Darksiders: Wrath of War (Xbox 360 Spiel) Testbericht

Darksiders-wrath-of-war-xbox-360-spiel
ab 28,56
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Auf yopi.de gelistet seit 11/2011

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Erfahrungsbericht von GameFreakSeba

Unverhofft kommt oft

Pro:

Cooler Antiheld,gelungene deutsche Sprachausgabe,einsteigerfreundliche Steuerung,niemals unfair,tolles Kampfsystem,clevere Rätsel,sehr abwechslungsreich,sehr ordentlicher Umfang,große Spielwelt,spannende Story,motiviert bis zum Schluß

Kontra:

Trotz Patch immer noch teilweise leichtes Tearing zu erkennen, Comic-Look nicht jedermanns Geschmack

Empfehlung:

Ja

Viele von euch können sich sicherlich noch an den ersten Teil der Legacy of Kain Serie Soul Reaver erinnern. Dieser gelungener Spieltitel bestand aus schönen Dungeons, kniffligen Umgebungen, für damalige Verhältnisse wirklich spektakuläre Bosskämpfe und als sei das noch nicht genug überzeugte der Titel Schlussendlich mit vielen aufrüstbaren Fertigkeiten, die der Spieler selbst bestimmen konnte.
Alles zusammen machte das Spiel schließlich nur für die Erwachsenen zugänglich, dennoch hat sich der Titel bis heute in die Köpfe der Spieler eingebrannt und hat somit einen Platz in jeder vernünftigen Spielesammlung verdient. Viele werden sich natürlich jetzt schon fragen, was das mit dem Xbox360 Titel Darksiders zu tun hat, aber keine Sorge, das könnt ihr hier erfahren.

Die Entwickler aus dem Hause Vigil Games haben nämlich das Spielkonzept von Legacy of Kain genauer unter die Lupe genommen und dieses aufgeschnappt und zusammen mit dem Hersteller THQ den neuen Xbox360 Ableger Darksiders geschaffen. In diesem Machtkampf werdet ihr eure ersten Erfahrungen mit dem personifizierten Krieg machen, denn dieser ist einer der Reiter der Apokalypse. Nach dem das jüngste Gericht über euch herein gebrochen ist, versucht ihr schließlich die Seele vom Krieg rein zu waschen ( hierbei handelt es sich nicht um eine Metapher, sondern so heißt der Reiter wirklich), dies klingt im Großen und Ganzen ziemlich schwierig, denn wie soll man ein Geschöpf, welches für Krieg steht und diesen auch mit sich bringt rein waschen.
Leider ist Herr Krieg hier in ein großen Fettnäpfchen getreten, denn ein mächtiger Dämon hat ihn kurzer Hand rein gelegt. Nachdem er schließlich in die Falle getappt ist, wird er für das Ende der Zivilisation auf Erden verantwortlich gemacht (wie soll man ihm auch glauben, dass er nicht Schuld war) und bekommt dafür auch noch eine deftige Strafe. Herr Krieg sitzt seine Strafe ab und bleibt für 100 Jahre in der Hölle und schmort vor sich hin, nach seinem Arrest wird er wieder zurück auf die Erde gelassen. Die Bilder die er dort zusehen bekommt erschrecken ihn, denn die Menschheit ist komplett ausgerottet. Auf den Straßen befinden sich nur Zombies und Monster, die nur darauf warten etwas anderes zu sehen. Als er wieder auf Erden ist, bemerkt er, dass er keine Fähigkeiten mehr besitzt und so kann Herr Krieg unmöglich vor den Verantwortlichen treten, der ihm dies alles angetan hat. Somit begibt sich unsere Reiter der Apokalypse erst einmal auf die Suche nach geeigneten Waffen.

