Teekanne Früchtetee Herzkirsche Testbericht
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- Geschmack:
- Geruch:
- Zubereitung:
Erfahrungsbericht von HEIDIZ
Ein Herz für Kirschen
Pro:
siehe Text
Kontra:
siehe Text
Empfehlung:
Ja
Man kann ihn heiß oder auch kalt genießen, daher für die kalte und warme Jahreszeit nutzbar !!!
Daten zum Tee:
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aus dem Hause Teekanne !!!
Zubereitung: Ich verwende für eine Tasse einenTeebeutel und 2 bis 3 Teebeutel für Ich übergieße mit sprudelnd kochendem Wasser und lasse ca. 5-8 Minuten ziehen
Inhalt:
20 Doppelkammerbeutel je 3g Füllgewicht, einzeln kuvertiert.
Gesamtfüllgewicht: 60g
Zutaten:
Hibiskus, Äpfel, Hagebutten, Herzkirscharoma, Orangenschalen
Manch einer mag Aroma nicht, ich finde es nicht schlimm und kann sagen, dass der Tee sehr lecker, fruchtig und natürlich schmeckt.
Hibiskus:
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Deutsche Bezeichnung: Eibisch – ist eine Pflanzengattung aus der Familie der Malvengewächse (Malvaceae) mit etwa 200 bis 300 Arten. Sie ist hauptsächlich in den wärmeren Gebieten der Welt verbreitet.
Hibiscus sabdariffa wird wie auch Malven häufig Hagebuttentee und anderen Früchtetees zugesetzt. Ein beliebtes Getränk ist Hibiskusblütentee nicht nur in Ägypten und im Sudan als Karkadeh (كركديه), sondern auch in Mexiko (Agua de Jamaica). Der tiefrote Tee wird heiß oder kalt getrunken. In der vegetarischen Küche Südasiens (z. B. in Sri Lanka) findet die Hibiscusblüte auch Verwendung in Currygerichten.
Auch pharmazeutisch werden die Blüten von Hibiscus eingesetzt. Verwendet werden die zur Fruchtzeit geernteten, getrockneten Kelche und Außenkelche von Hibiscus sabdariffa. Die darin enthaltenen Säuren wie z.B. Zitronensäure, Apfelsäure, Weinsäure und Hibiscussäure (Allohydoxyzitronensäurelacton) ergeben den säuerlichen Geschmack. Die enthaltenen Anthocyane wie z.B. Delphindin, und Cyanidin färben den Teeaufguß dunkelrot. In erster Linie werden sie daher als Korrigens für Geschmack und Aussehen eingesetzt. Indikationsgebiete wie Erkältungen, Kreislaufbeschwerden, mildes Laxans, Appetitanregung sind nicht belegt aber in der Volksmedizin weit verbreitet. Auch in der afrikanischen Volksmedizin wird Hibiscus als Tee eingesetzt
Quelle: wikipedia
Äpfel:
Die Äpfel (Malus) bilden eine Pflanzengattung der Kernobstgewächse (Pyrinae) aus der Familie der Rosengewächse (Rosaceae). Die Gattung umfasst etwa 42 bis 55 Arten laubwerfender Bäume und Sträucher aus Wäldern und Dickichten der nördlichen gemäßigten Zone in Europa, Asien und Nordamerika, aus denen auch eine große Anzahl an oft schwer unterscheidbaren Hybriden hervorgegangen ist.
Quelle: wikipedia
Hagebutten:
Als Hagebutten bezeichnet man die ungiftigen Früchte verschiedener Rosenarten, besonders der Hundsrose. Der Namensteil Hag- weist auf das Vorkommen der Pflanze (Rosa canina) an Hecken hin, während der zweite Teil des Namens Butte dem alten Lautstand des süddeutschen "Butz", "Butzen" ('Verdickung') entspricht.
Aus der getrockneten Schale der Hagebutte kann man einen vitaminreichen Aufguss machen, der wegen seines hohen Gehaltes an Pflanzensäuren und Pektiden leicht harntreibend und abführend ist. Er eignet sich daher für die Unterstützende Therapie bei Blasen- u. Nierenleiden und bei Erkältungskrankheiten.
