La Vie en Rose (DVD) Testbericht

Auf yopi.de gelistet seit 01/2007
Erfahrungsbericht von AnjaS911
Je ne regrette rien
Pro:
Wunderbare Bilder, wunderbare Musik und eine wunderbare Hauptdarstellerin
Kontra:
...
Empfehlung:
Nein
Ich brauche Poesie die sie träumen lässt.
Edith Piaf
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VORGEPLÄNKEL
La Vie en Rose für nur 8,95 Euro bei Amazon? Die DVD musste ich mir doch gleich bestellen. Ich wollte den Film, den ich im Kino leider verpasst hatte, schon die ganze Zeit sehen, aber um die 20,-- Euro waren mir zu viel. Inzwischen ist der Film längst eingetroffen, ich habe ihn mir begeistert angeschaut und erzählte Euch heute davon:
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ALLGEMEINES
La Vie en Rose eröffnete die 57. Internationalen Filmfestspiele in Berlin am 8. Februar 2007.
Format: Dolby, DTS, PAL, Surround Sound
Sprache: Französisch (Dolby Digital 5.1), Deutsch (Unknown), Deutsch (Dolby Digital 5.1)
Region: Region 2
Bildseitenformat: 16:9
FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
Studio: Highlight
DVD-Erscheinungstermin: 6. September 2007
Spieldauer: 134 Minuten
Und den Preis habe ich ja bereits erwähnt ;-)
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Bring mich auf die Bühne zurück! Bring mich zurück! Bring mich zurück! Ich muss singen! Ich muss singen, Louis. Ich hab doch keine Wahl!
Am Ende ihrer Kräfte, von Krankheit gezeichnet, gibt Edith Piaf am 16. Februar des Jahres 1959 in New York eines ihrer umjubelten Konzerte. Louis Barriere, Freund und Manager, drängt Edith das Konzert abzubrechen. Doch Edith will nicht, sie singt weiter – und bricht ganz plötzlich auf der Bühne zusammen. Und schon kurze Zeit später ist sie wieder in einem Aufnahmestudio, nimmt dort ihr Chanson Milord auf.
Eine Rückblende führt uns ins Jahr 1918 nach Belleville. Die Verhältnisse sind ärmlich, Edith ist 3 Jahre alt und verwahrlost. Ihre Mutter Anetta verdient ihr Geld mehr schlecht als recht als Straßensängerin. Eines Tages bekommt sie die Chance nach Konstantinopel zu gehen, ergreift diese kurzerhand und gibt ihre kleine Tochter in die Obhut ihrer, in mehr als bescheiden lebenden Verhältnissen, Mutter. Ediths Vater, der Artist und Schlangenmensch Louis Gassion erfährt , der sich im Krieg befindet, erfährt durch einen Brief davon. Als er aus dem Krieg heimkehrt, nimmt er Edith zu sich und bringt sie in die Normandie zu seiner Mutter, die dort ein Bordell betreibt. Dort schließen die Mädchen, allen voran die ebenso verzweifelte wie herzliche Titine sie sofort ins Herz, sind der kleinen Edith liebevolle und gute Freundinnen und kümmern sich rührend und wie eine Mutter um sie. Und als Edith krank wird, durch eine Augenentzündung der Hornhaut erblindet, machen sie mit ihr eine Wallfahrt zur Heiligen Sainte Thérèse, bitten drum, daß die Kleine wieder sehen kann. Und tatsächlich verschwindet die Entzündung, heilt von selbst und Edith kann wieder sehen.
Nur kurze Zeit später kommt ihr Vater, holt seine Tochter ab, reist sie aus ihrer gewohnten Umgebung. Er will wieder als Artist leben und sie soll ihn dabei begleiten. Die beiden schließen sich einem Zirkus an, den sie jedoch wieder verlassen, als es dort zu einem heftigen Streit kommt. Von da an versucht ihr Vater sein Geld als Straßenkünstler zu verdienen und bei einem seiner Auftritte singt auch Edith das erste Mal vor einem hingerissenen Publikum.
15 ist sie, als sie ihren Vater verlässt, nach Paris geht um dort mit ihrer Freundin Momone als Straßensängerin ihren Lebensunterhalt zu verdienen. Sie muß jedoch Albert, einem Zuhälter, stets einen Teil ihres Verdienstes abgeben. Ediths Stimme ist glücklicherweise gut genug um Geld damit zu verdienen ohne sich prostituieren zu müssen, wenngleich Albert ihr dies jedoch androht, sollte sie nicht mehr verdienen.
Und in Paris trifft sie auch ihre Mutter wieder, die ihre Träume von einer Karriere begraben musste und nun die Tochter um ein paar Francs anbettelt.
