The Texas Chainsaw Massacre (1974) (DVD) Testbericht
ab 11,81 €
Billiger bei eBay?
Bei Amazon bestellen
Paid Ads from eBay.de & Amazon.de
Auf yopi.de gelistet seit 01/2012
Auf yopi.de gelistet seit 01/2012
Erfahrungsbericht von [email protected]
Gruselig Texas Chainsaw Massacre
Pro:
Der Film geht auf die Psyche, hervorragende Regie meiner Meinung nach
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
5 jugendliche unterwegs irgendwo in Mexiko ..gute Laune, bereit Spass zu haben ...ein typischer Anfang für eine Komödie im \"Road Trip\"Stil?
Nein...das ist der Beginn eines Horrordrama der Superklasse.
Beim Namen „Texas Chainsaw Massacre“ müsste bei eingefleischten Filmfreaks eigentlich ein Lämpchen im Hinterkopf aufs heftigste Alarm schlagen.
War da nicht was?
Richtig. 1974 drang ein kleines, billig produziertes Splatter-Filmchen auf den Markt, das noch heute auf eine recht fragwürdige Art und Weise Kultstatus genießt und in den Videotheken wie warme Semmeln über den Ladentisch geht.
Der Stoff wieder aufgearbeitet und mit moderner Technik bereitet ist jetzt wieder da.
Die Teenager Erin, Morgan ,Pepper ,Andy und Kemper sind auf dem Rückweg von einem Kurztrip nach New Mexiko. Die Taschen voll Marihuana, die Karten fürs anstehende Lynard-Skynard-Konzert im Portemonnaie und die Sorgen der Welt hinter sich lassend. Kurzum: Die Welt dieser jungen Menschen ist in Ordnung. Noch- in Ordnung, bis sie am Straßenrand ein völlig zerstörtes Mädchen fast überfahren.
Geschockt nehmen die 5 das Mädchen ins Auto, doch als sie wieder losfahren, dreht das Mädchen völlig los, behauptet das alle sterben werden wenn sie weiterfahren...Kurz um -sie greift zur Waffe und erschiesst sich selbst vor Augen der Anderen.
Menschenfreundlich wie die 5 nun mal sind, suchen sie im nächsten Örtchen nach der Polizei um den Selbstmord zu melden. Doch die Polizei ist hier nicht so wie man sie kennt und auch die Anwohnerschaft verhält sich äußerst merkwürdig.Nach und nach fällt einer nach dem anderen dem Kettensägenpsychopathen \"Leather Face\" zum Opfer. Dieser ist total entstellt, und bringt die mit Vorliebe junge Menschen um, um aus deren zarter Haut eine Maske für sein eigenes furchterregenes Gesicht zu Nähen.
Wer überlebt und was in diesem Film noch alles passiert -wird natürlich nicht verraten ...
Dieser Film ist jedenfalls nichts für schwachse Nerven und garantiert Gänsehautfeeling.
Und obwohl man in Punkto explizite Gewalt zwar keine wirklich abstossenden Ekelszenen aufgetischt bekommt, läuft es einem während des Films doch so manches Mal kalt den Rücken runter. Schleichende, immer intensiver werdende Spannung und Horror, der sich vorwiegend im Kopf des Betrachters abspielt.
Ich hätte nie gedacht, wieviel Panik allein das Geräusch einer Kettensäge hervorrufen kann. :)
Nein...das ist der Beginn eines Horrordrama der Superklasse.
Beim Namen „Texas Chainsaw Massacre“ müsste bei eingefleischten Filmfreaks eigentlich ein Lämpchen im Hinterkopf aufs heftigste Alarm schlagen.
War da nicht was?
Richtig. 1974 drang ein kleines, billig produziertes Splatter-Filmchen auf den Markt, das noch heute auf eine recht fragwürdige Art und Weise Kultstatus genießt und in den Videotheken wie warme Semmeln über den Ladentisch geht.
Der Stoff wieder aufgearbeitet und mit moderner Technik bereitet ist jetzt wieder da.
Die Teenager Erin, Morgan ,Pepper ,Andy und Kemper sind auf dem Rückweg von einem Kurztrip nach New Mexiko. Die Taschen voll Marihuana, die Karten fürs anstehende Lynard-Skynard-Konzert im Portemonnaie und die Sorgen der Welt hinter sich lassend. Kurzum: Die Welt dieser jungen Menschen ist in Ordnung. Noch- in Ordnung, bis sie am Straßenrand ein völlig zerstörtes Mädchen fast überfahren.
Geschockt nehmen die 5 das Mädchen ins Auto, doch als sie wieder losfahren, dreht das Mädchen völlig los, behauptet das alle sterben werden wenn sie weiterfahren...Kurz um -sie greift zur Waffe und erschiesst sich selbst vor Augen der Anderen.
Menschenfreundlich wie die 5 nun mal sind, suchen sie im nächsten Örtchen nach der Polizei um den Selbstmord zu melden. Doch die Polizei ist hier nicht so wie man sie kennt und auch die Anwohnerschaft verhält sich äußerst merkwürdig.Nach und nach fällt einer nach dem anderen dem Kettensägenpsychopathen \"Leather Face\" zum Opfer. Dieser ist total entstellt, und bringt die mit Vorliebe junge Menschen um, um aus deren zarter Haut eine Maske für sein eigenes furchterregenes Gesicht zu Nähen.
Wer überlebt und was in diesem Film noch alles passiert -wird natürlich nicht verraten ...
Dieser Film ist jedenfalls nichts für schwachse Nerven und garantiert Gänsehautfeeling.
Und obwohl man in Punkto explizite Gewalt zwar keine wirklich abstossenden Ekelszenen aufgetischt bekommt, läuft es einem während des Films doch so manches Mal kalt den Rücken runter. Schleichende, immer intensiver werdende Spannung und Horror, der sich vorwiegend im Kopf des Betrachters abspielt.
Ich hätte nie gedacht, wieviel Panik allein das Geräusch einer Kettensäge hervorrufen kann. :)
Bewerten / Kommentar schreiben