Gladiator (DVD) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 11/2011
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Summe aller Bewertungen
- Action:
- Anspruch:
- Romantik:
- Humor:
- Spannung:
Erfahrungsbericht von gromert
Ziemlich brutaler Film!
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Gladitor trieft vor Blut ! Treffender kann ich den Film nicht in vier Worten beschreiben. Ridley Scott ist sicher einer der etwas frecheren Regisseure Hollywoods. Obwohl er (auch) die großen Block-Buster abliefert (Alien / Blade Runner / Thelma & Louise etc.), komme ich nicht umhin, an seinem jüngsten Werk zu zweifeln.
Sicherlich ist sein Handwerk gekonnt, die monumentalen Aufnahmen, seien es die (Matte-Paintings) bildgewaltigen Darstellungen des authentischen (?) Roms oder die epischen Schlachtfelder.
Visuell hat der Film viel zu bieten, vermissen wird aber der Liebhaber seiner früheren Filme die Paranoia eben jener Klassiker.
Die Weiterentwicklung seines Schaffens hin oder her, hier regiert die tumbe Gewalt, die sich zwar durch die Story legitimiert, das Kamearauge weidet sich aber zu genüßlich an immer wieder neuen, bestialischen Tötungsformen.
Der Film ist von der FSK ab 16 freigegeben, warum bleibt ein Geheimnis - zu blutrünstig ist der Film, dass zeigten wohl auch einige der Kinobesucher, die den sehr langen Film in der Pause verlassen haben und nicht wieder kamen.
Der Hauptdarsteller Russel Crowe überzeugt in einer sehr glaubhaften Darstellung seiner Rolle, seine Fähigkeit den Bogen der verschiedensten Gefühlsäußerungen zu spannen kann als gelungen bewertet werden.
Weniger überzeugend der deutsche Ralph Moeller, der grinsend das Gefühl erweckte, er sei froh, endlich in einem großen Film mitwirken zu dürfen - völlig deplaziert, oder doch bloß das Zugeständnis an den deutschen Kinomarkt ?!?
Ridley Scott ist diesmal Ridley Schrott. Die Traum- und Visionsequenzen wirkten nur lächerlich und billig.
Ein gutes Haar lasse ich aber dennoch an dem Film:
Hans Zimmer und Lisa Gerrard (Ex-Dead Can Dance) haben einen Soundtrack komponiert,der die Stimmung transportiert, die das Auge partout nicht einfangen konnte.
Sicherlich ist sein Handwerk gekonnt, die monumentalen Aufnahmen, seien es die (Matte-Paintings) bildgewaltigen Darstellungen des authentischen (?) Roms oder die epischen Schlachtfelder.
Visuell hat der Film viel zu bieten, vermissen wird aber der Liebhaber seiner früheren Filme die Paranoia eben jener Klassiker.
Die Weiterentwicklung seines Schaffens hin oder her, hier regiert die tumbe Gewalt, die sich zwar durch die Story legitimiert, das Kamearauge weidet sich aber zu genüßlich an immer wieder neuen, bestialischen Tötungsformen.
Der Film ist von der FSK ab 16 freigegeben, warum bleibt ein Geheimnis - zu blutrünstig ist der Film, dass zeigten wohl auch einige der Kinobesucher, die den sehr langen Film in der Pause verlassen haben und nicht wieder kamen.
Der Hauptdarsteller Russel Crowe überzeugt in einer sehr glaubhaften Darstellung seiner Rolle, seine Fähigkeit den Bogen der verschiedensten Gefühlsäußerungen zu spannen kann als gelungen bewertet werden.
Weniger überzeugend der deutsche Ralph Moeller, der grinsend das Gefühl erweckte, er sei froh, endlich in einem großen Film mitwirken zu dürfen - völlig deplaziert, oder doch bloß das Zugeständnis an den deutschen Kinomarkt ?!?
Ridley Scott ist diesmal Ridley Schrott. Die Traum- und Visionsequenzen wirkten nur lächerlich und billig.
Ein gutes Haar lasse ich aber dennoch an dem Film:
Hans Zimmer und Lisa Gerrard (Ex-Dead Can Dance) haben einen Soundtrack komponiert,der die Stimmung transportiert, die das Auge partout nicht einfangen konnte.
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