Herr Krieg ist einer der Wesen, welches nicht gerade sehr gesprächig ist. Er lässt lieber seine Taten für sich sprechen, denn auch schon sein Erscheinungsbild lässt sämtliche Zweifel offen. Zudem kommt noch seine Angst einflößende Gestalt, welche mit einem riesigen Kampfhandschuh und einem Breitschwert ausgerüstet ist. Diese beiden Gegenstände erweisen sich immer wieder als sehr nützlich und unverzichtbar, wenn ihr den Feinden den Gar ausmachen wollt. Im späteren Spielverlauf könnt ihr sogar zusätzlich über eine Sense und eine Schusswaffe verfügen. Die Gegner könnt ihr zum einen mit dem Schwert in ihre Kleinteile zerlegen und mit dem Handschuh habt ihr die Möglichkeit kleinere Gegner in null Komma nichts zugreifen und mit einem Finish-Move um die Ecke zu bringen. Letzteres ist vor allem ratsam, wenn ihr es mit Zombies zu tun bekommt. Diese könnt ihr ganz einfach erledigen, dafür müsst ihr nur einen von ihnen schnappen und mit einem Ausklopfer ins Jenseits befördern oder ihr zerquetscht ihnen die Köpfe. Die Wahl ist euch überlassen. Aber beides erfüllt seinen Zweck. Die größeren Kaliber die sich zahlreich unter euren Feinden tummeln, müsst ihr erst einmal ordentlich vermöbeln. Anschließend wird ein Tastensymbol auf dem Bildschirm angezeigt, demnach ist Herr Krieg bereit für den Finish-Move. Die Animationen die euch dann gezeigt werden, haben es wirklich in sich, denn sie zeigt den Feind und Krieg und es geht mindestens ein Körperteil verloren. Das klingt wirklich sehr hart und ist es auch, denn in Darksiders ist ein gewalttätiges und blutdurstiges Spiel, dennoch (dies ist kaum zu glauben) hat dieser Titel es ungekürzt in die Bundesrepublik Deutschland gebracht.

Die Kämpfe und die Waffen die euch zur Verfügung stehen, werden euch nicht selten das neue God of War erinnern lassen. Zwischen den diversen Waffen müsst ihr immer wieder blitzschnell hin und her schalten können, wenn ihr euch in einem Kampf befindet, denn ansonsten könnt ihr keine guten Combos erreichen. Die Steuerung an sich ist eigentlich eher simpel gestrickt. Euch stehen zwei Angriffstasten zur Verfügung, mit denen ihr den Feinden ordentlich einheizen könnt. Ihr könnt eure Gegner auch in die Luft werfen und sie dann dort erledigen und sie schließlich zu Hackfleisch verarbeiten. Aber nicht alles an Krieg ist Kratos, denn der Reiter kann sogar seine Feinde anvisieren. Habt ihr nun einen euren Gegner anvisiert, so erscheint ein Widescreen-Balken im Bild und der einzelne Kampf wird etwas heran gezoomt. Die ausgeführten Angriffe von Krieg richten sich dann in erster Linie an den markierten Bösewicht. Mit dem Analogstick könnt ihr dann zusätzlich um euren ausgewählten Feind herum tanzen. Die Spieler die lieber mehrere Gegner gleichzeitig bekämpfen wollen, die werden auch bedient und sind keines Falls vergessen worden. Damit ihr auch vielen Feinden ordentlich weh tun könnt, so solltet ihr die Wut-Fähigkeiten von Krieg geschickt einsetzen. Nach einem gewissen Tastendruck kann Herr Krieg unzählige Spitzen aus dem Boden kommen lassen und viele Gegner damit aufspießen und somit ordentlich verletzen. Doch seine Wut kann er natürlich auch zum Eigennutz anwenden. Hier besteht die Möglichkeit, dass Krieg für eine kurze Zeit in einer steinerne Haut schlüpft und somit für einen bestimmten Zeitraum unverwundbar ist.

