Othello (DVD) Testbericht




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Erfahrungsbericht von XXLALF
Liebe - Neid - Eifersucht
Pro:
Vorteile: Sehr gut zu verstehen, nachvollziehbar
Kontra:
Nachteile: Keiner
Empfehlung:
Ja
Mit einer schon tragischen Musik fängt diese Geschichte an, wobei wir uns von der Zeitrechnung, Ende des 16. Jahrhunderts in Venedig befinden, als eine zierlich gebaute, blonde Frau einer Gondel entsteigt, und in der sternenklaren, Mond hellen Nacht verschwindet. Diese Frau heißt Desdemona (Irene Jacob), und ist die Tochter des venezianischen Edelmannes Brabantio, die ohne Wissen ihres Vaters in die kleine Kapelle eilt, um mit Othello (Laurence Fishburne), einem hochgeachteten Feldherrn, den Bund der Ehe zu schließen. Und dort werden sie von den eifersüchtigen Widersachern Jago (Kenneth Brannagh) und Roderigo (Michael Maloney) heimlich beobachtet, wobei sich Jago, der Untertan von Othello ist, sich bei der Beförderung zugunsten von Cassio (Nathaniel Parker) übergangen fühlt.
Nun kommt natürlich Neid auf, sodass Jago anfängt Rachepläne zu schmieden, zumal Othello seinen treuen Untergebenen Cassio zu seinen ersten Offizier ernennt, wobei Jago auf diesen Posten schon lange spekuliert hat.
Aber zunächst mal krakeelen Jago und Roderigo vor dem Haus des Edelmannes Brabantio und schreien aus vollem Hals: Diebe, Räuber usw. aufwachen, bis sich ein Fenster öffnet und dieser Edelmann von Jago zu hören bekommt,
"Jetzt, eben jetzt bespringt ein alter schwarzer Schafbock Eur weißes Lämmchen, in der Karnickelstellung".
Nach dieser geglückten Tat, dass sich Brabantio ärgert und aufregt, hat Jago schon ein teuflisches, hinterhältiges grinsen im Gesicht, woraufhin er sich von Roderigo verabschiedet, jedoch nicht ohne, dass ihm Jago noch Geld zusteckt. Und nun begibt sich Jago allein zur Kapelle, wo er sich mit Othello und Cassio trifft, und auf gut Freund macht. Zu dritt machen sie sich auf den Weg zum Dogen, wobei sie unterwegs noch auf den Edelmann Brabantio und sein Gefolge stoßen, die sich auf der Suche nach Othello befinden.
Brabantio haltet nicht viel, von einem "Schwarzen" Schwiegersohn, aber als maurischer Oberbefehlshaber der venezianischen Truppen, ist Othello ihm recht.
Roderigo ist noch immer unsterblich in Desdemona verliebt, dass er sich nicht vorstellen kann ohne sie zu leben. Deshalb beschließt er sich zu ertränken, davon ihn aber sein hinterlistiger, heimtückischer Freund Jago abhält, jedoch Jago ihm viel Geld gibt, sozusagen "Schweigegeld", damit er Intrigen spinnen kann. Jago macht Roderigo soweit Hoffnungen, dass ihm (Roderigo), Desdemona wenigstens eine Nacht gehört, wenn ihm dieser durchtrieben Plan gelingen sollte.
Seinen Plan, so wie er sich das ganze vorstellt, spielt Jago mit Schachfiguren auf dem Schachbrett durch, woraufhin er zunächst den schwarzen König für Othello setzt, einen weißen Läufer für Cassio, und sich selbst als weißen Springer dazwischen stellt. Wenn Jagos Rechnung aufgeht, gibt es keine Überlebende.
Gleich darauf wird Othello, der nun ein venezianischer General ist, vom Dogen, nach Zypern in den Kampf gegen die Türken geschickt, woraufhin er die hohen Ratsherren bittet, seine frisch angetraute Frau mitnehmen zu dürfen. Die Schlacht ist schnell beendet, noch bevor sie begonnen hat, zumal die Schiffe der Türken im Sturm untergegangen sind, sodass Othello seinen Pflichten als Stadthalter in Zypern nun nachkommen kann. Aber zunächst findet ein berauschendes Fest am Abend stattfindet, woraufhin Jago Gerüchte in die Welt setzt, dass Desdemona sich vor dem "Schwarzen" ekelt, und sie deshalb ein Auge auf Cassio geworfen hat. Jagos Plan sieht nun vor, dass unter irgendeinem Vorwand Roderigo Streit mit Cassio bekommt, wobei er zunächst mal Cassio soweit betrunken macht, dass er sich von Roderigo provoziert, herausgefordert fühlt, woraufhin Montano (Nicholas Farrell) dazwischen geht, um die Kontrahenten wieder zur Vernunft zu bringen.
