300 (Blu-ray) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 12/2009
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Summe aller Bewertungen
- Action:
- Anspruch:
- Romantik:
- Humor:
- Spannung:
Erfahrungsbericht von Ralle83
Geniales Schlachtenepos – mit ganz viel Stil
Pro:
siehe text
Kontra:
siehe text
Empfehlung:
Ja
300 ist wieder einer dieser Filme, den man entweder mag oder verdammt. Ich muss sagen, ich liebe ihn. Polarisierend ist vor allem der Stil, den Regisseur Zack Snyder gewählt hat. Ähnlich wie Robert Rodriguez in Sin City, erfährt auch 300 eine teilweise comichafte Übertreibung der Darstellung. Der Farbfilter ist ebenfalls besonders, weil das Bild eher dunkel gehalten ist und helle, wichtige Objeke markiert sind – zwar nicht so extrem, wie bei Sin City, aber es geht dennoch in die Richtung. Wie gesagt, den Stil muss man mögen: Ich persönlich bin sehr angetan von dem Gesamtpaket 300, weil es einfach rund ist, zuende gedacht wurde und schlicht eine Abwechslung zu all dem immer gleichen Hollywood-Action-Zeug darstellt – ohne sagen zu wollen, dass letzteres per se schlecht ist.
Zur Handlung: Der Film dreht sich um die Einwohner Spartas – jenes griechischen Stadtstaates der Antike, deren höchstes Gut der Kampf war und deren Ideal es war, im Kampf zu fallen. Zeitpunkt der Handlung sind die Perserkriege um 500 v. Chr, als sich das persische Reich unter dem Großkönig Xerxes von Osten her der griechischen Insel nähert und die Unterwerfung fordert. König Leonidas I von Sparta zieht mit seiner Leibgarde von 300 Mann den Persern entgegen. Weil das Orakel, dessen Segen die Griechen damals brauchten, um in die Schlacht ziehen zu dürfen, von den Persern bestochen wurde, kann Leonidas nicht sein ganzes Heer in Bewegung setzen, sondern muss mit dieser kleinen Streitmacht aufbrechen. Schließlich kommt es nach mehreren Scharmützeln zu der entscheidenden Schlacht an den Thermophylen (ca. 11. August 480 v. Chr.). Die Spartaner planen, einen schmalen Durchgang gegen die zahlenmäßig stark überlegenen Perser zu halten, was ihnen zunächst auch gelingt. Erst durch den Verrat des Griechen Ephialtes von Trachis finden die Perser einen Weg um den Engpass und schaffen es, die Spartaner einzukesseln.
Was mir – neben Stil und Handlung – außerdem noch gefällt, ist der Umgang mit dem historischen Stoff. Es wurde darauf geachtet, dass neben fiktiven Dialogen auch einige belegte und überlieferte Sätze aus der Geschichtsschreibung eingebaut wurden. Die Schlacht bei den Thermophylen hat sicherlich nicht so stattgefunden, wie es im Film gezeigt wird, jedoch sind die Abläufe in etwa belegt. Außerdem feiert der Film sich mit seiner Übertriebenen Darstellung spartanischen Heldenmutes eher selbst, was aber auch ok ist.
Gerard Butler spielt die Rolle des Leonidas sehr gut, Lena Headey schlüpft in die Rolle seiner Frau Gorgo. Der Film geht 116 Minuten und ist ab 16 Jahren freigegeben.
Zur Handlung: Der Film dreht sich um die Einwohner Spartas – jenes griechischen Stadtstaates der Antike, deren höchstes Gut der Kampf war und deren Ideal es war, im Kampf zu fallen. Zeitpunkt der Handlung sind die Perserkriege um 500 v. Chr, als sich das persische Reich unter dem Großkönig Xerxes von Osten her der griechischen Insel nähert und die Unterwerfung fordert. König Leonidas I von Sparta zieht mit seiner Leibgarde von 300 Mann den Persern entgegen. Weil das Orakel, dessen Segen die Griechen damals brauchten, um in die Schlacht ziehen zu dürfen, von den Persern bestochen wurde, kann Leonidas nicht sein ganzes Heer in Bewegung setzen, sondern muss mit dieser kleinen Streitmacht aufbrechen. Schließlich kommt es nach mehreren Scharmützeln zu der entscheidenden Schlacht an den Thermophylen (ca. 11. August 480 v. Chr.). Die Spartaner planen, einen schmalen Durchgang gegen die zahlenmäßig stark überlegenen Perser zu halten, was ihnen zunächst auch gelingt. Erst durch den Verrat des Griechen Ephialtes von Trachis finden die Perser einen Weg um den Engpass und schaffen es, die Spartaner einzukesseln.
Was mir – neben Stil und Handlung – außerdem noch gefällt, ist der Umgang mit dem historischen Stoff. Es wurde darauf geachtet, dass neben fiktiven Dialogen auch einige belegte und überlieferte Sätze aus der Geschichtsschreibung eingebaut wurden. Die Schlacht bei den Thermophylen hat sicherlich nicht so stattgefunden, wie es im Film gezeigt wird, jedoch sind die Abläufe in etwa belegt. Außerdem feiert der Film sich mit seiner Übertriebenen Darstellung spartanischen Heldenmutes eher selbst, was aber auch ok ist.
Gerard Butler spielt die Rolle des Leonidas sehr gut, Lena Headey schlüpft in die Rolle seiner Frau Gorgo. Der Film geht 116 Minuten und ist ab 16 Jahren freigegeben.
14 Bewertungen, 5 Kommentare
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20.02.2013, 23:17 Uhr von monagirl
Bewertung: sehr hilfreichGruß Mona, Freue mich über jede Gegenlesung von dir
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20.02.2013, 23:01 Uhr von [email protected]
Bewertung: sehr hilfreichLiebe Grüße Annabelle. Über Gegenlesung freue ich mich sehr
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20.02.2013, 22:51 Uhr von XXLALF
Bewertung: sehr hilfreich....und ganz liebe grüße
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20.02.2013, 17:43 Uhr von mima007
Bewertung: weniger hilfreichDer Bericht geht nicht auf das Produkt "Blu-Ray" ein:-(
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20.02.2013, 17:31 Uhr von Janne0033
Bewertung: sehr hilfreichprima und LG
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