Habt ihr einen Gegner erledigt setzt ihr automatisch verschiedene Seelen frei, die sich in ihrer Farbe und ihrer Funktion unterscheiden. Sammelt ihr beispielsweise grüne Seelen ein, so fördern diese eure Gesundheit. Gelbe Seelen hingegen können eure Wut-Anzeige in die Höhe wachsen lassen und die blauen Seelen sind die letzten und zusätzlich für euch unverzichtbar, denn diese sind bare Münze wert. Beim Dämonenhändler Vulgrim könnt ihr sie gegen zahlreiche nützliche Dinge eintauschen. Bei diesem Händler erhaltet ihr beispielsweise Kombos, die man aufleveln kann, Energietränke stehen zudem auch noch bei ihm bereit und um diese abfüllen zu können, müsst ihr schließlich auch die passenden leeren Gefäße einkaufen. Die Getränke die euch jede Menge Energie einbringen, könnt ihr auch auf eines der Felder des Steuerkreuzes legen. Somit könnt ihr diese blitzschnell anwenden, wenn eure Gegner wieder einmal etwas stärker zu sein scheinen. Beim Einkauf beim Händler solltet ihr immer mit Bedacht vorgehen, denn dieser steht euch nicht immer zur Verfügung. Der Händler taucht nur an bestimmten Stellen des Spiels auf und diese müsst ihr erst einmal entdecken. Der Händler verfügt sogar über diverse Schlangenlöcher die Krieg gegen ein paar Seelen benutzen kann. Die Schlangenlöcher sind eine Art von Tor, denn diese bringen euch blitzschnell an die unterschiedlichen Orte, wo ihr schon auf den Händler gestoßen seid. Dieses Prinzip erspart vor allem im späteren Spielverlauf langandauernde Fußwege, denn die können in der großen Spielwelt wirklich mal etwas länger ausfallen.

Wie auch Helden andere Spieltitel, muss sich auch Herr Krieg durch ein Dungeon kämpfen, aber vor allem auch rätseln, bevor er endlich an sein Ziel gelangt. In den unterschiedlichen Gebieten, die immer wieder wie Labyrinthe wirken, warten einige knifflige Aufgaben auf euch. Zu Anfang scheinen diese noch relativ einfach zu lösen sein, aber je nach dem wie weit ihr in dem Spiel voran schreitet werden die Denkaufgaben für den Spieler immer schwerer und werden sogar an und an für langes Kopfzerbrechen sorgen. Aus Spielen wie Tomb Raider sind ein paar der Rätsel schon bekannt, wie zum Beispiel die Schalter-Puzzle, hierbei müsst ihr verschiedene Schalter betätigen, die dafür sorgen das sich unterschiedliche Plattformen bewegen. Aber auch Gegenstand-Rätsel warten auf euch, denn ab und an werden auch Objekte gesucht, die auf einen bestimmten Platz gelegt werden müssen. Aber diese notwendigen Objekte werden immer nur um jeweiligen Abschnitt versteckt. Im ersten Dungeon könnt ihr beispielsweise nur weiter kommen wenn ihr eure hart erarbeitet Kreuzklinge auf eine bestimmte Weise einsetzt. An einem versperrten Durchgang müsst ihr eure Zielfunktion aktivieren. Nun schmeißt ihr eure Klinge erst durch ein Feuer damit sie sich entzündet und anschließend treibt sie der Schwung weiter zu einer Bombe. Danach ist der Durchgang schließlich für euch begehbar. Leider werden die Rätsel teilweise auch mal ziemlich sinnlos, denn zu viele Hinweise nehmen dem Spieler das Nachdenken ab. Wem dies wirklich tierisch auf den Sack gehen sollte, der kann im Options-Menü diese Spieletipps ausschalten. Aber ratsam wäre es erst dann, wenn ihr die Steuerung von Darksiders verinnerlicht habt.

