Der Krieg des Charlie Wilson (DVD) Testbericht

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Erfahrungsbericht von XXLALF

Waffen für Afghanistan

Pro:

Film mit geschichtlichem Hintergrund

Kontra:

Charlie ist falsch besetzt

Empfehlung:

Ja

Das Wort Afghanistan hören wir nach wie vor oft im Zusammenhang mit der Politik, was jedoch nicht verwunderlich ist, zumal vor ca. 30 Jahren die Sowjets in Afghanistan eingedrungen sind, und dort heute noch Unruhen in diesem Land herrschen. Okay, und da bin ich ganz ehrlich, dass ich mich was Politik angeht, recht wenig begeistern kann, wobei natürlich die Ausnahme die Regel bestätigt, zumal mein Mann, der sich doch etwas mehr für das Weltgeschehen interessiert, eine DVD über den Afghanistan-Krieg gekauft hat. Klar, machte ich keine Freudensprünge, als mein Mann mit dieser DVD „Der Krieg des Charlie Wilson“ daherkam, aber da ich auch mal klein-bei-gebe, war es eigentlich schon sonnenklar, was für einen Film wir schauen werden. Nur, und das gebe ich auch offen zu, fand ich diesen Film erst beim wiederholten male anschauen gut, was jedoch daran lag, dass man sich doch bis zu einem bestimmten Grad für diese Geschehnisse interessieren sollte, damit man die Zusammenhänge versteht.

Doch zunächst mal wer ist Charlie Wilson?

Charlie, der mit richtigem Namen Charles Wilson heißt, ist Jahrgang 1933 geboren, und war ehemaliger Offizier der US-Marine. Zum ersten mal kam er als Wahlhelfer von John F. Kennedy, 1960, mit Politik in Berührung, woraufhin er von den liberalen Ideen des ehemaligen Präsidentschaftskandidaten angesteckt wurde, und er sich daraufhin selbst um ein Amt bewarb. Schon ein Jahr später zog er dann ins Repräsentantenhaus von Texas ein, woraufhin ihm, den Demokraten, bald reichlich Ruhm zuteil wurde, weil er nämlich in dem überwiegend, traditionsverbunden Bundesstaat für Gleichberechtigung, Krankenversicherung für alle, und das Recht auf Abtreibung einsetzte. Ganze 12 Jahre lang wirkte Charlie in Austin, Texas ehe er in Washington im Januar 1972 in den US-Kongress als Volksvertreter gewählt wurde.

Nun zum Film

Mit einem ehrwürdig vorgetragen Trompetensolo wird Charlie Wilson von der amerikanischen Regierung für seine mehr als 10 jährigen Verdienste als Freiheitskämpfer im Afghanistan-Krieg geehrt, wobei in seinem Gesicht sowohl Rührung als auch Enttäuschung zu lesen ist. Rührung, deswegen, weil er der erste Zivilist ist, dem diese hohe Auszeichnung zuteil wird, und Enttäuschung deswegen, da nun das Land zerstört, die Leute weiterhin in Armut leben, noch immer Unruhen herrschen und keine Gelder für den Wiederaufbau fließen.

Nachdenklich stimmt Charlie das ganze schon, woraufhin er das ganze Geschehen Revue passieren lässt.

In den ersten Szenen des Films sieht man den Lebemann Charlie Wilson (Tom Hanks), der es zu verstehen weis, das Leben in vollen Zügen zu genießen, nämlich mit Alkohol, Drogen und Sex. In einem Nachtclub sieht man ihn mit zwei jungen, hübschen, nackten Damen in einem Pool sitzen und Champagne schlürfen. Im Hintergrund läuft ein Fernseher, auf welchen er ab und zu einen Blick wirft, wobei es ihm nicht entgeht, als ein ärmliches Volk, dem die Angst ins Gesicht geschrieben steht, aus einem Flüchtlingslager gezeigt wird. Man sieht es ihm an, dass er sich darüber Gedanken macht, denn obwohl diese zwei hübschen Dinger ihn ablenken versuchen, lässt es ihn so gut wie kalt, woraufhin er den Pool verlässt und kurz etwas vom „Heiligen Krieg“ aus dem TV-Gerät hört.

