66 Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Summe aller Bewertungen
- Präsentation:
- Spaßfaktor:
- Spielanleitung:
- Wird langweilig:
Erfahrungsbericht von cornfue
Leider fast "ausgestorben" - 66
Pro:
einfach zu erlernen
Kontra:
kaum einer kennt es, nur für zwei Personen
Empfehlung:
Ja
Liebe Leserinnen und Leser,
ich möchte euch heute das Kartenspiel Sechsundsechzig vorstellen.
Dieses Kartenspiel ist mehr und mehr in Vergessenheit geraten. Ich habe es von meinen Opa erlernt und kenne nur eine Hand voll Leute die es noch spielen können. Wie (mein Opa und ich) haben es gespielt als ich noch klein war und wir Langeweile hatten. Meistens spielt man es nur wenn man zu zweit ist.
Gliederung:
1. Allgemeines
2. Die Karten
3. Das Geben
4. Spielverlauf
5. Das Melden
6. Das Decken
7. Anschreiben und Abrechnen
1. Allgemeines:
Sechsundsechzig ist das leichteste aller (genormten) Kartenspiele. Es wird unter 2 Personen gespielt. Zum spielen benutzt man eine Skatkarte (Deutsches o. Französ. Blatt), aus der in der Regel die 7 und die 8 jeder Farbe herausgenommen werden.
2. Die Karten:
In jeder Farbe folgen von oben nach unten aufeinander Daus, Zehn, König, Ober, Unter, Neun, (Acht, Sieben).
Der Zählwert ist beim Daus/As 11 Punkte, bei der Zehn 10 Punkte, beim König 4 Punkte, beim Ober 3 Punkte und beim Unter 2 Punkte. Die Neun (,Acht und Sieben) besitzen keinen Wert.
3. Das Geben:
Karten muss der geben, der beim Ziehen die höchste Loskarte hat. Jeder Spieler erhält 6 Karten vom gemischten Kartenspiel. Die übrigen Karten werden verdeckt auf den Tisch gelegt. Nach dem Geben der je drei ersten Karten wird die nächste offen auf den Tisch gelegt. Diese Karte bestimmt die Trumpffarbe.
4. Spielverlauf:
Zum ersten Stich spielt Vorhand aus( derjenige der nicht gegeben hat). Zu den weiteren spielt der aus, der den letzten Stich gemacht hat. Nach jeden Stich nimmt jeder Spieler von den verdeckt liegenden, nicht verteilten Karten ein Blatt auf, und zwar immer der zuerst, der den letzten Stich gemacht hat. Wer dabei die Trumpf Neun (Sieben) zieht, kann sie gegen die aufgedeckte höhere Trumpfkarte eintauschen. Nach dem Aufnehmen der letzten beiden verdeckte karten muss die ausgespielte Farbe bedient werden. Solange noch Karten aufgenommen werden, braucht man nicht zu bedienen.
5. Das Melden:
Wer ein Paar /König und Ober in einer Farbe) hat, darf beim Ausspielen 20 melden. Ist die Farbe Trumpf, so meldet er 40. Jedes gemeldete Paar muss auf verlangen des Gegners gezeigt werden. Mit einem Mal darf man immer nur ein Paar melden. Wer in seinen Stichen mit Einrechnung der gemeldeten 20 oder 40 Punkte die nötigen 66 Punkte zu haben meint und am Ausspielen ist, kann jederzeit das Spiel beenden, indem er die Karten verdeckt weglegt. Will man nach den Melden weiterspielen, so muss eine der gemeldeten Karten aufgespielt werden.
Wer sich irrt, und beim nachzählen weniger als 66 Punkte hat, muss zwei Stiche abgeben.
6. Das Decken:
Wer gerade einen Stich gemacht hat, darf decken, d.h. ,die aufgeworfene Trumpffarbe umkehren und dadurch ankündigen, dass er ohne die noch nicht verteilten Karten 66 Punkte erreichen will. Nach dem Decken muss bedient werden.
Kommt der Spieler, der gedeckt hat, nicht auf 66 Punkte, verliert er min. 2 Stiche.
7. Anschreiben und Abrechnen:
Zum Gewinn eines Spiels gehören 66 Punkte, die durch Stiche und Meldungen zu erreichen sind. Der einfache Gewinn wird mit einen Strich, Schneider (weniger als 33 Punkte gespielt wird mit zwei und Schwarz gespielt mit drei Strichen belohnt. Bei gleich vielen Punkten sichert der letzte Stich den Gewinn.
Zu einer Spielpartie gehören in der Regel sieben Stiche.
Dieses Kartenspiel ist sehr einfach zu erlernen und zu spielen. Wenn heutzutage jedoch Karten gespielt werden, dann meistens nur noch Skat, Doppelkopf oder modernere Kartenspiele. Dieses Spiel macht viel Spaß, ist jedoch nicht abwechslungsreich genug. Trotzdem empfehle ich es vor allen denen, die zu zweit nicht wissen was sie machen sollen. Denn auch Fernsehen und PC werden mal langweilig und hindern den direkten Kontakt zw. Menschen.
