Gladiator (DVD) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 11/2011
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Summe aller Bewertungen
- Action:
- Anspruch:
- Romantik:
- Humor:
- Spannung:
Erfahrungsbericht von larshermanns
Der beste Monumentalfilm des 21. Jahrhunderts!
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Vorwort:
========
"A Colossus of rousing Action!", so bezeichnet Peter Travers vom Rolling Stone Magazine.
"Russell Crowe ist einfach unglaublich!" steht für die Meinung von Jonathan Foreman von der New York Post!
Beide Kommentare treffen sehr genau den Kern des Ganzen!
Als (ausführliche) Einleitung meiner Meinung möchte ich gern folgende Produktionsnotizen anführen:
"Ein römischer Gladiator steht im Mittelpunkt des Kolosseus, blickt zum Imperator auf und waretet auf seine Entscheidung. Der Imperator hat die Macht, über Leben und Tod zu bestimmen. Er hält den Daumen ausgestreckt, und sein Gesichtsausdruck wird unerbittlich. Er scheint bereit, dem Gladiator das Zeichen zum Töten des besiegten Gegners zu geben.
Dies ist die Szene, die der Künstler Jean-Leon Gerome im 19. Jahrhundert auf seinem Gemälde 'Pollice Verso' festhielt und die die Phantasie von Regisseur Ridley Scott bei der Entstehung des epischen Actiondramas 'Gladiator' inspirierte."
Und genau das hat es auch getan!
Der Film:
=========
Schon zu Beginn des Films wird der Zuschauer in den Bann der Dramatik gezogen! Es kommt zur alles entscheidenden Schlacht zwischen der römischen Armee des Nordens (angeführt von Tribun Maximus, dem General) und den letzten Barbarenstämmen Germaniens.
Diese Schlacht erinnert in perverser Art und Weise an eine andere Geschichte zwischen Römern und unbesiegten Barbaren....den Geschichten von Asterix und Obelix!
In Gladiator hingegen ist nichts von Komik zu spüren. Die Schlachtenszene ist sehr überzeugend und (damit automatisch verbunden) brutal realisiert worden.
Bedenkt man aber, daß die römischen Soldaten tatsächlich nicht anderes waren, als perfekt trainierte Tötungsmaschinen, so erscheint einem diese Kriegsszene etwas weniger dramatisch als vielmehr nur noch erschreckend.
Sehr angenehm erscheint einem dann die Person des Tribun Maximus (Russell Crowe "Schneller als der Tod"), der zwar ein knallharter Offizier ist, der aber trotzdem sehr an seinem Land hängt und - während des gesamten Films - stets auch seine Gefühle zum Ausdruck bringt.
Ebenso überrascht hat mich die Haltung des Imperators (gespielt von keinem geringeren als Richard Harris "Needful Things"), der der ewigen Kriege müde ist und sein Dahinscheiden deutlich spürt.
Er ist es dann auch, der mit seiner folgenschweren Entscheidung zum eigentlichen Inhalt des Films beiträgt.
Der von Alter und Krankheit gebeugte Mann möchte, daß Rom wieder in eine Demokratie geführt wird. Und er möchte, daß er - Maximus - diese Rolle übernehmen soll. Als letzte Aufgabe vor seiner geplanten Heimkehr nach Spanien, wo Frau und Kind auf ihn warten.
Der machthungrige Sohn des Imperators - Commodus (Joaquin Phoenix „8mm“) - bereitet diesem Vorhaben ein jähes Ende! Nachdem er durch seinen Vater erfährt, was dieser mit Maximus vorhat, bringt Commodus seinen Vater um, um dessen Platz als rechtmäßiger Imperator einzunehmen, bevor irgend jemand anderes von den tatsächlichen Plänen des verstorbenen Imperators erfahren kann.
Maximus, der in der Schuld des Ermordeten steht, kann diese Wende der Entwicklung nicht akzeptieren. Er verweigert die Treue gegenüber seines neuen Cäsaren und wird von diesem zum Tode verurteilt (und erfährt im gleichen Atemzug, was man mit seiner Frau und seinem Sohn machen wird).
Es gelingt ihm die Flucht, doch das Massaker an seiner geliebten Familie kann er nicht mehr verhindern. Die Prätorianer haben beide getötet (gekreuzigt und bei lebendigen Leib verbrannt).
Nun folgt der langsame Weg der Rache!
Der bei der Flucht verwundete Maximus wird bewußtlos von Sklavenhändlern gefunden und in Marokko auf dem Slavenmarkt an einen Gladiatorentrainer (gespielt vom Rauhbein Oliver Reed "Castaway - Die Insel") verkauft.
