Nie wieder Sex mit der Ex (DVD) Testbericht
Auf yopi.de gelistet seit 11/2010
- Action:
- Anspruch:
- Romantik:
- Humor:
- Spannung:
Erfahrungsbericht von templerthomas
Tipp des Tages?
Pro:
s.Bericht
Kontra:
s.Bericht
Empfehlung:
Ja
Am gleichen Tag kommt nämlich Sherlock: Der blinde Banker und der neue Sherlock ist einfach sensationell. Muss man gesehen haben! Ein Bericht hier ist dank der unglaublichen Aktualität der Seite leider (noch) nicht möglich.
Zurück zu Nie wieder Sex mit der Ex. So bescheuert wie der deutsche Titel ist der Film auch wieder nicht.
Ich habe ihn zweimal gesehen. Beim zweiten Mal - zu dem ich genötigt wurde - hat er mir weitaus besser gefallen. Vor allem da ich ihn mir mit einem frisch getrennten Kumpel ansah und der so richtig mitlitt.
Der Film ist offensichtlich wirklich was für Frisch Getrennte die am Anfang des Films schön mitleiden können.
Darsteller: Jason Segel, Kristen Bell, Mila Kunis
Regisseur(e): Nicholas Stoller
Komponist: Lyle Workman
Format: Dolby, PAL, Surround Sound, Widescreen
Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Tschechisch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
Untertitel: Deutsch, Englisch, Tschechisch, Niederländisch, Griechisch
Region: Region 2
Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
Studio: Universal/DVD
Erscheinungstermin: 13. November 2008
Produktionsjahr: 2008
Spieldauer: 106 Minuten
Preis: 8,99 Euro für die DVD. Die würde ich aber nicht kaufen.Bild und Ton sind ok. Ohne sichtbare Fehler aber auch nicht überwältigend.
Die Extras sind doch recht öde, zuerst unveröffentlichte/erweiterte Szenen (8:53 Min.). Es folgen ein "Line-O-Rama" (7:51 Min.), ein Gag Reel (5:46 Min.) und das Musikvideo "Wir müssen was tun" (3:49 Min.). Eine Kostprobe der Liebe mit 6:19 Min. hat dann die Kommentare zum Autor bzw. dem Dracula-Musical (das ich nur bescheuert fand). Öde Aufnahmen vom Video-Chat im Splitscreen-Verfahren (7:15 Min.) und ein Trailer zum Film (2:57 Min.) sowie mässig interessante Audiokommentare von Regisseur Nick Stoller, Produktionsleiter Rodney Rothman, Produzentin Shauna Robertson, Autor und Hauptdarsteller Jason Segel und den Darstellern Kristen Bell, Mila Kunis, Russel Brand und Jack McBrayer
wären mir einfach zu wenig für hart verdiente 14,97 Euro.
Inhalt:
Krimiserien-Star Sarah Marshall (Kristen Bell, eine an sich wirklich talentierte Schauspielerin) und TV-Komponist Peter Bretter (Jason Segel) haben seit 5,5 Jahren eine Beziehung. Dann beendet Sarah - für Peter aus heiterem Himmel - die Beziehung und Peter stürzt in eine tiefe Krise. Er quält sich mit Selbstzweifeln, verlottert, stürzt sich in one-night stands und trinkt. Sein Stiefbruder (Bill Hader) kann ihn überzeugen nach Hawaii in Urlaub zu fahren. Dabei ärgert sich Peter aber schon im Flugzeug als Sarah in einem Werbespot vorkommt. Noch schlimmer wird es für ihn dadurch das Sarah und ihr neuer Freund, ein britischer Sänger namens Aldous Snow (Russell Brand) sich im selben Hotel einchecken. Peter Dann taucht mit der Rezeptionistin Rachel (Mila Kunis) abereine weitere Traumfrau auf die sich für Peter interessiert.
Eigene Meinung:
Wie der Film nun ausgeht ist zu dem Zeitpunkt schon klar. Es gibt dann aber doch einige gute Szenen und vor allem Sprüche im Film. Vor allem wenn die zwei Paare zusammen essen (und etwa über Sarahs neuen Film reden - Sarah:"It's a metaphor for how society is overly dependent on technology." - Aldous: "It's a metaphor for a crap film!") oder Aldous seine Sprüche loslässt.
Dabei ist auch zu beachten das die Filme von Sarah die Aldous duch den Kakao zieht 1:1 mit den Filmen von Bell gleichzusetzen sind. Auch die CSI Seitenhiebe sind treffend.
Leider ist das Ende dann einfach nur katastrophal, aufgesetzt und idiotisch. Besonders die gefühlsbetonteren Szenen sind eigentlich alle misslungen und der rote Faden des Films wird immer wieder für billige Gags "verloren".
Schauspielerisch hat mich Kristen Bell überzeugt. Selbstironisch und überzeugend geht sie durch den Film. Jason Segel ist für mich hingegen kein ernstzunehmender Schauspieler. Mila Kunis nur gutaussehend, das wars dann aber schon. Russell Brand ist der beste Schauspieler im Film, er schafft es dem britische Großkotz noch menschliche Züge und sogar Alltagsweisheit zu geben.
Insgesamt sind die guten Ansätze und die Gags die treffen dann doch zuwenig um den Film als gelungen zu bezeichnen. 3 Sterne insgesamt.
45 Bewertungen, 11 Kommentare
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01.08.2011, 14:00 Uhr von pidimaus2
Bewertung: sehr hilfreichLiebe Grüße pidimaus
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31.07.2011, 16:50 Uhr von mima007
Bewertung: sehr hilfreichViele Gruesse, mima007
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31.07.2011, 16:27 Uhr von emmi29
Bewertung: sehr hilfreichviele Grüße von emmi29
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31.07.2011, 12:54 Uhr von campino
Bewertung: sehr hilfreichlg andrea
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31.07.2011, 12:24 Uhr von tina08
Bewertung: sehr hilfreichViele Grüße ... Tina
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31.07.2011, 11:37 Uhr von furthy
Bewertung: besonders wertvollSehr schöner und informativer Bericht
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31.07.2011, 02:27 Uhr von morla
Bewertung: sehr hilfreichschönes wochenende lg. petra
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31.07.2011, 02:08 Uhr von katjafranke
Bewertung: sehr hilfreichSchönes Wochenende LG KATJA
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31.07.2011, 01:57 Uhr von misscindy
Bewertung: besonders wertvollEin sehr schöner Bericht, lg Sylvia
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31.07.2011, 01:54 Uhr von Fernsteuerung
Bewertung: sehr hilfreich... Hey, ein später und guter Bericht. Lieben Gruss, Susanna. ...
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31.07.2011, 01:52 Uhr von Lale
Bewertung: sehr hilfreichAllerbesten Gruß *~*
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