Zeugin der Anklage (DVD) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 11/2010
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Erfahrungsbericht von Gesi42
Genialer Gerichtskrimi
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Gerichtsfilme schaue ich eigentlich immer recht gerne und vor allem die Spannung fasziniert mich an diesen Filmen. \"Zeugin der Anklage\" ist ein gutes Beispiel, wie man die Spannung immer weiter aufbauen kann, bis der Zuschauer völlig irritiert ist. Was diesen Film besonders auszeichnet ist neben den hervorragenden Schauspielern auch die letzten 10 Minuten, wo der gesamte Kriminalfall aufgelöst wird und sich nahezu um 180 Grad gedreht hat.
Die Story
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Sir Wilfried Robarts ist Staranwalt in London und kommt gerade aus dem Krankenhaus nach Hause, wo er einige Zeit verbracht hat. Aber er soll sich in nächster Zukunft etwas schonen und dies kann er am Besten zuhause. Zuhause eingetroffen wartet aber schon ein bekannter Anwalt von ihm, um über einen Fall mit ihm zu sprechen. Der Fall interessiert ihn sofort, aber lieber würde er auf seine Gesundheit achten. Aber schließlich lässt er sich doch breitschlagen, denn spätestens beim Anblick der Ehefrau des Verdächtigen hat er ein Einsehen und er will den Verdächtigen vor Gericht verteidigen.
Aber was war passiert? Leonard Vole ist des Mordes an einer reichen Witwe verdächtigt. Er hatte sie in einem Hutgeschäft kennen gelernt und beide haben sich des öfteren wiedergesehen. Die Haushälterin der Witwe hatte schließlich ausgesagt, dass Leonard Vole am besagten Abend zur Tatzeit am Tatort war. Nur er hätte diese tat begehen können. Also muss sich Sir Wilfried Robarts einiges einfallen lassen, um die Unschuld des verdächtigen zu beweisen.
Die Ehefrau des Verdächtigen, Christine Vole, kann Leonard ein Alibi verschaffen, aber vor Gericht bezichtigt sie ihren eigenen Mann des Mordes. Der Anwalt ist natürlich sprachlos und er hätte mit dieser Strategie der Ehefrau wirklich nicht gerechnet. Eines Abends bekommt er einen Anruf, dass jemand etwas gegen Christine Vole in der Hand hätte. Er fährt natürlich sofort los und trifft diese Informantin am Bahnhof tatsächlich. Was ihm hier erwartet, hätte er im Leben nicht für möglich gehalten. Der ganze Prozess fängt für ihn jetzt eigentlich erst richtig an und er will seinen Klienten jetzt retten. Aber in der Gerichtsverhandlung erlebt er die nächste Überraschung......
Die Schauspieler
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In den Hauptrollen sind in diesem Gerichtsthriller aus dem Jahre 1957 Tyrone Power (Der Vater von Romina Power, die als Gesangsduo Al Bano & Romina Power großen Erfolg hatte) und Marlene Dietrich zu sehen. Vor allem Marlene Dietrich hat mich hier fasziniert, da sie in zwei völlig unterschiedlichen Rollen zu sehen ist. In ihrer zweiten Rolle hatte ich sie zuerst eigentlich überhaupt nicht erkannt.
Regie führte in diesem hervorragend inszenierten Film übrigens Billy Wilder, der schon viele tolle Filme drehte und mit diesem Film bestimmt den größten Erfolg feierte. Er ist eigentlich bekannt als Regisseur diverser Marilyn-Monroe-Filme. Der Film wurde zwar mit 6 Oskar-Nominierungen ausgezeichnet, aber zum Oskar-Preisträger hat es leider nicht gereicht.
Meine Meinung
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Gerade die Spannung, die im Laufe des Films aufgebaut wird, ist ein Markenzeichen dieses Films. Marlene Dietrich ist hier vielleicht in ihrem besten Film zu sehen. Der Film ist wirklich in keinem Moment langweilig. Immer wieder wird der Zuschauer überrascht und der Film bekommt eine völlig neue Wendung. Auch nach Jahren hat dieser Film nichts von seinem Reiz verloren und ich schaue mir den Film immer wieder an. Vor allem ist neben der Spannung auch Humor und Liebe in diesem Film vertreten. Ich gebe deshalb diesem Film aus den 50er Jahren die Höchstpunktzahl. Der Film \"Zeugin der Anklage\" ist übrigens mit 110 Minuten recht lange für die damaligen Verhältnisse.