Auf jeden Fall hat Cassios Trunkenheit ein recht großes Nachspiel, denn Cassio wird seines Ranges enthoben.
Und schon spinnt Jago die nächste Intrige, wobei er dieses Spiel "Theologie der Hölle" nennt, bei welchem er Cassio den Rat gibt bei Desdemona vorzusprechen, dass sie als Vermittlerin zwischen ihm und ihrem Mann Othello fungiert.
Unter dem Deckmantel der guten Freundschaft, setzt Jago, Othello den Floh ins Ohr, dass Desdemona, ihn mit Cassio betrügt. Bestürzt von der Nachricht, dass seine Frau ihn betrügt, versucht Desdemona ihren Mann zu trösten, wobei sie mit einem weißen Taschentuch, das mit rote Erdbeeren bestickt ist, seine Stirn betupft, dass ihr jedoch beim Verlassen des Schlafgemachs aus den Händen gleitet. Jagos Frau, Emilia (Anna Patrick), Desdemonas Zofe, findet das Taschentuch und gibt es ihrem Mann, der es ihr schon längere Zeit aufgetragen hat, es Desdemona zu stehlen. Zu was, ihr Mann das braucht, bleibt Emilia unbekannt.
Othello wird in der Zwischenzeit von Alpträumen heimgesucht, bei welchen er seine Frau bei Liebesspielen mit Cassio sieht, wobei er noch die Worte ihres Vaters im Ohr hat: "Du hüt dich Schwarzer, du wirst bald schon sehn, wie sie heut den Vater betrügt, wird´s dir mal gehen".
Jetzt hat Jago das geschafft, was er erreichen wollte, nämlich, dass Othello rasend vor Eifersucht ist, aber trotzdem es von seinem Gefühl, und ihrer Liebe zu ihm, nicht glauben kann, dass seine Frau ihn betrügt, woraufhin er nun von Jago Hieb- und Stichfeste Beweise für seine Behauptungen fordert.
Das ist für Jago ein Kinderleichtes Spiel, zumal ja seine Frau ihm das Taschentuch zugespielt hat, dass Othello seiner Frau, als Unterpfand seiner Liebe ihr geschenkt hat.
Jetzt ist Jago wieder am Zuge, der nun sein Intrigennetz nach und nach immer enger spinnt, sprich: das besagte Taschentuch bei Cassio auf´s Bett legt, in welchem noch Bianca, ein leichtes Mädchen, liegt, die dieses dann findet, und Cassio unter die Nase hält, was natürlich Othello mitbekommt. Richtig wahnsinnig vor Eifersucht ist nun Othello schon geworden, wobei er es im Grunde seines Herzens noch immer nicht recht glauben, und nicht fassen kann, dass seine geliebte Desdemona ihn betrügt. Aber da Desdemona, nach Othello Aufforderung, das Corpus Delicti, das Taschentuch nicht zeigen und geben kann, ist es für ihn der eindeutige Beweis, dass sie ihn mit Cassio betrogen hat.
Doch zunächst mal wird Roderigo von Jago beseitigt, aus der Welt geschafft, da er hinter das Komplott bekommen ist, was Jago im Schilde führt. Und obwohl Othello seine Frau noch immer über alles liebt, erstickt er sie mit einem Kissen, weil er nicht mit einer Ehebrecherin, Hure zusammenleben kann, was ihm seine Ehre als Ehrenmann verbietet. Erst als Jagos Frau diese ganze Intrige aufdeckt, die ihr Mann zusammengestrickt hat, endet das ganze in einem Desaster, wobei in einem Handgemenge Jago seine Frau erdolcht und Othello, nachdem ihm klar geworden war, zu bewusst sein gekommen ist, welches Unrecht er seiner Frau angetan hat, sich selbst daraufhin richtet.
Cassio bekommt den Posten, den Othello als Stadthalter in Zypern begleitet hat, und Jago, der wohl von Othello mit dem Messer verwundet wurde, wird Tags darauf gerichtet.
Nun also meine Meinung zu diesem Film
Also nach dieser Shakespeare Verfilmung, "Othello" aus dem Jahre 1995, das in der Finsternis anfängt, und recht düster endet, musste ich erstmals tief schlucken, wobei ich wirklich zugeben muss, dass dieser Film stark unter die Haut geht, oder anders ausgedrückt, einen irgendwie "aufwühlt". In diesem Film geht es um ein Intrigenspiel der abscheulichsten Art, wobei ich denke, dass es deshalb so abscheulich ist, weil einfach das Stück von einem Gefühl beherrscht wird, das einem doch recht nahe geht, weil sozusagen irgendwann, jeder, in irgendeiner Weise damit seine eigenen Erfahrungen schon gemacht hat. Ja, und wie ich schon erwähnt hab, in irgendeiner Weise. Da muss nicht so wie in Othello Eifersucht mit ihm Spiel gewesen sein, wobei, aus was setzt sich Eifersucht zusammen? Aus Neid und Habgier, wobei nicht immer ein schöner Mann oder schöne Frau, der Auslöser einer Eifersucht sein muss. Eifersüchtig kann man auch auf jemanden sein, wenn ein anderer den lang angestrebten Posten erhält, auf welchem man selber schon spekuliert hat. Und dann werden aus Rache Intrigennetze gesponnen, Gerüchte in die Welt gesetzt, kleinste Kleinigkeiten an Fehlern offengelegt, bis der Vorgesetzte reagiert. Heute sagen wir "Mobbing" dazu, was nichts anders heißt als, als Menschen ständig zu schikanieren, quälen und seelisch zu verletzten, was Jago mit Othello, im Stück "Othello" gemacht hat.