Im weiteren Verlauf der Geschichte erkämpft sich Maximus - nun bekannt als "der Spanier" - Ruhm und Ehre in der Arena. Bis er eines Tages erfährt, daß er demnächst in Rom vor dem römischen Imperator kämpfen solle und daß er dadurch ggf. seine Freiheit wiedererlangen werde. So, wie einst sein Trainer.
Dann ist es endlich soweit. Nach der gelungenen (äußerst brutalen) Schlacht gegen Streitwagen mit Bogenschützen, erhält Maximus die Ehre, seinem "Imperator" vorgestellt zu werden. Versteckt hinter einem düsteren Visier bereitet er sich nun auf dessen Ermordung vor...als Rache für den Tod seiner Familie.
Doch Commodus' Neffe, der Sohn von Maximus' ehemaliger Freundin Lucilla, Tochter des ermordeten Imperators, verhindert dies unbewußt und Maximus wird gezwungen, sich zu erkennen zu geben.
Einem Triumphzug gleich schreitet er dann aus der Arena. Wissend, daß Commudus alles daran setzen wird, Maximus sterben zu lassen. Schließlich ist er der einzige, der von den wahren Plänen des verstorbenen Imperators etwas weiß!
Commmodus wird dabei sehr überzeugend von dem Jungschauspieler Joaquin Phoenix gespielt, der ihm etwas diabolisch-psychopatisches verleiht.
Schließlich liebt Commmodus seine Schwester so sehr, daß er sich ein Kind mit ihr wünscht!!! Als herauskommt, daß Lucilla Maximus helfen will, läßt er sie unter Druck setzen und nimmt seinen eigene Neffen als Druckmittel.
Um Maximus töten zu lassen setzt er alles in Bewegung, um dies öffentlich in der Arena geschehen zu lassen. Doch alle Versuche scheitern.
Zu guter Letzt - nach einem mißglückten Fluchtversuch Maximus, der sich mit seinen Legionen treffen wollte, um dem allen ein Ende zu bereiten - sticht Commodus ihm einen Dolch in den Rücken, um in aller Öffentlichkeit Maximus im Zweikampf zu besiegen! Er, Commodus, der Bezwinger des unbezwingbaren Gladiatoren Maximus!!!
Doch der Plan mißlingt - zum Teil! Maximus kann ihn trotzdem noch besiegen...erliegt am Ende jedoch seiner schweren Verletzung.
Das nun folgende Ende kann man als Happy End oder als traurigen Abschied ansehen. Ich finde es jedoch überragend, wie Ridley Scott den Tod symbolisiert hat.
Maximus wandert nun über seine Felder und spürt den Wind, der die Ähren streift. Hinter dem Tor (zur Ewigkeit?) entdeckt er seine hübsche Frau und seinen Jungen, der ihm entgegen eilt. Er ist nun wieder mit seiner Familie vereint. Nach langer, langer Zeit des Krieges und der Gladiatorenkämpfe!
Fazit zum Film:
===============
Gladiator ist der umwerfendste Monumentalfilm der Neuzeit, der vor allem durch verblüffende Spezialeffekte bereichert worden ist.
So kann man sich dann tatsächlich ein ziemlich klares Bild davon machen, wie Rom einst ausgesehen haben muß.
Auch die Gladiatorenkämpfe sind sehr realistisch gehalten. Bedauerlicherweise sind einige Szenen aber nur auf der Zusatz-DVD zu sehen, was dem Film ein wenig schadet.
Die DVD’s:
==========
So wird auf der DVD-2 u.a. Commmodus Macht sichtbar, wenn er z.B. die Prätorianer hinrichten läßt, die Maximus' Flucht aus Germanien nicht verhindern konnten. Er stellt sich zwischen sie und die Bodenschützen des Exekutionskommandos, die den gespannten Bogen kaum noch halten können.
Man sieht auf den Zusatzszenen auch, wie Gladiatoren mit dem Vulkanhammer den "Gnadenstoß" erhalten, wenn sie verletzt aber noch nicht tot sind!
Erschreckend auch: Christen, die den Löwen zum Fraß vorgeworfen werden.
Und noch einige interessante Szenen mehr...!
Ein absolues Muß für jeden Sandalenfan!!!
Mir liegen daheim beide Versionen vor: die PAL- und die NTSC-Version. Und ich finde beide überragend! Interessant ist hierbei auch, daß beide inhaltlich absolut identisch sind. Allerdings hätte ICH die Zusatzszenen nicht aus dem Film geschnitten!
Aber wer weiß...vielleicht gibt es ja eines Tages einen "Director's Cut"?
