Pfizer Rimadyl Testbericht




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- Wirkung:
- Verträglichkeit:
- Nebenwirkungen:
- Preis-Leistungs-Verhältnis:
Erfahrungsbericht von bea1502
Rimadyl, unser Retter in der Not...
Pro:
sofortige Wirkung, einfache Einnahme...
Kontra:
evtl. die Nebenwirkungen...
Empfehlung:
Ja
jeder meiner treuen Leser weiß ja, dass ich zwei Hunde besitze (oder sie mich ;0)???). Wie ein Mensch im Alter seine Wehwechen hat, so ergeht es auch Tieren...
... wie meinem Tommy.
Er ist unser mittlerweile 11 Jahre alter Rüde, immer vital (wüst), gesund und liebenswert gestimmt. Durch seine Vitalität war er bereits als Welpe derjenige, der jede Mauer und jeden weiteren Widerstand mit seiner Nase oder seinem Kopf messen musste. Das war zum Teil schmerzhaft (denn auch vor unseren Beinen und anderen Gliedmaßen machte mein schusseliger Liebling nicht halt) und zum Teil witzig. Sehr oft stolperte er beim Spazierengehen über seine Mutter, einen ganzen Kopf kleiner als er, oder auch mal über seine eigenen Füße...
Irgendwann fing er mal an das Gartentürchen hochzuklettern, was wir auf das strikte Verbot darüber zu springen zurückführten. Das war ein Irrtum!
Eines Morgens kam ich aus dem Schlafzimmer und fand meinen Tommy nicht an seinem üblichen Platz, sondern liegend und winselnd vor der Haustür, wo er unter sich gemacht hatte. Alarmstufe rot!
Der Hund war nicht im Stande zu laufen oder auch nur aufzustehen, also schnappte ich ihn mir und fuhr so schnell wie möglich zu unserem Tierarzt.
Der stellte ohne Röntgen auf die Schnelle fest, dass er ein Rückenproblem (deshalb auch das Klettern statt Springen) hat. Er bekam eine Spritze zur Entkrampfung und meinem Tommy ging es wieder gut, als wäre nie etwas gewesen.
Monate später stolperte er bei uns im Garten mal wieder über seine Mutter und hatte die selben Probleme, die auch wieder auf die oben beschriebene Weise behandelt wurden, da dann wieder alles in Ordnung war.
Vorletzte Woche Mittwoch, wo bei uns kein normaler Tierarzt, sondern nur Tierkliniken geöffnet haben, traten die Symptome aus dem Nichts auf. Tommy konnte nicht mehr laufen, wimmerte bei jedem Dreher und schaute nur traurig aus der Wäsche.
Wir fuhren ohne lange zu diskutieren in die nächste Tierklinik wo er geröntgt wurde. Dabei stellte man fest, dass die Rückenwirbel langsam zusammen wachsen, was bei älteren Hunden laut Arzt normal sein soll. Auf jeden Fall ist es sehr schmerzhaft für das Tier und muss bekämpft werden.
Diesmal bekam meine Fellnase keine Spritze, sondern Tabletten gegen die Schmerzen.
Wir konsultierten unseren Tierarzt samt Röntgenplatte und ließen uns das Ganze nochmals erklären. Der Knochenbau ist für sein Alter super in Schuss, allerdings konnte man die Verwachsungen auch sehr deutlich erkennen. Da die von der Tierklinik herausgegebenen Tabletten mittlerweile aufgebraucht waren, bekamen wir eine neue Packung dergleichen, die ich Euch nun vorstellen möchte.
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RIMADYL
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Der Fundort und der Preis
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Wie bereits beschrieben habe ich die Schmerztabletten für unseren Tommy vom Tierarzt. Für vier von ihnen (100 mg) habe ich knapp 5 Euro bezahlt.
Die Verpackung
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Jede Tablette ist einzeln in Staniolpapier, dessen Vorderseite aussieht wie Alufolie und die Rückseite in Dunkelgrün gehalten ist, abgepackt.
Dieses Staniolpapier steckt in einem passgerechten Pappkarton in Sonnengelb, auf dessen Vorderseite auf weißem Grund ein Hund, der Produktname und Infos zu finden sind.
Die gelbe Rückseite enthält ebenfalls Infos, die jedoch keinesfalls den Beipackzettel ersetzen.
