Der Herr der Ringe: Die Schlacht um Mittelerde II - Aufstieg des Hexenkönigs (PC Strategiespiel) Testbericht
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Erfahrungsbericht von Malde23
Herr der Ringe - das Echtzeitstrategiespiel
Pro:
Synkronsprecher der Schauspieler gute und böse Seite ist spielbar sehr lange und abwechslungsreiche Spielzeit
Kontra:
Einige Rohanmissionen sind zu einseitig
Empfehlung:
Ja
Ich habe inzwischen die gute und Böse Seite durchgespielt- und damit auch schon eins verraten:
Man kann sowohl die gute Seite (da wären Gondor,Rohan und die Elben, diese aber nur begrenzt) und die böse Seite (mit Mordor,Isengarth,und den bösen aus Rhùn)
Zur Story:
Man spielt die Herr der Ringe Story nach. Entweder so wie man sie auch von den Filmen kennt, angefangen bei den Minen von Moria mit dem Balrock, bis zur Trennung der Gemeinschaft des Ringes und dessen Zerstörung. Dabei spielt man aber mehr als man im Film sehen konnte: Man übernimmt z.b. den Befehl über die Reiter von Eomer(während im Film gezeigt wird wie Aragorn, Legolas und gimli die Urukai verfolgen)und befreit einen Teil Rohans von den Truppen Sarumans. Für mich waren dies mit die tollsten Missionen. Wem macht es nicht Spaß mit einer großen Armee Rohirim einfach alle Orks niederzureiten? Zwischen durch spielt man auch immer wieder Missionen bei denen es sehr wichtig ist seine Helden richtig einzusetzen und auf der guten Seite gibt es da eine Menge. Diese können, genau wie normale Einheiten, level aufsteigen und so neue Fähigkeiten lernen. Somit besitzt Aragorn am Ende die Fähigkeit für eine kurze Zeit die Untote Armee zu rufen oder Gandalf das \"Wort der Macht\" bei dem er ALLE um sich befindenden Einheiten mit einem \"Schockzauber\" durch die Luft wirbeln lässt. Außer vielleicht bei den Reitern von Rohan setzt die gute Seite sehr viel auf Einheiten mit höherem Level(Veteranstatus), da dieser dann mehr aushalten und effektiver kämpfen. Da die gute Seite zahlenmäßig eigentlich immer unterlegen ist, ist es auch wichtig den Verlust von solchen Veteranen zu minimieren, da man alle Einheiten die dem Spieler am Ende der Mission zu verfügung stehen mit in die nächste Mission genommen werden. So ist der Schwerpunkt jeweils auf die Taktik im Kampf gelegt und weniger auf den Aufbau einer Basis, die sowie sehr schnell errichtet ist.
Auf der anderen Seite stehen die Orks und die bösen Menschen, die fast nur auf Masse statt Klasse setzten. Das beste Beispiel sind die Mordor Orks(die nur wirklich nicht stark sind): Sie kosten nichts(es wird sonst immer mit nachrung bezahlt). So können die Bösen immer recht schnell eine große Armee auf die Beine stellen. Natürlich stehen den Orks auch diverse Belagerungswaffen zu verfügung um die Mauern bstimmter Festungen zu erklimmen oder zu zerstören. Aber auch die orkkampagne spielt sich abwechslungsreich, da die fortlaufende Story den Spieler einfach in den Bann der herr der Ringe Welt zieht.
Der Multiplayer(ich habe ihn im netzwerk getestet)ist soweit recht übersichtlich gestaltet und dank großer fangemeinde ist es möglich neue Karten und so genannte Mods(modifikationen) runterzuladen und zu spielen. Dazu noch etwas: Es hat mich verblüfft wie schnell die Spieler und die community es geschafft hat so gute Mods und Karten zu erstellen: Ein Beispiel dafür ist die aus dem Singleplyer improtierte Karte von Minastirith. Ein oder mehrere Spieler sind dabei die Belagerer und die anderen Verteidigen. So würde diese karte noch nicht soviel Spaß machen(da das Bevölkerungslimit z.b. für die gute Seite nicht allzu hoch liegt) gäbe es nicht einen Mod der es erlaubt, wenn man die benötigten Ressourcen hat, unendlich Einheiten zu produzieren: So kann man auf diversen Seiten sich Wiederholungen von Spielen ansehn, bei denen 3000 Orks vergeblich versuchten Minastirith zu erobern, da 2000 Verteidigende Einheiten dank des Geländerbonuses einfach im Vorteil waren. Es bringt unglaublich Spaß solche Karten(z.b. auch Helms Klamm) nachzuspielen. So hat man immer noch alle Hände voll zu tun, nachdem man den Singleplayer durchgespielt hat,zumahl EA auch einen Worldeditor zum Spiel dazu legt, mit dem man eigenen Karten und Kampagnen erstellen kann.
