaner umbringen muss ... aber halt das sind ja Zombies.
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Horror-Survival
Das Horror-Survival Genre ist zwar in der Spielewelt noch nicht so ausgeweitet, hat aber seine großen Namen. Da gibt es zum einen den Genre-Urvater Alone in the Dark und den wohl größten und für viele besseren Konkurrenten Resident Evil und 2008 ist auch eine neue Marke ins Rennen gestoßen Dead Space. Dann gibt es noch Silent Hill, was immer durch seine abgefahrenen Monster auffällt, aber sicherlich nicht jedermanns Geschmack ist. Eher unbekannt ist die Siren-Serie oder die ObScure-Teile.
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2008 - ein Fest für Horror-Fans
2008 war eigentlich ein gutes Jahr für die Horror-Survival Fans, wie ich einer bin. Ich kann sogar sagen, dass ich lieber irgendwelche Monster, Zombies oder andere verrückte Dinge jage, als Pixelsoldaten. Ich kann auch sagen, dass Horror-Survival mein liebstes Genre ist. Da mussten letztes Jahr viele Spiele dran glauben. Als erstes der neue Siren-Teil, der sicherlich ganz nett war und verdammt gruselig, aber mir war es einfach zu japanisch und crazy. Dann die amerikanische Version von dem neuen Silent Hill, was ich durchschnittlich fand, mir war da zu wenig Psycho und Horror im Spiel. Dann Alone in the Dark 5, das Spiel was ich mir am meisten wünschte, enttäuschte mich am meisten. Kein Horror, unausbalancierte Rätsel und ein schlechtes Zombiedesign, machten dieses Spiel mit seinen horrorhaften Steuerung zum echten Horror-Spiel aber dies ist jetzt negativ gemeint. Dead Space fand ich cool und die Monster waren fett, Rätsel waren vorhanden und ne coole Story war auch da. Ein insgesamt cooles Spiel.
Jetzt nach Rang sotiert:
1. Dead Space
2. Silent Hill: Homecoming
3. Siren: Blood Curse
4. Alone in the Dark 5
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2009 - gehts weiter
Auch, wenn insgesamt 2009 bis jetzt sehr wenig von Horror-Survival Games die Rede war bzw. keine angekündigt wurden, findet endlich, dass wohl meist erwarteste Game dieses Genres Einzug in das Laufwerk der 360 und Ps3.
Resident Evil 5 ... DAS Spiel der Spiele im Survival Bereich, aber manche waren skeptisch ... aber warum?
Im Grunde wird die Story fortgesetzt, rund um das RE-Universum, nur ist man nun nicht mehr in Racoon City oder in ländlicher Umgebung, sondern im virtuellen Afrika, wo sich alle Einwohner in Zombies/Infizierte verwandeln. Afrika ist eigentlich immer ein guter Schauplatz, es bietet schöne Orte und meistens postkartenreife Aussichtspunkte, aber für ein Horror-Game? Sicherlich eine nette Idee, aber die gilt es erstmal umzusetzen.
Gameplay
Es geht weiter
Ich werde hier keine Story erwähnen, denn dann würde ich nur unnötige Spoiler einbauen. Es gilt, dass die Story um Resident Evil fortgesetzt wird und schließlich ein sehr fettes und gutes Ende findet. Die Story selber ist in der ersten Hälfte des Games recht unspektakulär präsentiert. Man bekommt einige Zwischensequenzen zu sehen, die aber nicht wirklich viel über die Story verraten, sondern einfach sehr gutes Beiwerk sind. In der zweiten Hälfte geht es dann wirklich ab. Extrem coole Zwischensequenzen und bekannte Gesichter wie Albert Wesker kommen wieder zum Vorschein und bringen die erst müde Story richtig in Fahrt. Die Story wird zum Ende hin immer spannender und man kann gar nicht das Ende erwarten.
Trotzdem ist die Geschichte oft vorhersehbar und man kann sich denken, was als nächstes passiert, aber auch hier gilt, dass Resident Evil 5 ganz großes Kino ist, auch, wenn es nicht gegen ein Metal Gear Solid 4 ankommt.
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Ein Afrika ohne Afrikaner
In den ersten 10 - 15 Minuten, seht ihr gut gemachte Zwischensequenzen und ihr dürft auch selber schon den Charakter steuern, wenn auch ohne Pistole, denn in den ersten Minuten, sind die Afrikaner noch Afrikaner, wenn auch nicht mehr 100%, denn sie tragen das Virus schon in sich, aber es hat sie noch nicht vollständig eingenommen. Ihr (Chris Redfield) und eure Begleiterin (Sheva Alamor) sehen in diesen Minuten seltsame Dinge z.b. prügeln Afrikaner mit unglaublicher Wut auf Tierfleisch oder Reissäcken herum ... da stimmt was nicht und einige Sekunden später, sind plötzlich alle Afrikaner weg. Die Kleinstadt, die vom Militär schon unter Quarantäne gestellt wurde ist plötzlich menschenleer.