Er lässt sich daraufhin zu seiner Arbeitsstelle fahren, woraufhin er mehr durch Zufall einen Blick auf die neusten Ticker-Meldungen wirft, darunter eine Nachricht aus Kabul über den Russisch-afghanischen Krieg dabei ist. Charlie ist sehr bestürzt darüber, wie primitiv die Waffen der Afghanen, gegenüber den super modernen, hochgerüsteten Sowjetischen Armee sind. Und da er so was für ungerecht hält, bestellt er ein Mitglied des Verteidigungsausschuss zu sich ins Büro und lässt sich dort über den Etat für verdeckten Operationen in Afghanistan unterrichten, woraufhin er spontan sämtliche Gelder mobilisiert und verdoppelt.

Komisch kommt ihm das ganze vor, als er spät Abends in seiner Wohnung einen Anruf von seiner langjährigen guten Freundin Joanne Herring (Julia Roberts) erhält, die zum einen zu den reichsten und einflussreichsten Frauen in Texas zählt, und noch dazu eine überzeugte, religiöse Antikommunistin, sprich eingefleischte Kommunistenhasserin ist, dass diese schon etwas von den Geldern weis, obwohl es jedoch streng geheim gehandhabt werden sollte. Und irgendwie schwimmen die zwei auf der selben Wellenlänge, denn auch sie gilt als sehr Hilfsbereit, wobei sie es sich zum Lebensziel gemacht hat gegen die Ungerechtigkeit auf der Welt zu kämpfen, Gelder hierfür zu sammeln und somit zu unterstützen. Aus diesem Grund veranstaltet sie in ihrem Haus eine Party mit vielen prominenten Leuten, auf welcher auch Charlie eingeladen ist. Während des Abends kommen Joanne und Charlie ins Gespräch, wobei sie zum Ausdruck bringt, dass sie sich bereits vor Ort ein Bild vom Afghanistan-Krieg, sprich diesem Flüchtlingslager gemacht hat, sodass sie für ihn eine Zusammenkunft mit dem Pakistanischen Präsidenten Mohammed Zia ul-Haq vereinbart.

Mit seiner Sekretärin reist Charlie nach Islamabad, Pakistan, und trifft sich mit dem Präsidenten, woraufhin er ihm den Vorschlag macht, sich selber ein Bild von diesem Kriegsschauplatz in Afghanistan zu machen. Zu tiefst erschüttert ist er bei dem Anblick von soviel Leid und Elend, insbesondere der Kinder mit ihren verstümmelten Händen durch die Minen, die die Sowjets aus ihren Helikoptern warfen. Für Charlie steht es nun definitiv fest, dass diesen Menschen unbedingt geholfen werden muss. Auf jeden Fall informiert er sich noch auf der Botschaft in Islamabad, über die aktuelle Kriegslage vor Ort, woraufhin Charlie ihm Hilfe und Unterstützung anbietet, welche er einfach ausschlägt.

Zurück in Washington trifft Charlie zunächst mit dem skrupellosen CIA-Agenten Gust Avrakotos zusammen, woraufhin sie noch einen CIA Waffenspezialisten treffen, der ihnen unterbreitet, was man für eine heutige Kriegsführung benötigt, zumal ja die Sowjets nicht per Interrail anreisen, sondern mit Panzern. Und nun zählt er auf: Panzerabwehr-Granatwerfer, 107 mm Katjuschas, Stolperdrahtminen, Plastik-, Fahrradbomben, Scharfschützengewehre, Munition, Funkgeräte mit Frequenzsprungtechnik, zumal man sie, die Freiheitskämpfer, sonst ja ganz leicht aufspüren kann.