Eines Tages im Jahr 1935 hört Louis hört Louis Leplée Edith singen. Louis Leplée ist der Besitzer von Gerny’s, einem stadtbekannten Revuetheater und er ist so fasziniert von Ediths Stimme, daß er sie zum Vorsingen einlädt. Dieser Moment wird das Leben der Edith verändern. Sie bekommt einen Job in seinem Club, ihren Künstlernamen La Môme Piaf , wird von ihrem Mäzen mit wichtigen Leuten bekannt gemacht, macht die ersten Schritte auf dem Weg zu einer großen Karriere.
Als Leplée eines Tages ausgeraubt und ermordet wird, gerät Edith unter Mordverdacht. Sie wird der Mitwisserschaft am Mord bezichtig, wird festgenommen, verhört, dann aber wieder laufen gelassen.
Edith lernt Raymond Asso kennen, einen Chansontexter, von dem sie viel lernt und der zu ihrem Förderer und schließlich auch zu ihrem Geliebten wird. Und mit ihrer Karriere geht es voran, sie wird zum gefeierten Star, sie liebt ihren Erfolg. Sie hat den ganz großen Druchbruch geschafft und lebt das Leben eines großen Stars, einer launenhaften Diva, die jedoch immer wieder in ihre Gossenattitüden verfällt.
Im Jahr 1947 befindet sich Edith auf dem Höhepunkt ihrer Karriere. In New York trifft sie die Liebe ihres Lebens, Marcel Cerdan, Boxweltmeister, berühmt, verheiratet und Vater von drei Kindern.
Zwei Jahre später, 1949, überredet sie ihn so schnell, wie irgend möglich zu ihr zu kommen. Sie will ihn sehen und ihr Geliebter reist nicht, wie geplant mit dem Schiff, sondern nimmt ein Flugzeug. Es kommt zu einem tragischen Flugzeugabsturz und unter den Toten befindet sich auch Marcel.
Edith ist verzweifelt, sie wird von Schuldgefühlen geplagt, wird nicht mit dem tragischen Verlust fertig, ihr Herz ist gebrochen. Und so wendet sich die Piaf immer öfter dem Alkohol und auch Drogen zu.
Im Jahr 1955 muß sie sich wegen ihrer Medikamenten- und Drogensucht schließlich in ärztliche Behandlung geben. Und ihre vierhährige Ehe mit Jacques Pills, einem Komponisten ist am Ende.
1960 erfüllt sich ihr großer Traum schließlich doch und sie steht auf der Bühne des Pariser Olympia. Schwach, klein, krank – aber zäh und mit einer wunderbaren Stimme wird ihr Auftritt zu einem triumphalen Erfolg.
Es gelingt Edith nicht gegen ihre Krankheit anzukämpfen und sie stirbt im Jahr 1963 in einer abgelegenen Villa in Südfrankreich, wo sie in ihrer letzten Nacht noch eines ihrer Geheimnisse offenbart...
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BILD UND TON
Ein tolles Bild und absolut nichts zu bemängeln. Und auch beim Ton gibt’s nur Positives zu berichten. Der im klaren Dolby Digital Sound, die Chansons klingen wunderbar, es gibt keine Störungen oder Übersteuerungen. Und daß der Film zwei, drei Mal hängen blieb, schiebe ich auf meinen DVD-Player ;-)
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EXTRAS
Ich bin nicht er wirkliche Fan von Extras und Bonusmaterial, schaue es mir zwar an, finde es ganz nett, aber da war’s auch schon ;-)
Ein Making Of von einer knappen halben Stunde ist enthalten, einige Infos zu den wichtigsten Darstellern und eine eher unnötige Trailer-Show. Insgesamt ausreichendes und recht interessant gestaltetes Bonusmaterial.
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STAB UND DARSTELLER
Regie: Olivier Dahan
Drehbuch: Olivier Dahan
Mit La vie en Rose hatte der Regisseur, der Kunstgeschichte studiert hat und Regie bei Die Purpurnen Flüsse 2 - Die Engel der Apocalypse und verschiedenen Musik-Videos führte, seinen internationalen Durchbruch. Dahan bringt mit einer mitreißenden und bewegenden Regie großes Gefühlskino.
