Der Herr der Ringe: Die Schlacht um Mittelerde II - Aufstieg des Hexenkönigs (PC Strategiespiel) Testbericht
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Erfahrungsbericht von Lord_Doombringer
Von Ringträgern und Orks...
Pro:
große Schlachten, Grafik, Sound, Vertonung der Helden
Kontra:
keine Taktik von Nöten, Basisbau
Empfehlung:
Ja
Anforderungen:
================
Empfohlen:
- 1,0 GHz Pentium III oder AMD Athlon
- 256 MB Arbeitsspeicher
- DVD-ROM Laufwerk
- 3,2 GB freien Festplattenspeicher
- 32 MB Grafikkarte mit DirectX 9.0c - kompatiblen Treibern
- DirectX 9.0c kompatible Soundkarte
- Tastatur, Maus
Installation:
================
Die Schlacht um Mittelerde wurde konfortablerweise auf eine DVD gepackt. Diese wird vor Beginn der Installation eingelegt.
Nun kann die Sprache ausgewählt werden. Die Installation kann nun per Druck auf den linken unteren Button gestartet werden. Nach ein paar Einstellungen beginnt das Setup, die benötigten Daten auf die Festplatte zu kopieren.
Der gesamte Installationsprozess nimmt ca. 7-8 Minuten in Anspruch.
Hauptmenü:
================
Hier gibt es wie in fast allen Spielen mehrere Möglichkeiten:
- Einzelspieler:
Dahinter verbirgt sich die Gute sowie Böse Kampagne. Das heißt, dass man entweder die Story auf der Seite der Gefährten oder aber auf der Seite Saurons spielen kann.
Weiters können hier Gefechte gespielt werden.
- Multiplayer:
Hier können Spiele per Internet oder Netzwerk gespielt werden.
- Optionen:
Einstellungen über Auflösung, Sound und Grafik können hier verändert werden.
- Kampfschule:
Das Tutorial des Spiels.
Diese sollte man zu Beginn auf jeden Fall absolvieren, da hier der Umgang mit Truppen, Helden und Gebäuden erklärt wird. Dies ist für die späteren Spiele und den Kampagnen sehr nützlich.
Kampagne:
================
Zu Beginn der Guten Kampagne muss man mit den Gefährten (Gandalf, Aragorn, Gimli, Boromir, Legolas, Frodo, Sam, Merry und Pippin) durch die Minen der Zwerge marschieren und jede Menge Orks sowie ein paar Höhlentrolle besiegen. Dann folgt der Kampf zwischen Gandalf und dem Balrog. Dieser ist schon im leichtesten Schwierigkeitsgrad eine ziemliche Herausforderung.
Nach dem Sieg geht es weiter. Nun muss das Land der Rohan verteidigt werden. Doch diese Missionen (der Rohan) sind teilweise sehr leicht, da jeder ihrer Krieger über ein Pferd verfügt. Damit kann man ganze Gegnerherden zertrampeln.
Unter anderem trifft man in den Missionen die Ents und die Elben.
Die Story ist stark an die Bücher von „Herr der Ringe“ angelehnt. Viele Szenen des Films werden zwar nachgespielt, doch gibt es immer wieder welche, die nur in den Büchern nachzulesen sind.
Basisbau:
================
Manchmal ist es von Nöten, verschiedene Gebäude zu bauen. Dies geschieht per Linksklick auf einen freien Bauslot. Danach kann man das gewünschte Gebäude auswählen welches dann automatisch gebaut wird.
Der Baumodus ist ziemlich kümmerlich, da es nur 6 verschiedene Gebäude gibt und keine Ressourcen (nur Gold welches im Haupthaus bzw. in den Gehöfen produziert wird) erforderlich sind. Da es in „Die Schlacht um Mittelerde“ sowieso hauptsächlich um die Schlachten geht ist das aber ein verkraftbarer Fehler.
