Ein fliehendes Pferd (DVD) Testbericht

ab 12,21
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Erfahrungsbericht von mima007

Der Ruf der Rohrdommel: Feelgood-Film für Mittvierziger

Pro:

spannend, erotisch, humorvoll-ironisch, Musik, umfassendes Bonusmaterial, Sound & Bild sehr gut

Kontra:

kein Regiekommentar, eingedeutschter Schwaben-Dialekt, Riemann

Empfehlung:

Ja

Helmut Halm (Ulrich Noethen) und seine Frau Sabine (Katja Riemann) verbringen ihre Sommerferien, wie so oft, am Bodensee. In einem Strandbad werden beide zufällig von Helmuts längst aus den Augen verlorenem Jugendfreund, Klaus Buch (Ulrich Tukur), entdeckt. Der lebenslustige Klaus, der in Begleitung seiner jungen, sehr attraktiven Freundin Helene (Petra Schmidt-Schaller) ist, scheint sich über das Wiedersehen sehr zu freuen und weicht den Eheleuten nicht mehr von der Seite.

Sehr zum Verdruss von Helmut, der zwar für die erotische Ausstrahlung der attraktiven Helene äußerst empfänglich ist, sich aber nur widerwillig an Klaus erinnern möchte. Sabine hingegen ist von Klaus forschem Charme durchaus angetan, wo er doch endlich etwas frischen Wind in ihren angestaubten Ehe-Alltag bringt. (Verleihinfo)

Die Verfilmung von Martin Walsers gleichnamiger Novelle erhielt den Bambi und den Bayerischen Filmpreis.

Filminfos
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O-Titel: Ein fliehendes Pferd (D 2007)
Dt. Vertrieb: EuroVideo
Veröffentlichung: 23.04.2008 [Kauf-DVD]
EAN-Nummer: 4010324026361
FSK: ab 12
Länge: ca. 92 Min.
Regisseur: Rainer Kaufmann
Drehbuch: Martin Walser, Ralf Hertwig, Kathrin Richter
Musik: Annette Focks
Darsteller: Ulrich Tukur, Ulrich Noethen, Petra Schmidt-Schaller, Katja Riemann, Therese Hämer, Günter Brombacher u.a.

Handlung
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Seit 23 Jahren hat Helmut Halm (Noethen), Geschichtslehrer aus München, seinen Schulfreund Klaus Buch (Tukur) nicht mehr gesehen. Doch jetzt und hier, mitten im Urlaub am schönen Bodensee, drängt sich ihm dieser längst vergessene Bursche unaufhaltsam auf. Nicht, dass Klaus' hübsche Freundin Helene (Petra Schmidt-Schaller) nicht attraktiv wäre, doch eigentlich sind Mittvierziger Helmut und seine Frau Sabine (Katja Riemann), eine Ex-Lehrerin, wie jedes Jahr ans Schwäbische Meer gekommen, um geruhsamen Urlaub zu machen. Die größte Aufregung ist die erhoffte Entdeckung einer raren Entenart. Nach 16 Jahren Ehe macht man keine großen Sprünge mehr.

Denkt Helmut. Doch Klaus Buch macht ihm einen Strich durch die Rechnung. Nicht nur reizt er Helmut mit schlüpfrigen und megapeinlichen Geschichten aus gemeinsamen Jugendtagen in der schwäbischen Provinz. Er lädt ihn auch noch auf sein Boot ein, um (für nicht weniger als 150 Mäuse) seine "seemännischen Fachkenntnisse" einzusetzen, um Sabine zu beeindrucken. Unterdessen unterlässt Helene nichts, um Helmut sexuell anzutörnen. Im handumdrehen hängt der Haussegen schief. Beim Abendessen, bei dem die Provokationen nicht enden, wirft Helmut diesen windigen Gschaftlhuber raus. Der Sex danach, den er mit Sabine hat, ist phantastisch. Endlich mal wieder.

Gewalt- und Sexphantasien treiben Helmut um, früh schaut er aus seinem vergitterten Mietbungalowfenster. Ungläubig muss er mit ansehen, wie Klaus und Helene ins Nachbarhaus einziehen. Hört denn diese Heimsuchung nie auf? Sie entschuldigen sich damit, dass ihr Hotel einen Wasserrohrbruch habe. In welcher Bruchbude, die sie sich gerade noch leisten konnten, waren die denn untergebracht?

