Othello (DVD) Testbericht

ab 10,02
Paid Ads from eBay.de & Amazon.de
Auf yopi.de gelistet seit 03/2011

5 Sterne
(1)
4 Sterne
(0)
3 Sterne
(0)
2 Sterne
(0)
1 Stern
(0)
0 Sterne
(0)

Erfahrungsbericht von XXLALF

Liebe - Neid - Eifersucht

Pro:

Vorteile: Sehr gut zu verstehen, nachvollziehbar

Kontra:

Nachteile: Keiner

Empfehlung:

Ja

Mein letzter Bericht handelte sich ja um eine Literatur-Neu-Inszenierung, wobei ich erst vor nicht allzu langer Zeit, ein Gespräch mit einem guten Freund führte, wo der Unterschied zwischen Literatur-Verfilmung und Neu-Inszenierung liegt. Als Beispiel nannte er mir Othello, von welchem es ja einen Film gibt, der einen ähnlich klingenden Titel hat, nur eben das dieser in der Gegenwart spielt, eben in der Handlung, der Jetztzeit angeglichen ist. Den Film "O-Othello" kenne ich wohl nur vom sagen, lesen und hören, wobei die Story doch sehr beeindruckend und auch nachvollziehbar ist, sodass ich, als Shakespeare Freund, mir die Literatur-Verfilmung "Othello" aus dem Jahre 1995 mal anschauen musste, wobei die Sprache um einiges besser zu verstehen ist, zumal es sich nicht um eine rein shakespearesche handelt.

Mit einer schon tragischen Musik fängt diese Geschichte an, wobei wir uns von der Zeitrechnung, Ende des 16. Jahrhunderts in Venedig befinden, als eine zierlich gebaute, blonde Frau einer Gondel entsteigt, und in der sternenklaren, Mond hellen Nacht verschwindet. Diese Frau heißt Desdemona (Irene Jacob), und ist die Tochter des venezianischen Edelmannes Brabantio, die ohne Wissen ihres Vaters in die kleine Kapelle eilt, um mit Othello (Laurence Fishburne), einem hochgeachteten Feldherrn, den Bund der Ehe zu schließen. Und dort werden sie von den eifersüchtigen Widersachern Jago (Kenneth Brannagh) und Roderigo (Michael Maloney) heimlich beobachtet, wobei sich Jago, der Untertan von Othello ist, sich bei der Beförderung zugunsten von Cassio (Nathaniel Parker) übergangen fühlt.

Nun kommt natürlich Neid auf, sodass Jago anfängt Rachepläne zu schmieden, zumal Othello seinen treuen Untergebenen Cassio zu seinen ersten Offizier ernennt, wobei Jago auf diesen Posten schon lange spekuliert hat.

Aber zunächst mal krakeelen Jago und Roderigo vor dem Haus des Edelmannes Brabantio und schreien aus vollem Hals: Diebe, Räuber usw. aufwachen, bis sich ein Fenster öffnet und dieser Edelmann von Jago zu hören bekommt,

"Jetzt, eben jetzt bespringt ein alter schwarzer Schafbock Eur weißes Lämmchen, in der Karnickelstellung".

Nach dieser geglückten Tat, dass sich Brabantio ärgert und aufregt, hat Jago schon ein teuflisches, hinterhältiges grinsen im Gesicht, woraufhin er sich von Roderigo verabschiedet, jedoch nicht ohne, dass ihm Jago noch Geld zusteckt. Und nun begibt sich Jago allein zur Kapelle, wo er sich mit Othello und Cassio trifft, und auf gut Freund macht. Zu dritt machen sie sich auf den Weg zum Dogen, wobei sie unterwegs noch auf den Edelmann Brabantio und sein Gefolge stoßen, die sich auf der Suche nach Othello befinden.

Brabantio haltet nicht viel, von einem "Schwarzen" Schwiegersohn, aber als maurischer Oberbefehlshaber der venezianischen Truppen, ist Othello ihm recht.

Roderigo ist noch immer unsterblich in Desdemona verliebt, dass er sich nicht vorstellen kann ohne sie zu leben. Deshalb beschließt er sich zu ertränken, davon ihn aber sein hinterlistiger, heimtückischer Freund Jago abhält, jedoch Jago ihm viel Geld gibt, sozusagen "Schweigegeld", damit er Intrigen spinnen kann. Jago macht Roderigo soweit Hoffnungen, dass ihm (Roderigo), Desdemona wenigstens eine Nacht gehört, wenn ihm dieser durchtrieben Plan gelingen sollte.