Quelle: wikipedia
Herzkirscharoma:
Diese Herzkirschen gehören zu den ersten Sorten, die der Garten zu bieten hat. Sie bietet Baumkronen mit einem Durchmesser von 8 - 10 m an. Inzwischen ist es aber gelungen, sie auch auf den kleineren Bäumen wie Colt, W 10 oder W 13 zu züchten, so dass diese Bäume auch für kleinere Anlagen geeignet sind. Pollenspender sind dafür nicht vorhanden, sie müssen von anderen geeigneten Sorten kommen. Sie sind sehr empfindlich gegenüber Spätfrösten und tiefen Wintertemperaturen unter -20°. Nasse Böden sollten verhindert werden, sie tragen u.U.nicht sehr gut. Der Pflanzschnitt sollte so erfolgen, dass zunächst 1/3 der Seitentriebe abgeschnitten werden. Die folgenden Arbeiten zielen daraufhin ab, die fruchtbare Krone zu erhalten. Hierzu werden die Konkurrenztriebe herausgenommen und altes Fruchtholz wird ersetzt, die Haupttriebe werden zurückgesetzt. Als 'Wachstumsbremse' hat sich ein Schnitt nach der Ernte bewährt. Der Instandhaltungsschnitt wird im Frühjahr durchgeführt, bevor der Baum mit dem Austrieb beginnt. Wühlmausstop durch Einsaat von Kapuzinerkresse.
Quelle: http://www.bio-gaertner.de
WAS IST AROMA ???
Es ist ein spezifischer Geruch und/oder auch Geschmack, der durch einzelne chemische Verbindungen oder Stoffgemische in Erzeugnissen wie Lebensmitteln und Arzneimitteln verursacht wird. Viele Aromen sind auf chemische Verbindungen (sogenannte Aromastoffe) zurückzuführen, die zur Klasse der Aromaten, Ester, Terpene, Alkylpyrazine, Aldehyde oder Ketone gehören.
Quelle: wikipedia
Orangenschalen:
Orangenschale kann man zum Würzen von Fleisch- oder Fischgerichten, Saucen, Marinaden, Glühwein oder Zucker verwenden.
In der Schale sind alle aromatischen Zitrusöle enthalten
www.naturideen.de
Brombeerblätter:
Die Brombeere ist ein Rosengewächs. Der dornige Strauch wächst schnell bis zu 2 m hoch und ist häufig in Gebüschen und Wäldern zu finden. Blütezeit ist von Mai bis August. Die Blätter sind sägezahnartig gekerbt und haben, wie auch die Stengel, mit Stacheln bewachsen.
Die eigentliche Frucht besteht aus 20 bis 50 schwarzen steinhaltigen Beeren, die traubenartig zusammenwachsen. Man nennt das auch Stern- oder Sammelfrucht. Die Früchte sind wohlschmeckend und reich an Vitamin C und Flavonoiden.
Inhaltsstoffe
Als Heilpflanze werden aber insbesondere die Brombeerblätter (Rubi fruticosi folium) verwendet. Die Blätter werden während der Blütezeit gesammelt und getrocknet. Sie enthalten Gerbstoffe und Flavonoide. Gerbstoffe wirken adstringierend, das bedeutet "zusammenziehend". Gerbstoffe binden Eiweiße. In hoher Konzentration eingesetzt wandeln sie tierische Haut in Leder um, sie gerben es. Daraus leitet sich auch der Name ab.
Wirkung
Auf dieser Eigenschaft beruht auch ihre medizinische Einsetzbarkeit. Gerbstoffe reagieren mit den Eiweißen der Schleimhäute und bilden unlösliche Verbindungen. Im Mund führt das z. B. zu einem typischen stumpfen, trockenen Gefühl. Entzündete und verletzte Areale werden geschützt. Im Magen-Darm-Trakt kommt es durch Gerbstoffe zu einer Verdichtung der Oberfläche, die das Eindringen von giftigen Substanzen und Krankheitserregern erschwert. Außerdem verringert sie den Flüssigkeitseinstrom in den Darm.
Anwendungsgebiete
Brombeerblätter werden angewandt bei Entzündungen im Mund und Rachenbereich und bei unspezifischen, akuten Durchfallerkrankungen.
http://www.mediz.info
Holunderbeeren:
Holunderbeeren: Geheimwaffe gegen Erkältung
Holunderbeeren helfen gegen Husten, Schnupfen und Heiserkeit. Inhaltsstoffe der Beeren stärken die körpereigenen Abwehrkräfte und schützen so vor Erkältungen.
