AFM Records Back to Black - Amy Winehouse Testbericht

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Erfahrungsbericht von [email protected]

Das grandiose Zweitalbum eines Ausnahmetalents.

5
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Pro:

-

Kontra:

-

Empfehlung:

Ja

Amy Winehouse – Back to black


Das grandiose Zweitalbum eines Ausnahmetalents.



Dass England ein Land ist, in dem eine Vielzahl bester Musiker gezüchtet wurden, sollte nicht bestritten werden. Wer denkt nicht an die Arctic Monkeys, Franz Ferdinand, Kaierchiefs, Sting, Beatles, Coldplay... und unzählige weitere?

Auch Amy Winehouse ist Britin und gehört somit zu den Zuchttieren der englischen Musikszene.

Von ihr habe ich zum ersten Mal auf der Startseite des Freemailanbieters GMX gehört. Dort wurde geschrieben, dass sie im Urlaub mit ihrem Freund angeblich ein Kind gezeugt hatte. Ich fragte mich dann: wer soll denn diese Frau sein? Bis dato hatte ich von ihr und ihrer Musik nichts mitbekommen. Aber ich bin auch nicht bekannt dafür, das allgemeine Geschehen in der Welt der Populärmusik ausgiebig zu erforschen.
Dann irgendwann im Fernsehen hörte ich den Song „Rehab“, wusste allerdings nicht, dass er von besagter Künstlerin stammte.
Dann irgendwann las ich in meiner Stammzeitschrift ELLE, dass Karl Lagerfeld diese Frau, Amy Winehouse, zu seiner neuen Muse gekürt hat.
Und las dabei auch, dass sie Sängerin ist, und ihr größter Erfolg bisher der Song „Rehab“ war.

Amy ist die Tochter eines Taxifahrers und einer Apothekerin, und gerade mal 25 Jahre alt.
Schon vor 2 Jahren wartete Amy mit ihrem Debütalbum „Frank“ auf, das sogar mit Platin dekoriert wurde.

In letzter Zeit fiel sie eher durch negative Schlagzeilen auf, was mehr ins Rampenlicht gerückt wurde als die Veröffentlichung ihres neuen Albums.

Obwohl! Bedenkt man mal, dass dieses Album eine Limited Edition ist, so müsste folglich dasselbe Album schon einmal erhältlich gewesen sein. Und das war es auch. Dasselbe Album, ohne Specials und Lifeaufnahmen kam schon im Jahre 2006 raus.

Eine Frau mit einer großen, schwarzen Stimme, aber mit einem leidigen Hang zur Selbstzerstörung. So erschien sie bei einigen Konzerten völlig zugedröhnt auf der Bühne, so dass sie es nur leidig schaffte zu singen. Dann die Inhaftierung ihres Mannes, die angebliche Affäre mit einem anderen Mann, die anstehende Scheidung...
Dabei lohnt es sich, einen Blick einzig und allein auf ihre Stimme zu werfen, ohne an all die Negativ-Schlagzeilen zu denken. Denn Amy ist und bleibt ein Ausnahmetalent – komme was da wolle. Sie singt nicht nur, sondern schreibt ihre Texte auch selbst!

Dass die Frau Potential hat, merkt man schon daran, dass sie nach einer relativ kurzen Karrierelaufzeit schon hoch dekoriert ist. So gewann sie unter anderem schon mehrere Preise bei den Brit Awards, dem Mobo Award, den MTV Europe Music Awards und wurde für den Echo 2008 nominiert. Und bei diesen Auszeichnungen wird es gewiss nicht bleiben...

Das Album ist mit den 10 Basistracks aus dem Album von 2006 ausgestattet. Außerdem gibt es 5 Bonustracks. Diese sind Liveaufnahmen von ihren Konzerten in Deutschland.



Stil?

Der Stil ist unverkennbar. Eine Mischung aus Pop und Soul. Eigentlich nicht ganz mit Worten beschreibbar. Besser wäre, man hört sich ihre Songs selbst an. Das Urteil wird individuell ausfallen. Ich persönlich erkenne da auch eine gewisse Prise Nostalgie. Ihre Songs erzeugen ein gewisses fifties Flair. Was meint ihr?