Soweit sind sich Gust und Charlie einig, wenn sie Waffen für die Afghanischen Freiheitskämpfer beschaffen, so muss es so aussehen, als ob diese aus russischen oder andern Quellen stammen. Nur nicht aus Amerika.

Und jetzt Organisiert Charlie ein Treffen mit einem israelischen Waffenschieber, woraufhin er und Gust nach Jerusalem reisen, jedoch schon einen Plan in den Händen haben, wie sie den Israeli auf ihre Seite gewinnen können. Nämlich, das Israel, Ägypten, Pakistan, Saudi-Arabien, Afghanistan gemeinsam gegen die Sowjetische Armee antreten, zumal dieser der Feind aller 5 Länder ist. Etwas skeptisch ist der Israeli schon, von diesem Vorhaben, woraufhin Gust und Charlie ihn beschwichtigen.

Kurzer Dialog aus dem Film

Gust: „Ja. Ohne dass die Presse nachfragt? Da haben wir Glück. Die interessiert sich für sein Wochenende in Vegas. Und die ausstehende Verhaftung wegen Drogenbesitzes.“
Charlie: „Oh, Gust. Solange die Presse irgendwo Sex und Drogen wittert, würden die eine ganze Trägerkampftruppe übersehen.“

Charlies ehrliches Gesicht hat den Israeli überzeugt, sodass dieser mit von der Partie ist, und sie nun gemeinsam nach Kairo reisen, wobei Charlies Freundin den ägyptischen Minister mit ihrem Bauchtanz bezirzt und ablenkt, sodass ohne langes wenn und aber, der Vertrag, der Waffenschieberei, zustande kommt.

Die vorletzte Hürde ist der pakistanische Präsident Mohammed Zia ul-Haq, der zur Bedingung macht, dass auf keiner Kiste der Lieferungen der Davidsstern drauf sein darf.

Noch eine Hürde hat Charlie zu schaffen, bis die Gelder für die Waffen nach Afghanistan fließen. Dazu muss Charlie sich mit Doc Long (Ned Bailley) treffen, der ein Vorsitzender des Unterausschusses ist, woraufhin er zusammen mit Charlie nach Afghanistan reist und sich selber vor Ort ein Bild macht. Auch bei ihm drückt soviel Leid und Elend auf die Tränendrüse, sodass er ihnen sofortige Hilfe für Lebensmittel etc. und Waffen zusagt. Und jetzt können die Afghanen tüchtig zurückschlagen, zumal ihnen nun hochmoderne Panzer- und Flugabwehrwaffen zur Verfügung stehen, mit dem Ergebnis, dass die sowjetische Armee 1989 über die Grenze in ihre Heimat, zurückgetrieben wird.

So traurig die ganze Geschichte ist, so wahr ist sie auch, zumal ein Wegbegleiter Charlie Wilson, CBS-Reporter George Crile (1945-2006), dies auskundschaftete und in seinem Buch „Charlie Wilson´s War“ aufgeschrieben hat. Aaron Sorkin, ist einer der talentiertesten Autoren, wobei er aus diesem Tatsachenbericht ein großartiges Drehbuch geschneidert hat: temporeich, gescheit und mit einer großzügigen Portion Humor, das er perfekt mit politischen Inhalt und Unterhaltung auf höchstem Niveau bespickt hat.

Quelle: Zeitschrift „cinema“ 02/08

Und jetzt zur eigenen Meinung

Okay, das Krieg sinnlos ist, weis ja in der Zwischenzeit jeder, und auch Charlie Wilson, wenn man so darüber nachdenkt, wieso ihn so schwermütige Gesichtszüge bei der Ehrung zeichnen, was jedoch nichts daran ändert, dass nun mal nach jedem Krieg Scherben zurückbleiben, oder wie dies richtig heißt. Ob nun wirklich die weltweiten Waffenlieferungen das endgültige Aus für die Sowjetunion, sowie gleichzeitig auch das Ende des Kalten Krieges verursacht hat, das bleibt nach wie vor ein strittiger Punkt. Oder hat dies vielleicht nur den Zusammenbruch der Sowjetunion beschleunigt? Denn ich bin der Auffassung, dass der Zusammenbruch früher oder später sowieso passiert wäre.