Unser apokalyptische Reiter ist aber nicht ganz alleine auf der Erde. Er hat einen kleinen Aufpasser. Denn ihm wurde ein Dämon zur Seite gestellt, nachdem er wieder auf unseren Planeten gekommen ist. Der Dämon soll immer ein Auge auf Krieg haben, damit unser Reite auf keine dummen Gedanken kommt. Dieser Dämon ist eigentlich so winzig, dass er in dem großen Kampfhandschuh von Krieg steckt und erwiest sich lediglich als Beobachter und ist eine gelungene Hilfe. Der Dämon kann euch Tipps geben, wenn ihr mal etwas länger an einer Stelle hängen solltet. Solltet ihr beispielsweise mal vergessen haben auf Pause zu drücken und ihr steht im Spiel nur doof in der Gegend herum oder ihr habt einmal wirklich keine Ahnung wie es weiter gehen soll, so kommt der kleine Dämon zum Vorschein und zeigt ungeduldig in die Richtung oder auf die richtige Tür in der der richtige Weg liegen soll. Natürlich könnt ihr ihn auch zu euch holen, wenn ihr auch einfach mal ein paar Tipps benötigt. Alles schön und gut, aber das waren immer noch nicht alle Hilfestellungen, denn ihr habt während des gesamten Spielverlaufs eine Karte bei euch, die euch immer wieder den Weg zum Ziel anzeigt. Aber die Karte zeigt nur den momentanen Abschnitt, in dem ihr euch gerade befindet. Diese Auto-Map macht sich quasi selber ein Bild davon, wie weit ihr schon in die Abschnitte vorgestoßen seid. in eurer Umgebung könnt ihr jedoch auch unterschiedliche Karten finden, die euch sofort den kompletten Grundriss anzeigen.

Der Weg von Krieg zu seinem Rivalen ist ziemlich lang und hat einiges zu bieten. Insgesamt warten fünf Dungeons auf euch, die es in sich haben. Dazu gesellt sich noch eine riesige Welt. Zu Beginn wirkt die Welt in Darksiders noch sehr linear. Doch nach und nach wird die Welt für euch immer offener und vor allem zugänglicher. Habt ihr die ersten paar Dungeons erfolgreich abgeschlossen so bekommt ihr sogar euer Pferd mit dem Namen Ruin zurück und mit diesem könnt ihr anschließend schnell in den Landschaften herum reiten. Hier findet ihr verschiedene Seelentruhen und einzelne Bruchstücke von einem Gesundheitscontainer. Zudem könnt ihr noch verschiedene Teile einer Rüstung und eines Schwertes zusammen suchen. Viele Orte könnt ihr aber nur mit der Sprint-Fähigkeit von eurem treuen Ross erreichen. Andere Orte widerrum können nur mit bestimmten Objekten, wie zum Beispiel einem Entehaken erreicht werden. Mit dem Enterhaken müsst ihr euch über Abgründe hinweg schwingen. Aber auch die Abwechslung wartet hier auf euch, denn neben dem Abenteuer wartet noch etwas anderes auf euch. Ihr könnt beispielsweise auf dem Rücken eines geflügelten Reittiers eines Engel Platz nehmen und mit ihm über tiefe Strassenschluchten oder in Lavahöhlen fliegen. Ihr könnt auch im Himmel unterschiedliche Ziele markieren und diese anschließend mit einem aufgeladenen Schuss runter holen. Später könnt ihr euch auch, nachdem ihr den gefiederten Himmelskämpfern eine Plasmawaffe entwendet habt, durch deren Reihen kämpfen und einen nach dem anderen zur Strecke bringen.

Im Großen und Ganzen und vor allem auf den ersten Blick wirkt Darksiders wie ein Abklatsch des PC-Spiels World of Warcraft. Denn der Comic-Look lässt den Titel zu Anfang noch ein wenig grobschlächtig wirken. Nach einiger Spielzeit werdet ihr aber die Umgebung, die euch da zur Show gestellt wird zu schätzen wissen, denn wenn die Menschen nicht mehr auf der Welt existieren, was soll dann großartig aus ihr werden. Demnach wird das Endzeit-Szenario relativ gut herüber gebracht, zudem stechen die unterschiedlichen Charaktere heraus und bleiben so dem Spieler länger in Erinnerung. Die Modelle der Gegner haben wirklich einiges zu bieten. Aber auch die eigentlich doch einfach gehaltene Grafik macht einen ordentlichen Sprung nach oben. Nicht nur dir Grafik kann sich sehen lassen, denn auch der Sound geht wirklich in die Ohren. Die Sprecher und die passenden Hintergrundgeräusche lassen wenigstens ein wenig Leben in der Welt von Darksiders übrig. Die deutsche Synchronisation ist wirklich eine der Besten der heutigen Zeit. Dennoch ist die englische Sprachausgabe noch ein wenig besser gelungen. Wer also der englischen Sprache mächtig ist, der sollte sich das Spiel in der original Fassung rein ziehen.

