Call of Duty 4: Modern Warfare (PS3 Spiel) Testbericht
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- Grafik:
- Sound:
- Bedienung:
- Wird langweilig:
- Suchtfaktor:
- Spielanleitung:
Erfahrungsbericht von atrachte
Die Pflicht ruft zum vierten Mal
Pro:
authentisch Inszeniert, fabelhafter Multiplayer - Modus, packender Singleplayer Part, gelungene technische Umsetzung,
Kontra:
Vermittlung eines fragwürdigen Weltbildes, schwache Gegner K . I . ,
Empfehlung:
Ja
\\\\ Neues, altes Weltbild ////
Die älteren Jahrgänge können sich sicherlich noch daran erinnern das zu Zeiten des kalten Krieges, der Russe das favorisierte Feindbild der westlichen Literatur- und Filmwelt war. Nach dem Fall des eisernen Vorhangs hat sich dies zwar vorübergehend geändert, doch nicht zuletzt Dank der zweifelhaften Politik von Russlands Präsident Putin sind die Russen als das "Böse" in den Medien wieder so Aktuell wie seit Jahren nicht mehr. Und so wundert es fast gar nicht das hinter allem Schlechten in "Call of Duty 4: Modern Warfare" ein vernarbter, mies drein blickender Russe namens Zhakaev steckt, der nicht nur fleißig Atomwaffen an arabische Terroristen (Uha, mal was ganz neues) verhökert, sondern auch versucht im eigenen Land die Regierung mittels radikaler Milizen zu stürzen. Die Amerikaner und Briten als Weltretter runden das klischeehafte Weltbild in "Modern Warfare" schließlich ab. Nichts Neues im Westen also.
Doch auch wenn die Handlung von "Modern Warfare" keine innovativen Elemente enthält, so ist der vierte "Call of Duty" Teil doch der erste Teil der dem Spieler das Gefühl vermittelt einen wirklich zusammenhängenden, und zugleich Ultra klischeehaften und mit westlichem Helden Pathos nicht geizenden, Plot zu erleben, der mit einigen gelungenen Twists gelegentlich sogar für unerwartete Storywendungen sorgt. Insgesamt ist die Handlung nun also stärker vertreten wie in den Vorgängern, wo man lediglich in die Rolle eines Soldaten von Tausenden schlüpfte und sich durch die Levels ballerte.
\\\\ Moderner Krieg ////
Die gravierendste Änderung von "Call of Duty 4", seinen Vorgängern gegenüber, ist selbstverständlich der Wechsel des Settings vom zweiten Weltkrieg in ein modernes Szenario. Wo man sich früher noch mit seinem virtuellen Kameraden durch die Normandie kämpfte, ist nun Häuserkampf im nahen Osten angesagt, statt mit tausenden Mannen der roten Arme im verschneiten Stalingrad Deutsche in die Enge zu treiben kämpft man nun im gegenwärtigen Russland als britischer SAS Soldat gegen russische Nationalisten. Während sich das Missionsdesign weiterhin auf simple Befreiungs-, Infiltrierungs- und Spüraufgaben besinnt, ist bei dem Leveldesign eine Menge Abwechslung angesagt. Gleich schon der Beginn liefert ein packend inszeniertes Level, in welchem man mit seinem Team in stürmischer Nacht ein, auf hoher See treibendes, Terroristen Schiff überfällt und die Besatzung infiltriert, kurz danach kämpft man in einer, von Unmengen an Gegnern, besetzten Stadt in der arabischen Wüste ums nackte Überleben um später im Tschernobyl Abschnitt die wohl atmosphärische Spielstunde des Jahres 2007 zu erleben. Auch wenn der Singleplayermodus mit gut neun bis zehn Stunden Spielzeit knapp bemessen ist, und das ganze streng Linear abläuft, so bekommt man doch höchste spielerische Qualität geboten ohne jemals auch nur eine Minute lang gelangweilt zu werden.
Dabei setzt Entwickler Infinity Ward vor allem auf das alte "Call of Duty" Erfolgsrezept der Marke "Viel Realität und noch mehr Atmosphäre". Wo die Vorgänger schon die Könige ihres Genres waren, erlangt "Modern Warfare" beinahe einen nicht minderen Status unter den Kriegsshootern, denn zweifelsohne gibt es kein Spiel in diesem Genre das es schafft gleichzeitig so sehr zu faszinieren und zu schockieren. Dank gelungener Script Events, hechtet der Spieler von einem Highlight ins andere, wobei man auch sagen muss das es insgesamt nicht so viele erinnerungswürdige Momente gibt, wie sie die Vorgänger noch hatten. Trotzdem: der Inszenierung von "Call of Duty 4" kann momentan kaum ein anderer Shooter das Wasser reichen. Alleine schon wenn man nach erfolgreich gemeisterter Mission guten Willens im Transportflugzeug hockt und plötzlich eine Atombombe in der zuvor umkämpften Stadt detoniert, das Flugzeug abstürzt und man Zeuge der apokalyptischen Zerstörung wird, dann weiß man das man im Hause Infinity Ward versteht wie man den Spieler vor den Bildschirm bannt.
