Erfahrungsbericht von T_Goose
Der Liebeskrieg
Pro:
Eric Bana, teilweise die Kämpfe
Kontra:
schwache Umsetzung, schnelles Ende, Orlando Bloom + Diane Kruger
Empfehlung:
Ja
Hallo liebe Community. Troja wird im Moment ganz groß in den Medien angepriesen und ich hatte mir von dem Film auch einiges erwartet. Daher freute ich mich, dass ich 2 Karten für die Spätvorstellung am Freitag Abend bekommen hatte. Mir gefallen solche Filme sehr gut, denn auch schon „Gladiator“ oder „Last Samurai“ gehören zu meinen Lieblingsfilmen. So saß ich also ausgestattet mit Popcorn und Cola in meinem Kinosessel und wartete, bis sich der Vorhang nun endlich öffnete.
.:: Story ::.
Es ist das Jahr 1193 vor Christi Geburt, als zwischen Sparta und Troja endlich Frieden herrscht. Helena ( Diane Kruger ) fühlt sich allerdings mehr zu Paris ( Orlando Bloom ), dem jungen Prinzen von Troja hingezogen, als zu ihrem Mann, König Menalaos ( Brendan Glesson ). Die einzige Möglichkeit die für sie zu bestehen scheint, ist eine Flucht mit Paris nach Troja. Als König Menalaos von dieser Flucht mit bekommt, schwört er Rache und will gegen Troja in den Krieg ziehen. Er fragt seinen Bruder Agamemmon ( Brian Cox ) um Hilfe, der schon lange nach einem Grund für einen Angriff auf Troja sucht. Er hat unendlich viel Macht und die gesamten Streitkräfte Griechenlands und zieht so mit über 50.000 Kriegern und 1.000 Schiffen in den Krieg gegen Troja.
Doch um solch eine Armee zu führen, braucht er die Unterstützung von Achilles ( Brad Pitt ), dem größten Krieger aller Zeiten. Dieser ist zwar kein Freund von Agamemmon, wodurch es immer wieder zu Problemen kommt.
Troja scheint uneinnehmbar, da sie über eine riesige Festung und tapfere Krieger verfügen. So trifft Achilles auf seine bisher härtesten Gegner, den ältesten Sohn des Königs von Troja, Hector ( Eric Bana ).
Der Krieg bzw. die Belagerung von Troja, dauert über zehn Jahre, und es scheint eine ausweglose Situation zu sein. Doch Odysseus ( Sean Bean ) hat eine Idee, wie man durch eine List doch die Festung einnehmen kann. Mit dem trojanischen Pferd!
.:: Meinung ::.
Nach langen 164 Minuten war Troja auch zu Ende und ich war doch recht froh, dass der Film nun endlich vorbei war. An der Geschichte, die von Homers Illias inspiriert wurde, gibt es eindeutig nichts zu meckern. Sie ist so überliefert worden und ich hatte sie irgendwann einmal gelesen und habe viele Stellen im Film wiedererkannt. Was ich aber ganz klar bemängeln muss, sind Teile der Umsetzung. Fängt es anfangs richtig gut an, so wird der Film nach den ersten 30 Minuten doch sehr langweilig. Es passiert nichts aufregendes und die Story plätschert so vor sich hin. Dann sieht man zwar eine gigantische Streitmacht, die mit über 1.000 Schiffen gen Troja segelt, aber schon die folgende Schlacht ist ein erneuter Tiefpunkt. Es ist zwar schon ein beeindruckender Anblick, wenn sich so viele Krieger gegenüber stehen, aber bei der Schlacht ist es nur noch ein wildes durcheinander und ich hatte keine Ahnung, wer denn nun auf wessen Seite steht.