Mit einem wehen Auge schaut Charlie auf den Trümmerhaufen zurück, das er dem afghanische Volk hinterlassen hat, was ihn jedoch ärgerlicher macht, ist, dass für Waffen und Kriegsgerätschaften Gelder geflossen sind, aber vom Wiederaufbau keiner was wissen will.

Wenn ich mir Charlie Wilsons Gesicht bei der Ehrung nochmals vor Augen führe, so hab ich zumindest den Eindruck, dass er sich dieser Ehre nicht würdig findet, und sozusagen diese am liebsten abgelehnt hätte. Weil er eben das nicht zu Ende bringen konnte, wie er sich das vorgestellt hat.

Charlie Wilson ist ein ganz gewöhnlicher Mann, der eine extravagante Persönlichkeit verkörpert, und eine große Anziehungskraft und Charme, ausstrahlt. Aber dennoch macht er keinen Hehl daraus, wenn seine Schand-Taten und Fehler an die Öffentlichkeit gelangen. Er verleugnet sie nicht, sondern er steht dazu, was ihn wiederum als Mensch mit Charakterstärke auszeichnet. Okay, ein großer Mensch strahlt immer mehr Charakterstärke, Entschlusskraft und Selbstvertrauen aus, was ihn wiederum attraktiv, sexy und bewundernswert macht, wobei er in einer imposanten physischen Erscheinung, mit einer gewaltigen, kräftigen Stimme seinem Willen Nachdruck verleiht.

Okay, so ist Charlie Wilson der echte. Nur der Schauspieler Tom Hanks, der diese Rolle spielt, ist in meinen Augen eine totale Fehlbesetzung. Damit meine ich nicht seine schauspielerischen Fähigkeiten, sondern die Person (Statur), die er verkörpert. Wenn ich den Politiker Charlie Wilson mit Tom Hanks vergleiche wirkt dieser eher wie ein „Milchbubi“. Mir kommt er schüchtern, und unsicher in seiner Rolle vor. Aber einen großen Charme strahlt Tom Hanks dennoch bei recht hübschen Frauen aus, die es genug in diesem Streifen zu sehen gibt. Lauter wirklich sehr hübsche mit einer super sexy Figur, zumal ja der richtige Charlie Wilson sehr gerne von recht aufreizenden Damen umgeben ist.

Julia Roberts spielt die Rolle der Joanne Herring wirklich sehr überzeugend und mit Entschlusskraft, wobei sie das was sie will auch erreicht. Damit meine ich, für eine gute Sache Mitstreiter zu gewinnen.

Erstklassig Filmmusik, das muss ich schon sagen, bekommt man in diesem Streifen zu hören, wenngleich ich als Kriegsgegner solch Kriegs verherrlichende Musik, die in meinen Ohren schon glorreich, heldenhaft, euphorisch klingt, den Krieg, sprich Kampfhandlungen verherrlichen und sozusagen als was schönes darstellen, strickt ablehne. Da spielt es keine Rolle, wer auf wen schießt. Die heroische akustische Untermalung der Bilder unterscheidet nicht zwischen Freund und Feind.

Ohne das Zutun von Joanne Herring, wäre aller Wahrscheinlichkeit dies bei diesen $10 Millionen Unterstützung für die Freiheitskämpfer in Afghanistan geblieben. Jedoch das verwunderliche an der ganzen Geschichte ist, dass Charlie Israeli und Moslems an einen Tisch brachte und seine Ideen auch verwirklichen konnte, sodass noch ein Abkommen geschlossen wurde, und über verschlungene Pfade hochmoderne Panzer- und Flugabwehrwaffen nach Afghanistan gelangten. Darunter die hochmoderne Milan Panzerabwehrlenkwaffe aus Deutschland.