Seinen Plan, so wie er sich das ganze vorstellt, spielt Jago mit Schachfiguren auf dem Schachbrett durch, woraufhin er zunächst den schwarzen König für Othello setzt, einen weißen Läufer für Cassio, und sich selbst als weißen Springer dazwischen stellt. Wenn Jagos Rechnung aufgeht, gibt es keine Überlebende.

Gleich darauf wird Othello, der nun ein venezianischer General ist, vom Dogen, nach Zypern in den Kampf gegen die Türken geschickt, woraufhin er die hohen Ratsherren bittet, seine frisch angetraute Frau mitnehmen zu dürfen. Die Schlacht ist schnell beendet, noch bevor sie begonnen hat, zumal die Schiffe der Türken im Sturm untergegangen sind, sodass Othello seinen Pflichten als Stadthalter in Zypern nun nachkommen kann. Aber zunächst findet ein berauschendes Fest am Abend stattfindet, woraufhin Jago Gerüchte in die Welt setzt, dass Desdemona sich vor dem "Schwarzen" ekelt, und sie deshalb ein Auge auf Cassio geworfen hat. Jagos Plan sieht nun vor, dass unter irgendeinem Vorwand Roderigo Streit mit Cassio bekommt, wobei er zunächst mal Cassio soweit betrunken macht, dass er sich von Roderigo provoziert, herausgefordert fühlt, woraufhin Montano (Nicholas Farrell) dazwischen geht, um die Kontrahenten wieder zur Vernunft zu bringen.

Auf jeden Fall hat Cassios Trunkenheit ein recht großes Nachspiel, denn Cassio wird seines Ranges enthoben.

Und schon spinnt Jago die nächste Intrige, wobei er dieses Spiel "Theologie der Hölle" nennt, bei welchem er Cassio den Rat gibt bei Desdemona vorzusprechen, dass sie als Vermittlerin zwischen ihm und ihrem Mann Othello fungiert.

Unter dem Deckmantel der guten Freundschaft, setzt Jago, Othello den Floh ins Ohr, dass Desdemona, ihn mit Cassio betrügt. Bestürzt von der Nachricht, dass seine Frau ihn betrügt, versucht Desdemona ihren Mann zu trösten, wobei sie mit einem weißen Taschentuch, das mit rote Erdbeeren bestickt ist, seine Stirn betupft, dass ihr jedoch beim Verlassen des Schlafgemachs aus den Händen gleitet. Jagos Frau, Emilia (Anna Patrick), Desdemonas Zofe, findet das Taschentuch und gibt es ihrem Mann, der es ihr schon längere Zeit aufgetragen hat, es Desdemona zu stehlen. Zu was, ihr Mann das braucht, bleibt Emilia unbekannt.

Othello wird in der Zwischenzeit von Alpträumen heimgesucht, bei welchen er seine Frau bei Liebesspielen mit Cassio sieht, wobei er noch die Worte ihres Vaters im Ohr hat: "Du hüt dich Schwarzer, du wirst bald schon sehn, wie sie heut den Vater betrügt, wird´s dir mal gehen".

Jetzt hat Jago das geschafft, was er erreichen wollte, nämlich, dass Othello rasend vor Eifersucht ist, aber trotzdem es von seinem Gefühl, und ihrer Liebe zu ihm, nicht glauben kann, dass seine Frau ihn betrügt, woraufhin er nun von Jago Hieb- und Stichfeste Beweise für seine Behauptungen fordert.

Das ist für Jago ein Kinderleichtes Spiel, zumal ja seine Frau ihm das Taschentuch zugespielt hat, dass Othello seiner Frau, als Unterpfand seiner Liebe ihr geschenkt hat.