\\\\ Grenzübertretung? ////
So sehr man "Call of Duty 4: Modern Warfare" auch für seine packende und vor allem realistische Atmosphäre loben muss, so sollte man sich auf der anderen Seite auch Gedanken machen ob nicht mittlerweile eine Grenze überschritten wird. Denn da Computerspiele nun mal ein Unterhaltungsmedium sind, und "Modern Warfare" als solches auch alles richtig macht, so fragt man sich bei einigen Sequenzen in "Call of Duty 4" doch ob der Entwickler hier nicht ein bisschen zu weit geht mit seiner Verwendung dramaturgischer Storyelemente. Ein Beispiel: nach dem Anfangslevel erlebt man aus der Ich-Perspektive wie ein Mann von Terroristen in ein Auto geschubst wird. In den folgenden drei Minuten Autofahrt durch eine Stadt im nahen Osten, wird man unter anderem Zeuge von Exekutierungen, bis schließlich der Zielort erreicht ist, man aus dem Auto gezerrt wird und an einen Pfahl gebunden wird. Die Sequenz endet mit der öffentlichen Erschießung des alter Ego, wie man kurz darauf erfährt hat man die Ermordung eines gestürzten Präsidenten erlebt, und das, sozusagen, am eigenen Leib. In einer anderen Spielszene wiederum muss man aus einem A-130 Bomber aus feindliche Truppen unter Beschuss nehmen, aufgrund der schwarz-weiß Ansicht (man kennt entsprechende Videos aus den Nachrichten) kann man aber nur Schwer unterscheiden ob man nun den Feind oder die eigenen Mannen unter Beschuss nimmt. Zwar straft das Spiel den Spieler ab, wenn man die eigenen Truppen attackiert hat, jedoch kaschiert dies kaum die Tatsache das man fortlaufend von seinen Kameraden mit Sprüchen wie "Cooler Schuss" aufgestachelt wird.
Solche, zumindest, fragwürdigen Momente gibt es nicht selten in "Call of Duty 4: Modern Warfare", und auch wenn Spiel Spiel bleibt, so sollte man sich trotzdem Gedanken darüber machen ob hier nicht die Grenze der Unterhaltung überschritten wird. Vor allem in Verbindung mit dem fragwürdigen Weltbild, welches das Spiel vermittelt, sollte man gerade als Zocker nicht über entsprechende Spielszenen hinweg schauen und sich zumindestens selbst fragen ob man dies alles gut heißen möchte.
\\\\ Alles für den modernen Soldaten ////
Der Wechsel des Szenarios in ein gegenwärtiges Setting, hat natürlich auch zur Folge das man nun mit einer moderneren Ausrüstung unterwegs ist, als noch zu Zeiten der WWII. Ablegern von "Call of Duty". Nun gibt es statt der Thompson und der M1 Garand unter anderem die M16, die AK-47, das G-3, eine UZI sowie verschiedene Granatentypen. Zudem hat sich zu der Ausrüstung ein Nachtsichtgerät gesellt, das zwar die hübsche Grafik vertuscht, aber in einigen Spielsituationen von großem Nutzen ist. Was sich gegenüber den Vorgängern nicht geändert hat, ist die Tatsache das man noch immer nur zwei Waffen zur gleichen Zeit mit sich tragen kann, dabei macht es aber keinen Unterschied ob man nun zwei Gewehre oder ein Gewehr und eine Handfeuerwaffe mit sich trägt. Schade nur das man sich vor Missionsbeginn nicht seine Waffe aussuchen kann, dafür kann man aber jederzeit die Wummen der Gegner aufheben und mitnehmen. Eine weitere Waffe des Spielers ist zudem das eigene Team, denn auch in "Modern Warfare" ist man in so gut wie jeder Mission mit einem Team unterwegs, das einem dank guter K.I. auch Brauchbar zur Seite steht. Während die eigenen Kollegen sehr gut agieren, sind die Gegner noch immer recht Bescheiden. Zwar sind sie ziemlich Treffsicher, allerdings rennen sie dem Spieler auch gerne von die Flinte oder bemerken ihn nicht einmal, wenn er vor ihnen steht. So ist auch "Call of Duty 4" wieder sehr Arcadelastig, viel Taktik wird nicht gebraucht. Lediglich auch den höheren Schwierigskeitsstufen sollte man doch ein wenig Behutsamer an die Sache heran gehen.