Helden:
================
Die Helden sind sehr leicht zu handhaben. Die Helden kämpfen größtenteils der Zeit alleine, deshalb ist es wichtig, ihre Fertigkeiten genau zu kennen und sie auch öfters einzusetzen.
Alle paar Levelaufstiege bekommen sie eine neue Fertigkeit hinzu, welche per Knopf- oder Tastendruck aktivierbar sind.
Es gibt aktive und passive Fertigkeiten:
Aktive Fertigkeiten:
Diese müssen eingesetzt werden, damit der beschriebene Effekt eintritt. Nach einem Einsatz muss sich die Fertigkeit wieder aufladen, was je nach Stärke mehr oder weniger lange dauert.
Passive Fertigkeiten:
Die passiven Fertigkeiten geben dem Helden dauerhaft einen Bonus.
Globaleigenschaften:
================
Damit man sich diese Art der Fertigkeiten kaufen kann, braucht man Powerpunkte. Diese erhält man meist in Missionen. Auf der Fertigkeitenkarte (nur während den Missionen anwählbar) kann man diese Punkte in globale Fertigkeiten stecken. Je stärker diese werden, desto teurer sind sie.
Eine globale Eigenschaft wäre zum Beispiel die
Herbeirufung der Untoten:
Jeder der die Filme gesehen hat weiß, wie stark die Untoten sind (und hilfreich).
Grafik:
================
Vor allem überzeugt die Grafik, da alle Bewegungsabläufe der Figuren sehr authentisch aussehen. Dies ist vor allem gut zu beobachten, wenn ein Höhlentroll einen Trupp Elben auseinander nimmt. Bei einem Schlag fliegen mehrere Einheiten zur Seite um sich kurz darauf wieder auf ihn zu stürzen.
Weiters ist die Schlacht um Helms Klamm hervorzuheben. Hier lässt sich die gelungene Grafik voll auskosten. Hunderte Pfeile fliegen durch die Luft während auf den äußeren Ringen die Helden krampfhaft versuchen, die zahlreichen Orks aufzuhalten.
Sound:
================
Der Sound ist den Entwicklern sehr gut gelungen. Die Hintergrundmusik stammt ursprünglich aus den „Herr der Ringe“ – Filmen, welche sich aber auch in diesem Spiel sehr schön einfügt. Aufeinanderprallende Schwerter, treffende Pfeile und der Angstschrei der gegnerischen Einheiten sind in Schlacht um Mittelerde keine Seltenheit.
Der Sound ist EA wirklich gut gelungen.
Meinung:
================
Als ich Die Schlacht um Mittelerde zum ersten Mal in Händen hielt wurde mir ganz warm ums Herz. Also raus aus der Verpackung und rein ins Laufwerk. Schon nach den ersten Missionen wusste ich:
Dieses Spiel lässt mich nicht mehr so bald los.
Ich bin von der Grafik sehr begeistert. Besonders die detailreichen Einheiten haben es mir angetan. Ich liebe es, als böser Herrscher meinen Recken dabei zuzusehen, wie sie eine Gruppe Soldaten nach Strich und Faden vermöbeln.
Außerdem muss ich noch was wichtiges zum Thema Sound loswerden:
DIE STIMMEN DER HELDEN SIND VON DEN DEUTSCHEN ORIGINALSPRECHERN!!!!
Das hat mich auch sehr beeindruckt. Dadurch gefällt mir EA´s Topspiel noch ein Stück mehr.
Leider ist die Taktik etwas zu kurz gekommen. Es reicht meist aus, mit einer kleinen Übermacht in das Hauptquartier des Gegners zu stürmen und abzuwarten.
Der Multiplayermodus ist dafür ausgezeichnet gelungen. Jedes Spiel ist eine Herausforderung, da schon zu Beginn der Schlacht ein gewisser Druck auf einem lastet. Schnell aufbauen, Truppen kaufen und zuschlagen. Sollte man zu lange brauchen, hat der Gegner leichtes Spiel.
