Der Herr der Ringe: Die Schlacht um Mittelerde II - Aufstieg des Hexenkönigs (PC Strategiespiel) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 03/2010
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Erfahrungsbericht von dadolger
Die Schlacht um Mittelerde Beginnt
Pro:
grafik und Orginal Stimmen
Kontra:
steuerung
Empfehlung:
Ja
Hallo liebe Leser heute berichte ich euch über den das neuste Spiel von der Herr der Ringe unzwar die Schlacht um Mittelerde.
Story:
Die Story des Spiels hält sich komplett an den Film anstatt an das Buch. Gerade an den Innenlevels merkt man das das Spiel sehr Story lastig ist. Man spielt natürlich nicht den Film nach sondern man hat so zu sagen das Schicksal in seinen eigenen Händen. So kann man im Gegensatz zum Film Borimor retten und mit seinem Bruder Osgiliath verteidigen. Das Spiel ist eigentlich für Fans gemacht von der Herr der Ringe.
Grafik:
Die Grafik ist hervorragend die beste die es bei diesem Genre bis jetzt gegeben hat.
Herr der Ringe schlacht um Mittelerde benutzt die Sage Engine die auch für Command&Conquer Generäle verwendet wurde. Welcher Spieler wert auf detail setzt ist bei diesem Spiel ein klein wenig enttäuscht sein. Ein Pferd ist von Nahen schon anzusehen aber von weiten sieht das ziemlich pixelig aus. Wenn man im Spiel einen schnellen Richtungswechsel macht reitet die Batallion einen Bogen wobei die ganze Gruppe zusammen bleibt und wild durch einander reitet. Die Gebäude und trolle sind wunderbar animiert worden.
Systemanforderungen:
Für das Spiel braucht man Minimum einen Intel 4 und 2Ghz mit einer Geforce 4 und 256DDR Ram Speicher wenn man das spiel noch ohne ruckler spielen möchte. Empfohlen sind natürlich ein Intel 4 Prozessor mit 3Ghz und 512MB Ram. Das Spiel braucht 3,5GB auf der Festplatte weil das Spiel auf einer DVD erschienen ist. Natürlich braucht man ein DVD Laufwerk oder ein DVD Brenner.
Der Multiplayer:
Natürlich hat man wie in dem Vorgänger auch wieder ein Multiplayer Modus dabei wo man auch wieder wie im Vorgänger alle Missionen im Koop Modus durch spielen. Man kann auch mit 8 Spielern ob menschlich oder Computer gesteuert sich richtig Batteln. Das Prinzip ist fast genauso wie in der Kampagne außer das man gut gegen gut oder böse gegen böse spielen kann. So kann man z.B. Gandalf gegen Gandalf spielen lassen oder zwei Armeen der Toten gegeneinander antreten lassen was sehr witzig aussieht weil man nur einen weißen Haufen sieht der immer kleiner wird bis keiner mehr da ist zum Kämpfen.
Der erste Eindruck des Spiels:
Nach dem ich am anfang Schwierigkeiten mit dem Spiel hatte und die überwunden waren sie auch schon vergessen als ich auf dem Start Bildschirm war und endlich los legen konnte. Die Kampagne wird über die Living World Map gezockt wo man in alle Teile von Mittelerde zoomen kann. Die Living World Map ist eine seht deteirte Map und sehr animier freudig ist so das eine rissige Rauch Wolke entstehen kann.
Was noch sehr gut das EA Games alle Stimmen des Films in das Spiel gepackt hat um noch mehr Spannung heraus zuholen denn wenn einer Hilfe braucht weiß man gleich wers ist.
Das Gameplay:
Gespielt wird das Spiel in Zwei Kampagnen einmal in Gut und einmal in Böse. In der Guten Kampagne spielt man zu erst Rohan und Gandalf. In der Guten Kampagne spielt man erst Isengart und dann Mordor.
