The Messengers (DVD) Testbericht

The-messengers-dvd-horrorfilm
ab 6,99
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Erfahrungsbericht von TonyHawk

Boten des Bösen

Pro:

steht alles in meinem Erfahrungsbericht

Kontra:

steht alles in meinem Erfahrungsbericht

Empfehlung:

Ja

(¯`´•.¸ INHALTSANGABE ¸.•´´¯)
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a) Allgemeine DVD-Daten
b) Kaufpreis
c) Kaufort
d) Stab
e) Besetzung
f) Story
g) Bild
h) Ton
i) Bonusmaterial
j) Fazit

(¯`´•.¸ a) Allgemeine DVD-Daten ¸.•´´¯)
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Titel: The Messengers
Genre: Horror
Länge: 90 min
Produktionsjahr: 2007
Produktionsland: USA
Regionalcode: 2
Altersfreigabe: 16 Jahre
Sprache: Deutsch, Englisch
Untertitel: Deutsch, Englisch
Bildformat: 16:9
Tonformat: Dolby, PAL, Surround Sound


(¯`´•.¸ b) Kaufpreis ¸.•´´¯)
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7,95€

(¯`´•.¸ c) Kaufort ¸.•´´¯)
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Müller Drogerie Markt

(¯`´•.¸ d) Stab ¸.•´´¯)
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Regie: Oxide Pang, Danny Pang
Drehbuch: Todd Farmer, Mark Wheaton
Produktion: Sam Raimi, William Sherak, Jason Shuman, Robert G. Tapert
Musik: Joseph LoDuca
Schnitt: John Axelrad, Armen Minasian, Tim Mirkovich
Kamera: David Geddes





(¯`´•.¸ e) Besetzung ¸.•´´¯)
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Kirsten Stewart spielt Jess Solomon
Evan Turner spielt Ben Solomon
Theodore Turner spielt Ben Solomon
Penelope Ann Miller spielt Denise Solomon
Dylan McDermott spielt Roy Solomon
John Corbett spielt John Burwell
William B. Davis spielt Colby Price

(¯`´•.¸ f) Story ¸.•´´¯)
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Der Anfang des Films zeigt einen kleinen Jungen der sich zusammen mit seinem Lieblingsspielzeug in einem Schrank versteckt. Denn der Vater der Familie läuft Amokk und bringt alle um. Danach erfolgt ein Schnitt.
Jess ist die jugendliche Tochter der Familie Solomon. Sie gibt sich die Schuld, daran, dass ihr kleiner, geliebter Bruder nichts mehr spricht, seit sie mit ihm den schrecklichen Autounfall hatte. Die Familie Solomon zieht auch von der Großstadt aufs Land. Bessergesagt auf eine Sonnenblumenfarm, denn ihr Vater ist arbeitslos und verspricht sich sehr viel von dieser Farm. Jess liegt aber eigentlich nur noch ihr kleiner Bruder sehr am Herzen. Doch schon kurz nachdem die Familie in die alte Farm gezogen ist passiert merkwürdiges. Beispielsweise findet man an der Wand einen dunklen Flecken, der aussieht wie getrocknetes Blut aussieht. Als Denise, die Mutter der Familie den Fleck im Schlafzimmer zu entfernen versucht gelingt es ihr nur sehr schwer und am nächsten Morgen ist der Fleck auch schon wieder an der gleichen stelle.
Komisch am Haus ist auch, dass sich die Kellertüre nicht öffnen lässt. Jess findet auch Anschluss zu den Jugendlichen in dem neuen Dorf. Diese erzählen ihr auch komische Sachen über das Haus.
Eines Tages wird der Vater der Familie von sehr bösartigen Raben angegriffen und beinahe auf dem Feld zu Tode gehackt. Doch da taucht plötzlich der „Retter“ in der Not auf. Ein Mann der die Tiere verscheucht und den die Familie dann als Hilfe anstellt. Er ist sehr freundlich und niemand hat Angst vor ihm.
Als an einem Nachmittag der Vater der Familie auf Grund eines Schnitts in der Hand zum Arzt muss und seine Frau ihn fahren muss, lässt er seine Kinder mit der angestellten Arbeitskraft alleine. Der Mann heißt John und arbeitet auf dem Feld weiter. Währenddessen sieht auch Jess das erste Mal die songenannten Messengers, die ihr Bruder schon lange sehen kann. Und sie bekommt die totale Panik. Das ganze Haus scheint in die Luft zu gehen. Deshalb ruft Jess in der Not die Polizei an. Doch als diese und die Eltern eintreffen sie alles aus wie bisher. Auch hat John kurz in das Zimmer geschaut und die Verwüstung auch gesehen doch er streitet alles ab. Ab diesem Tag versucht Jess der ganzen Sache auf den Grund zu gehen. Doch auch der Mutter der Familie kommen die Geschehnisse komisch vor. Doch das Ganze wird immer noch seltsamer.