Ich kann „Die Schlacht um Mittelerde“ jedem empfehlen, der nicht so viel Wert auf Taktik und Basisbau legt, dafür gerne große Schlachten miterleben will.
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Empfohlen:
- 1,0 GHz Pentium III oder AMD Athlon
- 256 MB Arbeitsspeicher
- DVD-ROM Laufwerk
- 3,2 GB freien Festplattenspeicher
- 32 MB Grafikkarte mit DirectX 9.0c - kompatiblen Treibern
- DirectX 9.0c kompatible Soundkarte
- Tastatur, Maus
Installation:
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Die Schlacht um Mittelerde wurde konfortablerweise auf eine DVD gepackt. Diese wird vor Beginn der Installation eingelegt.
Nun kann die Sprache ausgewählt werden. Die Installation kann nun per Druck auf den linken unteren Button gestartet werden. Nach ein paar Einstellungen beginnt das Setup, die benötigten Daten auf die Festplatte zu kopieren.
Der gesamte Installationsprozess nimmt ca. 7-8 Minuten in Anspruch.
Hauptmenü:
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Hier gibt es wie in fast allen Spielen mehrere Möglichkeiten:
- Einzelspieler:
Dahinter verbirgt sich die Gute sowie Böse Kampagne. Das heißt, dass man entweder die Story auf der Seite der Gefährten oder aber auf der Seite Saurons spielen kann.
Weiters können hier Gefechte gespielt werden.
- Multiplayer:
Hier können Spiele per Internet oder Netzwerk gespielt werden.
- Optionen:
Einstellungen über Auflösung, Sound und Grafik können hier verändert werden.
- Kampfschule:
Das Tutorial des Spiels.
Diese sollte man zu Beginn auf jeden Fall absolvieren, da hier der Umgang mit Truppen, Helden und Gebäuden erklärt wird. Dies ist für die späteren Spiele und den Kampagnen sehr nützlich.
Kampagne:
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Zu Beginn der Guten Kampagne muss man mit den Gefährten (Gandalf, Aragorn, Gimli, Boromir, Legolas, Frodo, Sam, Merry und Pippin) durch die Minen der Zwerge marschieren und jede Menge Orks sowie ein paar Höhlentrolle besiegen. Dann folgt der Kampf zwischen Gandalf und dem Balrog. Dieser ist schon im leichtesten Schwierigkeitsgrad eine ziemliche Herausforderung.
Nach dem Sieg geht es weiter. Nun muss das Land der Rohan verteidigt werden. Doch diese Missionen (der Rohan) sind teilweise sehr leicht, da jeder ihrer Krieger über ein Pferd verfügt. Damit kann man ganze Gegnerherden zertrampeln.
Unter anderem trifft man in den Missionen die Ents und die Elben.
Die Story ist stark an die Bücher von „Herr der Ringe“ angelehnt. Viele Szenen des Films werden zwar nachgespielt, doch gibt es immer wieder welche, die nur in den Büchern nachzulesen sind.
Basisbau:
================
Manchmal ist es von Nöten, verschiedene Gebäude zu bauen. Dies geschieht per Linksklick auf einen freien Bauslot. Danach kann man das gewünschte Gebäude auswählen welches dann automatisch gebaut wird.
Der Baumodus ist ziemlich kümmerlich, da es nur 6 verschiedene Gebäude gibt und keine Ressourcen (nur Gold welches im Haupthaus bzw. in den Gehöfen produziert wird) erforderlich sind. Da es in „Die Schlacht um Mittelerde“ sowieso hauptsächlich um die Schlachten geht ist das aber ein verkraftbarer Fehler.
Helden:
================
Die Helden sind sehr leicht zu handhaben. Die Helden kämpfen größtenteils der Zeit alleine, deshalb ist es wichtig, ihre Fertigkeiten genau zu kennen und sie auch öfters einzusetzen.