Zu ihren Vorbildern zählen die SängerInnen:

Sarah Vaughn (eine schwarze Jazz-Sängerin und Pianistin)
Dinah Washington (amerikanische Jazz-, Blues- und Popsängerin)
Mos Def (zum Islam konvertierter Hip-Hop Musiker)
die Shangri Las (amerikanisches Gesangsquartett)
Busta Rhymes (Rapper)
The Specials (Band mit schwarzen und weißen Mitgliedern, Musikrichtung: Ska, Reggae, Punk)
Nas (Rapper)
Elvis Presley (ist er verantwortlich für das Vintage-Flair ihrer Songs?)



Cover:

Da sieht man Amy ganz lässig auf einem Stuhl sitzen, mit der unvergleichbaren wilden Lockenpracht und einem weißen Kleid mit schwarzen Prints und einem roten Gürtel um die Taille. Ihr Name geht in zwei Linien diagonal durch das gesamte Bild durch. Oben rechts sieht man einen Aufkleber mit der Aufschrift „limitierte Sonderedition“ usw...



Trackliste:

1.: Rehab
2.: You Know I'm No Good
3.: Me & Mr Jones
4.: Just Friends
5.: Back to Black
6.: Love is a Losing Game
7.: Tears Dry on Their Own
8.: Wake up Alone
9.: Some Unholy war
10.: He Can Only Hold Her
11.: Rehab (Live at Kalkscheune / Berlin)
12.: Love is a Losing Game (Live at Kalkscheune / Berlin)
13.: Tears Dry on Their Own (Live at Kalkscheune / Berlin)
14.: Take the Box (Live at Kalkscheune / Berlin)
15.: Valerie (Live at Kalkscheune / Berlin)




Einzelne Songs:

1.: Rehab: der Song, mit dem Amy weltweite Anerkennung fand und der auch in Deutschland den meisten gehörig ist. Amys Stimme kommt hier voll zum Einsatz. Ihre Bandbreite wird sichtbar. Kaum zu glauben dass hier eine weiße Frau singt!! Der Song hat viel Soul, nicht nur Amys Stimme sondern auch die Instrumentalisierung. Trompetenfans werden hier voll auf ihre Kosten kommen. Schlagzeug und Trompete sind die wichtigsten Instrumente in diesem Song. Der Beat, die Melodie, Amy – alles groovt. Und der Hörer gleich mit!
Amy singt davon, dass sie sich weigert, sich rehabilitieren zu lassen (rehab) um in die Gesellschaft eingegliedert zu werden. Heißt: sie will für sich selbst bleiben, ein Individuum, ihren eigenen Weg. Oder ist es auch eine Vorhersage dazu, was in nächster Zukunft geschehen wird...? Amy wird gesund, muss nicht auf Entzug sondern schafft es allein ins Leben zurück...?


I don’t ever wanna drink again
I just, ooo, I just need a friend
Im not gonna spend 10 weeks
Have everyone think im on the mend

It’s not just my pride
It’s just til these tears have dried“


2.: You Know I'm No Good: klingt wieder eine richtige Soulhymne. Eine Mischung aus Nina Simone und Aretha Franklin, allerdings mit zeitgenössischem Text. Sehr viel Slang auch hier wieder, aber das stört nicht. Ich achte hier mehr auf die Melodie als auf den Text. Hier auch wieder viel Trompete, eine eingängige Musik, viel Instrumentalisierung, wobei Amys Stimme trotzdem gut zur Kenntnis kommt. Sie wird nicht überspielt, sondern harmoniert mit den Instrumenten. Sehr funky. Der Text ist ein wenig traurig. Davon merkt man allerdings nicht so viel bei der Melodie bzw. Instrumentalisierung. Der Text ist nicht ganz jugendfrei, aber man ist ja auch nicht Kind, da geht das schon. Alles in allem ein richtiger Ohrwurm!

“ I cheated myself
Like I knew I would
I told ya, I was trouble
You know that I'm no good ”


3.: Me & Mr Jones (Fuckery): Wieder diese nostalgische Atmosphäre bei Melodie und Instrumentalisierung, aber wieder mit einem modernen, nicht jugendfreien Text. Diesmal sogar sehr extrem. Ich meine, dass es hier um das Ende einer Liebe geht? Dass zwei Menschen nur noch so zusammen sind, ohne zu wissen, wieso. Die miteinander schlafen, ohne Lust, einfach aus Gewohnheit.