Marion Cotillard: Edith Piaf
Sylvie Testud: Mômone
Jean-Paul Rouve: Louis Gassion
Pascal Greggory: Louis Barrier
Marc Barbé: Raymond Asso
Caroline Sihol: Marlene Dietrich
Emmanuelle Seigner: Titine
Catherine Allégret: Grossmutter
Gérard Depardieu: Louis Leplée
Jean-Pierre Martins: Marcel Cerdan
Neben einer absolut grandiosen Leistung von Marion Votillard, die verdient einen Golden Globe und einen Oscar für diese Rolle erhielt, überzeugen auch alle anderen Darsteller in ihren Rollen, hervorheben möchte ich hier besonders Emmanuelle Seigner als Titine.
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DIE CHANSONS
Ganze 30 Chansons von Edith Piaf wurden im Film eingespielt. Die meisten, wie Je ne regriette rien, sind digital remasterte Originale, ein Teil wurde von Profisängerinnen neu eingespielt.
Der Soundtrack zu La Vie en Rose (Original Recording Remastered) ist bei Amazo derzeit für etwas über 10,-- Euro zu bekommen und beinhaltet 27 Tracks.
Heaven have a mercy, Rien de rien, Milord, La foule, Cri du coeur, La vie en rose (English Version), Padam padam, Mon dieu, L'hymne a l'amour, Mon manege a moi, Non, je ne regrette rien, L'eveil, Mon legionnaire (Piano Solo), Lisieux, La mort de leplee ("Mon légionnaire"), Apparition, L'abc, Mon légionnaire (Part 1) / L'arrestation (Part 2), L'idylle, Derniere nuit, Mon home, Les momes de la cloche, Les hibou, Fascination, Il m'a vue nue, La poupee, La vie en rose (Accordion)
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AUSZEICHNUNGEN
Vollkommen verdient erhielt dieser Film seine Auszeichnungen:
Golden Globe: Beste Schauspielerin - Musical / Comedy (Marion Cotillard)
Oscar: Beste Hauptdarstellerin (Marion Cotillard), Beste Maske
César 2008: Auszeichnung in der Kategorie Beste Hauptdarstellerin (Marion Cotillard), Beste Kostüme. Beste Kamera, Bester Schnitt und Bester Ton
BAFTA-Award 2008: Beste Hauptdarstellerin (Marion Cotillard), Beste Filmmusik (Christopher Gunning), Beste Kostüme (Marit Allen) und Beste Maske (Jan Archibald, Didier Lavergne)
Satellite Awards: Beste Hauptdarstellerin – Drama (Marion Cotillard)
Seattle International Film Festival 2007: Best Actress für Marion Cotillard
Cabourg Romantic Film Festival 2007: Best Actress für Marion Cotillard
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MEINE MEINUNG
Ganz großes Kino! Von der ersten Sekunde an hat mich dieser ergreifende Film, der episodenhaft mit grandiosen Bildern und kunstvollen Rückblenden aus dem Leben der großartigen französischen Sängerin Edith Piaf, einer ganz außergewöhnlichen Frau, erzählt, fasziniert. Der sehr real und authentisch wirkende, eher düstere und traurige, gleichzeitig aber wunderschöne Film gewährt einen Einblick in das Leben einer faszinierenden Person.
Kein Drehbuchautor hätte sich das Leben der Piaf so ausdenken können, wie es wirklich war, so dramatische, aufregend und bewegend und der Film zeigt uns viele wichtige Ereignisse und Aspekte aus dem Leben der Edith Piaf, jedoch nicht alle – denn dazu reicht ein einziger Film nicht aus.
Wunderschöne Bilder, intensive schauspielerische Leistungen, viel Gefühl, Kraft, Schwermütigkeit und Intensität und eine unvergleichbare, meisterhaft spielende Marion Cotillard in der Rolle der Edith Piaf, die den Film zu einem Ereignis macht. Sie spielt nicht die Piaf – sie ist die Piaf, sowohl als blutjunges Mädchen als auch die sterbende alte Frau, mal als Straßengöre, dann wieder als legendärer Star. Ganz unglaublich sind hre Bewegungen, ihre Mimik.
Für den Film wurden digital remasterte Originalchansons verwendet – zusammen mit Marion Cotillards Schauspielkunst wirken diese jedoch sehr authentisch. Viel Mühe gab man sich auch mit der detailgetreuen Ausstattung, den Kostümen und der Auswahl der Drehorte. Alles wirkt sehr originalgetreu.
„La Vie en Rose" ist ein Film für die Fans der Piaf, bringt ihr Leben aber auch denjenigen näher, die sie noch nicht kennen. Wer bereit ist, sich auf diesen warmherzigen und berührenden Film einzulassen, erlebt das Leben der Piaf sinnlich und seelisch mit. Mag sein, daß es für manch einen schwierig ist, sich in den vor allem gegen Ende des Films immer häufigwer werdenden Rückblenden und Zeitsprüngen zurecht zu finden. Mag sein, daß man hier zu viele Episoden aus ihrem Leben in den Film bringen wollte. Es ist hilfreich, wenn man schon etwas über das Leben der Piaf weiß. Dies ist allerdings der einzige, kleine Kritikpunkt, den ich habe – und er rechtfertigt für mich keinen Abzug in meiner Bewertung.