"Du hüt dich Schwarzer, du wirst bald schon sehn, wie sie heut den Vater betrügt, wird´s dir mal gehen", ja diesen Satz prägt sich Jago gut ein, denn damit spinnt er sein Intrigennetz zusammen.
Jago ist so klug, dass er dritte für sein Intrigenspiel benutzt, damit kein Verdacht auf ihn zurückfällt. Dazu braucht er zunächst mal den einfältigen Roderigo, der leicht manipulierbar ist und Cassio, der keine Bitte ausschlagen kann, obwohl er weiß, dass er sich damit Ärger einhandeln kann. Sogar seine eigene Frau Emilia wird in diese Intrige verwickelt, die er anstiftet das besagte Taschentuch bei ihrer Herrin zu stehlen.
Okay, die erste Intrige, ging ja voll daneben, zumal Jago davon ausgegangen ist, dass Othello von Desdemonas Vater abgelehnt wird nur weil er dunkelhäutig ist, und er von den Ratsherren degradiert wird. Aber da Othello ein recht erfolgreicher und hochgeachtet Feldherr ist, spielt Herkunft und Hautfarbe keine Rolle, obwohl er immer noch als ein Fremder in der Gesellschaft angesehen wird. Außerdem werden Jagos Gerüchte vor den Ratsherren alle widerlegt. Im Prinzip nennt man so was Rassenfeindlichkeit, das es bei uns noch immer gibt, wenn auch nicht mehr so ausgeprägt, wobei diese Personengruppen hauptsächlich von der Masse der Bevölkerung ignoriert, ausgegrenzt wird.
Aber wenn ein "hellhäutiges" Mädchen, einen "dunkelhäutigen" Mann liebt, und ihn heiratet, wie im Falle Othello, dem man diese Fremdheit spüren lässt, als es um eine intime Beziehung zu einer Venezianerin geht, wobei dieser wunde Punkt vom brillanten Intriganten und Hobby Psychologen Jago aufgegriffen wird, damit er sein Intrigennetz fertig spinnen kann.
Und nun braucht Jago nur noch einen der richtig rasend vor Eifersucht werden kann, wobei der, der über beide Ohren verliebte Othello, bei welchem der Verstand oder die Gefühle Oberhand noch haben, genau der Richtige ist, zumal dann oft Entscheidungen getroffen werden, bei welchem der Verstand keinen Einfluss hat. Gerüchte haben in solch einer Phase eine ungemeine Wirkung, zumal Othello blind seinem "Freund" vertraut. Also treibt Jago den vertrauensvollen Othello in die Verblendung, zumal der Außenseiter, der sich immer um Akzeptirrung bemüht hat, das Gefühl des getäuscht worden zu sein nicht verträgt, woraufhin er wie ein blinder Held in die Falle tappt und seine, unschuldige Frau, die er noch immer sehr liebt, tötet.
In Shakespeares Drama "Othello" kommen Gefühle und Leidenschaften drin vor, die so fest in der menschlichen Natur verankert sind, dass sie auch frei von jeder Gemeinschaft in der Gesellschaft sind, was wiederum unabhängig von Rang und Stand, nachvollzogen werden kann. Diesem Ausmaß, der dieser emotionale Einfluss auslöst, kann sich dennoch bis heute kein Mensch entziehen.
Nun die Daten zur DVD "Othello"
Darsteller: Laurence Fishburne, Irène Jacob, Kenneth Branagh
Regisseur(e): Oliver Parker
Komponist: Charlie Mole
Format: Dolby, HiFi Sound, PAL
Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0), Englisch (Dolby Digital 2.0), Spanisch (Dolby Digital 2.0)
Untertitel: Deutsch, Englisch, Spanisch, Portugiesisch, Dänisch, Norwegisch, Schwedisch, Finnisch
Region: Region 2
Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
Studio: Warner Home Video - DVD
Erscheinungstermin: 23. August 2007
Produktionsjahr: 1995
Spieldauer: 119 Minuten
Jago: Gefährliche Gedanken sind gleich Giften, - die man zuerst kaum wahrnimmt am Geschmack, - doch die nach kurzer Wirkung auf das Blut - gleich Schwefelminen glühn.