Damit hätte ich mich auch noch abgefunden, doch am meisten war ich vom raschen Ende enttäuscht. Da ja jeder weiß, wie sich die Geschichte abgespielt hat, kann ich das Ende ruhig vorweg nehmen. Der Einfall mit der List des trojanischen Pferdes kommt Odysseus eher zufällig, als er sieht, wie ein Krieger am Lagerfeuer ein kleines Holzpferd für seinen Sohn schnitzt! Nur gut, dass es ein Pferd war und nicht vielleicht eine Kuh oder ein Schwein. Fand diese Szene schon lächerlich. Aber gut, dann wurde innerhalb kürzester Zeit das hölzerne Pferd gebaut, von dem man allerdings nicht das geringste mitbekommen hat. Dann stand es am verlassenen Strand, die Spartaner waren verschwunden und das Pferd wurde nach Troja geschafft. So kamen die Krieger aus Sparta in die uneinnehmbare Festung und konnten sie schon niederbrennen. Erschreckend fand ich daran, dass dies alles innerhalb von ca. 20 Minuten abgehandelt wurde. Was soll das denn? Da hätte ich doch lieber vorher auf eine Schlacht verzichtet und stattdessen ein ausführlicheres Ende gehabt.
Spannung kam für mich während des Films nicht unbedingt auf. Wie gesagt, die Geschichte ist bekannt, und da konnte es keine Überraschungen geben, soviel ist klar. Aber auf mich wirkte vieles eher lustlos und konnte ich daher auch nicht begeistern und auch von der Liebesgeschichte, was der eigentliche Grund für diesen Krieg gewesen ist, war ich nicht angetan. Sie wirkte platt, was aber auch eindeutig an Orlando Bloom und Diane Kruger lag, die diese Rollen nicht ausfüllen konnten.
Die Altersfreigabe von 12 Jahren finde ich eindeutig zu niedrig gewählt. Die Kampfszenen sind brutal und blutig und Brad Pitt ist des öfteren zu sehen, wie er sich mit ein oder mehreren Frauen vergnügt. Das hätte meiner Meinung nach eine Alterfreigabe von 16 Jahren gerechtfertigt.
Die Musik im Film war auch nicht das Nonplusultra. Sie war an vielen Stellen vollkommen deplaziert und hat schon dafür gesorgt, dass gute Szenen vermiest wurden. Das sollte bei einem solchen Epos selbstverständlich nicht passieren.
.:: Darsteller ::.
Brad Pitt
Er ist Achilles, der größte Krieger aller Zeiten! Er ist ein Halbgott und für die Griechen gegen Troja zum Sieg. Brad Pitt spielt die Rolle des schönen Achilles, der bei den Frauen gut ankommt, recht gut, kann aber nicht wirklich überzeugen. Er ist zwar der größte Krieger, doch die Eroberung von Frauen steht doch an erster Stelle, wodurch er auch die erste große Schlecht beinahe verpasst! Außerdem hat er nicht seine gewöhnliche Synchronstimme, sondern eine deutlich tiefere, die nicht zu ihm passt! Toll finde ich aber die Szene, als er Hector zum Kampf rausfordert. Achilles steht vor den Toren Trojas und ruft ständig Hectors Namen, bis dieser endlich zum Kampf kommt. Eine tolle Szene!
Eric Bana
Die Rolle des Odysseus füllt Eric Bana sehr gut aus und schafft es, den großartigen trojanischen Befehlshaber zu spielen. Er verkörpert großen Mut und er wird niemals aufgeben, ganz egal, wie ausweglos die Situation ist. Genial finde ich die Szene, als es zum großen Showdown mit Achilles kommt, wo er mutig gegen ihn ins Gefecht zieht. Absolut top!
Brain Cox
Dann ist da noch Brain Cox, der den Anführer der griechischen Armee, Agamemmon spielt. Er hat nur ein Ziel, Troja einzunehmen, koste es was es wolle. Mir gefällt diese Entschlossenheit, auch wenn er im Film das Böse verkörpert.
Orlando Bloom
Er konnte mich in der Rolle von Paris, dem jüngeren Sohn des trojanische Königs nicht überzeugen. Schon allein sein bBbihafter Anblick flößt niemanden Angst ein. Keine Ahnung, was Helena an ihm finden kann. Jedenfalls ist er ein echtes Weichei, was er auch beim Kampf gegen Helenas Mann zeigt. Da kommt er auf Knien zurückgekrochen und winselt um Gnade. Einfach nur schlecht!
