Feuchtgebiete (Taschenbuch) / Charlotte Roche Testbericht
Erfahrungsbericht von knopfi
Man lernt nie aus
Pro:
leist sich leicht, nette Story
Kontra:
teilweise sehr übertrieben
Empfehlung:
Ja
halb Deutschland redet darüber, halb Deutschland ist fasziniert und halb Deutschland kennt sich nun bestens aus mit den intimen Biosphären einer Frau. Dank Charlotte Roches Roman „Feuchtgebiete“. Alle wissen Bescheid, nur ich mal wieder nicht!
=== „Ein eingestanztes Stück Plastikpflaster bildet einen netten Kontrast…“ ===
Was allerdings bisher auch kein Problem darstellte. Als nicht prüder Mensch, der eigentlich für alle Untaten offen ist, reizt mich „Feuchtgebiete“ in gewissem Maße schon, dennoch, die ewigen Kritiken und vorverräterischen Buchbeschreibungen von Freunden und Bekannten hielten mich vom Kauf ab. Zu oft fielen die Wörter „eklig“, „dumm geschrieben“, „verblödend“ und „geht überhaupt nicht“! Selbst Bücherpapst Reich-Ranicki äußerte sich mit ähnlichen Worten, leicht umschrieben.
Daher staunte ich nicht schlecht, als mir der liebe, gute Weihnachtsmann das Buch unter den Christbaum legte. Mit freundlichen Grüßen von meiner kleinen Schwägerin, die offensichtlich in mir den perfekten „Feuchtgebiete“- Leser sieht. Na ja, wenn man zu seinem Glück gezwungen wird…
Wie es der Zufall so will habe ich doch tatsächlich die letzten Seiten des Vorgängerromans hinter mich gebracht und konnte mich per Sofort dem wohl anrüchigsten Geschreibsel der Welt widmen. Immer und immer wieder gehen mir die Worte einer sehr guten Freundin durch den Kopf, die mir den Roman bereits halbgelesen als Geschenk anbot. Zu anrüchig, geht überhaupt nicht, jedes zweite Wort ist Muschi oder Arschloch, ein Buch zum Kotzen! Ich lehnt damals höflicherweise ab, nein, für sowas hatte ich dann doch keine Zeit – doch nun, wo ich das Buch mitsamt seiner Kritiken in den Händen hielt und bereits den ersten Satz lese, bereue ich nichts. Ich ziehe es durch, koste es was es wolle.
Der Schutzumschlag des broschierten Buches ist in einem hellen Rot gehalten. Nette Aufmachung. Ein eingestanztes Stück Plastikpflaster bildet einen netten Kontrast und den wohl ersten Anziehungspunkt fürs Äugelein. In weißen, leicht geschwungenen weißen Lettern lässt unter dem Pflaster ein legeres „Feuchtgebiete“ nieder, gefolgt von dem Namen der Autorin. Das wars, reicht auch meiner Meinung nach.
Worin ich Wetten abschließen würde und mir zu einhundert Prozent sicher bin ist, dass sich wohl jeder Käufer (oder angehende Käufer) dieses Buches zuerst das Rückenmotiv durchlesen würde. Zu sehr ist der Spiegel-Bestseller in kritischem Munde und der Mensch einfach zu neugierig, dass er sich mit einem Larifari-Anblick der Frontseite zufrieden stellen würde. Tja, damit kommen wir auch schon zum „Hauptslogan“ des Buches, beziehungsweise zur Einstellung der Romanheldin, die gleich zu Beginn der kleinen Einführung und Inhaltsangabe auf dem Buchrücken zu finden ist: „Hygiene wird bei mir kleingeschrieben.“ Ein Satz, bei dem sich (irgendwie auch bei mir) höchstwahrscheinlich spöttische Bemerkungen und Neugierden im Kopf breit machen und dennoch zum Weiterlesen animiert werden. Nach einer kleinen Einführung in die Materie kommen noch zwei Lobeshymnen auf den Leser zu, die ihrer Begeisterung in kurzen Phrasen freien Lauf lassen.