Jetzt ist Jago wieder am Zuge, der nun sein Intrigennetz nach und nach immer enger spinnt, sprich: das besagte Taschentuch bei Cassio auf´s Bett legt, in welchem noch Bianca, ein leichtes Mädchen, liegt, die dieses dann findet, und Cassio unter die Nase hält, was natürlich Othello mitbekommt. Richtig wahnsinnig vor Eifersucht ist nun Othello schon geworden, wobei er es im Grunde seines Herzens noch immer nicht recht glauben, und nicht fassen kann, dass seine geliebte Desdemona ihn betrügt. Aber da Desdemona, nach Othello Aufforderung, das Corpus Delicti, das Taschentuch nicht zeigen und geben kann, ist es für ihn der eindeutige Beweis, dass sie ihn mit Cassio betrogen hat.

Doch zunächst mal wird Roderigo von Jago beseitigt, aus der Welt geschafft, da er hinter das Komplott bekommen ist, was Jago im Schilde führt. Und obwohl Othello seine Frau noch immer über alles liebt, erstickt er sie mit einem Kissen, weil er nicht mit einer Ehebrecherin, Hure zusammenleben kann, was ihm seine Ehre als Ehrenmann verbietet. Erst als Jagos Frau diese ganze Intrige aufdeckt, die ihr Mann zusammengestrickt hat, endet das ganze in einem Desaster, wobei in einem Handgemenge Jago seine Frau erdolcht und Othello, nachdem ihm klar geworden war, zu bewusst sein gekommen ist, welches Unrecht er seiner Frau angetan hat, sich selbst daraufhin richtet.

Cassio bekommt den Posten, den Othello als Stadthalter in Zypern begleitet hat, und Jago, der wohl von Othello mit dem Messer verwundet wurde, wird Tags darauf gerichtet.

Nun also meine Meinung zu diesem Film

Also nach dieser Shakespeare Verfilmung, "Othello" aus dem Jahre 1995, das in der Finsternis anfängt, und recht düster endet, musste ich erstmals tief schlucken, wobei ich wirklich zugeben muss, dass dieser Film stark unter die Haut geht, oder anders ausgedrückt, einen irgendwie "aufwühlt". In diesem Film geht es um ein Intrigenspiel der abscheulichsten Art, wobei ich denke, dass es deshalb so abscheulich ist, weil einfach das Stück von einem Gefühl beherrscht wird, das einem doch recht nahe geht, weil sozusagen irgendwann, jeder, in irgendeiner Weise damit seine eigenen Erfahrungen schon gemacht hat. Ja, und wie ich schon erwähnt hab, in irgendeiner Weise. Da muss nicht so wie in Othello Eifersucht mit ihm Spiel gewesen sein, wobei, aus was setzt sich Eifersucht zusammen? Aus Neid und Habgier, wobei nicht immer ein schöner Mann oder schöne Frau, der Auslöser einer Eifersucht sein muss. Eifersüchtig kann man auch auf jemanden sein, wenn ein anderer den lang angestrebten Posten erhält, auf welchem man selber schon spekuliert hat. Und dann werden aus Rache Intrigennetze gesponnen, Gerüchte in die Welt gesetzt, kleinste Kleinigkeiten an Fehlern offengelegt, bis der Vorgesetzte reagiert. Heute sagen wir "Mobbing" dazu, was nichts anders heißt als, als Menschen ständig zu schikanieren, quälen und seelisch zu verletzten, was Jago mit Othello, im Stück "Othello" gemacht hat.

"Du hüt dich Schwarzer, du wirst bald schon sehn, wie sie heut den Vater betrügt, wird´s dir mal gehen", ja diesen Satz prägt sich Jago gut ein, denn damit spinnt er sein Intrigennetz zusammen.

Jago ist so klug, dass er dritte für sein Intrigenspiel benutzt, damit kein Verdacht auf ihn zurückfällt. Dazu braucht er zunächst mal den einfältigen Roderigo, der leicht manipulierbar ist und Cassio, der keine Bitte ausschlagen kann, obwohl er weiß, dass er sich damit Ärger einhandeln kann. Sogar seine eigene Frau Emilia wird in diese Intrige verwickelt, die er anstiftet das besagte Taschentuch bei ihrer Herrin zu stehlen.

Okay, die erste Intrige, ging ja voll daneben, zumal Jago davon ausgegangen ist, dass Othello von Desdemonas Vater abgelehnt wird nur weil er dunkelhäutig ist, und er von den Ratsherren degradiert wird. Aber da Othello ein recht erfolgreicher und hochgeachtet Feldherr ist, spielt Herkunft und Hautfarbe keine Rolle, obwohl er immer noch als ein Fremder in der Gesellschaft angesehen wird. Außerdem werden Jagos Gerüchte vor den Ratsherren alle widerlegt. Im Prinzip nennt man so was Rassenfeindlichkeit, das es bei uns noch immer gibt, wenn auch nicht mehr so ausgeprägt, wobei diese Personengruppen hauptsächlich von der Masse der Bevölkerung ignoriert, ausgegrenzt wird.