Vielen Dank fürs Lesen dieses Berichte und viel Spaß beim bewerten.
Man liest sich euer CORNFUE
ich möchte euch heute das Kartenspiel Sechsundsechzig vorstellen.
Dieses Kartenspiel ist mehr und mehr in Vergessenheit geraten. Ich habe es von meinen Opa erlernt und kenne nur eine Hand voll Leute die es noch spielen können. Wie (mein Opa und ich) haben es gespielt als ich noch klein war und wir Langeweile hatten. Meistens spielt man es nur wenn man zu zweit ist.
Gliederung:
1. Allgemeines
2. Die Karten
3. Das Geben
4. Spielverlauf
5. Das Melden
6. Das Decken
7. Anschreiben und Abrechnen
1. Allgemeines:
Sechsundsechzig ist das leichteste aller (genormten) Kartenspiele. Es wird unter 2 Personen gespielt. Zum spielen benutzt man eine Skatkarte (Deutsches o. Französ. Blatt), aus der in der Regel die 7 und die 8 jeder Farbe herausgenommen werden.
2. Die Karten:
In jeder Farbe folgen von oben nach unten aufeinander Daus, Zehn, König, Ober, Unter, Neun, (Acht, Sieben).
Der Zählwert ist beim Daus/As 11 Punkte, bei der Zehn 10 Punkte, beim König 4 Punkte, beim Ober 3 Punkte und beim Unter 2 Punkte. Die Neun (,Acht und Sieben) besitzen keinen Wert.
3. Das Geben:
Karten muss der geben, der beim Ziehen die höchste Loskarte hat. Jeder Spieler erhält 6 Karten vom gemischten Kartenspiel. Die übrigen Karten werden verdeckt auf den Tisch gelegt. Nach dem Geben der je drei ersten Karten wird die nächste offen auf den Tisch gelegt. Diese Karte bestimmt die Trumpffarbe.
4. Spielverlauf:
Zum ersten Stich spielt Vorhand aus( derjenige der nicht gegeben hat). Zu den weiteren spielt der aus, der den letzten Stich gemacht hat. Nach jeden Stich nimmt jeder Spieler von den verdeckt liegenden, nicht verteilten Karten ein Blatt auf, und zwar immer der zuerst, der den letzten Stich gemacht hat. Wer dabei die Trumpf Neun (Sieben) zieht, kann sie gegen die aufgedeckte höhere Trumpfkarte eintauschen. Nach dem Aufnehmen der letzten beiden verdeckte karten muss die ausgespielte Farbe bedient werden. Solange noch Karten aufgenommen werden, braucht man nicht zu bedienen.
5. Das Melden:
Wer ein Paar /König und Ober in einer Farbe) hat, darf beim Ausspielen 20 melden. Ist die Farbe Trumpf, so meldet er 40. Jedes gemeldete Paar muss auf verlangen des Gegners gezeigt werden. Mit einem Mal darf man immer nur ein Paar melden. Wer in seinen Stichen mit Einrechnung der gemeldeten 20 oder 40 Punkte die nötigen 66 Punkte zu haben meint und am Ausspielen ist, kann jederzeit das Spiel beenden, indem er die Karten verdeckt weglegt. Will man nach den Melden weiterspielen, so muss eine der gemeldeten Karten aufgespielt werden.
Wer sich irrt, und beim nachzählen weniger als 66 Punkte hat, muss zwei Stiche abgeben.
6. Das Decken:
Wer gerade einen Stich gemacht hat, darf decken, d.h. ,die aufgeworfene Trumpffarbe umkehren und dadurch ankündigen, dass er ohne die noch nicht verteilten Karten 66 Punkte erreichen will. Nach dem Decken muss bedient werden.
Kommt der Spieler, der gedeckt hat, nicht auf 66 Punkte, verliert er min. 2 Stiche.
7. Anschreiben und Abrechnen:
Zum Gewinn eines Spiels gehören 66 Punkte, die durch Stiche und Meldungen zu erreichen sind. Der einfache Gewinn wird mit einen Strich, Schneider (weniger als 33 Punkte gespielt wird mit zwei und Schwarz gespielt mit drei Strichen belohnt. Bei gleich vielen Punkten sichert der letzte Stich den Gewinn.
Zu einer Spielpartie gehören in der Regel sieben Stiche.
Dieses Kartenspiel ist sehr einfach zu erlernen und zu spielen. Wenn heutzutage jedoch Karten gespielt werden, dann meistens nur noch Skat, Doppelkopf oder modernere Kartenspiele. Dieses Spiel macht viel Spaß, ist jedoch nicht abwechslungsreich genug. Trotzdem empfehle ich es vor allen denen, die zu zweit nicht wissen was sie machen sollen. Denn auch Fernsehen und PC werden mal langweilig und hindern den direkten Kontakt zw. Menschen.
Vielen Dank fürs Lesen dieses Berichte und viel Spaß beim bewerten.
Man liest sich euer CORNFUE
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