Wamsler Kaminofen Calypso Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 08/2008
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Erfahrungsbericht von TurboFranky
Bei uns brennt es im Gartenhaus
Pro:
sehr wohlige Wärme
Kontra:
kleine Ascheschublade
Empfehlung:
Ja
Wir haben ein recht großes Gartenhaus mit festen Wänden, das wir allerdings bisher im Winter nicht nutzen konnten. Weil wir die Hütte allerdings auch in der kalten Jahreszeit als Rückzugsmöglichkeit und als gemütlichen Ort für Raclette-Abende sowie als zusätzliche Übernachtungsmöglichkeit nutzen wollen, haben wir uns im Baumarkt einen Kaminofen gekauft. Im Vorraum des Baumarktes waren die verschiedenen Modelle ausgestellt, unsere Entscheidung fiel auf den Wamsler Calypso. Das Modell gibt es in zwei verschiedenen Ausführungen: mit einer Speckstein-Ummantelung und mit einer Sandstein-Ummantelung.
+++ Vorsicht - wird heiß! +++
Entscheidend war für uns das Preis-Leistungsverhältnis, fürs Gartenhaus reichte uns das Modell für 599 Euro vollkommen.
Es handelt sich um ein Basismodell des Kaminherstellers Wamsler. Der Ofen wurde aus schwarz-grau lackiertem Stahl hergestellt und mit Sandstein verkleidet. In Betrieb macht das eine sehr angenehme Wärme, die rundum abstrahlt. Der Stein speichert die Wärme allerdings nur für ein, zwei Stunden, aber immerhin - für unsere Zwecke reicht das. Die Stahlteile werden beim Betrieb sehr heiß, man sollte sie also nicht anfassen. Dennoch finde ich, dass das Modell durch seine Glasfront ganz gut aussieht. Wie gesagt: Es ist ein einfaches Basismodell, das keine höheren Ausstattungsmerkmale besitzt. Ich würde den Ofen als weder häßlich noch besonders "schön" einstufen, er ist eher funktional - und dafür noch ganz gut anzuschauen. Mit 122 Kilogramm ist das Teil zudem recht schwer.
Konzipiert wurde der Ofen nicht für Briketts, sondern für Holz in Scheitform.
Der Ofen ist 92 Zentimeter hoch und hat auf der Vorderseite eine Glasscheibe, durch die man das Feuer in der Brennkammer sehen kann. Als wir den Ofen zum ersten Mal angezündet hatten, breitete sich sofort eine wohlige Atmosphäre aus. Leider verdreckt die Scheibe schnell, mit Backofenreiniger bekommt man die Rückstände allerdings schnell wieder weg.
Vor der Inbetriebnahme mussten wir allerdings erst einen kleinen Kamin mauern lassen, um das Abluftrohr anzuschließen. Und der zuständige Kaminfeger hat sogar eine Abnahme gemacht.
+++ Manko: zu kleine Ascheschublade +++
Unter dem Gitter aus Schamotte-Steinen sitzt die Ascheschublade. Diese ist sehr klein gehalten worden und muss somit jedes Mal nach Gebrauch geleert werden. Dies ist ein echtes Manko - da hätte sich ein bisschen mehr Platz gelohnt. Allerdings gibt es unterhalb der Brennkammer einen Hohlraum, um ein paar Stücke Holz zu lagern. Für einen normalen Abend reicht das aber nicht aus, zumal der Ofen schnell wieder erkaltet und deshalb eigentlich permanent am Brennen gehalten werden muss. Leider ist der griff der Ascheschublade auch aus Stahl gefertigt, so dass er sich im Betrieb ebenfalls stark erwärmt.
+++ Ausreichend Leistung +++
Die maximale Heizleistung des Ofen beträgt 6.500 Watt, das ist ausreichend für einen Raum bis zu 53 Quadratmetern, so groß ist unsere Gartenhütte natürlich nicht, deshalb reizen wir den Ofen auch nicht voll aus.
Geregelt wird die Intensität über die Luftzufuhr.
+++ Mein Fazit +++
Es ist ein einfacher Ofen, der für unsere Zwecke ausreicht. Für den Wohnbereich würde ich ihn nicht einsetzen, denn er verliert die Wärme viel zu schnell. Wer sehr kleine Kinder hat, sollte das Modell ebenfalls vermeiden, damit sich die Kleinen nicht verbrennen.
Für uns Erwachsene ist das Flackern der Flammen hinter der Scheibe allerdings immer wieder ein schönes Erlebnis.