Der Hersteller
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Pfizer GmbH
Direktionsbereich Tiergesundheit
Pfizerstrasse 1
76139 Karlsruhe
Das Aussehen und der Geruch
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Die 100 mg Tabletten sahen aus wie Leckerlies, die aus Getreide und Fleisch gepresst wurden und dufteten ganz lecker nach Leberwurst. Das war nicht nur Schmerzfreiheit, sondern auch ein wahrer Genuss...
Hier geht es aber nun um die 50 mg Tabletten, die rund, weiß und leicht pröckelnd sind. Da sie außerdem neutral duften, also gar nicht, muss man mit Trick 17 arbeiten und ein Toast mit Leberwurst bestreichen, Tabletten ( in unserem Fall brauchen wir zwei pro Tag, um auf die 100 mg zu kommen) hinein drücken und aufpassen, dass die Fellnase den Braten nicht riecht :0)
Die Zusammensetzung
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Auf ein Gramm Tablette kommen 50 mg Carprofen als arzneilich wirksamer Bestandteil.
Außerdem sind noch Maisstärke, hochdisperses Siliciumdioxid, Poly (o-carboxymethyl) Stärke, Magnesiumstearat, Talkum, Lactose-Monohydrat enthalten.
Die Anwendungsgebiete
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Die Tabletten werden überwiegend zur Behandlung von Entzündungs- und Schmerzzuständen bei akuten und chronischen Erkrankungen des Bewegungsapparates wie z. B. Osteoarthritis bei Hunden verwendet.
Die Gegenanzeigen
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Sie dürfen nicht bei Hunden angewendet werden, die trächtig sind oder mit schweren Herz-, Leber- oder Nierenerkrankungen zu kämpfen haben. Auch bei Verdacht auf gastrointestinale Ulzeration, Blutungsneigung, Überempfindlichkeit gegenüber Carprofen oder anderen nichtsteroidalen Antiphlogistika sollte man auf andere Präparate ausweichen.
Die Vorsichtsmassnahmen für die Anwendung
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Strikt zu vermeiden ist es, dass man als Anwender direkten Hautkontakt mir dem Präparat hat. Es können beim Menschen unter Umständen phototoxische Reaktionen auftreten oder es ergibt sich vielleicht die Gefahr einer Photoallergie, die über Jahre als hochgradige Lichtempfindlichkeit mit Hautrötungen, Schwellungen und Blasenbildungen, die fortbestehen könnte.
Die Anwendung bei Tieren unter sechs Wochen oder im Höheren Alter kann erhöhte Risiken zur Folge haben. Hier ist, falls sich die Behandlung gar nicht vermeiden lässt, die Dosis zu minimieren und der klinische Verlauf genauestens zu beobachten!
Die Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten
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Da Carprofen eine hohe Affinität zum Plasmaeiweiß (99%) hat, sollte es daher nicht mit anderen Substanzen, die ebenfalls eine hohe Plasmaeiweißbindung aufweisen, verabreicht werden.
Unter der Wirkung von voher oder gleichzeitig verabreichten steroidalen und nichtsteroidalen Antiphlogistika kann eine Verstärkung eventueller Nebenwirkungen auftreten. Um etwas Abstand zu bekommen, sollte vor Behandlungsbeginn mit Rimaldyl eine längere behandlungsfreie Phase eingehalten werden.
Die Warnhinweise
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Da nichtsteroide Antiphlogistika die Phagozytose beeinflussen können, sollte daher bei einer Behandlung von Entzündungen, die im Zusammenhang mit einer bakteriellen Infektion besteht, gleichzeitig antimikrobiell behandelt werden. Während der Behandlung kann intensive Lichteinwirkung bei Tieren mit geringer Hautpigmentierung möglicherweise Photodermatitiden hervorrufen.
Entsprechende Nebenwirkungen von Carprofen traten bei Tieren im Labor und beim Menschen auf. Beim Hund wurde diese Hautreaktion bisher noch nicht beobachtet, kann aber nicht ausgeschlossen werden.
Die Dosierung und Art und Dauer der Anwendung
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Man rechnet bei Rimadyl 4 mg auf ein Kilo Körpergewicht. Das Präparat ist zur oralen Eingabe bestimmt und die Behandlungsdauer richtet sich nach dem klinischen Verlauf der Erkrankung. Natürlich sollte die angegebene Dosierung nicht erhöht werden!