© 2001 by Lars Hermanns
Erstveröffentlichung: 2001 bei www.dooyoo.de
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"A Colossus of rousing Action!", so bezeichnet Peter Travers vom Rolling Stone Magazine.
"Russell Crowe ist einfach unglaublich!" steht für die Meinung von Jonathan Foreman von der New York Post!
Beide Kommentare treffen sehr genau den Kern des Ganzen!
Als (ausführliche) Einleitung meiner Meinung möchte ich gern folgende Produktionsnotizen anführen:
"Ein römischer Gladiator steht im Mittelpunkt des Kolosseus, blickt zum Imperator auf und waretet auf seine Entscheidung. Der Imperator hat die Macht, über Leben und Tod zu bestimmen. Er hält den Daumen ausgestreckt, und sein Gesichtsausdruck wird unerbittlich. Er scheint bereit, dem Gladiator das Zeichen zum Töten des besiegten Gegners zu geben.
Dies ist die Szene, die der Künstler Jean-Leon Gerome im 19. Jahrhundert auf seinem Gemälde 'Pollice Verso' festhielt und die die Phantasie von Regisseur Ridley Scott bei der Entstehung des epischen Actiondramas 'Gladiator' inspirierte."
Und genau das hat es auch getan!
Der Film:
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Schon zu Beginn des Films wird der Zuschauer in den Bann der Dramatik gezogen! Es kommt zur alles entscheidenden Schlacht zwischen der römischen Armee des Nordens (angeführt von Tribun Maximus, dem General) und den letzten Barbarenstämmen Germaniens.
Diese Schlacht erinnert in perverser Art und Weise an eine andere Geschichte zwischen Römern und unbesiegten Barbaren....den Geschichten von Asterix und Obelix!
In Gladiator hingegen ist nichts von Komik zu spüren. Die Schlachtenszene ist sehr überzeugend und (damit automatisch verbunden) brutal realisiert worden.
Bedenkt man aber, daß die römischen Soldaten tatsächlich nicht anderes waren, als perfekt trainierte Tötungsmaschinen, so erscheint einem diese Kriegsszene etwas weniger dramatisch als vielmehr nur noch erschreckend.
Sehr angenehm erscheint einem dann die Person des Tribun Maximus (Russell Crowe "Schneller als der Tod"), der zwar ein knallharter Offizier ist, der aber trotzdem sehr an seinem Land hängt und - während des gesamten Films - stets auch seine Gefühle zum Ausdruck bringt.
Ebenso überrascht hat mich die Haltung des Imperators (gespielt von keinem geringeren als Richard Harris "Needful Things"), der der ewigen Kriege müde ist und sein Dahinscheiden deutlich spürt.
Er ist es dann auch, der mit seiner folgenschweren Entscheidung zum eigentlichen Inhalt des Films beiträgt.
Der von Alter und Krankheit gebeugte Mann möchte, daß Rom wieder in eine Demokratie geführt wird. Und er möchte, daß er - Maximus - diese Rolle übernehmen soll. Als letzte Aufgabe vor seiner geplanten Heimkehr nach Spanien, wo Frau und Kind auf ihn warten.
Der machthungrige Sohn des Imperators - Commodus (Joaquin Phoenix „8mm“) - bereitet diesem Vorhaben ein jähes Ende! Nachdem er durch seinen Vater erfährt, was dieser mit Maximus vorhat, bringt Commodus seinen Vater um, um dessen Platz als rechtmäßiger Imperator einzunehmen, bevor irgend jemand anderes von den tatsächlichen Plänen des verstorbenen Imperators erfahren kann.
Maximus, der in der Schuld des Ermordeten steht, kann diese Wende der Entwicklung nicht akzeptieren. Er verweigert die Treue gegenüber seines neuen Cäsaren und wird von diesem zum Tode verurteilt (und erfährt im gleichen Atemzug, was man mit seiner Frau und seinem Sohn machen wird).
Es gelingt ihm die Flucht, doch das Massaker an seiner geliebten Familie kann er nicht mehr verhindern. Die Prätorianer haben beide getötet (gekreuzigt und bei lebendigen Leib verbrannt).
Nun folgt der langsame Weg der Rache!
Der bei der Flucht verwundete Maximus wird bewußtlos von Sklavenhändlern gefunden und in Marokko auf dem Slavenmarkt an einen Gladiatorentrainer (gespielt vom Rauhbein Oliver Reed "Castaway - Die Insel") verkauft.
Im weiteren Verlauf der Geschichte erkämpft sich Maximus - nun bekannt als "der Spanier" - Ruhm und Ehre in der Arena. Bis er eines Tages erfährt, daß er demnächst in Rom vor dem römischen Imperator kämpfen solle und daß er dadurch ggf. seine Freiheit wiedererlangen werde. So, wie einst sein Trainer.