Na gut, nichts von alledem hat mich bisher negativ überraschen können, eher im Gegenteil: Ich bin nun neugieriger denn je und werden den Teufel tun, wenigstens die ersten zehn Seiten nicht zu inspizieren.
=== „Irrsinnigerweise brachte mich diese Avocado – Geschichte zum Nachdenken…“ ===
Doch die genügen natürlich nicht. Als ich mich auf Seite fünfunddreißig weiß ich nicht nur, wie sich Hämorrhoiden anfühlen könnten, sondern habe mich an den doch recht trockenen und kurzsichtigen Schreibstil gewöhnt. Langsam aber sicher rutsche ich ins Geschehen rein. Bisher habe ich den ersten sinnvollen Inhalt des Buches herausfiltern können:
Helen Memel – Hauptfigur des Romans – ist achtzehn. Es sind weniger die Hämorrhoiden die sie belasten, es ist eher die Trennung ihrer Eltern, die ihr auf die Seele schlagen. In ihren kühnsten Träumen ist sie diejenige, die die beiden wieder zusammenbringt. Doch so einfach ist das nun mal nicht, erst recht nicht, wenn beide bereits neu leiert sind. Helen mag ihre Körper, doch sie hat es wirklich nicht mit der Hygiene, was weniger mit Faulheit zu tun hat. Sie möchte zum einen ihren Körper kennenlernen und zum anderen die ach so weisen Ratschläge der Mutter ignorieren und dementsprechend gegenteilig handeln. Ihr Sexleben ist mehr oder weniger ausgereift, sie nimmt mit, was sie kriegen kann.
Bei einer Intimrasur schneidet sie sich in die Rosette, so dass diese sich entzündet und sie ins Krankenhaus muss, weil die Heilung nur operativ vollzogen werden kann. Doch hier im Krankenhaus ist es einfach nur langweilig. Helen gehen die Gedanken durch, sie grübelt nach, was sie alles in ihrem Leben geschafft und vor allem was sie verpasst hat. Gerade letzteres ist ihr ein weiterer Dorn im Auge. Die Ausscheidungen ihres Körpers kennt sie, doch wie schaut es bei anderen Menschen aus. Mögen die Männer ihre Ausscheidungen genauso gern wie sie? Bei ihren Gedanken beginnt sie einen Plan zu schmieden: Der Aufenthalt hier im Krankenhaus ist die ideale Gelegenheit, ihre Eltern wieder zusammenzubringen…
--- Leseprobe I ---
Ich züchte Avocadobäume. Das ist neben Ficken mein einziges Hobby. Als Kind habe ich als liebstes Obst oder Gemüse, oder was das ist, Avocados gegessen. Halb aufgeschnitten und in das Loch ein ordentlicher Klecks Mayonnaise. Darüber gehört viel scharfes Rosenpaprikapulver. Mit dem großen Kern aus der Frucht habe ich nach dem Essen gespielt. Meine Mutter hat damals immer gesagt, Kinder brauchen kein Spielzeug, eine schimmlige Tomate oder ein Avocadokern tun es auch.
Am Anfang ist der Kern vom Avocadoöl noch ganz glitschig und schleimig. Ich reibe ihn meinen Handrücken und die Arme hoch. Verteile den Schleim überall. Dann muss der Kern trocknen.
Auf der Heizung dauert das nur ein paar Tage. Wenn die Flüssigkeit weggetrocknet ist, fahre ich mit dem weichen, dunkelbraunen Kern über meine Lippen. Die müssen auch trocken sein, dann fühlt es sich so weich an, dass ich das minutenlang mache, mit Augen zu. So wie ich früher in der Sporthalle mit meinen trockenen Lippen am speckigen weichen Lederbezug vom Bock entlanggefahren bin, bis mich jemand gestört hat. „Helen, was machst du da=? Hör auf.“
Oder bis die anderen Kinder mich dafür ausgelacht haben. Dann bewahrt man so was eben für die wenigen Momente auf, in denen man ungestört in der Halle sein darf. Es ist ungefähr so weich, wie meine Vanillekipferln, wenn sie grad frisch rasiert sind.