Alle paar Levelaufstiege bekommen sie eine neue Fertigkeit hinzu, welche per Knopf- oder Tastendruck aktivierbar sind.
Es gibt aktive und passive Fertigkeiten:
Aktive Fertigkeiten:
Diese müssen eingesetzt werden, damit der beschriebene Effekt eintritt. Nach einem Einsatz muss sich die Fertigkeit wieder aufladen, was je nach Stärke mehr oder weniger lange dauert.
Passive Fertigkeiten:
Die passiven Fertigkeiten geben dem Helden dauerhaft einen Bonus.
Globaleigenschaften:
================
Damit man sich diese Art der Fertigkeiten kaufen kann, braucht man Powerpunkte. Diese erhält man meist in Missionen. Auf der Fertigkeitenkarte (nur während den Missionen anwählbar) kann man diese Punkte in globale Fertigkeiten stecken. Je stärker diese werden, desto teurer sind sie.
Eine globale Eigenschaft wäre zum Beispiel die
Herbeirufung der Untoten:
Jeder der die Filme gesehen hat weiß, wie stark die Untoten sind (und hilfreich).
Grafik:
================
Vor allem überzeugt die Grafik, da alle Bewegungsabläufe der Figuren sehr authentisch aussehen. Dies ist vor allem gut zu beobachten, wenn ein Höhlentroll einen Trupp Elben auseinander nimmt. Bei einem Schlag fliegen mehrere Einheiten zur Seite um sich kurz darauf wieder auf ihn zu stürzen.
Weiters ist die Schlacht um Helms Klamm hervorzuheben. Hier lässt sich die gelungene Grafik voll auskosten. Hunderte Pfeile fliegen durch die Luft während auf den äußeren Ringen die Helden krampfhaft versuchen, die zahlreichen Orks aufzuhalten.
Sound:
================
Der Sound ist den Entwicklern sehr gut gelungen. Die Hintergrundmusik stammt ursprünglich aus den „Herr der Ringe“ – Filmen, welche sich aber auch in diesem Spiel sehr schön einfügt. Aufeinanderprallende Schwerter, treffende Pfeile und der Angstschrei der gegnerischen Einheiten sind in Schlacht um Mittelerde keine Seltenheit.
Der Sound ist EA wirklich gut gelungen.
Meinung:
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Als ich Die Schlacht um Mittelerde zum ersten Mal in Händen hielt wurde mir ganz warm ums Herz. Also raus aus der Verpackung und rein ins Laufwerk. Schon nach den ersten Missionen wusste ich:
Dieses Spiel lässt mich nicht mehr so bald los.
Ich bin von der Grafik sehr begeistert. Besonders die detailreichen Einheiten haben es mir angetan. Ich liebe es, als böser Herrscher meinen Recken dabei zuzusehen, wie sie eine Gruppe Soldaten nach Strich und Faden vermöbeln.
Außerdem muss ich noch was wichtiges zum Thema Sound loswerden:
DIE STIMMEN DER HELDEN SIND VON DEN DEUTSCHEN ORIGINALSPRECHERN!!!!
Das hat mich auch sehr beeindruckt. Dadurch gefällt mir EA´s Topspiel noch ein Stück mehr.
Leider ist die Taktik etwas zu kurz gekommen. Es reicht meist aus, mit einer kleinen Übermacht in das Hauptquartier des Gegners zu stürmen und abzuwarten.
Der Multiplayermodus ist dafür ausgezeichnet gelungen. Jedes Spiel ist eine Herausforderung, da schon zu Beginn der Schlacht ein gewisser Druck auf einem lastet. Schnell aufbauen, Truppen kaufen und zuschlagen. Sollte man zu lange brauchen, hat der Gegner leichtes Spiel.
Ich kann „Die Schlacht um Mittelerde“ jedem empfehlen, der nicht so viel Wert auf Taktik und Basisbau legt, dafür gerne große Schlachten miterleben will.
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