Um gut Wetter zu machen, lädt er das Pärchen zu einer Exkursion ins Ried ein, um Vögel zu beobachten. Helene ist scharf auf Helmut und willigt gleich ein, und Sabine hatte noch nie die Ehre, diese Einladung zu bekommen. Es ist Klaus, der Helmut wieder mal verarscht, indem er den erhofften Ruf der Rohrdommel mit einer ordinären Flasche nachahmt. Aber Helmut kriegt ein Trostpflaster: einen Kuss von Helene.

Als sie zurückfahren, sehen sie, wie sich ein Pferd aus seiner fahrbaren Box befreit und flieht. Es ist natürlich nicht Helmut, der Schopenhauer-Leser, sondern Klaus, der das Pferd bruhigt und dann sogar im Galopp reitet. Während Sabine ihn begeistert für König Artus hält, findet Helene, er sei ein Angeber. Klaus doziert, man dürfe sich einem fliehenden Pferd niemals in den Weg stellen, denn das mache es nur noch konfuser und wilder.

Nachdem sich das Quartett auch erotisch nähergekommen ist, kommt Helmut jedoch bei Helene nicht zum Stich, genausowenig wie Klaus bei Sabine. Und Helmut, der nichts so sehr fürchtet wie die Haltlosigkeit des Wassers, wird erneut von Klaus auf eine Bootfahrt eingeladen. Doch als ein Sturm aufkommt und die beiden hilflos den Elementen ausgesetzt sind, kehrt nur einer von der beiden wieder zurück…

Mein Eindruck
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Rainer Kaufmanns Film funktioniert vor allem als Beziehungskomödie, denn alles, was auf die hier gezeigte Zeit weisen könnte, lässt er weg. Oder er setzt Retro-Elemente ein, um den Zuschauer zu verwirren, so etwa einen Peugeot von 1987, einen Kübelwagen von Anno Asbach und die älteste Fähre, die es auf dem Bodensee noch gibt. Da die Handlung also nicht aktuell und modern sein und nicht aktuelle Zustände anprangern soll, fragt man sich, was eigentlich der Sinn der Handlung in derartiger Inszenierung ist. Da immerhin 360.000 Kinobesucher den Streifen sehen wollten, machte der Regisseur wohl irgendetwas richtig.

Da die Handlung ganz auf fünf Hauptfiguren zugeschnitten ist, kommt es darauf an, diese optimal zu besetzen und herauszustellen. Man mag sich fragen, wer die fünfte Hauptrolle innehat, aber die Antwort ist einfach: der Bodensee. Dessen Wasser flößen dem verknöcherten Helmut Angst ein, und er hat sich deshalb auf seine Beobachterrolle kapriziert. Beim Birdwatching fallen ihm auch schon mal Klaus und Helene in ihren Geburtstagsanzügen auf - sonderbare Vögel, in der Tat, Watson! (Zu den running gags gehört, dass Klaus in seiner Jugend "Watson" genannt wurde. Und dreimal darf mal raten, wer Sherlock war.) Dass der See auch wüten und toben kann, muss auch Klaus am eigenen Leib erfahren. Aber er ist ja ein unkaputtbares Stehaufmännchen.

Die vier menschlichen Hauptrollen sind unterschiedlich gut besetzt. Tukur kann hier wirklich Sau rauslassen und einen rechte Nervensäge spielen. Die Figur erscheint zunächst eindimensional, doch Business und Sex können nicht alles für Klaus sein, er will auch noch Helmut als Partner einspannen. Tukur übt als Mover & Shaker der vita activa die unwiderstehliche Anziehungskraft des großen Zampano aus - und Sabine fällt glatt auf ihn herein.

Nicht so hingegen Ulrich Noethen, der den homo contemplativus Helmut Halm ausgezeichnet spielt. Er ist selbst so tiefgründig, dass ihm das Wasser, ein weibliches Element, Angst einjagt. Er albträumt, er würde jeden Halt verlieren. Aufs Wasser wagt er sich nur widerwillig, weil Sabine ihn mitzieht. Noethen ist für mich die glaubwürdigste Figur, aber nicht unbedingt die charmanteste.