\\\\ Online Krieg ////
Bei vielen Singleplayerspielen, ist der Mehrspieler-Modus meist nur eine nette Dreingabe, um die Spieler noch ein wenig an das Produkt zu fesseln. Nicht aber bei "Call of Duty", denn wie auch schon bei den Vorgängern, steht der Multiplayer-Part von "Modern Warfare" dem Singleplayer-Modus in nichts nach, was vor allem daran liegt das sich die Entwickler ein paar hübsche Neuerungen ausgedacht haben. Eine dieser Neuerungen ist das man vor Spielbeginn die Möglichkeit hat, seinen virtuellen Krieger ganz Individuell mit Waffen, Fertigkeiten und Gegenständen auszurüsten. Je länger man schließlich den Multiplayer-Modus spielt, desto mehr Extras spielt man auch frei, darunter natürlich neue Waffen und neue Fertigkeiten, wie zum Beispiel das "Last Stand" genannte Extra, mit welchem es dem Spieler möglich ist nach dem Ableben, noch für einige Sekunden mit der Pistole um sich zu Ballern, bevor einem das Zeitliche segnet. Die Tatsache das man in den Rängen immer weiter aufsteigt, und mehr und mehr Dinge frei spielt sorgen für einen ungemeinen Schub der Langzweitmotivation. Zudem wird es sehr lange Dauern bis man wirklich gelangweilt von dem Spiel ist, denn neben klassischen Modi wie Capture the Flag gibt es noch zwölf weitere Spielvarianten, die für Monate auf den Servern dieser Welt fesseln dürften.
\\\\ Konkurrenzfähige Technik ////
Grafisch ist "Call of Duty 4: Modern Warfare" einer der momentan best aussehendsten Ego-Shooter, die man auf dem Markt finden kann. Bombastische Explosionen, die für erschreckende Flammen Inferni sorgen und die Gegner dank gut eingesetzter Physik-Engine durch die Luft schleudern,, wunderschöne und vor allem abwechslungsreiche Grafiksets, die jedem Level Individualität zu verleihen wissen, lebensechte Animationen von Bewegung und Gesicht, dynamische Schatten und High Dynamic Range Rendering, die sich für die realistische Lichtberechnung sowohl in den Innen- als auch den Aussenleveln Verantwortlich zeichnen, und detailgetreue Partikeleffekte, die nach Explosionen den trockenen Wüstenstaub aufwirbeln und die Sicht des Spielers versperren. Kurz gesagt: Grafisch ist "Call of Duty 4" Top, auch wenn es keine direkte Konkurrenz zu Grafikgeschossen wie "Crysis" und "Unreal Tournament 3" darstellt. Das erstaunliche dabei ist, das bei "Modern Warfare" auf die gleiche Grafik-Engine gesetzt wurde, die bereits im Vorgänger zum Einsatz kam, welcher nun auch schon einige Zeit zurückliegt. Dies hat gleichzeitig den großen Vorteil das das der neueste Ableger der Reihe auch auf älteren Systemen Flüssig läuft.
Als das erste, auf der "Quake 3" Engine basierende, "Call of Duty" Ende 2003 erschien, war es vor allem die Soundkullise des Titels, die einiges von der angestaubten Grafik wett machen konnte. Mit den nachfolgenden, und grafisch opulenteren Teilen, hat sich die Grafik dem Sound Qualitativ immer mehr angenähert. In "Modern Warfare" ist es aber einmal mehr das unglaubliche Soundgerüst, das noch einmal alles aus dem Titel raus holt und dem Spiel letztendlich seine Krone aufsetzt. Von den realistischen Soundeffekten, welche dafür sorgen das die Kugeln mit Ach und Krach um den Spieler peitschen, der professionellen Sprachausgabe, die wirklich keinerlei Schwächen aufzeigt und sehr Authentisch rüber kommt, bis hin zu der famosen Orchestermusik, die noch mehr Dramatik und Action, aber auch eine Menge Pathos, in das Spiel bringt - in Sachen Sound ist "Modern Warfare" so gut wie außer Konkurrenz stehend.