Aber wenn ein "hellhäutiges" Mädchen, einen "dunkelhäutigen" Mann liebt, und ihn heiratet, wie im Falle Othello, dem man diese Fremdheit spüren lässt, als es um eine intime Beziehung zu einer Venezianerin geht, wobei dieser wunde Punkt vom brillanten Intriganten und Hobby Psychologen Jago aufgegriffen wird, damit er sein Intrigennetz fertig spinnen kann.

Und nun braucht Jago nur noch einen der richtig rasend vor Eifersucht werden kann, wobei der, der über beide Ohren verliebte Othello, bei welchem der Verstand oder die Gefühle Oberhand noch haben, genau der Richtige ist, zumal dann oft Entscheidungen getroffen werden, bei welchem der Verstand keinen Einfluss hat. Gerüchte haben in solch einer Phase eine ungemeine Wirkung, zumal Othello blind seinem "Freund" vertraut. Also treibt Jago den vertrauensvollen Othello in die Verblendung, zumal der Außenseiter, der sich immer um Akzeptirrung bemüht hat, das Gefühl des getäuscht worden zu sein nicht verträgt, woraufhin er wie ein blinder Held in die Falle tappt und seine, unschuldige Frau, die er noch immer sehr liebt, tötet.

In Shakespeares Drama "Othello" kommen Gefühle und Leidenschaften drin vor, die so fest in der menschlichen Natur verankert sind, dass sie auch frei von jeder Gemeinschaft in der Gesellschaft sind, was wiederum unabhängig von Rang und Stand, nachvollzogen werden kann. Diesem Ausmaß, der dieser emotionale Einfluss auslöst, kann sich dennoch bis heute kein Mensch entziehen.

Nun die Daten zur DVD "Othello"

Darsteller: Laurence Fishburne, Irène Jacob, Kenneth Branagh
Regisseur(e): Oliver Parker
Komponist: Charlie Mole
Format: Dolby, HiFi Sound, PAL
Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0), Englisch (Dolby Digital 2.0), Spanisch (Dolby Digital 2.0)
Untertitel: Deutsch, Englisch, Spanisch, Portugiesisch, Dänisch, Norwegisch, Schwedisch, Finnisch
Region: Region 2
Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
Studio: Warner Home Video - DVD
Erscheinungstermin: 23. August 2007
Produktionsjahr: 1995
Spieldauer: 119 Minuten

Jago: Gefährliche Gedanken sind gleich Giften, - die man zuerst kaum wahrnimmt am Geschmack, - doch die nach kurzer Wirkung auf das Blut - gleich Schwefelminen glühn.

Fazit: Geht stark unter die Haut

141 Bewertungen, 31 Kommentare

  • edelcat

    05.01.2011, 14:02 Uhr von edelcat
    Bewertung: sehr hilfreich

    Liebe Grüsse von Edeltraud

  • LiFo

    26.09.2010, 09:35 Uhr von LiFo
    Bewertung: sehr hilfreich

    Gut geschrieben! Liebe Grüße, Lifo

  • katjafranke

    16.09.2010, 10:44 Uhr von katjafranke
    Bewertung: sehr hilfreich

    .........LG KATJA.......

  • Sommergirl

    08.09.2010, 15:25 Uhr von Sommergirl
    Bewertung: sehr hilfreich

    Du hast einen echt speziellen Filme-Geschmack

  • misscindy

    04.09.2010, 01:43 Uhr von misscindy
    Bewertung: sehr hilfreich

    Ein sehr schöner Bericht, lg Sylvia

  • Frederica_20

    25.08.2010, 23:09 Uhr von Frederica_20
    Bewertung: besonders wertvoll

    Man liest sich! Liebe Grüße!