Die Hinweise für den Fall einer Überdosierung
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Natürlich sollte das Mittel sofort abgesetzt werden! Da gegen Carprofen kein Gegenmittel bekannt ist, sollte im Falle einer Überdosierung eine symptomatische Behandlung eingeleitet werden.
Die Nebenwirkungen
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Unter Umständen kann es zu gastrointestinalen Störungen wie Appetitlosigkeit, Erbrechen, Durchfall oder Blut im Stuhl kommen. Sollte dieses der Fall während einer Behandlung sein, muss sofort das Medikament abgesetzt und der Tierarzt aufgesucht werden!
Außerdem kann es in seltenen Fällen zum Anstieg der Alt-Werte und zur Leberschädigung und Leberfunktionsstörung kommen.
Die Aufbewahrung und die Haltbarkeit
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Diese Tabletten dürfen nicht über 30°C und müssen stets trocken und vor Licht geschützt gelagert werden. Nach Ablauf des Verfalldatums dürfen sie nicht mehr verwendet werden.
Die Entsorgung
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Nicht verbrauchte Tabletten bringe ich persönlich zurück zum Tierarzt. Sie können allerdings auch bei einer Schadstoffsammelstelle abgegeben oder zu dem normalen Hausmüll, hier sollte man allerdings darauf achten, dass kein anderes Tier oder sogar ein Kind Zugang zu den Tabletten erhält!, werden.
Niemals sollten Medikamente in der Toilette hinunter gespült werden, denn dann gelangen die beinhalteten Stoffe mit dem Abwasser durch die Kanalisation ins Grundwasser und das schadet dann wieder dem Tierreich und der Umwelt.
Meine Meinung
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Tja, was soll ich sagen? Die Nebenwirkungen sind ja nun doch schon echt beachtlich, oder?
Allerdings habe ich bei meinem Tommy noch nichts davon gemerkt. Die Tablette haben bei ihm einfach nur sofort ihre Wirkung freigesetzt und waren somit der Himmel auf Erden für ihn. Die Schmerzen waren in kürzester Zeit verschwunden und er konnte sich wieder bewegen wie zuvor.
Da zwischen den 100 mg Tabletten aus der Tierklinik und den 50 ml Tabletten von unserem Tierarzt ein Wochenende lag, oder genauer der Sonntag, wo wir keine Tablette mehr hatten, musste ich am Montag feststellen, dass sich die Schmerzen wieder einstellten und nach der Einnahme der neu besorgten Tablette am Montag sofort wieder nachließen.
Von da her kann ich nur sagen, dass die versprochene Wirkung auf der Stelle vorhanden ist. Besonders gut finde ich trotzdem, dass dieses Medikament verschreibungspflichtig ist und im freien Handel nicht zu haben sein sollte, denn es gibt noch nicht mal eine EAN Nummer auf der Verpackung. Ich fände es auch sehr leichtsinnig, wenn man solche Tabletten einfach so verabreichen könnte.
Übrigens haben wir die 50 mg Tabletten nur bekommen, weil die Packung mit 20 Tabletten, also eine Behandlungsdauer von 10 Tagen erstmal ausreichend ist und unser Tierarzt die 100 mg Tabletten nur in 100er Packungen da hatte.
Die Tabletten beseitigt natürlich noch lange nicht das Problem der Zusammenwachsenden Wirbel, aber wenn es ihm wieder besser geht stehen erst mal seine Zähne, besser gesagt der vorhandene Zahnstein, im Vordergrund und dann werden wir uns diesem Problem, was glücklicherweise noch nicht all zu weit gediehen ist, annehmen. Mal sehen, was es da für Alternativen gibt...
Eine Empfehlung für Rimadyl auszusprechen liegt mir natürlich bei unseren Erfahrungen auf der Zunge, allerdings nur unter Vorbehalt! Wenn ein Hund nicht wirklich ganz gesund und das Risiko, der oben angeführten Themen, zu hoch ist, kann ich nur warnen. Vor allem sollte man immer einen Tierarzt zu rate ziehen, bevor man sich ein solches Präparat „besorgt“!!!