Diese Ruhe hält allerdings nicht ewig und schon bald müsst ihr eure Schutzweste und eure Waffen auspacken um gegen die Infizierten antreten zu können ...
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Jetzt gehts los...
Nachdem ihr nun euer erstes treffen mit einem Infizierten hattet, dauert es nicht lange, bis ihr es mit einer ganzen Horde von Zombies aufnehmen müsst ob Männlein oder Weiblein, alle Zombies sind gefährlich und da helfen nur Waffen ...
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Gold
...die kann man sogar tunen z.b. Kapatzität oder Feuerkraft verbessern, dass alles kann man mit Hilfe von Geld, dass man in den Levels in Truhen oder irgendwelchen anderen Behältern findet, dass können mal kleine aber auch verdammt hohe Beträge sein. Am Anfang hat man aber nur die klassische Pistole, aber auch die hilft schon weiter, aber leider hat sie wenig Schuss, doch auch hier helfen Behälter und so muss man sich in den Levels immer umschauen, was aber nicht langweilig wird, denn die Level sind sehr detailiert und super gestaltet und so macht es Spaß die Gegend zu erkunden, die allerdings linear ist.
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Stehen, schießen
"Wir vertrauen auf alte Wurzeln." So, oder so ähnlich, wird das Motto bei der Entwicklung bei Resi 5 gelautet haben. Eigentlich spielt sich Resi 5 nicht sonderlich anders wie der vierte Teil. Wäre da die Tatsache das Setting und Horror anders verteilt sind, könnte man schon böse sagen, dass sich der fünfte Teil wie ein Add-On spielt.
Die Steuerung ist fast identisch mit dem vierten Teil und Dinge, die schon in den alten Teilen genervt haben sind noch dabei.
Das größte Problem ist die Tatsache, dass man sich beim schießen seine Figur nicht bewegen kann. Dies ist ein großes Problem, da manchmal hunderte von Gegnern auf einen zukommen und da nervt das schon.
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Sheva... Die Neue
In Resident Evil 5 hat man eine Begleiterin, die im Gegensatz zu Chris sich in Afrika gut auskennt. Ihr Name Sheva Alamor. Sie ist nicht nur der für mich hübscheste Pixel der Welt, nein ihre KI ist auch vollkommen okay.
Sheva schießt erstaunlich präzise und rettet einem besonders am Anfang des Spieles öfters das Leben. Sie gibt einem im Not auch Munition oder Waffen.
Allerdings, müsst ihr natürlich auch Sheva in Not retten, wenn das nicht passiert und sie stirbt, ist das Game beendet und ihr müsst vom letzten Checkpoint laden.
Auch kann sie ein richtiger Munitionfresssack sein, denn ihr geht erstaunlich schnell die Muni aus und so müsst ihr Sheva ein bisschen von euch geben oder ihr schenkt ihr Waffen wie ein Elektroschockgerät, was nie leer geht.
Doch in der zweiten Hälfte, gehts plötzlich erstaunlich bergab mit Sheva. Sie trifft fast nichts mehr und rettet euch auch nicht immer und sie rennt einen manchmal sogar ins Schussfeld (kommt aber wirklich sehr selten vor).
Trotzdem ist sie ein schlauer Begleiter, auf den man sich fast immer verlassen kann.
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Rätsel... No Way!
Eigentlich passt das ja zu einem Spiel was "Survival" in den Namen trägt. Da denkt man sich, dass es hier paar schöne Rätseleinlagen oder wenigstens 1-2 Geschicklichkeitseinlagen gibt und dann sowas.
Man bekommt nichts. Man bekommt schon Rätsel, die sind aber sowas von einfach. Die meisten Rätsel laufen nach dem selben Schema ab. Finde Gegenstände A, B und C um durch die Tür zu kommen. Dann muss man nochmal ein Rätsel mit gebündelten Lichtstrahlen lösen, wo man Gegnstände verschieben muss, damit die Lichstrahlen auf den korrekten Gegenstand zeigen... Noch einfacher, als einfach.
Man bekommt hier eigentlich null Anspruch und man kann sagen, dass Resi einen seiner großen Pluspunkte verloren hat.