“What kind of fuckery are we?
Nowadays you don't mean dick to me (dick to me)
I might let you make it up to me (make it up)
Who's playing Saturday?”


4.: Just Friends: Dieses Lied groovt auch wieder. Langsamer als die vorigen Songs. Sparsame Instrumentalisierung trifft hier auf einen hochemotionalen Text. Hier geht es um eine Affäre, um die Schuldgefühle, und die Lust.

“And no I'm not ashamed, But the guilt will kill you,
If she don’t first,
I’ll never love you like her,
Though we need to find the time to just do this shit together,
For it gets worse,
I want to touch you,
But that just hurts.”


5.: Back to Black: der Namensgeber des Albums. Diesen Song hörte ich zum ersten Mal bei der Vorschau zur Serie “die Anwälte“ auf RTL. Die Ausschnitte haben mir auf Anhieb gefallen. Sie haben so etwas gedrücktes, melancholisches. Trotzdem klingt Amy auch hier wieder stark. Soz. Das stimmliche Stehaufmännchen. Bzw. Frauchen. Auch hier ist wieder dieser Vintage Touch zu spüren. Die Musik erscheint etwas... unscharf. So als würde man den Song auf einer alten Schallplatte in einem Grammophon abspielen. Der Song klingt im großen und ganzen sehr pathetisch, groß, majestätisch. Ich kann es nicht anders ausdrücken. Es klingt nach Herzschmerz, Trauer, nach dem Bruch einer alten Zeit und dem Anbeginn einer neuen.

„We only said good-bye with words
I died a hundred times
You go back to her
And I go back to black“


6.: Love is a Losing Game: hier wird wieder über die Liebe gesungen. Die Liebe ist schön, aber zum scheitern verurteilt. Sie kann nicht bestehen. Die Instrumentalisierung ist sparsam eingesetzt. Piano und Schlagzeug spielen hier den Hauptpart. Der Song ist langsam, die Melodie eher abfallend als ansteigend. Das zeugt von der melancholischen Stimmung des Liedes. Schließlich geht es um den Verfall der Liebe oder um die Liebe, die von Anfang an zum Scheitern verurteilt ist. Amys Stimme ist wieder sehr ausdrucksstark. Sie verleiht den Worten Kraft, macht sie erst wirklich traurig. Ihre Stimme nicht sich der Tristesse an.

„Seld professed, profound,
´til the tips were down,
Throught you´re a gambling man,
Love is a losing Hand,“


7.: Tears Dry on Their Own: wieder ein schnellerer Song, sehr funky, frech, stark. Erinnert mich ein wenig an Marvin Gaye’s Ain’t no mountain high enough.


“He walks away,
The sun goes down,
He takes the day but I’m grown,
And in the old way, in this blue shade
My tears dry on their own“


8.: Wake up Alone: eine bedrückende Stimmung liegt hier vor. Ein langsamer Song.


“This face in my dreams seizes my guts
He floods me with dread
Soaked in soul
He swims in my eyes by the bed
Pour myself over him
Moon spilling in
And I wake up alone”


9.: Some Unholy war: Amy singt mit einer bluesigen Stimme, stark, aber auch erstaunlich verletzlich. Klingt stark nach RnB Einfluss. Amy macht auch teilweise Sprechgesang. Sehr groovy.

“Yes my man is fighting some unholy war
And I will stand beside you
Who you fighting for
B - I would have died too
I'd of liked to
If my man was fighting
Some unholy war
If my man was fighting”


10.: He Can Only Hold Her: Amy singt mit einem Backgroundchor. Hört sich sehr ghetto mäßig an, sehr schwarz, schlagfertig, aber der Defizite bewusst. Niedergeschlagen, aber kampfbereit. Ein mittelschneller Song, bei dem auch wieder die Füße mitwippen.
Amy singt von einem Liebespaar. Der Mann wundert sich, warum ihm seine Geliebte langsam entrinnt. Er fragt sich, vor was sie wegläuft. Singt Amy von sich selbst und ihren Problemen, vor denen sie - durch den Gebrauch von Alkohol und Drogen - weglaufen möchte?


He can only hold her for so long
The lights are on but no one's home
She's so vacant
Her soul is taken
He thinks "What's she running from?"”