Diane Kruger
Die spielt Helena, die Königin von Sparta und ist somit das Objekt der Begierde und Auslöser des Krieges. Sie bleibt in ihrer Rolle sehr schwach und kann die Schönheit von Helena nicht im geringsten verkörpern. Tut mir Leid, aber sie ist eine totale Fehlbesetzung.
Alles in allen ist die Besetzung durchwachsen. Mir gefallen vor allen Dingen Eric Bana und Brain Cox. Orlando Bloom und Diane Kruger wären besser durch jemand anderes besetzt worden und Brad Pitt liegt irgendwo in der Mitte.
.:: Daten zum Film ::.
Land / Jahr : USA 2004
Titel : Troja ( Original : Troy )
Verleih : Warner Bros.
Länge : 164 Minuten
FSK : ab 12 Jahren
Drehbuch : David Benioff
Regie : Wolfgang Petersen
Schauspieler : Brad Pitt ( Achilles ), Eric Bana ( Hector ), Orlando Bloom ( Paris ), Diane Kruger ( Helena ), Brain Cox ( Agamemmon ), Sean Bean ( Odysseus ), Peter O’Toole ( Priamos ), Brendan Glesson ( Menelaos )
Kinostart : 13.04.2004
Internet: www.warnerbros.de/movies/troy
.:: Fazit ::.
Ich hatte mir von Troja deutlich mehr erwartet. Die Umsetzung der Story ist nicht gelungen und auch die schauspielerische Besetzung ist durchwachsen. Am schlimmsten fand ich aber, dass es ein schnelles Ende gab, was ich so ganz und gar nicht erwartet hatte. Auch das die Entstehung des trojanischen Pferdes vollkommen enthalten wurden, trug dazu bei, dass der Film in meiner Gunst sank.
Daher vergebe ich auch bloß 3 Sterne, da ich Troja für Mittelmaß halte. Er ist schon sehenswert, aber Wolfgang Petersen hätte deutlich mehr daraus machen müssen!
Ich danke für eure Aufmerksamkeit.
Ciao T_Goose
.:: Story ::.
Es ist das Jahr 1193 vor Christi Geburt, als zwischen Sparta und Troja endlich Frieden herrscht. Helena ( Diane Kruger ) fühlt sich allerdings mehr zu Paris ( Orlando Bloom ), dem jungen Prinzen von Troja hingezogen, als zu ihrem Mann, König Menalaos ( Brendan Glesson ). Die einzige Möglichkeit die für sie zu bestehen scheint, ist eine Flucht mit Paris nach Troja. Als König Menalaos von dieser Flucht mit bekommt, schwört er Rache und will gegen Troja in den Krieg ziehen. Er fragt seinen Bruder Agamemmon ( Brian Cox ) um Hilfe, der schon lange nach einem Grund für einen Angriff auf Troja sucht. Er hat unendlich viel Macht und die gesamten Streitkräfte Griechenlands und zieht so mit über 50.000 Kriegern und 1.000 Schiffen in den Krieg gegen Troja.
Doch um solch eine Armee zu führen, braucht er die Unterstützung von Achilles ( Brad Pitt ), dem größten Krieger aller Zeiten. Dieser ist zwar kein Freund von Agamemmon, wodurch es immer wieder zu Problemen kommt.
Troja scheint uneinnehmbar, da sie über eine riesige Festung und tapfere Krieger verfügen. So trifft Achilles auf seine bisher härtesten Gegner, den ältesten Sohn des Königs von Troja, Hector ( Eric Bana ).
Der Krieg bzw. die Belagerung von Troja, dauert über zehn Jahre, und es scheint eine ausweglose Situation zu sein. Doch Odysseus ( Sean Bean ) hat eine Idee, wie man durch eine List doch die Festung einnehmen kann. Mit dem trojanischen Pferd!
.:: Meinung ::.