Die dunkelbraune Schale vom Kern muss ab. Dafür stoße ich meinen Daumennagel zwischen Schale und Kern, und die Hülle platzt nach und nach ab. Aber Vorsicht, dass man sich keine Stücke von der Schale unter den Nagel rammt. Das tut sehr weh und geht auch mit Nadel und Pinzette nur schwer wieder raus. Mit spitzen Gegenständen unter den Nägeln rumzufuhrwerken tut noch mehr weh als das Reinrammen der Schale. Und es gibt hässliche Blutflecken unter dem Nagel. Die Blutflecke bleiben leider auch nicht rot, sondern werden braun. Man braucht ganz viel Geduld, bis das wieder raus gewachsen ist. Der Nagel sieht aus wie die Eisschicht auf einem zugefrorenen See, in der ein schön geformter Ast gefangen ist. Wenn die Schale vom Kern ganz ab ist, kommt seine eigentliche schöne Farbe zum Vorschein. Entweder hellgelb oder manchmal sogar zartrosa.
Dann haue ich einmal feste mit dem Hammer drauf. Nur so fest, dass der Kern nicht zerspringt. Danach lege ich ihn für mehrere Stunden in die Tiefkühltruhe, um ihm Winter vorzuspielen. Wenn lange genug Winter war, stecke ich drei Zahnstocher in ihn rein. Er kommt in ein Glas Wasser, und die Zahnstocher halten ihn auf perfekter Höhe aus dem Wasser raus.
Fazit bis hier:
Irrsinnigerweise brachte mich diese Avocado – Geschichte zum Nachdenken. Sie inspirierte mich regelrecht, auch einmal diese Bäume zu züchten. Obwohl es trotz dieser recht humanen Beschreibung dennoch mehrere Jahre dauert, bis so ein Pflänzchen überhaupt irgendeine Art von Frucht trägt, klang diese Sache nach einem interessanten Hobby. Ich möchte es noch einmal betonen, ich wurde inspiriert, zum Nachmachen kam ich bisher nicht.
Wie auch in dieser Leseprobe merkt man schnell, dass Madame Helen Memel nicht aus Zucker ist und sie sich gern einmal ihrer eigenen Fantasie hingibt. Weitere Beschreibungen in Sachen Avocado-Zucht folgen, die hier nicht dem jugendfrei wären. Liest man ein wenig zwischen den Zeilen erkennt man dennoch, dass es sich wirklich um eine junge Dame handelt, die ihr Leben zwar auf eigenartige Weise erkundet, aber sie tut es. Durch ihre merkwürdige, aber offene Art ist sie offensichtlich nicht gern gesehen und ist daher einsam. Und Einsamkeit macht erfinderisch!
=== „Wird es ein Happy End geben?…“ ===
Helen lernt Robin kennen, einen Pfleger, der sich vorerst diskret, aber rührend um sie kümmert. Als er ihr den Gefallen tut die Po-Wunde für sie zu fotografieren, sieht Helen in Robin einen Freund – es ihm zu sagen traut sie sich nicht.
Die Ärzte prophezeien Helen, dass die Heilung der Wunde bestens verläuft und sie nach ihrem ersten Stuhlgang das Krankenhaus verlassen darf. Helen gefällt dies überhaupt nicht, denn wie soll sie ihren Plan, ihre Eltern bei einem gemeinsamen Besuch im Krankenhaus zusammenzubringen, in die Tat umsetzen, wenn sie gar nicht mehr hier liegt? Sie beschließt, die Heilung zu verringern und niemandem von ihren Toilettengängen zu verraten. Wieder driftet sie in die Vergangenheit ab und denkt über sich und ihre Erlebnisse nach. Ob Drogenkonsum oder ihre erste Intimrasur, beides klingt für den Leser recht abstoßend. Einzig und allein animieren diese beiden Gedankengänge den Leser zu einem völlig normalem: Finger weg von Drogen!