Es gibt meiner Meinung nach nichts Schlimmeres, als einen Hund oder überhaupt ein Tier so leiden zu sehen und keine Möglichkeit zum Helfen zu haben...
In diesem Sinne wünsche ich allen Hunden ein ganz langes und super gesundes Leben und wünsche Frauchen und Herrchen viel Spaß beim Lesen, Bewerten und Kommentieren.
LG Bea
69 Bewertungen, 26 Kommentare
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05.02.2009, 12:00 Uhr von hbscgirl
Bewertung: sehr hilfreichliebe grüße
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31.01.2009, 09:24 Uhr von ronald65
Bewertung: sehr hilfreichlg
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21.12.2008, 22:14 Uhr von Zzaldo
Bewertung: besonders wertvollliebe Grüße sendet dir Stephan
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21.12.2008, 18:13 Uhr von wurzelsven
Bewertung: sehr hilfreichschöne grüße sven...
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12.11.2008, 22:44 Uhr von sigrid9979
Bewertung: sehr hilfreichSchöner Bericht lg Sigrid
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09.08.2008, 02:00 Uhr von Baby1
Bewertung: sehr hilfreich.•:*¨ ¨*:•. Liebe Grüße Anita .•:*¨ ¨*:•.
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13.06.2008, 23:15 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichsehr hilfreich.. lieben gruß.. schneider80
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31.05.2008, 10:17 Uhr von campino
Bewertung: sehr hilfreichSH und liebe Grüße, Andrea
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31.05.2008, 00:53 Uhr von misscindy
Bewertung: sehr hilfreichSehr hilfreich, lg Sylvia
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29.05.2008, 12:53 Uhr von [email protected]
Bewertung: sehr hilfreichsehr gut, weiter so ! Gruß
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28.05.2008, 13:55 Uhr von Music-King
Bewertung: besonders wertvollDas Schlimme an Medikamenten ist, das Nebenwirkungen meist höher sind als der eigentliche Nutzen. Lieben Gruß, Roland
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27.05.2008, 14:57 Uhr von Puppekaa
Bewertung: sehr hilfreichsehr schöner Bericht - LG Karsta
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27.05.2008, 14:31 Uhr von alge52
Bewertung: sehr hilfreichein sehr hilfreicher Bericht!
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27.05.2008, 12:36 Uhr von manu63
Bewertung: sehr hilfreichviele Grüße von manu63
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27.05.2008, 08:10 Uhr von bambie34
Bewertung: sehr hilfreichsehr hilfreich,lg Tanja
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27.05.2008, 01:42 Uhr von frankensteins
Bewertung: sehr hilfreichna hoffenlich geht es deiner Fellnase bald besser und er muss das Teufelszeugs nicht mehr nehmen. Mein Hausarzt behandelt seinen Hund mit Ibuprofen Kleinkindersaft.
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27.05.2008, 00:57 Uhr von morla
Bewertung: sehr hilfreichlg............ petra
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27.05.2008, 00:49 Uhr von Jerry525
Bewertung: sehr hilfreichSchöner Bericht lg Jerry
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26.05.2008, 23:56 Uhr von bigmama
Bewertung: sehr hilfreichLG Anett und eine schöne Woche
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26.05.2008, 22:02 Uhr von PaterBrown
Bewertung: besonders wertvoll...von solchen Problemen kann meine Schwester mit ihren zwei Schäferhunden inzwischen auch ein Liedchen singen... :-D LG Günther
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26.05.2008, 21:54 Uhr von Mondlicht1957
Bewertung: sehr hilfreichKlasse Bericht, liebe Grüsse von Pet
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26.05.2008, 20:38 Uhr von kuemmi1105
Bewertung: besonders wertvollGute Besserung für Tommy!!! LG Udo
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26.05.2008, 20:17 Uhr von syl_md
Bewertung: sehr hilfreichein sehr schöner Bericht, LG und einen schönen Abend wünscht Sylvia/ Würde mich über eine Gegenlesung sehr freuen
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26.05.2008, 20:06 Uhr von MasterSirTobi
Bewertung: sehr hilfreichSchön Schöner Sehr Hilfreich
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26.05.2008, 19:58 Uhr von Laranjeira
Bewertung: sehr hilfreich.-.-.lieben Gruß Ivonne.-.-.
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26.05.2008, 19:56 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichich wünsche dir einen schönen tag.






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