+++ Vorsicht - wird heiß! +++
Entscheidend war für uns das Preis-Leistungsverhältnis, fürs Gartenhaus reichte uns das Modell für 599 Euro vollkommen.
Es handelt sich um ein Basismodell des Kaminherstellers Wamsler. Der Ofen wurde aus schwarz-grau lackiertem Stahl hergestellt und mit Sandstein verkleidet. In Betrieb macht das eine sehr angenehme Wärme, die rundum abstrahlt. Der Stein speichert die Wärme allerdings nur für ein, zwei Stunden, aber immerhin - für unsere Zwecke reicht das. Die Stahlteile werden beim Betrieb sehr heiß, man sollte sie also nicht anfassen. Dennoch finde ich, dass das Modell durch seine Glasfront ganz gut aussieht. Wie gesagt: Es ist ein einfaches Basismodell, das keine höheren Ausstattungsmerkmale besitzt. Ich würde den Ofen als weder häßlich noch besonders "schön" einstufen, er ist eher funktional - und dafür noch ganz gut anzuschauen. Mit 122 Kilogramm ist das Teil zudem recht schwer.
Konzipiert wurde der Ofen nicht für Briketts, sondern für Holz in Scheitform.
Der Ofen ist 92 Zentimeter hoch und hat auf der Vorderseite eine Glasscheibe, durch die man das Feuer in der Brennkammer sehen kann. Als wir den Ofen zum ersten Mal angezündet hatten, breitete sich sofort eine wohlige Atmosphäre aus. Leider verdreckt die Scheibe schnell, mit Backofenreiniger bekommt man die Rückstände allerdings schnell wieder weg.
Vor der Inbetriebnahme mussten wir allerdings erst einen kleinen Kamin mauern lassen, um das Abluftrohr anzuschließen. Und der zuständige Kaminfeger hat sogar eine Abnahme gemacht.
+++ Manko: zu kleine Ascheschublade +++
Unter dem Gitter aus Schamotte-Steinen sitzt die Ascheschublade. Diese ist sehr klein gehalten worden und muss somit jedes Mal nach Gebrauch geleert werden. Dies ist ein echtes Manko - da hätte sich ein bisschen mehr Platz gelohnt. Allerdings gibt es unterhalb der Brennkammer einen Hohlraum, um ein paar Stücke Holz zu lagern. Für einen normalen Abend reicht das aber nicht aus, zumal der Ofen schnell wieder erkaltet und deshalb eigentlich permanent am Brennen gehalten werden muss. Leider ist der griff der Ascheschublade auch aus Stahl gefertigt, so dass er sich im Betrieb ebenfalls stark erwärmt.
+++ Ausreichend Leistung +++
Die maximale Heizleistung des Ofen beträgt 6.500 Watt, das ist ausreichend für einen Raum bis zu 53 Quadratmetern, so groß ist unsere Gartenhütte natürlich nicht, deshalb reizen wir den Ofen auch nicht voll aus.
Geregelt wird die Intensität über die Luftzufuhr.
+++ Mein Fazit +++
Es ist ein einfacher Ofen, der für unsere Zwecke ausreicht. Für den Wohnbereich würde ich ihn nicht einsetzen, denn er verliert die Wärme viel zu schnell. Wer sehr kleine Kinder hat, sollte das Modell ebenfalls vermeiden, damit sich die Kleinen nicht verbrennen.
Für uns Erwachsene ist das Flackern der Flammen hinter der Scheibe allerdings immer wieder ein schönes Erlebnis.
34 Bewertungen, 6 Kommentare
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29.11.2011, 13:46 Uhr von schmusenase
Bewertung: besonders wertvollKlingt ja richtig gut!
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11.11.2011, 10:32 Uhr von misscindy
Bewertung: sehr hilfreichEin sehr schöner Bericht, Sylvia
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10.11.2011, 21:29 Uhr von Lale
Bewertung: sehr hilfreichAllerbesten Gruß *~*
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10.11.2011, 20:30 Uhr von katjafranke
Bewertung: sehr hilfreichLiebe Grüße KATJA..
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10.11.2011, 20:22 Uhr von fopinion
Bewertung: sehr hilfreichLiebe Grüße und weiter so! Fopinion
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10.11.2011, 19:38 Uhr von Miraculix1967
Bewertung: sehr hilfreichPrima Bericht! Schönen Abend und LG aus dem gallischen Dorf Miraculix1967
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