Nach langen 164 Minuten war Troja auch zu Ende und ich war doch recht froh, dass der Film nun endlich vorbei war. An der Geschichte, die von Homers Illias inspiriert wurde, gibt es eindeutig nichts zu meckern. Sie ist so überliefert worden und ich hatte sie irgendwann einmal gelesen und habe viele Stellen im Film wiedererkannt. Was ich aber ganz klar bemängeln muss, sind Teile der Umsetzung. Fängt es anfangs richtig gut an, so wird der Film nach den ersten 30 Minuten doch sehr langweilig. Es passiert nichts aufregendes und die Story plätschert so vor sich hin. Dann sieht man zwar eine gigantische Streitmacht, die mit über 1.000 Schiffen gen Troja segelt, aber schon die folgende Schlacht ist ein erneuter Tiefpunkt. Es ist zwar schon ein beeindruckender Anblick, wenn sich so viele Krieger gegenüber stehen, aber bei der Schlacht ist es nur noch ein wildes durcheinander und ich hatte keine Ahnung, wer denn nun auf wessen Seite steht.
Damit hätte ich mich auch noch abgefunden, doch am meisten war ich vom raschen Ende enttäuscht. Da ja jeder weiß, wie sich die Geschichte abgespielt hat, kann ich das Ende ruhig vorweg nehmen. Der Einfall mit der List des trojanischen Pferdes kommt Odysseus eher zufällig, als er sieht, wie ein Krieger am Lagerfeuer ein kleines Holzpferd für seinen Sohn schnitzt! Nur gut, dass es ein Pferd war und nicht vielleicht eine Kuh oder ein Schwein. Fand diese Szene schon lächerlich. Aber gut, dann wurde innerhalb kürzester Zeit das hölzerne Pferd gebaut, von dem man allerdings nicht das geringste mitbekommen hat. Dann stand es am verlassenen Strand, die Spartaner waren verschwunden und das Pferd wurde nach Troja geschafft. So kamen die Krieger aus Sparta in die uneinnehmbare Festung und konnten sie schon niederbrennen. Erschreckend fand ich daran, dass dies alles innerhalb von ca. 20 Minuten abgehandelt wurde. Was soll das denn? Da hätte ich doch lieber vorher auf eine Schlacht verzichtet und stattdessen ein ausführlicheres Ende gehabt.
Spannung kam für mich während des Films nicht unbedingt auf. Wie gesagt, die Geschichte ist bekannt, und da konnte es keine Überraschungen geben, soviel ist klar. Aber auf mich wirkte vieles eher lustlos und konnte ich daher auch nicht begeistern und auch von der Liebesgeschichte, was der eigentliche Grund für diesen Krieg gewesen ist, war ich nicht angetan. Sie wirkte platt, was aber auch eindeutig an Orlando Bloom und Diane Kruger lag, die diese Rollen nicht ausfüllen konnten.
Die Altersfreigabe von 12 Jahren finde ich eindeutig zu niedrig gewählt. Die Kampfszenen sind brutal und blutig und Brad Pitt ist des öfteren zu sehen, wie er sich mit ein oder mehreren Frauen vergnügt. Das hätte meiner Meinung nach eine Alterfreigabe von 16 Jahren gerechtfertigt.
Die Musik im Film war auch nicht das Nonplusultra. Sie war an vielen Stellen vollkommen deplaziert und hat schon dafür gesorgt, dass gute Szenen vermiest wurden. Das sollte bei einem solchen Epos selbstverständlich nicht passieren.
.:: Darsteller ::.
Brad Pitt
Er ist Achilles, der größte Krieger aller Zeiten! Er ist ein Halbgott und für die Griechen gegen Troja zum Sieg. Brad Pitt spielt die Rolle des schönen Achilles, der bei den Frauen gut ankommt, recht gut, kann aber nicht wirklich überzeugen. Er ist zwar der größte Krieger, doch die Eroberung von Frauen steht doch an erster Stelle, wodurch er auch die erste große Schlecht beinahe verpasst! Außerdem hat er nicht seine gewöhnliche Synchronstimme, sondern eine deutlich tiefere, die nicht zu ihm passt! Toll finde ich aber die Szene, als er Hector zum Kampf rausfordert. Achilles steht vor den Toren Trojas und ruft ständig Hectors Namen, bis dieser endlich zum Kampf kommt. Eine tolle Szene!