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Horror... No Way
Ein Spiel, was den Namen "Resident Evil" beinhaltet, muss gruselig sein, denn die Spiele-Reihe stand dafür, dass es großartige Schockmomente gibt. Pustekuchen, das beweist Resi 5.
Insgesamt gelingt es den Entwicklern nicht Grusel zu erzeugen und das nie. Ob in einer Kleinstadt, wo die Sonne scheint oder in einer unterirdischen Mine... Es gelingt einfach nicht, weil die Entwickler keine Schockeffekte eingebaut haben und noch dazu, ist die Gegneranzahl viel zu hoch um Grusel zu erzeugen. Warum immer Masse statt Klasse?
Das was Resident Evil ausmacht ist verschwunden.
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Terror und Panik
Man setzt im neustes Ableger vielmehr auf Panik und Terror. Es können manchmal schon sehr viele Gegner werden und die Tatsache, dass man sich beim schießen und anvisieren nicht bewegen kann, macht die Sache noch schwieriger aber atmosphärischer.
"Wo gehe ich hin?"
"Auf das Haus oder doch besser in die zerstörte Wohnung?"
Sowas fragt man sich öfters und, wenn dann auch noch Zwischengegner, wie ein Typ mit einer Kettensäge oder ein riesig, fetter Typ Henker auf einen zustürmt, dann wirds noch kniffliger, aber es ist einfach ein unglaubliches Feeling.
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Zwischengegner und Endgegner
Da Capcom ja bekannt ist, dass sie viele Zwischengegner und Endgegner einbauen, darf es auch in Resi 5 nicht fehlen und besonders die Endgegner sind perfekt und mal sowas von fett gestaltet und die Duelle mal so genial inszeniert, dass man gleich vergisst den Mund zu schließen. Bei den Endgegner werde ich keine Spoiler machen, denn sonst verrate ich alles.
Als Zwischengegner gibts meistens Kettensägenmänner und 3m hohe Typen, die aus dem Marschland kommen und sowas wie Indianer sind. Dann gibts noch die üblichen Infizierten, die immer mal wieder mit Holzstücken oder anderen Geräten einen angreifen.
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Man vertraut auf Action und Explosionen
Da explodiert ne Fabrik, da stützt ein Hubschrauber ab und hier stürzt man auf einem Vulkan ab. Es ist immer was los.
Auch sieht man hier viel öfter Ballereinlagen oder die Armee anrücken. Erst im hinteren Teil des Spieles, findet Resi 5 zu seinen alten Wurzeln zurück (zumindest ein bisschen).
Der erste Teil des Spieles ist wie ein Action-Film aufgebaut. Da sieht man, wie Hubschrauber von vogelähnlichen Zombies angegriffen wird und da sieht man, wie ein Army-Team auf brutalste Weise hingerichtet wurde.
Doch man muss sagen, dass Resi einfach nicht der Action-Syle steht. Es füllt sich die ganze Zeit unpassend und falsch an, aber da ich ein sehr großer Fan von Filmen und Spielen solcher Art bin, wo auch die Armee gegen übernatürliche Sachen oder Zombies eingreift, war das auch nicht ganz so schlimm.
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Zwischensequenzen
Eins vorweg. Resident Evil 5 ist kein interaktiver Kinofilm wie etwa Metal Gear Solid 4 und es kommt auch nicht an die hervorragenden Zwischensequenzen dieses Games heran, aber was man hier zu sehen bekommt ist alles andere als schlecht.
Besonders in der zweiten Hälfte des Spieles, kommen hier immer mächtigere und größere und auch längere Zwischensequenzen zum Einsatz, um die geniale Storyline zu Ende zu führen.
Mit der richtigen Anlage und dem richtigen Fernsehr, werden die (Sound)Effekte richtig fett übertragen und man fühlt sich wie im Kino.
Außerdem sind die Zwischensequenzen in Gameplay-Grafik gehalten. Nur manchmal sehen Explosionen (wie etwa die Explosion einer Fabrik) noch größer und gefährlicher aus, aber der Rest ist wie im Spiel.
Grafik
Charaktere
Die beiden Charaktere Sheva und Chris sind optische Leckerbissen, das steht ganz außer Frage. Mir persönlich sind sie aber ein wenig zu überladen. Chris und auch Sheva tragen sehr viele Details, aber diese sind für mich zu viele. Außerdem ist der Stile der Charaktere besonders in den ersten Zwischensequenzen etwas im Comic-Style, aber zum Glück ändert sich das schnell und später haben sie diesen Style nicht mehr.
