Gladiator (DVD) Testbericht
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- Action:
- Anspruch:
- Romantik:
- Humor:
- Spannung:
Erfahrungsbericht von Miezekatze1972
Nicht nur Jungs kommen auf ihre Kosten...
Pro:
S. Beitrag
Kontra:
S. Beitrag
Empfehlung:
Ja
Als Ridley Scott's
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GLADIATOR
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im Sommer 2000 in den Kinos lief, habe ich dieses Ereignis leider völlig verpennt. Einige Monate später fiel mir jedoch die Video-Version in die Hände, die ich für damals ungefähr DM 20,00 umgehend käuflich erwarb. Zwischenzeitlich hatte ich Gelegenheit, durchaus Vergleiche zwischen der TV- und der Video-Version zu ziehen. Ganz ehrlich? Die Video-Fassung gefiel und gefällt mir mit Abstand immer noch am Besten! Die TV-Variante nenne ich schlicht und einfach "Kinder-Fernsehen". Wenn ich mich auf einen Actionfilm im "Sandalen-Gewand" freue, will ich schließlich auch Schlachtengetümmel sehen und nicht mühselige Ratespiele veranstalten...
Irgendwann gab das 6-Kopf-Gerät von Grundig (ursprünglich mal für fast DM 1.000,00 angeschafft) schließlich seinen Geist auf und ein Ersatz musste her. Das TV-Programm ist ja schließlich kaum noch zu ertragen... Da es ja mittlerweile überhaupt keine Video-Kassetten mehr zu kaufen gibt, fiel im letzten Jahr bei MediaMarkt in Wiesbaden meine Wahl auf einen ganz einfachen DVD-Player. Gleichzeitig schaute ich mich nach ein paar Filmen um, damit das Ding auch gleich meinen Härtetest bestehen würde...
Nach meinen bisherigen Vergleichen zwischen TV- und Video-Version war nun also die DVD-Variante an der Reihe.
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Produktumfang:
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- 1 Film-DVD mit kurzen Einführungsworten von Regisseur Ridley Scott, dass es sich um die um 17 Minuten erweiterte Langversion handelt mit Szenen, die im so genannten "Director's Cut" (also der Kinofassung) nicht vorhanden sind. Dauer: 164 Minuten.
- 1 Bonus-DVD mit umfangreichem Informationsmaterial zur Entstehung des Drehbuchs, der Kostüme, Waffen etc. (dauert fast noch länger als die Film-DVD!)
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Preis:
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EUR 9,99 im MediaMarkt
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Story:
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Um nicht allzu viel zu verraten, beziehe ich mich lediglich auf den Filmanfang;
Anno Domini März 180 findet in Germanien eine letzte Schlacht statt, um den römischen Frieden zu sichern. Während seiner 19-jährigen Herrschaft gemeinsam mit Lucius Verus als Mitregenten stürzte Kaiser Marcus Aurelius (Richard Harris) das Imperium Romanum in einen mehr als 10 Jahre anhaltenden Krieg.
Den Frieden soll der junge General Maximus Decimus Meridius (Russel Crowe) sichern, der sehr hoch in der kaiserlichen Gunst steht und bereits von frühester Jugend an einen Konkurrenzkampf mit Commodus (Joaquin Phoenix), dem leiblichen Sohn und eigentlichen Thronerben des Marcus Aurelius, ausficht.
Zwischen diesen beiden jungen Männern steht die erst kürzlich verwitwete Kaisertochter Lucilla (Connie Nielsen) - der bereits oben erwähnte Lucius Verus war ihr Gemahl -, die ebenfalls einen Thronerben geboren hatte, der Namen seines Vaters trägt.
Marcus Aurelius bezweifelt, dass Commodus genügend Reife für die Kaiserwürde entwickelt hat und will statt dessen die Regierungsgewalt wieder dem römischen Volk anvertrauen. Rom soll wieder eine Republik werden! Ein Umstand, den Commodus - der nicht eine einzige der Tugenden seines Vater in sich trägt, geschweige denn über ein Herz verfügt - keinesfalls dulden kann...
Um euch die Spannung zu lassen, verrate ich nichts weiter über die Story.
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Persönliches Fazit:
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Wie bereits eingangs erwähnt, kenne ich mittlerweile 3 Filmvarianten, von denen mir die Video-Version als die Beste überhaupt erscheint. Der Film ist nicht ohne Grund erst ab 16 Jahren freigegeben, da die Kampfszenen doch sehr drastisch sind. Als Beispiel sei die "Schlacht von Karthago" genannt. In der TV-Fassung muss ich rätseln, was passiert da am rechten Bildschirmrand. Das Gleiche passiert in der DVD-Variante. Wenn schon ordentlich Blut fließt, will ich's auch ganz genau wissen und nicht nur ein paar kleine Spritzer sehen!
Ansonsten ist die um 17 Minuten verlängerte DVD-Version wirklich gelungen. Die neu eingefügten Szenen lassen völlig neue Schlussfolgerungen zu. Um niemandem die Spannung zu nehmen, werde ich auch dazu nichts weiter verraten. Lasst euch einfach überraschen.
Ach ja, und für alle, die immer noch glauben, Commodus sei tatsächlich im Kampf gestorben (diese Variante gibt es nämlich auch im Monumentalfilm "Der Untergang des römischen Reiches" mit Christopher Plummer in dieser Rolle), sei angemerkt: NEIN!!! Er starb ganz schnöde in seinem Bett. Vergiftet von einer Sklavin...
Und Spanien gab es zu Marcus Aurelius' und Commodus' Zeiten noch gar nicht. Die Provinz hieß seit 206 v. Chr. ausschließlich bis zum Untergang des römischen Reiches Hispania und nicht anders!
28 Bewertungen, 11 Kommentare
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09.05.2008, 13:30 Uhr von MasterSirTobi
Bewertung: sehr hilfreichSH, was sonst. LG MasterSirTobi
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09.05.2008, 00:43 Uhr von Zzaldo
Bewertung: sehr hilfreichein klasse Bericht von dir. LG Stephan
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09.05.2008, 00:19 Uhr von [email protected]
Bewertung: sehr hilfreichSehr Hilfreich! MfG, ML.
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08.05.2008, 22:19 Uhr von emanuels
Bewertung: sehr hilfreichlg Emanuel
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08.05.2008, 21:34 Uhr von Bigfatalex
Bewertung: sehr hilfreichLg Marc ;-)
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08.05.2008, 21:07 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichIch wünsche dir einen schönen Abend! L.G. Derg
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08.05.2008, 20:55 Uhr von Miraculix1967
Bewertung: sehr hilfreichSchöne sonnige Grüße aus dem gallischen Dorf! SH und LG Miraculix1967
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08.05.2008, 20:21 Uhr von tipsi3
Bewertung: sehr hilfreichLiebe Grüße von mir
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08.05.2008, 19:32 Uhr von Svomed
Bewertung: sehr hilfreichsehr hilfreicher Text, lG Svomed
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08.05.2008, 19:17 Uhr von frankensteins
Bewertung: sehr hilfreichwieder ein super Bericht v on dir lg
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08.05.2008, 19:09 Uhr von Mondlicht1957
Bewertung: sehr hilfreichSehr hilfreich liebe sonnige Grüsse
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