Mehr und mehr lernt Helen das Stationspersonal kennen, doch Niemand wird mit ihr oder ihrer Art wirklich warm. Bis auf Robin. Schmetterlinge beginnen in Helens Bauch zu wachsen, doch noch immer traut sie sich nicht, ihn in irgendeiner Art und Weise ihm dies zu sagen. Auch die Entlassung steht bevor und Helen steht kurz vorm Verzweifeln, weil sie ihren Plan nicht umsetzen kann. Sie beschließt, nun eigenhändig in ihren Heilungsprozess einzugreifen…
---Leseprobe 2 ---
…Was jetzt? Der Plan war gut, die Wunde wieder aufzureißen. Klappt aber nicht mit dem Kissen. Ich pfeffere es aufs Bett. Ich suche mir einfach was anderes zum Arschaufreißen. Okay, Konzentration, Helen. Du hast nicht sehr viel Zeit. Du weißt wie oft hier die Tür auffliegt und Zeugen reinkommen. Ich gucke mir alle verfügbaren Gegenstände im Zimmer an. Metallnachtschrank: kann man zwar einführen, sich aber glaube ich, nicht so mit verletzen, wie ich es vorhabe. Fernseher: zu hoch. Auf dem Tisch liegen Löffel: zu harmlos. Müslischüsseln: kann man auch nichts mit anfangen. Mein Blick wandert unter das Bett. Da. Ich hab´s. Die Bremsen an den Betträndern. Die Räder sind groß und aus Metall, mit Gummi überzogen. Und die haben eine Art Fußbremse, ein rausstehendes Eisenpedal. Du bist auserkoren, Pedal. Ich gehe so schnell ich kann zum Bett. Stelle mich mit dem Rücken davor, rutsche ruckartig runter und lasse meinen Arsch auf dieses Pedal knallen. Jetzt sitze ich drauf. Und wackele wieder hin und her. Ich muss schreien vor Schmerzen und halte mir mit beiden Händen den Mund zu. Es wimmert hinter den Händen. Wenn das jetzt nicht klappt, dann weiß ich auch nicht weiter.
Ich kann genau fühlen, wie das Pedal in die Wunde eindringt. Durch starken Gegendruck bohre ich es tiefer rein. Das muss reichen. Helen du Tapfere. Gut gemacht. Ich weine und zittere vor Schmerzen. Das müsste aber jetzt geklappt haben. Meine Testhand wandert nach hinten, macht einen Wischer. Ich gucke drauf. Die ganze Hand ist voll mit frischem rotem Blut. Ich muss mich schnell hinlegen, sonst kipp ich um. Das ist ja nicht Sinn der Übung. Ich muss im Bett liegend gefunden werden, damit ich behaupten kann, dass es einfach so beim Liegen passiert ist. Ich lege mich hin…
--- Weiteres Zwischenfazit ---
Dreiviertel des Zweihundertzwanzig-Seiten-Buches sind geschafft und ich bin gespalten. Nein, ans Aufhören ist nicht zu denken, denn ich möchte wissen, wie es weitergeht. Die Neugierde ist einfach zu groß. Andererseits sind hier Passagen im Spiel, die mein gesunder Menschenverstand verbietet. Zu nah ist die Wahrscheinlichkeit, dass sich andere Teenager an der Titelfigur ein Beispiel nehmen könnten und ähnlichen Unfug treiben könnten. Man kann in dieser Hinsicht nur auf die gute Erziehung hoffen, dass niemand auch auf ähnliche Gedanken kommt.
Das Helen ein Problem hat ist offen zu erkennen, doch wie stark ihre Sehnsucht nach Anerkennung ist, wird erst nach dieser Szenerie klar. Die Eltern sollen sich Dank ihres Engagements finden, ihr jüngerer Bruder wird ihr danken und auch die andere Hälfte der Menschheit wird auf sie herauf blicken – besonders Robin. Wird es ein Happy End geben?
