Clean Maxx Swivel Sweeper G2 Testbericht

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Auf yopi.de gelistet seit 11/2008
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Summe aller Bewertungen
- Handhabung & Komfort:
- Design:
Erfahrungsbericht von Kitakami
Mein motorisierter Besen
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Es hat mich immer schon genervt wenn man Dreck auf dem Boden sieht und man dafür extra den Staubsauger aus der Kammer hervorholen muss. Ich dachte mir, da muss es doch auch etwas anderes geben.
Einen kleinen Akkusauger wollte ich aber so nicht, weil ich damit bisher keine guten Erfahrungen gemacht habe. Meist sind diese einfach zu schwach auf der Brust oder man muss ihn laufend an das Ladegerät anschließen.
Da habe ich im TV tatsächlich mal etwas gesehen, wo ich mir dachte, das mal ausprobieren zu müssen. Es handelt sich um den Akkubesen Swivel Sweeper, der knapp 30 Euro gekostet hat.
Das Teil selbst sieht erstmal aus wie ein Besen. Der Griff ist allerdings irgendwie etwas dünner als der meines ursprünglichen Hausbesens. Man muss den Swivel Sweeper nach dem schnellen Zusammenbau an den Strom anschließen um den Akku aufzuladen. Das dauert natürlich erstmal so seine Zeit. Circa sechs Stunden sollte man dafür schon einplanen.
Sobald der Besen dann seine Leistung erreicht hat, kann man es per Knopfdruck starten und die Bürsten fangen an zu rotieren. Nun kann man loslegen und alle möglichen Bodenbelege damit absaugen.
Meiner Meinung nach ist die Saugkraft schon ordentlich, zumindest wenn der Akku noch voll ist. Bisher wurden Krümel oder Flusen auf Fliesen sowie Teppichboden sehr gut entfernt. Bei größeren Sachen wie z.B. mal einem runter gefallenen Blatt einer Blume, dauert es schon ein wenig länger und man muss ggf. zwei oder dreimal darüber fahren.
Leider ist der Auffangbehälter nicht so groß und somit muss man ihn schon recht regelmäßig ausleeren. Das geht allerdings sehr einfach über zwei kleine Schieberegler.
Was ich nicht so gut finde ist, dass sich irgendwie der Staub den man wegsaugt, zum Teil auch oben auf dem Gerät absetzt. So muss man immer mal über das Gerät wischen, sonst verteilt man mehr Staub im Raum als man vorher hatte.
Die Akkulaufzeit ist soweit schon in Ordnung. Ich habe ihn nie so lang am Stück laufen lassen, aber ich würde schätzen so 3-4 Stunden kann man den Akku-Besen schon benutzen. Danach sollte man den Besen aber wieder an den Strom anschließen und den Akku aufladen.
Ich bin also insgesamt schon sehr zufrieden mit dem Swivel Sweeper. Die Investition hat sich gelohnt auch wenn nicht alles perfekt ist. Auf jeden Fall ist Schmutz schnell vom Boden weg und der Besen ist handlicher und läuft länger als ein Akku Handstaubsauger. Allerdings sollte man nicht erwarten, dass man hiermit eine porentiefe Grundreinigung erreichen kann.
Es grüßt euch,
Kitakami
PS: Bitte seid lieb zu mir, ist ja immerhin mein erster Bericht hier.
Einen kleinen Akkusauger wollte ich aber so nicht, weil ich damit bisher keine guten Erfahrungen gemacht habe. Meist sind diese einfach zu schwach auf der Brust oder man muss ihn laufend an das Ladegerät anschließen.
Da habe ich im TV tatsächlich mal etwas gesehen, wo ich mir dachte, das mal ausprobieren zu müssen. Es handelt sich um den Akkubesen Swivel Sweeper, der knapp 30 Euro gekostet hat.
Das Teil selbst sieht erstmal aus wie ein Besen. Der Griff ist allerdings irgendwie etwas dünner als der meines ursprünglichen Hausbesens. Man muss den Swivel Sweeper nach dem schnellen Zusammenbau an den Strom anschließen um den Akku aufzuladen. Das dauert natürlich erstmal so seine Zeit. Circa sechs Stunden sollte man dafür schon einplanen.
Sobald der Besen dann seine Leistung erreicht hat, kann man es per Knopfdruck starten und die Bürsten fangen an zu rotieren. Nun kann man loslegen und alle möglichen Bodenbelege damit absaugen.
Meiner Meinung nach ist die Saugkraft schon ordentlich, zumindest wenn der Akku noch voll ist. Bisher wurden Krümel oder Flusen auf Fliesen sowie Teppichboden sehr gut entfernt. Bei größeren Sachen wie z.B. mal einem runter gefallenen Blatt einer Blume, dauert es schon ein wenig länger und man muss ggf. zwei oder dreimal darüber fahren.
Leider ist der Auffangbehälter nicht so groß und somit muss man ihn schon recht regelmäßig ausleeren. Das geht allerdings sehr einfach über zwei kleine Schieberegler.
Was ich nicht so gut finde ist, dass sich irgendwie der Staub den man wegsaugt, zum Teil auch oben auf dem Gerät absetzt. So muss man immer mal über das Gerät wischen, sonst verteilt man mehr Staub im Raum als man vorher hatte.
Die Akkulaufzeit ist soweit schon in Ordnung. Ich habe ihn nie so lang am Stück laufen lassen, aber ich würde schätzen so 3-4 Stunden kann man den Akku-Besen schon benutzen. Danach sollte man den Besen aber wieder an den Strom anschließen und den Akku aufladen.
Ich bin also insgesamt schon sehr zufrieden mit dem Swivel Sweeper. Die Investition hat sich gelohnt auch wenn nicht alles perfekt ist. Auf jeden Fall ist Schmutz schnell vom Boden weg und der Besen ist handlicher und läuft länger als ein Akku Handstaubsauger. Allerdings sollte man nicht erwarten, dass man hiermit eine porentiefe Grundreinigung erreichen kann.
Es grüßt euch,
Kitakami
PS: Bitte seid lieb zu mir, ist ja immerhin mein erster Bericht hier.
29 Bewertungen, 5 Kommentare
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21.06.2010, 17:24 Uhr von Sommergirl
Bewertung: sehr hilfreichGeräuschpegel? Ein paar Worte zum Aussehen wäre nicht übel, wie lange ist der Stiel?
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31.05.2010, 18:23 Uhr von monikakuhnert
Bewertung: sehr hilfreichSchöner Bericht! Freue mich übers weitere gegenseitige Gegenlesen ;)
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31.05.2010, 15:44 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichSH für deinen guten Bericht.LG Bernd
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31.05.2010, 14:47 Uhr von morla
Bewertung: sehr hilfreichwünsche dir einen guten wochenstart. lg. petra
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31.05.2010, 12:43 Uhr von sigrid9979
Bewertung: sehr hilfreichWünsche einen schönen Wochenanfang
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