\\\\ Systemanforderung ////
Da "Modern Warfare" noch auf die alte "Call of Duty 2" Technologie setzt, was man dem Titel aber überhaupt nicht anmerkt, sind die Hardwareanforderungen mehr als moderat. So sollte es mindestens ein Singlecore Prozessor mit 2,4 Ghz, eine Radeon der Serie 8xx (bzw. eine vergleichbare Geforce Grafikkarte) und 1GB Arbeitsspeicher sein, um "Modern Warfare" flüssig zu spielen. Für höhere Einstellungen ist vor allem eine flotte Grafikkarte von Nöten, wobei es hier bereits ein Produkt wie die Radeon 850XT vollkommen macht. Mehr Arbeitsspeicher ist nicht zwingend notwendig, da die Ladezeiten des Spieles sowieso nicht sonderlich lange dauern und stets mit einem Briefing zur aktuellen Mission (ganz im futuristischen Google Earth Design) verkürzt werden. "Call of Duty 4" benötigt mindestens Windows XP, oder das neue Vista.
\\\\ Wertung in Prozent ////
Story: 84%
Gameplay: 87%
Atmosphäre: 94%
Langzeitmotivation: 89%
Singleplayer: 88%
Multiplayer: 89%
Grafik: 91%
Sound: 94%
Steuerung: 92%
Gesamt Prozentzahl des Spieles: 90%
\\\\ Fazit ////
Zweifelsohne ist "Call of Duty 4: Modern Warfare" das bisherige Highlight der gesamten Reihe. Nicht nur das es die Stärken der Vorgänger nahtlos überträgt, auch wirkt sorgt es mit dem neuen, noch relativ unverbrauchten Setting für ein wenig frische Luft im Genre der Kriegsshooter. Nicht nur der Einzelspieler-Modus weiß dank perfekter Inszenierung zu fesseln, auch Online-Schlachten machen für eine lange Zeit einen heiden Spass. Das einzige wirklich erwähnenswerte Manko aus meiner Sicht, ist die Stellenweise zu weit getriebene Authentizität und das fragwürdige Weltbild, welches das Spiel vermittelt. Letztlich muss aber jeder selbst wissen, was er von dem Titel und seiner Aussage hält. Aus rein spieltechnischer Sicht bekommt man mit "Call of Duty 4: Modern Warfare" eines der besten Spiele 2007 präsentiert, das von Fans guter Ego-Shooter nicht ignoriert werden sollte.
Homepage von "Call of Duty 4: Modern Warfare":
www.callofduty.com
Homepage von Publisher Activision:
http://de.activision.com
Homepage von Entwickler Infinity Ward:
www.infinityward.com
34 Bewertungen, 14 Kommentare
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22.07.2008, 15:41 Uhr von Iris1979
Bewertung: sehr hilfreichSuper Bericht. LG Iris
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30.06.2008, 15:56 Uhr von Flockymeister
Bewertung: sehr hilfreichMach so weiter. Spiel ist einfach Top
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26.12.2007, 16:13 Uhr von Markusgeiger86
Bewertung: sehr hilfreichmfg, Markus
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25.12.2007, 21:59 Uhr von gerrhosaurus1978
Bewertung: sehr hilfreichLG, Daniela
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25.12.2007, 18:07 Uhr von XXLALF
Bewertung: sehr hilfreichMan kann auch Zeit schenken. Die Zeit für einen Brief zum Beispiel. Unsre hektischen Zeiten sorgen dafür, dass diese Zeit ein immer selteneres und vornehmes Geschenk wird. Erst einmal alles Liebe für Dich und deinen Lieben zu den Weihnachtsfesttagen. XXLAL
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25.12.2007, 09:49 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichLG Damaris
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25.12.2007, 09:33 Uhr von campino
Bewertung: sehr hilfreichlg andrea
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25.12.2007, 00:41 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichsehr hilfreich
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24.12.2007, 20:24 Uhr von LittleSparko
Bewertung: sehr hilfreichlg, daniela
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24.12.2007, 19:22 Uhr von morla
Bewertung: sehr hilfreichfrohes weihnachtsfest l.g. petra
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24.12.2007, 19:18 Uhr von bigmama
Bewertung: sehr hilfreichFROHE WEIHNACHTEN! LG Anett
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24.12.2007, 17:54 Uhr von Mondlicht1957
Bewertung: sehr hilfreichHeut kommt der Weihnachtsmann, ich hoffe, Du warst immer schön brav .... aber von mir bekommst du trotzdem ein SH, LG Pet
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24.12.2007, 17:45 Uhr von topfmops
Bewertung: sehr hilfreichUnd gaaanz besonders Dir wünsche ich frohe, besinnliche und völlerische FETT – Tage, einen guten Rutsch ins Neues Jahr, auf dass Dir alles gelingen möge, was Du Dir vornehmen wirst.
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24.12.2007, 17:24 Uhr von LaDyH
Bewertung: sehr hilfreichsh. lesen und gelesen werden. lg
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