Natürlich reichte es den Freiheitskämpfern nicht allein Waffen und Munition zur Verfügung zu stellen, sondern ihnen wurden auch noch Militärische Berater und Ausbilder zur Seite gestellt. Was sich aus heutiger Sicht als riesiger Fehler erwiesen hat und auch zeigt.

Und das hat natürlich mächtig viel Geld im Laufe der 10 Jahre gekostet. Angefangen 1979 mit $5 Millionen, wobei es 1989 bereits über $2 Milliarden waren. Was allein für Waffen ausgegeben wurde. Nicht umsonst sagt Charlie:

„Es ist immer das Gleiche. Wir gehen irgendwohin mit unseren Idealen und verändern die Welt, und dann hauen wir ab. Wir hauen immer ab. Aber der Ball der hüpft weiter. Der Ball hüpft weiter. Wir gaben Milliarden aus. Warum nicht eine Million zum Wiederaufbau einer Schule?“

„Keine Sau interessiert sich für eine Schule in Pakistan. Afghanistan. Amerika begeht den gleichen Fehler wie schon zuvor. Er warnt davor, dass sie USA nicht beim Wiederaufbau der Gesellschaft helfen. So besteht die Gefahr eines weiteren Bürgerkrieges für das Land und die erneute Übernahme durch Terroristen.“

Es ist wirklich sehr traurig, dass es immer das selbe ist Amerika spielt sich als Weltpolizei auf, beseitigt zwar den „Bösewicht“, hinterlässt am Ende mehr Chaos als vor dem Krieg war. Und dann zieht sie noch unbeteiligte Länder mit rein, um das Chaos wieder in Ordnung zu bringen, obwohl sie gar nicht dran beteiligt waren.

Daten zur DVD „Der Krieg des Charlie Wilson“

Darsteller: Tom Hanks, Amy Adams, Julia Roberts
Regisseur(e): Mike Nichols
Komponist: James Newton Howard
Format: Dolby, PAL, Surround Sound
Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Ungarisch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1) Untertitel: Deutsch, Englisch, Ungarisch, Niederländisch, Hebräisch, Türkisch
Region: Region 2
Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
Studio: Universal/DVD
Erscheinungstermin: 12. Juni 2008
Produktionsjahr: 2007
Spieldauer: 98 Minuten

Extras: Making Of - Ein Blick hinter die Kulissen, Wer ist Charlie Wilson? - Ein Profil des wahren Charlie Wilson mit Statements und Kapitelauswahl

Zusammenfassend kann ich sagen, dass dieser Film sehr anspruchsvoll ist, wenig Action hat, da die Kampfhandlungen eher der Länge eines Nachrichtenspot gleichen, aber dafür doch Spannung drin ist, weil man ja nicht weis, ob die Bündnisse zustande kommen oder nicht, was jedoch für manchen auch keine Spannung mehr darstellt, wenn man die Geschehnisse schon kennt, da es sich um eine tatsächlich wahre Begebenheit handelt. Humor und Sex, da hat dieser schon einiges zu bieten. Gleich am Anfang die Poolszene, mit drei nackten Damen und zwei nackten Männern. Und dann sein Büropersonal, die wirklich allesamt sehr sexy und offenherzig bekleidet waren. Humorvoll fand ich diese Szene, als sie Charlie, der einen „ausschweifenden“ Lebenswandel führt, in den Ethikausschuss wählen wollen.

Langweilig ist dieser Film nur, wenn einem der Sachverhalt des Afghanistan Krieges fremd ist. Da kann es durchaus sein, dass man ihn zum gähnen findet. Jedoch wenn man sich nur ein klein wenig mit dieser Materie befasst, erkennt man die Zusammenhänge dieser Historischen Ereignisse.