Eric Bana
Die Rolle des Odysseus füllt Eric Bana sehr gut aus und schafft es, den großartigen trojanischen Befehlshaber zu spielen. Er verkörpert großen Mut und er wird niemals aufgeben, ganz egal, wie ausweglos die Situation ist. Genial finde ich die Szene, als es zum großen Showdown mit Achilles kommt, wo er mutig gegen ihn ins Gefecht zieht. Absolut top!
Brain Cox
Dann ist da noch Brain Cox, der den Anführer der griechischen Armee, Agamemmon spielt. Er hat nur ein Ziel, Troja einzunehmen, koste es was es wolle. Mir gefällt diese Entschlossenheit, auch wenn er im Film das Böse verkörpert.
Orlando Bloom
Er konnte mich in der Rolle von Paris, dem jüngeren Sohn des trojanische Königs nicht überzeugen. Schon allein sein bBbihafter Anblick flößt niemanden Angst ein. Keine Ahnung, was Helena an ihm finden kann. Jedenfalls ist er ein echtes Weichei, was er auch beim Kampf gegen Helenas Mann zeigt. Da kommt er auf Knien zurückgekrochen und winselt um Gnade. Einfach nur schlecht!
Diane Kruger
Die spielt Helena, die Königin von Sparta und ist somit das Objekt der Begierde und Auslöser des Krieges. Sie bleibt in ihrer Rolle sehr schwach und kann die Schönheit von Helena nicht im geringsten verkörpern. Tut mir Leid, aber sie ist eine totale Fehlbesetzung.
Alles in allen ist die Besetzung durchwachsen. Mir gefallen vor allen Dingen Eric Bana und Brain Cox. Orlando Bloom und Diane Kruger wären besser durch jemand anderes besetzt worden und Brad Pitt liegt irgendwo in der Mitte.
.:: Daten zum Film ::.
Land / Jahr : USA 2004
Titel : Troja ( Original : Troy )
Verleih : Warner Bros.
Länge : 164 Minuten
FSK : ab 12 Jahren
Drehbuch : David Benioff
Regie : Wolfgang Petersen
Schauspieler : Brad Pitt ( Achilles ), Eric Bana ( Hector ), Orlando Bloom ( Paris ), Diane Kruger ( Helena ), Brain Cox ( Agamemmon ), Sean Bean ( Odysseus ), Peter O’Toole ( Priamos ), Brendan Glesson ( Menelaos )
Kinostart : 13.04.2004
Internet: www.warnerbros.de/movies/troy
.:: Fazit ::.
Ich hatte mir von Troja deutlich mehr erwartet. Die Umsetzung der Story ist nicht gelungen und auch die schauspielerische Besetzung ist durchwachsen. Am schlimmsten fand ich aber, dass es ein schnelles Ende gab, was ich so ganz und gar nicht erwartet hatte. Auch das die Entstehung des trojanischen Pferdes vollkommen enthalten wurden, trug dazu bei, dass der Film in meiner Gunst sank.
Daher vergebe ich auch bloß 3 Sterne, da ich Troja für Mittelmaß halte. Er ist schon sehenswert, aber Wolfgang Petersen hätte deutlich mehr daraus machen müssen!
Ich danke für eure Aufmerksamkeit.
Ciao T_Goose
19 Bewertungen, 2 Kommentare
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29.05.2004, 20:22 Uhr von Tuvok
Bewertung: sehr hilfreichwieder was Liebe anrichten kann.
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17.05.2004, 22:14 Uhr von AnnaSophie
Bewertung: sehr hilfreichich fand den Film super, bin echt begeistert von der Umsetzung. Zustimmung aber für deine Einschätzung der Helena-Darstellerin. Aber bewertet wird ja hier nicht die Meinung sondern wie du deinen Bericht aufgebaut hast und wie aussagekräfti
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