Was ich ein wenig unpassend und fast unfreiwillig komisch finde, sind die riesen Oberarme von Chris.
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Umgebung
Ob man nun in einer dunklen Höhle unterwegs ist, oder ob man mit einem Jeep bei Sonnenuntergang durch die Pampa fährt, oder ob man durch ein Kleinstadt bei heller Mittagssonne läuft, ist egal, denn alles sieht fantastisch aus. Jeder Ort hat seine eigenen liebenswerten Details und so macht auch das Erkunden, der linearen Wege Spaß. Besonders schön, sind neben den vielen Details, die Einwirkung von Sonnenstrahlen. Besonders in dem Level, wo man mit dem Jeep bei Sonnenuntergang durch die scheinbar endlose Pampa fährt ist einfach genial und bringt Urlaubsfeeling mit sich.
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Gegner
Auch, wenn die Standartgegner sich manchmal ähneln, sind sie trotzdem perfekt designt und man sieht gut, wie das Virus sie entstehlt hat. Man kann es schlecht beschreiben. Da wäre es hilfreich mal ein paar Gameplay-Szenen anzuschauen z.b. bei Gametrailers.com oder bei Youtube.
Besonder gut sehen natürlich die Endbosse aus, die teilweise so viele Details wie Sheva und Chris tragen und durch packenende Zwischensequenzen in Szene gesetzt werden. Ähneln tun sich die Endgegner nie wirklich.
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Ruckler
Auch diesen Punkt will ich noch dastehen haben. Auch, wenn Resident Evil 5 davon nicht erkrankt ist, gibt es auch hier kleinere Ruckler. Manchmal war das Kapitel, wo man auf den Jeep durch die Pampa fährt und Gegner dabei abschießen muss von kleineren Rucklern betroffen, dieser kleine Mangel ist aber nicht der Rede Wert.
Abstürze oder ähnliches gab es natürlich nicht.
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Zwischensequenzen
Besonders in der zweiten Hälfte des Spieles sind diese atemberaubend und sorgen ständig für einen offenen Mund. Wenn eine riesige Fabrik mit einem gewaltigen Wumms und mächtigen Explosionen in die Luft fliegt, dann kann man einfach nur staunen.
Die Zwischensequenzen haben keine großen Abweichungen zum eigentlichen Spiel. Nur Explosionen und Gegner sehen hier teils nochmal beeindruckender aus.
Sound
Synchronisation
Wie man es von Capcom gewohnt ist, befindet sich auch dieser Teil nur in englischer Sprachausgabe. Natürlich sind deutsche Untertitel enthalten, die allerdings durch die meist hellen Umgebungen und durch fiese Lichteinstrahlung in Afrika schlecht zu lesen sind. Noch dazu verstärkt die weiße Schrift dieser Untertitel diesen Effekt.
Die englische Synchro ist gut gelungen und ist immer passend. Besonders die Synchronstimmen von Chris, Sheva und den Bösewichten Wesker und Irving sind sehr professionell gesprochen. Durch diese Stimmen wirken spannende Situationen weitaus spannender und dramatische Situationen weitaus dramatischer.
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Explosionen und Waffen
So viel kann man dazu nicht sagen, weil es hier daran nichts auszusetzen gibt. Die Waffensounds wirken immer sehr passend und dadurch realistisch. Die Explosionen haben manchmal im Gameplay zu wenig Wumms, dafür, aber in den Zwischensequenzen umso mehr.
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Musik
Hier wurde von Capcom mal wieder was ganz großes geschaffen. Ob Dramatik, Spannung oder Action, hier gibt es für alles die richtige Musik. Die Musik setzt immer an der richtigen Stelle an und kann ganz schnell wieder umschwingen. Hier bekommt man ganz großes Kino.
Steuerung
Man bekommt hier eine typische Resident Evil Steuerung, die man fast komplett aus Teil 4 übernommen hat. Hier die wichtigsten Tasten und deren wichtigsten Funktionen.
Taste B
Damit kann man seinen Partner beschützen oder ihn sagen, dass er zum Beispiel Munition nehmen soll.
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Taste Y
Damit kann man sein Inventar aufrufen. Oder Gegenstände verrücken/aufmachen.
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Taste X
Damit kann man Munition oder ähnliches aufnehmen.
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Taste A
Damit kann man Nachladen und andere Dinge machen, wozu man allerdings noch andere Tasten benötigt.
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Taste RB
Damit kann man die Karte aufrufen.
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Taste RT
Damit kann man Bumm, Bumm machen.