Dieser Pokal steht zweifelsohne der umwerfend spielenden Petra Schmidt-Schaller zu. Wenn sie schwedisch singt, bleibt unweigerlich die Zeit stehen, und wenn sie als Pilates-Trainerin tiefe Einblicke ins Dekolleté gewährt, bleibt nicht nur Helmut die Spucke weg. Ihre Helene ist die lebensfrohe naive Blondine, die sich weder um Kinder (Muttertiere, pfui Deibel!) schert noch um Konventionen. Im Originaltext ist sie eine Rebellin, in Kaufmanns Film jedoch eine von Klaus angezogene Mitläuferin. Doch ohne ihre Rolle der Verführerin würde die Figurenkonstellation des Films keine Dynamik entwickeln.

Die unglaubwürdige Darstellerin ist Katja Riemann. Nicht weil sie bereits zu Lebzeiten ihre eigene Ikone ist, sondern weil sie die Sabine völlig falsch spielt. Sabine müsste eigentlich ein braves Hausmütterchen sein (ihre zwei Kinder sind Sprachreise). Stattdessen zeigt sich die Riemann als emanzipierte Vorstandsvorsitzende mit Sturmfrisur, die einem Film von Doris Dörrie entsprungen ist. Dass sie ihre eigene Kreditkarte besitzt, passt völlig zu diesem falschen Bild. Diese Figur würde Klaus sofort als Poseur durchschauen und ihm locker Paroli bieten. Sie hätte es nicht nötig, sich morgens einen runterzuholen, sondern würde einen Latin Lover aufgabeln und die Nacht durchmachen.

Obwohl das deutsche Feuilleton die zweite Verfilmung der Novelle überwiegend lobte und es nur wenige Verrisse gab, kann ich mein zwiespältiges Urteil nicht verhehlen. Man kann mit den Mittvierzigern seinen Spaß haben, wenn man eine leichte, anspruchslose Sommerkomödie sehen will. Die Retromusik und den Softporno-Jazz (siehe dazu die Wikipedia-Besprechung) kann man zur Komödie gerne goutieren. Und wer möchte schon einem Walser-Werk widersprechen, hat doch der Meister selbst nicht weniger als acht Drehbuchfassung mitverfasst?

Dennoch gelangt die Komödie nie auf das hohe Niveau von Goethes Roman "Wahlverwandtschaften", in dem ja auch ein Quartett Bäumchen-wechsel-dich spielt. Dafür sorgen schon der klamaukige Tukur und die unbeschwerte Petra Schmidt-Schaller. Dass die symbolische Bestattung von Klaus Buch an die Aschenbestattung von "The Big Lebowski" erinnert, trägt auch nicht gerade zum Eindruck der Originalität bei, den der Regisseur vielleicht angestrebt hat. Und das völlig neue Ende kann man nach Klaus' Wiederauferstehung und Helmuts Neugeburt entweder kitschig oder als hoffnungsfrohen Aus- und Aufbruch auffassen.

Die DVD
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Technische Infos

Bildformate: Widescreen (2.35:1 - anamorph)
Tonformate: D in DTS und DD 5.1
Sprachen: D
Untertitel: Deutsch für Hörgeschädigte

Extras:
1. Interviews mit Katja Riemann, Ulrich Noethen, Ulrich Tukur, Petra Schmidt-Schaller, Rainer Kaufmann und Martin Walser
2. B-Roll
3. Outtakes
4. Deleted Scenes
5. Deutscher Kinotrailer
6. Fotogalerie
7. Programmtipps
8. Booklet
9. DVD-Rom-Part
Mein Eindruck: die DVD
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Das Bild entspricht ebenso wie der Ton modernen Ansprüchen. Man bewegt sich mit DTS-Sound also nicht auf Fernsehnivau, sondern auf dem des Kinos. Die deutschn Untertitel sind für Hörgeschädigte aufbereitet.