Fazit: So unterhaltsam kann Politik sein

138 Bewertungen, 47 Kommentare

  • belli81charlotte

    03.07.2012, 11:34 Uhr von belli81charlotte
    Bewertung: sehr hilfreich

    den find ich auch gut

  • Sommergirl

    17.11.2010, 16:57 Uhr von Sommergirl
    Bewertung: sehr hilfreich

    ich konnte dem Film nichts abgewinnen

  • campino

    24.07.2010, 01:16 Uhr von campino
    Bewertung: sehr hilfreich

    lg - a n d r e a

  • KnolliNicole

    29.04.2010, 17:37 Uhr von KnolliNicole
    Bewertung: sehr hilfreich

    KLASSE...gruß Nicole

  • misscindy

    24.04.2010, 19:14 Uhr von misscindy
    Bewertung: sehr hilfreich

    Ein sehr schöner Bericht, lg Sylvia

  • Striker1981

    22.04.2010, 00:39 Uhr von Striker1981
    Bewertung: besonders wertvoll

    BH und Liebe Grüße vom STRIKER ;)

  • cleo1

    05.04.2010, 16:39 Uhr von cleo1
    Bewertung: sehr hilfreich

    Schöner Bericht, einen schönen Ostermontag und LG cleo1

  • anonym

    02.04.2010, 00:43 Uhr von anonym
    Bewertung: besonders wertvoll

    bw und frohe Ostern Martina

  • manu63

    01.04.2010, 13:34 Uhr von manu63
    Bewertung: sehr hilfreich

    Viele Grüße von Manuela

  • struppitoeter

    31.03.2010, 22:20 Uhr von struppitoeter
    Bewertung: sehr hilfreich

    Sehr hilfreich! Vielen Dank!

  • Lolobili

    26.03.2010, 23:01 Uhr von Lolobili
    Bewertung: sehr hilfreich

    Sehr gut berichtet. Viele Grüße

  • fantagirlie

    24.03.2010, 13:57 Uhr von fantagirlie
    Bewertung: sehr hilfreich

    Liebe Grüße und einen angenehmen Mitwoch wünsche ich Dir. Im übrigen danke für deine Gegenlesungen

  • catmum68

    21.03.2010, 22:24 Uhr von catmum68
    Bewertung: sehr hilfreich

    sehr hilfreicher Bericht LG

  • hitman123

    21.03.2010, 11:42 Uhr von hitman123
    Bewertung: besonders wertvoll

    sehr ausführlicher Bericht..würde mich über eine Gegenlesung sehr freuen..lg

  • anna1967

    20.03.2010, 19:32 Uhr von anna1967
    Bewertung: sehr hilfreich

    liebe grüße von mir, Annette

  • pinna

    20.03.2010, 16:31 Uhr von pinna
    Bewertung: sehr hilfreich

    Supi beschrieben..lg

  • Music-King

    20.03.2010, 12:51 Uhr von Music-King
    Bewertung: besonders wertvoll

    Schönen Gegenleser-Gruß, Roland

  • martinludwig1

    19.03.2010, 23:09 Uhr von martinludwig1
    Bewertung: sehr hilfreich

    Super Bericht !!! LG Martin

  • Mondlicht1957

    19.03.2010, 22:17 Uhr von Mondlicht1957
    Bewertung: besonders wertvoll

    Sehr hilfreich Danke für deine Gegenlesung

  • Clarinetta2

    19.03.2010, 20:57 Uhr von Clarinetta2
    Bewertung: sehr hilfreich

    sehr gut geschrieben

  • bigmama

    19.03.2010, 19:51 Uhr von bigmama
    Bewertung: sehr hilfreich

    LG Anett und ein schönes WE

  • Lucky130

    19.03.2010, 14:38 Uhr von Lucky130
    Bewertung: besonders wertvoll

    Das gibt ein bw von mir!

  • Tweety30

    19.03.2010, 14:35 Uhr von Tweety30
    Bewertung: besonders wertvoll

    BW und liebe Grüße!