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Taste LT
Wird zum Nachladen benötigt. Damit kann man auch anvisieren.
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Taste LB
Damit kann man Messer ziehen.
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Left Stick
Damit kann man Charakter bewegen.
Fazit
Veränderungen müssen nicht automatisch gut sein. Und, wenn man auf alte Dinge vertraut, muss es auch nichts immer was gutes sein.
Resident Evil 5 versucht es nun im momentan schwer angesagten Afrika. Während wir uns schon in Far Cry 2 durch schwer bewaffnete Söldner schlagen mussten, versucht es Capcom mit Infizierten (Zombies sind es eigentlich nicht mehr).
Dieser Schritt ist ein mutiger, denn Afrika findet wohl nur Mancher gruselig und so ist es auch im Spiel. Fans von Horror-Survival werden hier wohl nie wirklich zusammenzucken und auch für Leute die sonst nicht auf Horror-Survival scharf sind, werden sich hier höchstens 1-2x erschrecken. Man vertraut auf Action und das besonders in der ersten Hälfte und man kann feststellen, dass es einfach nicht zu Resi passt. Man hat auch den Eindruck, dass die Entwickler in der ersten Hälfte des Spieles bei der Entwicklung bisschen geschlafen haben. Die Story kommt nicht in fahrt, Zwischensequenzen sind meist lahm usw. In der zweiten Hälfte kommen endlich wieder bekannte Gesichter wie Albert Wesker und dann gehts wieder ab.
Außerdem vertraut man immer noch auf Notizen oder E-Mails und auf keine Tonbänder oder Videos und sowas ist einfach nicht mehr zeitgemäß. Außerdem ist die Tatsache, dass man ständig beim schießen stehen bleiben muss ärgerlich und nervend und sowas nimmt Tempo aus dem Spiel.
Grafisch, soundtechnisch und auch vom Gameplay her ist hier alles gut bis genial, aber man findet insgesamt zu wenig neues, zu wenig Ideen, zu wenig Mut und keinen Horror. Man hat die Geschichte von RE zu Ende erzählt und sie findet ein gelungenes Ende, aber man hat hier altbekannte Dinge z.b. den Horror, die Rätsel, aus dem Spiel genommen und sowas nervt. Und nun sage ich den Satz, den ich auch oft bei Far Cry 2 verwendet habe.
Ein Resident Evil ist es nicht.
Dieser Testbericht wurde von mir schon auf Ciao.de veröffentlicht.
28 Bewertungen, 14 Kommentare
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27.04.2009, 09:21 Uhr von AngelikaR
Bewertung: besonders wertvollBW. Auch dieser Bericht ist wieder sehr gelungen. LG
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20.03.2009, 09:22 Uhr von Baby1
Bewertung: sehr hilfreich.•:*¨ ¨*:•. Liebe Grüße Anita .•:*¨ ¨*:•.
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20.03.2009, 09:20 Uhr von stars
Bewertung: sehr hilfreichWürde mich über Gegenlesund freuen.
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20.03.2009, 09:12 Uhr von MasterSirTobi
Bewertung: sehr hilfreichEin toller Bericht ! LG MST
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20.03.2009, 04:46 Uhr von bettie47
Bewertung: sehr hilfreichPrima berichtet.L.G. bettie47
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20.03.2009, 03:04 Uhr von tk7722
Bewertung: sehr hilfreichEin sehr interessanter Bericht, liebe Grüße
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19.03.2009, 19:49 Uhr von Groudon1
Bewertung: besonders wertvollWirklich gelungener Bericht! Freu mich über Gegenlesung! LG
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19.03.2009, 18:54 Uhr von rainbow90
Bewertung: besonders wertvollEin sehr informativer Bericht. Liebe Grüße
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19.03.2009, 18:36 Uhr von sigrid9979
Bewertung: sehr hilfreichToller Bericht.. Lg Sigi
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19.03.2009, 18:09 Uhr von Gering
Bewertung: besonders wertvollSo denn auch hier: BW!
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19.03.2009, 17:44 Uhr von Düsseldorf
Bewertung: besonders wertvollklasse, freu mich auf gegenlesungen.
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19.03.2009, 17:42 Uhr von minasteini
Bewertung: sehr hilfreichEin sh von mir. LG Marina
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19.03.2009, 16:54 Uhr von marina71
Bewertung: besonders wertvollSehr interessanter und anschaulicher Bericht. LG
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19.03.2009, 16:11 Uhr von x_tobiiiii_x
Bewertung: sehr hilfreichSuper Berichtet !!! Lg Freue mich auf Gegenlesungen
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