Songs 11 - 15.Live at Kalkscheune / Berlin

Auch live hört sich Amy einfach klasse an! Zeitweise singt sie bei Rehab mit Backgroundsängern (bei den no, no, no’s etc.) Live hört sich der Song Love is a losing game sogar noch besser an. Nicht mehr so verschwommen Vinyl-LP mäßig, sondern stark und laut.
Allerdings ist das Publikum erstaunlich ruhig bei den Liveauftritten!
Take the Box klingt sehr nach RnB Einflüssen und Hip Hop. Der Beat ist eingängig und lädt zum Tanzen ein.



Formale Daten:

Genre: Pop
Medium: CD
Set-Inhalt: 1
Veröffentlichungsdatum: 15. Juni 2007
Label: Island
Vertrieb: Universal
EAN: 600753003916



Abschließende Meinung:

Trotz der Tatsache dass sich Amy Winehouse gerade selbst in den Ruin stürzt durch allerlei „false friends“ (Pete Doherty, und der Rest), Alkohol- und Drogenexzesse, Absagen von mehreren Konzerten finde ich, dass sie ein großartiges Talent hat. Sie versteht es, den Texten, die ihr auf den Leib geschneidert zu sein scheinen, Leben einzuhauchen. Obwohl man nicht behaupten kann, dass sie noch lebendig ist.
Ihre Musik hat einen besonderen Reiz. Sie ist in gewisser Weise nostalgisch, erinnert mich an Songs aus den 50ern. Und auch an unsere Aufführungen vom Sommernachtstraum – or something like that in unserer ehemaligen Schule, wo wir während den Pausen zum Auftanken fifties music hörten.

Vergleichbar wäre auch ihr Kleidungsstil: überdimensionale Fifties Tolle, Lagenlook, grelle Farben. Ihr Stil ist jetzt nicht so meins... sie sieht doch eher aus wie eine durchgeknallte Putzfrau Tusse aus den Fünfziger Jahren. Heißt: ich würde mich nicht so anziehen. Aber er ist individuell und unvergleichbar. Genau das hat wohl auch Karl Lagerfeld darin bestärkt, sie zu seiner neuen Muse zu machen.

Ich glaube, dass diese Frau ein großes Potential hat. Wenn sie sich jetzt aufraffen kann, und wieder ins Leben zurückfindet, dann kann sie zu einem Megastar der Musikbranche aufsteigen. Im Rampenlicht ist sie schon – allerdings eher weniger durch ihre Musik. Was schade ist. Denn die Frau hat Talent. Und davon nicht zu wenig! Ich würde sie zu den besten Stimmwundern zählen, die ich bisher im Populärmusikmarkt gefunden habe. Sie hat ein Volumen in der Stimme, einen Soul, eine Vielfältigkeit an Klängen, dass es manchmal schon verwunderlich ist, wenn man beim hören bedenkt, dass sie eine Weiße ist. Denn solche Stimmen vermutet man oft nur bei schwarzen Menschen. Mit ihrer Statur (groß, aber schlank) ist es unglaublich, dass sie solche Töne aus sich herausbringen kann.
Und dabei ist ihre Stimme unverkennbar. Der Wiedererkennungswert enorm.

Dass Ruhm krank machen, bzw. einen Menschen vollends zerstören kann, sieht man schon an Beispielen aus der Vergangenheit. Nicht nur der zurückliegenden, sondern auch der nahen. Geld, Macht und Einfluss verändern den Menschen. Plötzlich ist man total interessant und wird beachtet. Viele können damit nicht umgehen. So auch Amy Winehouse. Sicherlich liegt ihr Absturz nicht nur an ihrem Ruhm, sondern auch an der ausgeprägten Neidkultur im Musik-Geschäft und in der restlichen Welt. Das kann einem auch den Rest geben. Aber da muss man durch! Ich wünsche ihr viel Glück auf ihrem weiteren Weg und hoffe, dass sie den Drogen abschwört. Denn es wäre eine unermessliche Verschwendung, wenn sie von der Bildfläche verschwinden würde... Ganz grob ausgedrückt wäre es viel verschwendetes „Humankapital“. Im Grunde genommen stimmt es aber auch. Sie ist ein Mensch, ein homo sapiens, und ihr Kapital ist ihre Stimme. Wenn das nur noch mehr Menschen erkennen, und nicht immer nur sensationsgeil auf neue Schmutznachrichten warten würden.



