World of Warcraft: Wrath Of The Lich King (PC / Mac Spiel) Testbericht

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Auf yopi.de gelistet seit 04/2010
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Erfahrungsbericht von Schimon
Wotlk - und weiter geht's!
Pro:
Sehr gute Fortsetzung der WoW-Geschichte, langzeitiger Spielspaß, freundliche Community
Kontra:
Monatliche Kosten in Höhe von 12,99€, Suchtgefahr
Empfehlung:
Ja
Hallo liebe Community!
Erstmal möchte ich erwähnen, warum ich World of Warcraft und dessen Erweiterung "Wrath of the Lich King" spiele. Ich bin schon seit dem guten alten Classic WoW, das 2004 von Blizzard veröffentlicht wurde, dabei und spielte dieses beinahe täglich mit viel Enthusiasmus. Durch die große Spielgesellschaft, die angenehme Atmosphäre und die ausgezeichnete Spieltiefe verlieh mir das Spiel jede Menge Spaß, weshalb ich auch die Erweiterungen "Burning Crusade" und "Wotlk" getestet sowie ausgiebig mit Freunden erkundet habe.
Wer WoW nicht kennt, für den eine kleine Zusammenfassung:
Das Spiel basiert auf der Geschichte von den Vorgängern Warcraft 1-3. Es ist ein reines Online-Rollenspiel, das sich mit dem Abschließen von sogenannten Quests (Aufgaben, die von "Nicht-Spieler-Charaktern" vergeben werden), dem Töten diverser Monster oder auch gegnerischer Spieler sowie dem Erkunden der großen Welt beschäftigt. Dabei stehen einem zwei verfeindete Fraktionen zur Auswahl mit jeweils fünf verschiedenen "Rassen", die verschiedene Klassen (Jäger, Krieger, Priester) anbieten.
Ich befasse mich nun aber ausschließlich mit der Erweiterung "Warth of the Lich King":
TECHNIK:
Im Vergleich zu seinen Vorgängern (Classic Wow und Burning Crusade) hat die Erweiterung eine wesentlich bessere Grafik, die sich durch eine hohe Auflösung bemerkbar macht, ein leicht verbessertes Soundsystem und ein benutzerfreundlicheres Handhaben der Options- und Kampfsysteme. Für manche bedeutet das jedoch die Anschaffung eines leistungsfähigeren Computers, da ein stotterndes Spiel die Effizienz der eigenen Leistung, die in manchen Momenten (extra starke Gegner, die man zusammen mit 9 bzw 24 Mitspielern taktisch besiegen muss) beeinträchtigt.
GAMEPLAY:
Wrath of the Lich King setzt die Geschichte der Vorgängerversionen fort. In der Erweiterung geht es darum, die von "Arthas" unterworfenen Toten (auch genannt "Geißel") zu erforschen und zu töten. Dabei stehen einem viele Quests (etwa 1000 an der Zahl) zur Verfügung, um zuerst das Höchstlevel 80 zu erreichen, um dann die diversen Bossgegner besiegen zu können, zusammen mit Freunden oder auch unbekannten Verbündeten. Die Geschichte ist dabei sehr vielfältig und auch gut umgesetzt. Der World of Warcraft Flair geht dabei nicht verloren und macht es Neulingen einfacher, mit der großen Welt zurechtzukommen.
Der bekannte hohe Suchtfaktor des Spiels sollte nicht unerwähnt bleiben; die umfangreichen Gebiete, während des Spiels hinzugefügte neue "Raid-Instanzen" (Regionen, die mit mehreren starken Bossgegner versehen sind und man mit entweder 10 oder 25 verbündeten Spielern vestreitet), ein Erfolgssystem (Liste mit optional zu bewältigen Aufgaben) und doppelt so viele PvP- Regionen (PvP= Player vs Player) machen es dem Spieler schwer, die Finger davon zu lassen.