  • DIETERBAER4711

    11.08.2010, 16:26 Uhr von DIETERBAER4711
    Bewertung: sehr hilfreich

    Ganz liebe Grüße von mir :-)

  • Pumasun

    30.07.2010, 23:44 Uhr von Pumasun
    Bewertung: sehr hilfreich

    Sehr informativer Bericht. Wünsche ein schönes Wochenende. Lg

  • anonym

    26.07.2010, 23:17 Uhr von anonym
    Bewertung: sehr hilfreich

    Schön geschrieben! SH! Lieben Gruss!

  • Volker111

    19.07.2010, 22:42 Uhr von Volker111
    Bewertung: besonders wertvoll

    Schließe mich allen netten Kommentaren an.

  • tina08

    18.07.2010, 16:27 Uhr von tina08
    Bewertung: sehr hilfreich

    Viele Grüße .... Tina

  • mrwong

    16.07.2010, 00:33 Uhr von mrwong
    Bewertung: sehr hilfreich

    Vielen Dank fürs Lesen :-) LG

  • anonym

    15.07.2010, 16:01 Uhr von anonym
    Bewertung: besonders wertvoll

    wiedereinmaleinsuperbericht :-))) Lg

  • kruegerchristine

    15.07.2010, 10:04 Uhr von kruegerchristine
    Bewertung: besonders wertvoll

    Tja ein zeitloses Thema, brillant dargestellt ... LG Günter

  • manu63

    15.07.2010, 00:45 Uhr von manu63
    Bewertung: sehr hilfreich

    viele Grüße von Manuela

  • mima007

    14.07.2010, 22:48 Uhr von mima007
    Bewertung: sehr hilfreich

    Sehr schön! Viele Gruesse, mima007

  • Striker1981

    14.07.2010, 16:23 Uhr von Striker1981
    Bewertung: sehr hilfreich

    SH und Liebe Grüße vom STRIKER ;)

  • Likelihood

    14.07.2010, 12:24 Uhr von Likelihood
    Bewertung: sehr hilfreich

    klasse! freue mich immer über gegenlesungen!

  • Zatzeck0805

    13.07.2010, 23:23 Uhr von Zatzeck0805
    Bewertung: besonders wertvoll

  • Humpen77

    13.07.2010, 17:07 Uhr von Humpen77
    Bewertung: sehr hilfreich

    Hervorragender Bericht! Lieben Gruß

  • anonym

    13.07.2010, 14:28 Uhr von anonym
    Bewertung: sehr hilfreich

    liebe grüsse von der marnie!

  • margy

    13.07.2010, 13:58 Uhr von margy
    Bewertung: besonders wertvoll

    super beschrieben. lg margy

  • psychologisch

    13.07.2010, 11:24 Uhr von psychologisch
    Bewertung: besonders wertvoll

    Schön umfassend beschrieben ;-) LG, Falk

  • giselamaria

    13.07.2010, 00:48 Uhr von giselamaria
    Bewertung: besonders wertvoll

    oh, welche Super-Vorstellung!!! - ich kenne die Oper von Verdi. Auf Anhieb wüßte ich jetzt aber gar nicht den Inhalt so genau - 1-A-Bericht - LG gisela

  • kurtmahr2001

    12.07.2010, 16:07 Uhr von kurtmahr2001
    Bewertung: sehr hilfreich

    Schön berichtet Liebe Grüße

  • topfmops

    12.07.2010, 15:30 Uhr von topfmops
    Bewertung: besonders wertvoll

    Zu einem klassischen Drama, auch wenn es verfilmt wurde, brauche ich mich nicht zu äußern. Zu diesem Bericht dennoch: gaaaaaaanz eindeutig BW!!

  • catmum68

    12.07.2010, 15:05 Uhr von catmum68
    Bewertung: sehr hilfreich

    sehr hilfreicher Bericht, LG

  • g0ldfish

    12.07.2010, 12:13 Uhr von g0ldfish
    Bewertung: sehr hilfreich

    Klasse Bericht! Über Gegenlesungen würde ich mich freuen. Lieben Gruß

  • Iris1979

    12.07.2010, 12:06 Uhr von Iris1979
    Bewertung: besonders wertvoll

    Super Bericht. LG Iris

  • ronald65

    12.07.2010, 11:38 Uhr von ronald65
    Bewertung: sehr hilfreich

    lg

  • morla

    12.07.2010, 10:37 Uhr von morla
    Bewertung: sehr hilfreich

    wünsche dir einen guten wochenstart lg. petra