Fazit: Ein muss für jeden Herr der Ringe und Strategiefan. Aber auch für diejenigen die neu auf dem Strategiegebiet sind sehr zu empfehlen. Die Spielzeit ist enorm
Man kann sowohl die gute Seite (da wären Gondor,Rohan und die Elben, diese aber nur begrenzt) und die böse Seite (mit Mordor,Isengarth,und den bösen aus Rhùn)
Zur Story:
Man spielt die Herr der Ringe Story nach. Entweder so wie man sie auch von den Filmen kennt, angefangen bei den Minen von Moria mit dem Balrock, bis zur Trennung der Gemeinschaft des Ringes und dessen Zerstörung. Dabei spielt man aber mehr als man im Film sehen konnte: Man übernimmt z.b. den Befehl über die Reiter von Eomer(während im Film gezeigt wird wie Aragorn, Legolas und gimli die Urukai verfolgen)und befreit einen Teil Rohans von den Truppen Sarumans. Für mich waren dies mit die tollsten Missionen. Wem macht es nicht Spaß mit einer großen Armee Rohirim einfach alle Orks niederzureiten? Zwischen durch spielt man auch immer wieder Missionen bei denen es sehr wichtig ist seine Helden richtig einzusetzen und auf der guten Seite gibt es da eine Menge. Diese können, genau wie normale Einheiten, level aufsteigen und so neue Fähigkeiten lernen. Somit besitzt Aragorn am Ende die Fähigkeit für eine kurze Zeit die Untote Armee zu rufen oder Gandalf das \"Wort der Macht\" bei dem er ALLE um sich befindenden Einheiten mit einem \"Schockzauber\" durch die Luft wirbeln lässt. Außer vielleicht bei den Reitern von Rohan setzt die gute Seite sehr viel auf Einheiten mit höherem Level(Veteranstatus), da dieser dann mehr aushalten und effektiver kämpfen. Da die gute Seite zahlenmäßig eigentlich immer unterlegen ist, ist es auch wichtig den Verlust von solchen Veteranen zu minimieren, da man alle Einheiten die dem Spieler am Ende der Mission zu verfügung stehen mit in die nächste Mission genommen werden. So ist der Schwerpunkt jeweils auf die Taktik im Kampf gelegt und weniger auf den Aufbau einer Basis, die sowie sehr schnell errichtet ist.
Auf der anderen Seite stehen die Orks und die bösen Menschen, die fast nur auf Masse statt Klasse setzten. Das beste Beispiel sind die Mordor Orks(die nur wirklich nicht stark sind): Sie kosten nichts(es wird sonst immer mit nachrung bezahlt). So können die Bösen immer recht schnell eine große Armee auf die Beine stellen. Natürlich stehen den Orks auch diverse Belagerungswaffen zu verfügung um die Mauern bstimmter Festungen zu erklimmen oder zu zerstören. Aber auch die orkkampagne spielt sich abwechslungsreich, da die fortlaufende Story den Spieler einfach in den Bann der herr der Ringe Welt zieht.
Der Multiplayer(ich habe ihn im netzwerk getestet)ist soweit recht übersichtlich gestaltet und dank großer fangemeinde ist es möglich neue Karten und so genannte Mods(modifikationen) runterzuladen und zu spielen. Dazu noch etwas: Es hat mich verblüfft wie schnell die Spieler und die community es geschafft hat so gute Mods und Karten zu erstellen: Ein Beispiel dafür ist die aus dem Singleplyer improtierte Karte von Minastirith. Ein oder mehrere Spieler sind dabei die Belagerer und die anderen Verteidigen. So würde diese karte noch nicht soviel Spaß machen(da das Bevölkerungslimit z.b. für die gute Seite nicht allzu hoch liegt) gäbe es nicht einen Mod der es erlaubt, wenn man die benötigten Ressourcen hat, unendlich Einheiten zu produzieren: So kann man auf diversen Seiten sich Wiederholungen von Spielen ansehn, bei denen 3000 Orks vergeblich versuchten Minastirith zu erobern, da 2000 Verteidigende Einheiten dank des Geländerbonuses einfach im Vorteil waren. Es bringt unglaublich Spaß solche Karten(z.b. auch Helms Klamm) nachzuspielen. So hat man immer noch alle Hände voll zu tun, nachdem man den Singleplayer durchgespielt hat,zumahl EA auch einen Worldeditor zum Spiel dazu legt, mit dem man eigenen Karten und Kampagnen erstellen kann.
Fazit: Ein muss für jeden Herr der Ringe und Strategiefan. Aber auch für diejenigen die neu auf dem Strategiegebiet sind sehr zu empfehlen. Die Spielzeit ist enorm
17 Bewertungen, 1 Kommentar
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08.02.2005, 12:15 Uhr von Cheris
Bewertung: sehr hilfreichFinde das Spiel auch super!!!
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