Wiederrum ist das ein positiver Punkt, da praktisch 'unendlicher' Spielspaß gewährleistet wird und zwar schon Jugendlichen ab 12 Jahren.
(Die genannten Faktoren entsprechen meinen eigenen Erfahrungen; bei weiteren Fragen zum Spiel, bitte melden)
Erstmal möchte ich erwähnen, warum ich World of Warcraft und dessen Erweiterung "Wrath of the Lich King" spiele. Ich bin schon seit dem guten alten Classic WoW, das 2004 von Blizzard veröffentlicht wurde, dabei und spielte dieses beinahe täglich mit viel Enthusiasmus. Durch die große Spielgesellschaft, die angenehme Atmosphäre und die ausgezeichnete Spieltiefe verlieh mir das Spiel jede Menge Spaß, weshalb ich auch die Erweiterungen "Burning Crusade" und "Wotlk" getestet sowie ausgiebig mit Freunden erkundet habe.
Wer WoW nicht kennt, für den eine kleine Zusammenfassung:
Das Spiel basiert auf der Geschichte von den Vorgängern Warcraft 1-3. Es ist ein reines Online-Rollenspiel, das sich mit dem Abschließen von sogenannten Quests (Aufgaben, die von "Nicht-Spieler-Charaktern" vergeben werden), dem Töten diverser Monster oder auch gegnerischer Spieler sowie dem Erkunden der großen Welt beschäftigt. Dabei stehen einem zwei verfeindete Fraktionen zur Auswahl mit jeweils fünf verschiedenen "Rassen", die verschiedene Klassen (Jäger, Krieger, Priester) anbieten.
Ich befasse mich nun aber ausschließlich mit der Erweiterung "Warth of the Lich King":
TECHNIK:
Im Vergleich zu seinen Vorgängern (Classic Wow und Burning Crusade) hat die Erweiterung eine wesentlich bessere Grafik, die sich durch eine hohe Auflösung bemerkbar macht, ein leicht verbessertes Soundsystem und ein benutzerfreundlicheres Handhaben der Options- und Kampfsysteme. Für manche bedeutet das jedoch die Anschaffung eines leistungsfähigeren Computers, da ein stotterndes Spiel die Effizienz der eigenen Leistung, die in manchen Momenten (extra starke Gegner, die man zusammen mit 9 bzw 24 Mitspielern taktisch besiegen muss) beeinträchtigt.
GAMEPLAY:
Wrath of the Lich King setzt die Geschichte der Vorgängerversionen fort. In der Erweiterung geht es darum, die von "Arthas" unterworfenen Toten (auch genannt "Geißel") zu erforschen und zu töten. Dabei stehen einem viele Quests (etwa 1000 an der Zahl) zur Verfügung, um zuerst das Höchstlevel 80 zu erreichen, um dann die diversen Bossgegner besiegen zu können, zusammen mit Freunden oder auch unbekannten Verbündeten. Die Geschichte ist dabei sehr vielfältig und auch gut umgesetzt. Der World of Warcraft Flair geht dabei nicht verloren und macht es Neulingen einfacher, mit der großen Welt zurechtzukommen.
Der bekannte hohe Suchtfaktor des Spiels sollte nicht unerwähnt bleiben; die umfangreichen Gebiete, während des Spiels hinzugefügte neue "Raid-Instanzen" (Regionen, die mit mehreren starken Bossgegner versehen sind und man mit entweder 10 oder 25 verbündeten Spielern vestreitet), ein Erfolgssystem (Liste mit optional zu bewältigen Aufgaben) und doppelt so viele PvP- Regionen (PvP= Player vs Player) machen es dem Spieler schwer, die Finger davon zu lassen.
Wiederrum ist das ein positiver Punkt, da praktisch 'unendlicher' Spielspaß gewährleistet wird und zwar schon Jugendlichen ab 12 Jahren.
(Die genannten Faktoren entsprechen meinen eigenen Erfahrungen; bei weiteren Fragen zum Spiel, bitte melden)
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