Dann ist es endlich soweit. Nach der gelungenen (äußerst brutalen) Schlacht gegen Streitwagen mit Bogenschützen, erhält Maximus die Ehre, seinem "Imperator" vorgestellt zu werden. Versteckt hinter einem düsteren Visier bereitet er sich nun auf dessen Ermordung vor...als Rache für den Tod seiner Familie.
Doch Commodus' Neffe, der Sohn von Maximus' ehemaliger Freundin Lucilla, Tochter des ermordeten Imperators, verhindert dies unbewußt und Maximus wird gezwungen, sich zu erkennen zu geben.
Einem Triumphzug gleich schreitet er dann aus der Arena. Wissend, daß Commudus alles daran setzen wird, Maximus sterben zu lassen. Schließlich ist er der einzige, der von den wahren Plänen des verstorbenen Imperators etwas weiß!
Commmodus wird dabei sehr überzeugend von dem Jungschauspieler Joaquin Phoenix gespielt, der ihm etwas diabolisch-psychopatisches verleiht.
Schließlich liebt Commmodus seine Schwester so sehr, daß er sich ein Kind mit ihr wünscht!!! Als herauskommt, daß Lucilla Maximus helfen will, läßt er sie unter Druck setzen und nimmt seinen eigene Neffen als Druckmittel.
Um Maximus töten zu lassen setzt er alles in Bewegung, um dies öffentlich in der Arena geschehen zu lassen. Doch alle Versuche scheitern.
Zu guter Letzt - nach einem mißglückten Fluchtversuch Maximus, der sich mit seinen Legionen treffen wollte, um dem allen ein Ende zu bereiten - sticht Commodus ihm einen Dolch in den Rücken, um in aller Öffentlichkeit Maximus im Zweikampf zu besiegen! Er, Commodus, der Bezwinger des unbezwingbaren Gladiatoren Maximus!!!
Doch der Plan mißlingt - zum Teil! Maximus kann ihn trotzdem noch besiegen...erliegt am Ende jedoch seiner schweren Verletzung.
Das nun folgende Ende kann man als Happy End oder als traurigen Abschied ansehen. Ich finde es jedoch überragend, wie Ridley Scott den Tod symbolisiert hat.
Maximus wandert nun über seine Felder und spürt den Wind, der die Ähren streift. Hinter dem Tor (zur Ewigkeit?) entdeckt er seine hübsche Frau und seinen Jungen, der ihm entgegen eilt. Er ist nun wieder mit seiner Familie vereint. Nach langer, langer Zeit des Krieges und der Gladiatorenkämpfe!
Fazit zum Film:
===============
Gladiator ist der umwerfendste Monumentalfilm der Neuzeit, der vor allem durch verblüffende Spezialeffekte bereichert worden ist.
So kann man sich dann tatsächlich ein ziemlich klares Bild davon machen, wie Rom einst ausgesehen haben muß.
Auch die Gladiatorenkämpfe sind sehr realistisch gehalten. Bedauerlicherweise sind einige Szenen aber nur auf der Zusatz-DVD zu sehen, was dem Film ein wenig schadet.
Die DVD’s:
==========
So wird auf der DVD-2 u.a. Commmodus Macht sichtbar, wenn er z.B. die Prätorianer hinrichten läßt, die Maximus' Flucht aus Germanien nicht verhindern konnten. Er stellt sich zwischen sie und die Bodenschützen des Exekutionskommandos, die den gespannten Bogen kaum noch halten können.
Man sieht auf den Zusatzszenen auch, wie Gladiatoren mit dem Vulkanhammer den "Gnadenstoß" erhalten, wenn sie verletzt aber noch nicht tot sind!
Erschreckend auch: Christen, die den Löwen zum Fraß vorgeworfen werden.
Und noch einige interessante Szenen mehr...!
Ein absolues Muß für jeden Sandalenfan!!!
Mir liegen daheim beide Versionen vor: die PAL- und die NTSC-Version. Und ich finde beide überragend! Interessant ist hierbei auch, daß beide inhaltlich absolut identisch sind. Allerdings hätte ICH die Zusatzszenen nicht aus dem Film geschnitten!
Aber wer weiß...vielleicht gibt es ja eines Tages einen "Director's Cut"?
© 2001 by Lars Hermanns
Erstveröffentlichung: 2001 bei www.dooyoo.de
15 Bewertungen, 1 Kommentar
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24.02.2002, 20:37 Uhr von Tub_thumper
Bewertung: sehr hilfreichHallo. Du hast sehr viel geschrieben, jedoch deine eigene Meinung zum Film ziemlich kurz gehalten.
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