Empfehelen würde ich die französische Originalfassung (es gibt ja deutsche Untertitel ;_), denn hier kommt die ganze Atmosphäre noch viel besser rüber.
Für mich ist’s ein spektakuläres, schwermütiges Meisterwerk, eine grandiose Verfilmung – und in jedem Fall sehenswert!
88 Bewertungen, 32 Kommentare
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15.12.2008, 15:10 Uhr von Jerry525
Bewertung: sehr hilfreichSchöner Bericht, lg vom JERRY
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13.11.2008, 10:31 Uhr von tk7722
Bewertung: sehr hilfreichEin sehr interessanter Bericht, liebe Grüße
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30.10.2008, 10:59 Uhr von stefan103
Bewertung: sehr hilfreichHi, schönen Gruß von Stefan
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22.07.2008, 13:14 Uhr von hbscgirl
Bewertung: sehr hilfreichliebe grüße
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18.06.2008, 17:11 Uhr von ronald65
Bewertung: sehr hilfreichsh
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11.06.2008, 13:20 Uhr von bambie34
Bewertung: sehr hilfreichsehr hilfreich,lg Tanja
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25.04.2008, 18:29 Uhr von creedy18
Bewertung: sehr hilfreichfeiner Bericht. LG Andrea
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24.04.2008, 18:51 Uhr von frankensteins
Bewertung: sehr hilfreichsuper einfach nur super lg
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27.03.2008, 17:50 Uhr von MasterSirTobi
Bewertung: sehr hilfreichEin Reporter in spe^^. LG MST
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26.03.2008, 22:36 Uhr von Mondlicht1957
Bewertung: sehr hilfreichSH LG Pet
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26.03.2008, 11:01 Uhr von kreinsch2
Bewertung: sehr hilfreichlieben Gruß von kreinsch2
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25.03.2008, 23:28 Uhr von Tut_Ench_Amun
Bewertung: sehr hilfreichLG vom Ollen
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21.03.2008, 16:12 Uhr von Babajaga7
Bewertung: sehr hilfreichSchöne Ostertage! LG. Christine
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19.03.2008, 22:27 Uhr von alge52
Bewertung: sehr hilfreichsh
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19.03.2008, 22:12 Uhr von rpbm69
Bewertung: sehr hilfreichSh - freu mich über Gegenlesungen! lg Bettina
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19.03.2008, 19:24 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichLG Damaris
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19.03.2008, 17:18 Uhr von volcano
Bewertung: sehr hilfreichsh lg volcano
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19.03.2008, 08:52 Uhr von evafl
Bewertung: sehr hilfreichein toller Film, würde ich gerne nochmal sehen.
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18.03.2008, 23:19 Uhr von Miraculix1967
Bewertung: sehr hilfreichSH und LG Miraculix1967
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18.03.2008, 21:59 Uhr von Baby1
Bewertung: sehr hilfreich.•:*¨ ¨*:•. Liebe Grüße Anita .•:*¨ ¨*:•.
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18.03.2008, 20:48 Uhr von bigmama
Bewertung: sehr hilfreichLG Anett
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18.03.2008, 20:09 Uhr von luiggi
Bewertung: sehr hilfreichsh und lg
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18.03.2008, 16:43 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichsh !
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18.03.2008, 16:15 Uhr von Wegeno
Bewertung: sehr hilfreichGruß Werner
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18.03.2008, 15:56 Uhr von golfgirl
Bewertung: sehr hilfreichLg Dani
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18.03.2008, 14:42 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichvon der Handlung würde ich das reizen - aber mit Chansons habe ich so gar nichts am Hut.....
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18.03.2008, 14:07 Uhr von lueckingb
Bewertung: sehr hilfreichlieben Gruß
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18.03.2008, 13:42 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichsh, lg willi
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18.03.2008, 13:16 Uhr von Katja204
Bewertung: sehr hilfreichsh, lg kathy
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18.03.2008, 12:35 Uhr von logotip
Bewertung: sehr hilfreichLG logotip
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18.03.2008, 11:54 Uhr von Mundi
Bewertung: sehr hilfreichtrés bien! Mundi
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18.03.2008, 11:39 Uhr von Joerg_Langer
Bewertung: sehr hilfreichsh - guter Bericht
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