Schon der berühmte Arzt Hippokrates verwendete im 5. Jahrhundert vor Christus Holunderbeeren bei Erkältungen. Die Erfahrungen vieler Jahrhunderte wurden jetzt auch wissenschaftlich belegt. Eine Virologin aus Israel fand nämlich heraus, das Bioflavonoide - wie sie in so hoher Konzentration nur in schwarzen Holunderbeeren zu finden sind - auf einzigartige Weise die Abwehrkräfte unterstützen können.
Die Beeren enthalten viel Vitamin-C, betont das Lexikon. Und sind „als Saft getrunken geeignet, die Abwehrkräfte im Winter zu steigern, sodass es gar nicht erst zu Erkältungen kommt.“
Doch auch Blätter und Rinde können heilend verwendet werden. Vor allem für die Haut. So dienen sie als Salbe oder Breiumschlag gegen Quetschungen, Verstauchungen und Hautwunden.
Quelle: www.medizinauskunft.de
meine Meinung zum Tee:
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Ich finde, dass der tee sehr intensiv nach Kirsche schmeckt, sehr fruchtig ist, eine sehr angenehme warme Farbe rötliche Farbe hat und auch lecker fruchtig duftet. Er ist sehr verträglich auf auf Grund der Zusatzstoffe und deren Zusammensetzung zudem auch noch gesund.
Die Herstellung ist denkbar einfach. Super schnell hat man einen leckeren Früchtetee zubereitet, der heiß und kalt genossen werden kann.
Das Herzkirscharoma ist zu 7 Prozent im Tee enthalten, ich finde, vom Geschmack her, genau die richtige Wahl !!!
Alles in allem ein Tee, der für Früchteteefans sicher ansprechend ist. Die Zusammensetzung ist so gewählt, dass natürlich das Kirscharoma überwiegt, der Tee heißt ja nicht umsonst Herzkirsche. Die anderen Zutaten schmeckt man nicht zwingend heraus, aber z. B. die Orangenschalen oder auch die Äpfel, so finde ich machen die Süße der Kirschen wieder etwas weniger intensiv und sorgen dafür dass der Tee nicht zu süß, sondern, wie ich finde, genau richtig ist vom Süßegrad. Nachsüßen kann ja jeder nach Bedarf und Geschmack.
Die Komposition ist, so finde ich zwar einfach, aber trotz dessen interessant. Das Fruchtige kommt gut rüber und die Intensität des Kirscharomas.
51 Bewertungen, 12 Kommentare
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20.03.2011, 10:24 Uhr von Solaija
Bewertung: sehr hilfreichSchöner Bericht. lg Solaija
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13.03.2011, 17:12 Uhr von topfmops
Bewertung: sehr hilfreichTeebeutel?? Och nöh!! Wer – so wie ich - längere Zeit in England, Nordafrika und dem vorderen Orient gelebt hat, ist für diese Art 'Tee' ein für alle mal verdorben. Das ist ‚einmal-tee-fabrik-fussboden-gekehrt’ mit ungeheuer viel Chemie.
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10.03.2011, 20:17 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichLiebe Grüße Edith und Claus
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09.03.2011, 13:17 Uhr von sigrid9979
Bewertung: sehr hilfreichWünsche eine schöne Rest Woche ...
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09.03.2011, 12:27 Uhr von Teilsmit
Bewertung: sehr hilfreichGefällt mir. lG Anja
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09.03.2011, 10:48 Uhr von mima007
Bewertung: sehr hilfreichViele Gruesse, mima007
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08.03.2011, 19:55 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichSehr schöner Bericht.LG Quacky
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08.03.2011, 15:36 Uhr von misscindy
Bewertung: sehr hilfreichEin sehr schöner Bericht, lg Sylvia
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08.03.2011, 14:58 Uhr von Mondlicht1957
Bewertung: sehr hilfreichSehr hilfreich und liebe Grüsse
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08.03.2011, 14:44 Uhr von Miraculix1967
Bewertung: sehr hilfreichLiebe Veilchendienstags-Grüße und helau aus dem jecken, gallischen Dorf Miraculix1967:-)
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08.03.2011, 12:49 Uhr von catmum68
Bewertung: sehr hilfreichsehr hilfreicher Bericht, LG
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08.03.2011, 12:22 Uhr von birpi123
Bewertung: besonders wertvollsehr ausgiebig und anschaulich beschrieben
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