  • Frederica_20

    19.03.2010, 11:35 Uhr von Frederica_20
    Bewertung: sehr hilfreich

    Liebe Grüße! Frederica_20

  • knopfi

    19.03.2010, 09:26 Uhr von knopfi
    Bewertung: besonders wertvoll

    Auch von mir ein Bw! merci@knopfi

  • Jenni29Mai80

    19.03.2010, 01:50 Uhr von Jenni29Mai80
    Bewertung: sehr hilfreich

    Ich fand den Film richtig klasse. Hab ihn auch im Regal stehen. LG jenni

  • hameln58

    18.03.2010, 19:44 Uhr von hameln58
    Bewertung: sehr hilfreich

    Liebe Grüße Gina

  • mrasen

    18.03.2010, 19:06 Uhr von mrasen
    Bewertung: sehr hilfreich

    schöner bericht ......

  • mima007

    18.03.2010, 17:09 Uhr von mima007
    Bewertung: besonders wertvoll

    klasse! Viele Gruesse, mima007

  • anonym

    18.03.2010, 13:38 Uhr von anonym
    Bewertung: besonders wertvoll

    den muss ich endlich mal fertigsehen, bw

  • anonym

    18.03.2010, 12:58 Uhr von anonym
    Bewertung: sehr hilfreich

    Schöne Grüsse, Talulah

  • giselamaria

    18.03.2010, 12:47 Uhr von giselamaria
    Bewertung: besonders wertvoll

    und wiederum ein super - 1-A-Bericht von dir :-))) - LG Gisela

  • Medea78

    18.03.2010, 10:35 Uhr von Medea78
    Bewertung: sehr hilfreich

    schön geschrieben :-) Sonnige Grüsse aus Zürich

  • warismoney

    18.03.2010, 10:16 Uhr von warismoney
    Bewertung: besonders wertvoll

    Sehr toller Bericht und auch sehr interessante Handlung die dieser Film verfolgt. Du hast dir hier ein BW verdient!

  • mrwong

    17.03.2010, 18:30 Uhr von mrwong
    Bewertung: sehr hilfreich

    sehr hilfreich . . .

  • CevoiZ

    17.03.2010, 17:22 Uhr von CevoiZ
    Bewertung: sehr hilfreich

    schöner bericht sh liebe grüße

  • Lale

    17.03.2010, 15:59 Uhr von Lale
    Bewertung: besonders wertvoll

    Allerbesten Gruß

  • senora

    17.03.2010, 15:11 Uhr von senora
    Bewertung: sehr hilfreich

    Trotz des trüben Wetters schicke ich einen lieben Gruß

  • sigrid9979

    17.03.2010, 14:26 Uhr von sigrid9979
    Bewertung: sehr hilfreich

    Schöner Bericht....Lg Sigi..

  • Steinbock78

    17.03.2010, 14:05 Uhr von Steinbock78
    Bewertung: sehr hilfreich

    Liebe Grüsse von Steinbock78

  • topfmops

    17.03.2010, 14:05 Uhr von topfmops
    Bewertung: sehr hilfreich

    Was jedoch in allen Berichten. Filmen, Zeitungsartikeln über diesen Krieg schlicht und einfach vergessen wird: Afghanistan ist in seiner nun mehr als 2.300-jährigen Geschichte niemals erobert worden.

  • rainbow90

    17.03.2010, 12:33 Uhr von rainbow90
    Bewertung: besonders wertvoll

    Toller Bericht. LG

  • anonym

    17.03.2010, 12:06 Uhr von anonym
    Bewertung: sehr hilfreich

    viele grüsse von der marnie

  • ronald65

    17.03.2010, 11:03 Uhr von ronald65
    Bewertung: besonders wertvoll

    lg

  • Iris1979

    17.03.2010, 10:49 Uhr von Iris1979
    Bewertung: besonders wertvoll

    Super Bericht. LG Iris

  • frecherkeks7

    17.03.2010, 10:35 Uhr von frecherkeks7
    Bewertung: sehr hilfreich

    prima berichtet. super.

  • Polarlicht1960

    17.03.2010, 10:23 Uhr von Polarlicht1960
    Bewertung: sehr hilfreich

    Viele liebe Grüße von Larissa, die sich über Gegenlesungen natürlich auch freut und gern ein paar Berichte mehr liest