(¯`´•.¸ g) Bild ¸.•´´¯)
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Das Bild ist immer ruhig und scharf. Man findet hier keine Farbfehler, keine Lichthöfe und die Kontraste sowie der Schwarzwert des Bildes sind ebenfalls optimal. Schön finde ich auch die besondere Gestaltung des Bildes. Es ist sehr individuell und verschafft dem Film ein ganz anderes Flair. Die Schnitte sind immer sehr gut, wenn auch ziemlich abruppt angebracht. Aber das verstärkt das besondere Flair des Gezeigten nochmals. Denn auch die Kameraeinstellungen wechseln sehr oft. Das Bild läuft auch synchron zur Tonspur ab.

(¯`´•.¸ h) Ton ¸.•´´¯)
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Auch der Ton ist sehr gut. Man versteht jedes gesprochene Wort. Der Ton ist sehr raumfüllend. Das Verhältnis zwischen den Dialogen und der Hintergrundmusik ist auch perfekt aufeinander abgestimmt. Die Hintergrundmusik ist immer schön dezent und trotzdem gut wahrnehmbar im Hintergrund zu hören. Die Dialoge sind auch immer klar und deutlich. Man hört kein Rascheln, etc und man versteht trotzdem noch jedes gesprochene Wort, auch wenn man den Ton ziemlich minimiert hat.

(¯`´•.¸ i) Bonusmaterial ¸.•´´¯)
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· Kinotrailer
· Making Of
· Interviews
· Featureettes
· Hinter den Kulissen