Vom Prinzip des Spiels würde man es unter das Genre Aufbau Strategie Stellen obwohl es nicht zu vergleichen ist mit einem Age of Empires oder einem Empires Earth. Die Entwickler von EA Games haben sich ein komplett neues Gameplay aus dem Hut gezogen wo das aufbauen von Gebäuden nur eine Sekundär Rolle spielt weil es in dem Spiel darum geht Truppen zu bauen um seine Gegner fertig zu machen. Die Entwickler wollten es verhindern das der Spieler einfach nur lauter Gebäude baut um sein Feld einfach nur voll zuklatschen und einen größen Endkampf zu machen denn das ist eigentlich ziemlich langweilig.
Deswegen gibt es bei Schlacht um Mittelerde nur bestimmte Plätze wo man etwas bauen kann. In normalen Dörfern sind es drei Bau Plätze und in Größeren Dörfern sind es Fünf Bauplätze und in Städten sogar bis zu sieben Bauplätze. Zu den Bauplätzen kommen noch Plätze wo man noch Abwehr Türme hinplatzieren kann.
Das Limit an Bevölkerungen ist bei den guten auf 300 und bei den bösen auf 600 Einheiten gesetzt. Bauern kann man nur in Battalionen bauen nicht einzeln. Eine Battalion besteht aus Maximal fünf Personen und ab Erfahrungslevel zwei kommt noch ein Fahnen träger dazu welchen den Sinn hat den Kampf Geist der Truppe zu bestärken. Jede einzelne Truppe kostet so genannte Kommando Punkte welche das Bevölkerungslevel darstellt. Am anfang des Spiels beginnt man mit 170 Punkten und man kann mit Boni die mit ereichten Level Zielen auf gestockt werden immer mehr Bevölkerung frei spielen. So braucht ein Reiter 20 Kommandopunkte ein Katapult 5 und ein Bogenschütze 15 Kommandopunkte.
Fazit:
Meiner Meinung nach ist dieses Spiel das beste Aufbaustratigie Spiel mit einer sehr guten Grafik für dieses Genre. Mich hat nämlich noch nie ein Spiel so gefasst wie Schlacht um Mittelerde. Hoffentlich gibt es bald den ersten Patch weil es doch ein paar ganz kleine fehler hat.
Story:
Die Story des Spiels hält sich komplett an den Film anstatt an das Buch. Gerade an den Innenlevels merkt man das das Spiel sehr Story lastig ist. Man spielt natürlich nicht den Film nach sondern man hat so zu sagen das Schicksal in seinen eigenen Händen. So kann man im Gegensatz zum Film Borimor retten und mit seinem Bruder Osgiliath verteidigen. Das Spiel ist eigentlich für Fans gemacht von der Herr der Ringe.
Grafik:
Die Grafik ist hervorragend die beste die es bei diesem Genre bis jetzt gegeben hat.
Herr der Ringe schlacht um Mittelerde benutzt die Sage Engine die auch für Command&Conquer Generäle verwendet wurde. Welcher Spieler wert auf detail setzt ist bei diesem Spiel ein klein wenig enttäuscht sein. Ein Pferd ist von Nahen schon anzusehen aber von weiten sieht das ziemlich pixelig aus. Wenn man im Spiel einen schnellen Richtungswechsel macht reitet die Batallion einen Bogen wobei die ganze Gruppe zusammen bleibt und wild durch einander reitet. Die Gebäude und trolle sind wunderbar animiert worden.
Systemanforderungen:
Für das Spiel braucht man Minimum einen Intel 4 und 2Ghz mit einer Geforce 4 und 256DDR Ram Speicher wenn man das spiel noch ohne ruckler spielen möchte. Empfohlen sind natürlich ein Intel 4 Prozessor mit 3Ghz und 512MB Ram. Das Spiel braucht 3,5GB auf der Festplatte weil das Spiel auf einer DVD erschienen ist. Natürlich braucht man ein DVD Laufwerk oder ein DVD Brenner.