Fazit:

Ein grandioses zweites Album einer bemerkenswerten Frau. Der Focus sollte in der Öffentlichkeit mehr auf ihrer Musik liegen.



Quellen:

Mein Kopf, wikipedia.de, google.de, diverse Klatschbasen und –Blätter.



Dieser Bericht erscheint auch auf den Verbraucherplattformen ciao.de (dahia), dooyoo.de (scarlettrose), mymeinung.com (scarlettrose), yopi.de ([email protected]), und preisvergleich.de (dahia).

68 Bewertungen, 23 Kommentare

  • SUHE

    04.02.2008, 11:17 Uhr von SUHE
    Bewertung: sehr hilfreich

    Eine schöne Woche. LG Susan

  • Tut_Ench_Amun

    01.02.2008, 23:20 Uhr von Tut_Ench_Amun
    Bewertung: sehr hilfreich

    LG vom Ollen

  • rpbm69

    01.02.2008, 09:28 Uhr von rpbm69
    Bewertung: sehr hilfreich

    Genialität und Wahnsinn liegen knapp beeinander!

  • anonym

    26.01.2008, 17:27 Uhr von anonym
    Bewertung: sehr hilfreich

    LG Sabrina

  • AndreaBln

    26.01.2008, 14:31 Uhr von AndreaBln
    Bewertung: sehr hilfreich

    sh, ich wünsche dir ein schönes Wochenende.LG Andrea

  • slodka_czarodziejka

    24.01.2008, 00:05 Uhr von slodka_czarodziejka
    Bewertung: sehr hilfreich

    sh ung grüße Joanna

  • Mondlicht1957

    23.01.2008, 21:13 Uhr von Mondlicht1957
    Bewertung: sehr hilfreich

    SH

  • manu63

    22.01.2008, 14:18 Uhr von manu63
    Bewertung: sehr hilfreich

    lg manu63

  • Striker1981

    22.01.2008, 11:35 Uhr von Striker1981
    Bewertung: sehr hilfreich

    SH ..mfg STRIKER

  • frankensteins

    21.01.2008, 19:36 Uhr von frankensteins
    Bewertung: sehr hilfreich

    Toller Bericht, toll recherchiert, ja ja arme, reiche Mächchen lg

  • alge52

    21.01.2008, 18:06 Uhr von alge52
    Bewertung: sehr hilfreich

    perfekt - SUPER!

  • wurzelsven

    21.01.2008, 15:46 Uhr von wurzelsven
    Bewertung: sehr hilfreich

    lg bea

  • Power_Surfer

    21.01.2008, 14:49 Uhr von Power_Surfer
    Bewertung: sehr hilfreich

    sh... lg patrick

  • anonym

    21.01.2008, 12:31 Uhr von anonym
    Bewertung: sehr hilfreich

    nix für mich .lg pidi

  • kreinsch2

    21.01.2008, 10:02 Uhr von kreinsch2
    Bewertung: sehr hilfreich

    lieben Gruß - kreinsch2

  • anonym

    21.01.2008, 07:34 Uhr von anonym
    Bewertung: sehr hilfreich

    Lg Rene´

  • morla

    21.01.2008, 00:43 Uhr von morla
    Bewertung: sehr hilfreich

    l.g. petra

  • campino

    21.01.2008, 00:22 Uhr von campino
    Bewertung: sehr hilfreich

    sh - lg andrea

  • Turbotisl1

    20.01.2008, 23:51 Uhr von Turbotisl1
    Bewertung: sehr hilfreich

    SH und LG

  • bigmama

    20.01.2008, 23:21 Uhr von bigmama
    Bewertung: sehr hilfreich

    LG Anett

  • panico

    20.01.2008, 20:11 Uhr von panico
    Bewertung: sehr hilfreich

    lg panico:-)

  • wir_2

    20.01.2008, 19:48 Uhr von wir_2
    Bewertung: sehr hilfreich

    liebe Grüße, wir2

  • angela1968

    20.01.2008, 19:14 Uhr von angela1968
    Bewertung: sehr hilfreich

    sh+gruß, angela