=== „Ja, es ist schon gewöhnungsbedürftig…“ ===
Zugegeben, „Feuchtgebiete“ ist ein sehr gewöhnungsbedürftiges Büchlein, nicht unbedingt etwas für den zartbesaiteten Leser. Die Handlung ist nicht sonderlich intellektuell, liegt nahe an einem pornographischen Werk und wird wohl eines seinesgleichen Suchen, dennoch kann ich mit gutem Gewissen behaupten, dass ich froh bin es gelesen zu haben.
Ja, es ist schon gewöhnungsbedürftig, gerade dann, wenn man ein harmloses Büchlein erwartet, welches mehr mit einer gewöhnlichen Story behaftet ist, als mit dieser. Charlotte Roche schafft es dennoch, den benötigten Reiz aus der Geschichte zu filtern, um den Bücherwurm zum Weiterlesen zu animieren. Die Grundstory ist okay, es gibt sogar einen kleinen Lerneffekt dabei. Zum einen, was eine Frau so alles anstellen könnte, um sich zu befriedigen und dass man nur Ideen benötigt, um das ein oder andere wahr werden zu lassen. Dennoch sehe ich Teile der Geschichte dann doch etwas zu arg an. Es werden Situationen beschrieben, die gehen überhaupt nicht und hier sollte man unbedingt wünschen, dass man diese Geschichte auch als solche behandelt und keine Nachahmer findet, gerade nicht in Krankenhäusern. Das die Unhygiene hier so hoch im Kurs steht mag zwar witzig sein, auf einen Trend mag ich nicht herbeiwünschen. Ob das Buch nun tatsächlich für jede Altersriege bestimmt ist, wage ich zu bezweifeln.
Charlotte Roche schreibt im Übrigen wie sie in den Interviews und ihren MTV-Jahren spricht, höchstwahrscheinlich ist sie auch im wahren Leben so, obwohl ich stark bezweifle, dass ihre Aussage stimmt sich selbst beschrieben zu haben. Dies wäre dann doch ein Outing zu viel nach meinem Geschmack.
Wie schon gesagt, ich bin froh, den Roman gelesen zu haben und nun mitreden zu können, als der wahre Leser und nicht nur als Mitschnacker. Auf die Frage, ob ich mir das Buch für mich selbst gekauft hätte und die € 18,00 investiert hätte würde ich jedoch glatt mit einem „Nein!“ beantworten. „Feuchtgebiete“ ist das perfekte Buch welches man sich schenken lassen kann, definitiv! Man liest es einmal, redet darüber und verschenkt es schließlich weiter. Wer es sich dennoch kaufen möchte, weil kein fröhlicher Sponsor in der Nähe ist, hier die ISBN: 978-3-8321-8057-7. Erschienen ist das Buch im Dumont-Verlag.
Es ist schwierig, dem Roman eine Bewertung zu verpassen. Zum einen würde ich die vollen fünf Sterne vergeben, weil es leicht lesbar ist, witzig, eine nette Story beinhaltet und sich tatsächlich auch noch ein Lerneffekt bilden kann.
©knopfi.de´09
115 Bewertungen, 53 Kommentare
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18.07.2009, 21:10 Uhr von Puenktchen3844
Bewertung: sehr hilfreichEin schöner Bericht. LG
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19.05.2009, 00:02 Uhr von AngelikaR
Bewertung: besonders wertvollBW. Klasse Bericht. Ich selber habe das Buch noch nicht gelesen. LG
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15.05.2009, 20:51 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichSehr gut beschrieben, aber nicht meine Lesewelt. Gruß Leseratee.