Fazit: Geht stark unter die Haut
141 Bewertungen, 31 Kommentare
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05.01.2011, 14:02 Uhr von edelcat
Bewertung: sehr hilfreichLiebe Grüsse von Edeltraud
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26.09.2010, 09:35 Uhr von LiFo
Bewertung: sehr hilfreichGut geschrieben! Liebe Grüße, Lifo
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16.09.2010, 10:44 Uhr von katjafranke
Bewertung: sehr hilfreich.........LG KATJA.......
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08.09.2010, 15:25 Uhr von Sommergirl
Bewertung: sehr hilfreichDu hast einen echt speziellen Filme-Geschmack
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04.09.2010, 01:43 Uhr von misscindy
Bewertung: sehr hilfreichEin sehr schöner Bericht, lg Sylvia
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25.08.2010, 23:09 Uhr von Frederica_20
Bewertung: besonders wertvollMan liest sich! Liebe Grüße!
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11.08.2010, 16:26 Uhr von DIETERBAER4711
Bewertung: sehr hilfreichGanz liebe Grüße von mir :-)
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30.07.2010, 23:44 Uhr von Pumasun
Bewertung: sehr hilfreichSehr informativer Bericht. Wünsche ein schönes Wochenende. Lg
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26.07.2010, 23:17 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichSchön geschrieben! SH! Lieben Gruss!
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19.07.2010, 22:42 Uhr von Volker111
Bewertung: besonders wertvollSchließe mich allen netten Kommentaren an.
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18.07.2010, 16:27 Uhr von tina08
Bewertung: sehr hilfreichViele Grüße .... Tina
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16.07.2010, 00:33 Uhr von mrwong
Bewertung: sehr hilfreichVielen Dank fürs Lesen :-) LG
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15.07.2010, 16:01 Uhr von anonym
Bewertung: besonders wertvollwiedereinmaleinsuperbericht :-))) Lg
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15.07.2010, 10:04 Uhr von kruegerchristine
Bewertung: besonders wertvollTja ein zeitloses Thema, brillant dargestellt ... LG Günter
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15.07.2010, 00:45 Uhr von manu63
Bewertung: sehr hilfreichviele Grüße von Manuela
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14.07.2010, 22:48 Uhr von mima007
Bewertung: sehr hilfreichSehr schön! Viele Gruesse, mima007
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14.07.2010, 16:23 Uhr von Striker1981
Bewertung: sehr hilfreichSH und Liebe Grüße vom STRIKER ;)
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14.07.2010, 12:24 Uhr von Likelihood
Bewertung: sehr hilfreichklasse! freue mich immer über gegenlesungen!
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13.07.2010, 23:23 Uhr von Zatzeck0805
Bewertung: besonders wertvoll -
13.07.2010, 17:07 Uhr von Humpen77
Bewertung: sehr hilfreichHervorragender Bericht! Lieben Gruß
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13.07.2010, 14:28 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichliebe grüsse von der marnie!
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13.07.2010, 13:58 Uhr von margy
Bewertung: besonders wertvollsuper beschrieben. lg margy
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13.07.2010, 11:24 Uhr von psychologisch
Bewertung: besonders wertvollSchön umfassend beschrieben ;-) LG, Falk
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13.07.2010, 00:48 Uhr von giselamaria
Bewertung: besonders wertvolloh, welche Super-Vorstellung!!! - ich kenne die Oper von Verdi. Auf Anhieb wüßte ich jetzt aber gar nicht den Inhalt so genau - 1-A-Bericht - LG gisela
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12.07.2010, 16:07 Uhr von kurtmahr2001
Bewertung: sehr hilfreichSchön berichtet Liebe Grüße
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12.07.2010, 15:30 Uhr von topfmops
Bewertung: besonders wertvollZu einem klassischen Drama, auch wenn es verfilmt wurde, brauche ich mich nicht zu äußern. Zu diesem Bericht dennoch: gaaaaaaanz eindeutig BW!!
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12.07.2010, 15:05 Uhr von catmum68
Bewertung: sehr hilfreichsehr hilfreicher Bericht, LG
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12.07.2010, 12:13 Uhr von g0ldfish
Bewertung: sehr hilfreichKlasse Bericht! Über Gegenlesungen würde ich mich freuen. Lieben Gruß
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12.07.2010, 12:06 Uhr von Iris1979
Bewertung: besonders wertvollSuper Bericht. LG Iris
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12.07.2010, 11:38 Uhr von ronald65
Bewertung: sehr hilfreichlg
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12.07.2010, 10:37 Uhr von morla
Bewertung: sehr hilfreichwünsche dir einen guten wochenstart lg. petra





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