Der Multiplayer:
Natürlich hat man wie in dem Vorgänger auch wieder ein Multiplayer Modus dabei wo man auch wieder wie im Vorgänger alle Missionen im Koop Modus durch spielen. Man kann auch mit 8 Spielern ob menschlich oder Computer gesteuert sich richtig Batteln. Das Prinzip ist fast genauso wie in der Kampagne außer das man gut gegen gut oder böse gegen böse spielen kann. So kann man z.B. Gandalf gegen Gandalf spielen lassen oder zwei Armeen der Toten gegeneinander antreten lassen was sehr witzig aussieht weil man nur einen weißen Haufen sieht der immer kleiner wird bis keiner mehr da ist zum Kämpfen.
Der erste Eindruck des Spiels:
Nach dem ich am anfang Schwierigkeiten mit dem Spiel hatte und die überwunden waren sie auch schon vergessen als ich auf dem Start Bildschirm war und endlich los legen konnte. Die Kampagne wird über die Living World Map gezockt wo man in alle Teile von Mittelerde zoomen kann. Die Living World Map ist eine seht deteirte Map und sehr animier freudig ist so das eine rissige Rauch Wolke entstehen kann.
Was noch sehr gut das EA Games alle Stimmen des Films in das Spiel gepackt hat um noch mehr Spannung heraus zuholen denn wenn einer Hilfe braucht weiß man gleich wers ist.
Das Gameplay:
Gespielt wird das Spiel in Zwei Kampagnen einmal in Gut und einmal in Böse. In der Guten Kampagne spielt man zu erst Rohan und Gandalf. In der Guten Kampagne spielt man erst Isengart und dann Mordor.
Vom Prinzip des Spiels würde man es unter das Genre Aufbau Strategie Stellen obwohl es nicht zu vergleichen ist mit einem Age of Empires oder einem Empires Earth. Die Entwickler von EA Games haben sich ein komplett neues Gameplay aus dem Hut gezogen wo das aufbauen von Gebäuden nur eine Sekundär Rolle spielt weil es in dem Spiel darum geht Truppen zu bauen um seine Gegner fertig zu machen. Die Entwickler wollten es verhindern das der Spieler einfach nur lauter Gebäude baut um sein Feld einfach nur voll zuklatschen und einen größen Endkampf zu machen denn das ist eigentlich ziemlich langweilig.
Deswegen gibt es bei Schlacht um Mittelerde nur bestimmte Plätze wo man etwas bauen kann. In normalen Dörfern sind es drei Bau Plätze und in Größeren Dörfern sind es Fünf Bauplätze und in Städten sogar bis zu sieben Bauplätze. Zu den Bauplätzen kommen noch Plätze wo man noch Abwehr Türme hinplatzieren kann.
Das Limit an Bevölkerungen ist bei den guten auf 300 und bei den bösen auf 600 Einheiten gesetzt. Bauern kann man nur in Battalionen bauen nicht einzeln. Eine Battalion besteht aus Maximal fünf Personen und ab Erfahrungslevel zwei kommt noch ein Fahnen träger dazu welchen den Sinn hat den Kampf Geist der Truppe zu bestärken. Jede einzelne Truppe kostet so genannte Kommando Punkte welche das Bevölkerungslevel darstellt. Am anfang des Spiels beginnt man mit 170 Punkten und man kann mit Boni die mit ereichten Level Zielen auf gestockt werden immer mehr Bevölkerung frei spielen. So braucht ein Reiter 20 Kommandopunkte ein Katapult 5 und ein Bogenschütze 15 Kommandopunkte.
Fazit:
Meiner Meinung nach ist dieses Spiel das beste Aufbaustratigie Spiel mit einer sehr guten Grafik für dieses Genre. Mich hat nämlich noch nie ein Spiel so gefasst wie Schlacht um Mittelerde. Hoffentlich gibt es bald den ersten Patch weil es doch ein paar ganz kleine fehler hat.
20 Bewertungen, 1 Kommentar
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13.03.2005, 00:21 Uhr von wirnhier
Bewertung: sehr hilfreichDu schreibst viel, aber auch vieles reißt du bloß an. Man kann dieses und man kann jenes und bevor es richtig interessant wird weichst du zu einem anderen Thementeil aus. Und - Ich kenne zwar Mittelerde und denke das ist vom Herr der Ringe, wei
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