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01.03.2009, 09:24 Uhr von Puppekaa
Bewertung: sehr hilfreichsehr schöner Bericht - LG
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01.03.2009, 07:53 Uhr von ronald65
Bewertung: sehr hilfreichlg
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28.02.2009, 23:31 Uhr von leupi123
Bewertung: sehr hilfreichHier die Lesungen :D
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24.02.2009, 22:01 Uhr von Zzaldo
Bewertung: sehr hilfreichliebe Grüße sendet dir Stephan
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18.02.2009, 11:34 Uhr von ingoa09
Bewertung: besonders wertvollEin sehr informativer Bericht! Liebe Grüße, Ingo
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14.02.2009, 16:03 Uhr von Fossil79
Bewertung: besonders wertvollsoso Vanillekipferln *kopfschüttel* .....sehr schön berichtet! ein bw von mir...liebe Grüße, Fossil79
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06.02.2009, 09:34 Uhr von Engal00
Bewertung: besonders wertvollBW von mir und liebe Grüße Engal00
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05.02.2009, 19:37 Uhr von taeler
Bewertung: sehr hilfreichsehr hilfreich beschrieben, lg
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05.02.2009, 19:03 Uhr von paula2
Bewertung: besonders wertvollliebe Grüße
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04.02.2009, 23:36 Uhr von Lunagirl07
Bewertung: sehr hilfreichEinen schönen Abend und einen lieben Gruß von Pia
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03.02.2009, 20:56 Uhr von frankensteins
Bewertung: sehr hilfreichLerneffekt wofür, gut ich hab deinen Bericht gelesen, aber für diese Sauerei ist mir 18 Euro einfach zuviel. Wenn Frau Roche es so gerne mag, soll sie es für sich behalten. So was wäre mir zu intim. aber Geld lässt sich damit scheffeln. lg Werner
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03.02.2009, 17:19 Uhr von 4money
Bewertung: sehr hilfreich:::LG und einen schönen Tag noch..chris:::
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02.02.2009, 23:04 Uhr von try_or_die87
Bewertung: besonders wertvollIch find das Buch einen absoluten Müll, aber Dein Bericht ist klasse. Liebe Grüße
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29.01.2009, 08:19 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichSehr hilfreich. LG, Janin.
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28.01.2009, 22:30 Uhr von anonym
Bewertung: besonders wertvollRichtig spannend, wie Du das beschreibst. Gruß, Jürgen
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28.01.2009, 14:54 Uhr von Kjeldi
Bewertung: sehr hilfreichWieder 5 BH verbraucht, wäre nett von Yopi bei der Übergröße an BH Berichten wenigstens noch 5 oder gar 10 zum verteilen da zu lassen, werde mal wieder vorbeischauen und neu bewerten, liebe Grüße Kjeldi
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27.01.2009, 15:11 Uhr von namiti
Bewertung: besonders wertvollIch wollte es ja immer mal lesen ..
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23.01.2009, 19:41 Uhr von Nettiteddy
Bewertung: sehr hilfreichLieben Gruß Nettiteddy
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23.01.2009, 15:29 Uhr von opm85
Bewertung: sehr hilfreichDas einzig positive an diesem Buch war, dass man es Gewinnbringend verkaufen konnte, da wir es selbst schon gebraucht gekauft hatten. Vom Buch selbst waren meine Freundin und ich eher erschüttert.