(¯`´•.¸ j) Fazit ¸.•´´¯)
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Ich kann Euch diesen Film nur empfehlen. Ich habe ihn jetzt schon einige Mal angesehen und kann mit Sicherheit sagen, dass dieser Film wirklich nicht langweilig wird. Er verspricht Spannung bis zum Schluss und das Ende ist meiner Meinung nach auch ziemlich unerwartet. Ich hätte auf jeden Fall nicht mit einem derartigen Ende gerechnet. Das gefällt mir immer besonders gut, wenn man das Ende nicht vorhersehen kann.
Gut finde ich auch, dass die Spukelemente zwar spärlich aber an effektvollen Stellen angebracht sind. Immer dann wenn man nicht damit rechnet passiert etwas Übernatürliches und Gruseliges. In den meisten Geseisterfilmen sieht man ja die Gespenster meistens in der Nacht oder kann meist einige Zeit voraus gesehen werden. Denn es bahnt sich an, wenn ein Geist das nächste Mal erscheint. Hier nicht. So schnell wie sie da sind sind sie auch schon wieder weg. Zwar werden diese Szenen auch mit einer entsprechenden Musik unterlegt, doch setzt diese meist erst kurz vor oder mit dem Erscheinen des Gespenstes ein.
Gut finde ich auch die sehr aufwändig erstellten Kulissen. Dies erfährt man im Making Of. Hier wurde sich wirklich Mühe gegeben. Und bei den Animationen genauso. Das kommt auch sicher von den zwei bekannten und berühmten Filmemacher den Pang Zwillingsbrüdern. Sie sind wirklich für ihre tollen visuellen Leistungen bekannt. Und das merkt man bei diesem Film auf jeden Fall.
Die Geister wurden nach dem asiatischen Geistevorbild erschaffen. Denn hier findet man oft rächende Geister die keinen Unterschied zwischen guten und bösen Menschen machen, sondern einfach nur töten wollen. Der Unfreundlichkeit ,unserer' Gespenster entspricht ihre Furcht erregende Gestalt. Sie treten als verrottete Leichname auf und sind dabei an die physikalischen Gesetze der diesseitigen Welt nicht gebunden. Eindrucksvolle Bilder zeigen Geister, die sich ihren Opfern an der Decke kriechend nähern (was von einem scheußlichen, staubig-knöchernen Schaben begleitet wird). Die Pangs arbeiten mit klassischen Spezialeffekten, die mit CGI-Tricks so ,aufgerüstet' werden, dass sie an Schrecken gewinnen und dennoch realistisch wirken, was dem Grauen eine zusätzliche Ebene verschafft.
Auch mit dem Krähen-Element wird hier gespielt. Denn die Krähen gelten als traditionelle Botschafter des Todes. Deshalb ist diesen Vögeln auch bewusst, dass im Hause der Solomons die Türe zum Jenseits sehr weit offen steht und sie wollen die Besitzer deshalb von diesem Ort vertreiben. Gut finde ich auch hier die Umsetzung der Macher, denn in einem Teil des Making Ofs bekommt man zu sehen wie die Krähen animiert wurden. Ein Teil der Krähen ist echt, wiederrum andere sind Puppen und wieder andere sind CGI-Vögel.
Gut wird auch das Hauptproblem der Familie dargestellt. Denn bei den Solomons fehlt die Kommunikation über wichtige Dinge. Der kleine Ben spricht wegen dem Unfall nicht mehr und die anderen sprechen auch nur über Belanglosigkeiten miteinander.
Jess steht im Film zwischen zwei Welten und wie ich finde, spielt die Schauspielerin dies wirklich meisterhaft. Sie spielt die Zerissene, etc sehr gut. Jess steht zwischen den Welten, weil sie zum Einen die Geister nur erahnt und hört und nicht wie ihr Bruder sehen kann, doch anders wie ihre Eltern nimmt sie die Geister schon wahr und nicht so wie die Eltern erst ganz zum Schluss oder gar nicht.
Der Film ist wirklich gut, doch ein wenig hat mich gestört, dass er viele Elemente und Einflüsse von anderen, ähnlichen Filmen hat. Das Grundgerüst der Story kann man eigentlich mit Amityville vergleichen. Auch viel des Gezeigten erinnerte mich während des Schauens an diesen genialen Film. Gerade die Anfangsszene ist fast gleich. Auch hier ist ein Unwetter zu hören und alles sehr düster aufgenommen, als der Vater seine Familie umbringt. Ich war am Anfang sogar so verwirrt, da ich ihn erst vor einigen Tagen im Fernsehen wieder gesehen habe, dass ich erst gedacht habe, es sei Amityville. Da ich beide Filme davor etwas länger nicht gesehen hatte. Auch findet man in diesem Film Elemente von Die Vögel. Gerade als die Raben sich zu sammen tun und dann angreifen und auch Elemente von Sings findet man hier.
Trotz allem hat mir der Film sehr gut gefallen und ich kann ihn nur weiterempfehlen.

25 Bewertungen, 6 Kommentare

  • sigrid9979

    17.08.2010, 22:28 Uhr von sigrid9979
    Bewertung: sehr hilfreich

    Einen veregnetten und stürmischen Gruß von der Nordsee

  • morla

    17.08.2010, 21:55 Uhr von morla
    Bewertung: sehr hilfreich

    lg. ^^^^^^^^^^^^petra

  • catmum68

    17.08.2010, 20:05 Uhr von catmum68
    Bewertung: sehr hilfreich

    sehr hilfreicher Bericht, LG

  • atrachte

    17.08.2010, 19:31 Uhr von atrachte
    Bewertung: sehr hilfreich

    sh. lg

  • Ringer93

    17.08.2010, 19:24 Uhr von Ringer93
    Bewertung: sehr hilfreich

    suche leute zum gegenlesen gruß kevin

  • Lanch999

    17.08.2010, 18:53 Uhr von Lanch999
    Bewertung: sehr hilfreich

    Schöner Bericht! LG Lanch999