Die EXTRAS

1) Interviews mit Katja Riemann, Ulrich Noethen, Ulrich Tukur, Petra Schmidt-Schaller, Rainer Kaufmann und Martin Walser
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Die vier Hauptdarsteller erklären, wie sie ihre jeweilige Rolle sehen, wie die Dreharbeiten verliefen und wie ihnen der Regisseur geholfen hat. Dieser wiederum hat die Ruhe weg, erklärt die Änderungen und dankt Maestro Walser, dass dieser den Film so gut fand. Walser erklärt seinerseits, worauf es in der Story ankommt, nämlich auf den zentralen Satz über das fliehende Pferd. Ansonsten gibt er selbst den Änderungen seinen Segen. Die Handlung wurde nämlich aus den siebziger Jahren in die Gegenwart verlegt.

2) B-Roll (2:14 min)
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Eine B-Roll dokuemntiert in der Regel die Dreharbeiten, und das bekommen wir auch hier geboten. Neben den bekannten Drehorten ist hier auch Malta vertreten, in dessen Studios die Sturmszene gedreht wurde - sehr nass. Ganz am Schluss sehen wir Martin Walser in seinem Garten. Was hatte der denn hier zu suchen?

3) Outtakes
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Hier sind ein paar nette Pannen bei den Dialogen zu sehen. Meist bricht irgendjemand in Lachen aus. Und Tukur schafft es mehrmals nicht aufs Pferd. Er wurde dann gedoubelt.

4) Deleted Scenes
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Helmut hat mal wieder eine Gewaltfantasie. Eine belanglose Supermarktszene folgt. In einer erweiterten Szene wird Helmut von Polizeibeamten übernächtigt in einem Boot gefunden und auf eine Fähre verfrachtet. Den witzigen Kommentar der Polizisten hat man leider aus der Endfassung entfernt.

5) Deutscher Kinotrailer
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Wie üblich reiht der Trailer die Highlights des Handlungsverlaufs aneinander, um dem Zuschauer den Mund wässrig zu machen. Die Botschaft lautet: "Kauf mich!"

6) Fotogalerie
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Hier sind eine Dutzend schöne Szenenfotos zu besichtigen, allerdings erst, sobald man die Bedienung der Navigation gemeistert hat. Die Show ist weder selbstablaufend noch mit Musik unterlegt.

7) Programmtipps
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Der Trailer zum Hollywood-Film "Outsourced - Auf Umwegen zum Glück" ist dem Hauptmenü vorgespannt.

Hier ist eine Trailershow zu finden:

1) Ich bin die Andere (von Margarethe von Trotta; mit August Diehl, Armin Müller-Stahl und Katja Riemann)
2) Angel - Ein Leben wie im Traum (von Francois Ozon, über die Schriftstellerin Colette)
3) Geliebte Jane (über Jane Austen; mit Anne Hathaway und James MacAvoy)
4) 1 Mord für 2 (von Kenneth Branagh; mit Michael Caine und Jude Law)

8) Das Booklet
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Die vier Hauptdarsteller sagen hier so ziemlich das Gleiche wie in ihren Interviews. Zusärtzlich gibt es eine Kapitelübersicht.

9) DVD-Rom-Part
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Wenn man die DVD in das DVD-Laufwerk eines PCs einlegt, wird man hier über die Datei XA.EXE zur Homepage von CONCORDE Entertainment geleitet, wo man weitere Informationen über deren DVD-Angebot bekommen kann.

Unterm Strich
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Für einen netten Abend unter Freunden in fortgeschrittenem Alter ist das sicherlich eine amüsante Beziehungskomödie, schließlich geht es ja um die Lebensentwürfe von mittlerweile zu Mittvierzigern geratenen ehemaligen Schuldfreunden. Dass ein vermeintlicher Tod, eine vermeintliche Wiederauferstehung eine Neugeburt initiieren, ist eine nette Botschaft, aber - mal ehrlich - wer würde sich dies schon wünschen?

Egal ob man den Film für Kitsch, Klamauk oder ernsthafte Komödie hält, so bleibt doch einiges Ungereimtes. Über den gekünstelt wirkenden pseudo-schwäbischen Dialekt will ich mal gnädig hinwegsehen. Hier sollte offensichtlich das Interesse des hochdeutsch sprechenden und verstehenden Publikums Vorrang haben.