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22.01.2009, 20:14 Uhr von leon1
Bewertung: sehr hilfreichGruß Sascha
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22.01.2009, 19:45 Uhr von Clarinetta2
Bewertung: besonders wertvollbei so ausführlichen gedanken bleibt ein bw hier
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21.01.2009, 22:35 Uhr von weisserbabytiger
Bewertung: sehr hilfreichGrüßle Weisserbabytiger
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21.01.2009, 09:36 Uhr von tk7722
Bewertung: besonders wertvollEin sehr interessanter Bericht, liebe Grüße
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20.01.2009, 10:55 Uhr von Michaela2015
Bewertung: besonders wertvollliebe grüsse michi
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19.01.2009, 22:29 Uhr von Sternenhimmel
Bewertung: sehr hilfreichsehr informativ gruß andy
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19.01.2009, 20:35 Uhr von Daisy_Bluemchen
Bewertung: besonders wertvollschöner Bericht
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19.01.2009, 17:15 Uhr von HEIDIZ
Bewertung: sehr hilfreichich habs auch gelesen *g*
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19.01.2009, 16:14 Uhr von anonym
Bewertung: besonders wertvollauch hier der bisher beste Bericht dazu
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19.01.2009, 16:11 Uhr von misscindy
Bewertung: besonders wertvollEin sehr schöner Bericht, lg Sylvia
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18.01.2009, 15:02 Uhr von anne7539
Bewertung: besonders wertvollSuper beschrieben. LG Anne
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18.01.2009, 08:38 Uhr von senora
Bewertung: sehr hilfreichEinen schönen Sonntag wünscht senora
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17.01.2009, 22:44 Uhr von rainbow90
Bewertung: sehr hilfreichInformativer Bericht! LG
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17.01.2009, 22:29 Uhr von bigmama
Bewertung: besonders wertvollLG Anett
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17.01.2009, 21:27 Uhr von engel1502
Bewertung: besonders wertvollfür die Mühe ein bw..
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17.01.2009, 19:23 Uhr von morla
Bewertung: sehr hilfreichich wünsche dir ein schönes wochenende lg. petra
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17.01.2009, 18:58 Uhr von werder
Bewertung: sehr hilfreichToll berichtet! LG aus Hannover!
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17.01.2009, 18:21 Uhr von racheane
Bewertung: sehr hilfreichLiebe Grüsse....Anne
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17.01.2009, 17:42 Uhr von sigrid9979
Bewertung: sehr hilfreichWünsche dir einen schönen Samstag..Lg Sigi
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17.01.2009, 17:40 Uhr von Jerry525
Bewertung: sehr hilfreichhabe es noch nicht gelesen, lg vom JERRY
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17.01.2009, 17:39 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichSH ....... Liebe Grüße
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17.01.2009, 15:46 Uhr von Sweeaty
Bewertung: besonders wertvollsuper bericht! bw von mir dafür! das buch ist echt der brüller! :) liebe grüße!
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17.01.2009, 15:17 Uhr von LaberLili
Bewertung: sehr hilfreich*hihi* Ich finde ja manche Kommentarte immer mal wieder lustig. Ich hab zumindest in deinem Bericht gelesen, wie in etwa sich Herr Reich-Ranicki zu diesem Werk geäussert hat... ;) GLG, Lili
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17.01.2009, 15:07 Uhr von panico
Bewertung: besonders wertvollWas wohl der gute Herr Marcel Reich- Ranicki dazu sagen würde ...grins...BW und Allerliebste Grüße von panico:-)
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17.01.2009, 14:57 Uhr von Iris1979
Bewertung: besonders wertvollSuper Bericht. LG Iris
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17.01.2009, 14:43 Uhr von angela1968
Bewertung: sehr hilfreichdas buch hat ja trotz der kontroverse viele leser gefunden... ich hab mich bisher aufgerafft, aber dein bericht hat zumindest meine neugier geweckt...vielleicht lasse ich es mir auch mal schenken... lg und +sh
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17.01.2009, 14:38 Uhr von swissghostly
Bewertung: sehr hilfreichsehr schöner Bericht.
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17.01.2009, 14:33 Uhr von Mondlicht1957
Bewertung: sehr hilfreichJa ich hab es auch gelesen :O) Ob die mir die 20 Euro zurückgibt ?
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17.01.2009, 14:33 Uhr von peter_nordberg
Bewertung: besonders wertvollSchöner Bericht. lg Peter
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17.01.2009, 14:32 Uhr von minasteini
Bewertung: sehr hilfreichSehr schöner Bericht.LG MARINA
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17.01.2009, 14:30 Uhr von timecode001
Bewertung: besonders wertvollWow, klasse geschrieben! Dafür von mir die 10.0!!! Liebe Grüße und ein schönes Wochenende. timecode001






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