Tearing

Eigentlich hätte man den Titel in der Xbox 360-Version am Erscheinungstag ein wenig abwerten müssen, da er im Gegensatz zur Playstation 3-Version ein heftiges Tearing (Zeilenverschiebungen) aufgewiesen hat. Glücklicherweise wurde dieses doch lästige Problem mit Hilfe eines Patches behoben, so das er nun gleichwertig zur Konkurrenz-Fassung ist.

Fazit

Ich persönlich hatte den Titel nicht im Geringsten auf der Rechnung. Erst als die Meldungen und ersten Bewertungen veröffentlicht worden sind, wurde ich auf Darksiders aufmerksam - zum Glück. Selten hat es ein Spiel geschafft mich so in den Bann zu ziehen. Gerade als Fan solcher eher düsteren Action-Adventures, wie es damals die Legacy of Kain-Reihe war bzw. ist, wurde ich restlos zufrieden gestellt. Abwechslungsreichtum, eine riesige Spielwelt mit ordentlichem Umfang und einem coolen Helden machen Darksiders zu einem absoluten Überraschungshit, welchen kein Gamer in dieser Generation verpassen dürfte. Bis zum nächsten Abenteuer von Kain oder Raziel, bleibt Krieg mein absoluter Favorit !

(Dieses Review ist von mir persönlich geschrieben und bereits auf gamezone.de veröffentlicht)

41 Bewertungen, 11 Kommentare

  • Iris1979

    23.09.2010, 19:09 Uhr von Iris1979
    Bewertung: sehr hilfreich

    Guter Bericht. Würde mich über Gegenlesung sehr freuen. Liebe Grüße Iris

  • Striker1981

    22.08.2010, 15:27 Uhr von Striker1981
    Bewertung: besonders wertvoll

    BH und Liebe Grüße vom STRIKER ;)

  • anonym

    11.08.2010, 13:50 Uhr von anonym
    Bewertung: besonders wertvoll

    Liebe Grüße Edith und Claus

  • edu1994

    19.06.2010, 17:54 Uhr von edu1994
    Bewertung: sehr hilfreich

    Würd mich über GEgenlesungen freun;)

  • morla

    08.05.2010, 23:10 Uhr von morla
    Bewertung: sehr hilfreich

    lg. ^^^^^^^^^^^^^petra

  • Anton

    08.05.2010, 21:11 Uhr von Anton
    Bewertung: sehr hilfreich

    sehr schöner Bericht dafür ein SH mfg Anton der Gegenleser freut sich über Gegenlesungen

  • sigrid9979

    08.05.2010, 15:00 Uhr von sigrid9979
    Bewertung: sehr hilfreich

    Gut gemacht.....Lg Sigi

  • Janosch89

    08.05.2010, 14:31 Uhr von Janosch89
    Bewertung: sehr hilfreich

    Wow, klasse Bericht. Freue mich über Gegenlesungen.

  • laeuft

    08.05.2010, 12:51 Uhr von laeuft
    Bewertung: besonders wertvoll

    Genialer Bericht! Lg Franz

  • carmaxx

    08.05.2010, 12:50 Uhr von carmaxx
    Bewertung: sehr hilfreich

    Guter Bericht! Freue mich ueber Gegenlesung!

  • Ringer93

    08.05.2010, 12:50 Uhr von Ringer93
    Bewertung: besonders wertvoll

    Super Bericht gruß Kevin