Aber an Riemanns Rolle scheiden sich die Geister. Ich nehme ihr die Ex-Lehrerin einfach nicht ab, schon gar nicht nachdem sie mörderische Apothekerinnen und deutsche Widerstandskämpferinnen ("Rosenstrasse") gespielt hat. Auch daran, dass Tukur hier als Gschaftlhuber die Sau rauslassen darf, kann man Anstoß nehmen. Nur Noethen und Schmidt-Schaller machen m.E. einen fabelhaften Job.

Die Komödie rettet sich selbst vor Bierernst und Klamauk durch die permanent eingesetzte sarkastische Ironie, mit der die Figuren gebrochen werden, selbst noch in erotischsten Momenten. So wird doch noch eine recht erträgliche Komödie draus. Aber mit Goethes "Wahlverwandtschaften", ebenfalls einem Beziehungsexperiment in einem Quartett, könnte es dieser umgedeutete und modernisierte Film, an dem Walser heftig mitarbeitete, nie aufnehmen.

Die DVD

Die Silberscheibe bietet umfassendes Bonusmaterial in begrenztem Rahmen, denn ein Extra wie der Regiekommentar glänzt durch Abwesenheit. Wenigstens erlauben der DTS-Sound und die gute Bildqualität (nicht in HD) ein angenähertes Kino-Feeling. Kurzum: ein Feelgood-Film für Mittvierziger mit viel Humor.

Fazit: drei von fünf DVD-Sternen.

Michael Matzer (c) 2011ff

69 Bewertungen, 15 Kommentare

  • Langenberger

    12.10.2011, 13:37 Uhr von Langenberger
    Bewertung: besonders wertvoll

    BW nachgereicht, Gruß aus der Senderstadt

  • anonym

    24.09.2011, 12:37 Uhr von anonym
    Bewertung: besonders wertvoll

    Toller Bericht.Lg Quacky bw

  • goat

    18.09.2011, 20:03 Uhr von goat
    Bewertung: besonders wertvoll

    Hier kommt das versprochene BW.

  • nadjasturm

    18.09.2011, 18:12 Uhr von nadjasturm
    Bewertung: besonders wertvoll

    Lg aus Nürnberg! Nadja

  • Clarinetta2

    18.09.2011, 17:09 Uhr von Clarinetta2
    Bewertung: besonders wertvoll

    wie immer hervorragend-bw

  • Textorka45

    18.09.2011, 12:33 Uhr von Textorka45
    Bewertung: besonders wertvoll

    Wieder ein sehr guter Bericht! Ein schönes Restwochenende! Viele Grüße Textorka45

  • Tweety30

    18.09.2011, 12:19 Uhr von Tweety30
    Bewertung: besonders wertvoll

    BW und einen schönen Sonntag!

  • Miraculix1967

    18.09.2011, 10:31 Uhr von Miraculix1967
    Bewertung: besonders wertvoll

    Wunderbar - BW von mir! Schönen Sonntag und LG aus dem gallischen Dorf Miraculix1967

  • anonym

    18.09.2011, 01:30 Uhr von anonym
    Bewertung: besonders wertvoll

    Toller Bericht, obgleich die Riemann für ihre Darstellung sicher weniger verantwortlich ist als die Regie. Ein wenig selbstgefällig scheint sie allerdings schon zu sein. LG

  • morla

    18.09.2011, 01:22 Uhr von morla
    Bewertung: besonders wertvoll

    lg. ^^^^^^^^^^^^^petra

  • katjafranke

    17.09.2011, 23:28 Uhr von katjafranke
    Bewertung: sehr hilfreich

    Liebe Wochenendgrüße von der Katja

  • chasen

    17.09.2011, 22:13 Uhr von chasen
    Bewertung: besonders wertvoll

    bw und ganz liebe Grüße

  • tina08

    17.09.2011, 20:36 Uhr von tina08
    Bewertung: sehr hilfreich

    Viele Grüße ... Tina

  • sigrid9979

    17.09.2011, 20:24 Uhr von sigrid9979
    Bewertung: sehr hilfreich

    Wünsche ein schönes Wochenende

  • KatzeLucy

    17.09.2011, 20:09 Uhr von KatzeLucy
    Bewertung: besonders wertvoll

    schönes WE