Die Story
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Sir Wilfried Robarts ist Staranwalt in London und kommt gerade aus dem Krankenhaus nach Hause, wo er einige Zeit verbracht hat. Aber er soll sich in nächster Zukunft etwas schonen und dies kann er am Besten zuhause. Zuhause eingetroffen wartet aber schon ein bekannter Anwalt von ihm, um über einen Fall mit ihm zu sprechen. Der Fall interessiert ihn sofort, aber lieber würde er auf seine Gesundheit achten. Aber schließlich lässt er sich doch breitschlagen, denn spätestens beim Anblick der Ehefrau des Verdächtigen hat er ein Einsehen und er will den Verdächtigen vor Gericht verteidigen.
Aber was war passiert? Leonard Vole ist des Mordes an einer reichen Witwe verdächtigt. Er hatte sie in einem Hutgeschäft kennen gelernt und beide haben sich des öfteren wiedergesehen. Die Haushälterin der Witwe hatte schließlich ausgesagt, dass Leonard Vole am besagten Abend zur Tatzeit am Tatort war. Nur er hätte diese tat begehen können. Also muss sich Sir Wilfried Robarts einiges einfallen lassen, um die Unschuld des verdächtigen zu beweisen.
Die Ehefrau des Verdächtigen, Christine Vole, kann Leonard ein Alibi verschaffen, aber vor Gericht bezichtigt sie ihren eigenen Mann des Mordes. Der Anwalt ist natürlich sprachlos und er hätte mit dieser Strategie der Ehefrau wirklich nicht gerechnet. Eines Abends bekommt er einen Anruf, dass jemand etwas gegen Christine Vole in der Hand hätte. Er fährt natürlich sofort los und trifft diese Informantin am Bahnhof tatsächlich. Was ihm hier erwartet, hätte er im Leben nicht für möglich gehalten. Der ganze Prozess fängt für ihn jetzt eigentlich erst richtig an und er will seinen Klienten jetzt retten. Aber in der Gerichtsverhandlung erlebt er die nächste Überraschung......
Die Schauspieler
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In den Hauptrollen sind in diesem Gerichtsthriller aus dem Jahre 1957 Tyrone Power (Der Vater von Romina Power, die als Gesangsduo Al Bano & Romina Power großen Erfolg hatte) und Marlene Dietrich zu sehen. Vor allem Marlene Dietrich hat mich hier fasziniert, da sie in zwei völlig unterschiedlichen Rollen zu sehen ist. In ihrer zweiten Rolle hatte ich sie zuerst eigentlich überhaupt nicht erkannt.
Regie führte in diesem hervorragend inszenierten Film übrigens Billy Wilder, der schon viele tolle Filme drehte und mit diesem Film bestimmt den größten Erfolg feierte. Er ist eigentlich bekannt als Regisseur diverser Marilyn-Monroe-Filme. Der Film wurde zwar mit 6 Oskar-Nominierungen ausgezeichnet, aber zum Oskar-Preisträger hat es leider nicht gereicht.
Meine Meinung
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Gerade die Spannung, die im Laufe des Films aufgebaut wird, ist ein Markenzeichen dieses Films. Marlene Dietrich ist hier vielleicht in ihrem besten Film zu sehen. Der Film ist wirklich in keinem Moment langweilig. Immer wieder wird der Zuschauer überrascht und der Film bekommt eine völlig neue Wendung. Auch nach Jahren hat dieser Film nichts von seinem Reiz verloren und ich schaue mir den Film immer wieder an. Vor allem ist neben der Spannung auch Humor und Liebe in diesem Film vertreten. Ich gebe deshalb diesem Film aus den 50er Jahren die Höchstpunktzahl. Der Film \"Zeugin der Anklage\" ist übrigens mit 110 Minuten recht lange für die damaligen Verhältnisse.
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