Das goldene Schwert (DVD) Testbericht




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Erfahrungsbericht von mima007
Farbenprächtig: der König Artus des Orients
Pro:
spannend, unterhaltsam, lustig, temporeich, viele Fechtszenen, guter Sound, sehr gutes Bild
Kontra:
wenig Bonusmaterial, keine Untertitel, ziemlich kurz
Empfehlung:
Ja
Digital restaurierte Fassung mit Bonusmaterial. Teil der Tausendundeine-Nacht-Trilogie von Koch Media.
Filminfos
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O-Titel: The Golden Blade (USA 1953)
Vertrieb: Koch Media Home Entertainment
Veröffentlichung: 25.07.2008 [Kauf-DVD]
FSK: ab 12
Länge: ca. 77 Minuten
Regisseur: Nathan Juran
Drehbuch: John Rich, William R. Cox
Musik: Herman Stein, Irving Gertz
Darsteller: Piper Laurie (Khairuzan), Rock Hudson (Harun), Anita Ekberg, Steven Geray (Barcus), Victor Romito (Sherkan), Edgar Barrier (Kalif), Kathleen Hughes (Bakhamra), George MacReady (Wesir Jafar), Gene Evans (Hadi, Jafars Sohn) u.a.
Handlung
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PROLOG
Prinz Harun (Rock Hudson) stammt aus der Hafenstadt Basra, das sich mit der Rivalin Bagdad um einen unbedeutenden Wüstenflecken streitet. Als er seinem Vater hinterher reitet, muss er feststellen, dass dessen Karawane überfallen wird. Trotz seines beherzten Eingreifens kann er nicht verhindern, dass sein Vater tödlich verwundet wird. Dieser zeigt ihm einen Anhänger, den die inzwischen geflohenen Angreifer als Erkennungsmarke um den Hals trugen. Daran soll er die Übeltäter erkennen und seinen Vater rächen.
Haupthandlung
Mit diesem Auftrag im Sinn reitet Harun unbehelligt in Bagdad ein und gelangt zum Krämerladen von Barcus dem Griechen (Stephen Geray), wo er sich eine Komplettausstattung zulegen willen. Doch Barcus scheint eine vorwitzige Freundin (Piper Laurie) zu haben, die Harun bedeutet, dass die Preise, die Barcus bietet, völlig überhöht sind. Drinnen im Laden findet Harun ein Schwert mit goldener Klinge, in die Zeichen eingraviert sind, die er nicht zu lesen vermag.
Als auf der Straße vor dem Laden ein Redner die Basranis ebenso verleumdet wie er den Kalifen von Bagdad verleumdet, wird Barcus’ Freundin fuchsteufelwild. Sie bewirft ihn mit Tomaten, und es kommt zu einem allgemeinen Aufruhr, in dessen Verlauf Haruns neues Schwert alle anderen Klingen zerbricht. Die Wachen entführen die Freundin. Als Harun einen Anhänger wie im Lager seines Vaters findet, weiß, dass er hier richtig ist. Als Barcus ihm demonstriert, dass dieses neue Schwert etwas ganz Besonderes ist und nur Harun gehorcht, ist Harun verblüfft und gibt es nicht wieder her.
Wesir Jafar (George McReady) wettert beim Kalifen (Edgar Barrier) gegen das widerborstige Basra und würde lieber heute statt morgen in den Krieg ziehen, besonders dann, wenn sein Sohn Hadi (Gene Evans), der Hauptmann der Palastwache, den Feldzug anführen und fette Beute machen würde. Da wird die Tochter des Kalifen von Wachen hereingeführt, Prinzessin Khairuzan (Piper Laurie). Ihr Vater seufzt: Sie war schon wieder auf der Straße – wie unziemlich für eine Prinzessin.
Er verbietet ihr natürlich, den Palast zu verlassen, und natürlich beschließt, dieses Verbot zu missachten, besonders jetzt, nachdem sie einen so feschen jungen Mann wie Harun kennengelernt hat. Der Wesir schlägt vor, Hadi mit ihr zu verheiraten, um das ungebärdige Frauenzimmer zu zähmen. Unter vier Augen mit seinem Sohn beschließt er, einen Aufstand der Bürger anzuzetteln, um den Kalifen absetzen und nötigenfalls töten lassen zu können.
Als Khairuzan endlich von ihren Dienerinnen erfährt, was schon der ganze Palast weiß, erleidet sie einen Wutausbruch, entschlüpft den Wachen in die Stadt und stiehlt vor Haruns Augen sein Pferd, verkleidet als Bettlerjunge. Harun wie auch der Wachhauptmann Hadi setzen ihr nach und gelangen zu einem Teich, wo Harun den Flüchtling gegen Hadi verteidigt. Harun stellt eine weitere wunderbare Eigenschaft des Schwertes fest: Es lässt Kampfwunden im Nu verheilen. Er packt den „Jungen“ auf sein Pferd und reitet mit ihm, der sich als Sklave ausgibt, zurück in die Stadt.
Barcus erzählt ihm aufgeregt, dass Haruns Zauberschwert das Schwert von Damskus sei, von die alten Sagen erzählen. Es verrate Tyrannen, verhelfe aber guten Herrschern zur Macht: „Wer immer dieses Schwert kann ziehen, dem sei die Krone auch verliehen.“ Das ist eine der Inschriften auf der Schwertklinge. Die andere muss er noch entziffern, sagt Barcus. Khairuzan hat gelauscht und staunt nun, dass dieser Mann, der sie vor Hadi gerettet hat, ein Zauberschwert besitzt. Sicherlich ist er daher in der Lage, sie vor der Heirat mit dem Fiesling zu bewahren, oder?
Doch in einem weiteren Aufruhr werden Harun und die verkleidete Prinzessin festgenommen und in den Kerker geworfen. Als sie sich als Frau outet, küsst er sie, doch sogleich erweist sie sich als streitsüchtig. Der Lärm führt zu ihrer Wiedererkennung und Freilassung aus der Zelle. Vor ihrem Vater fordert sie, dass ein Turnier ausgetragen werde, dessen Sieger ihre Hand zur Heirat erhalten solle. Und als Diener fordert sie Harun. Ihnen Dienerinnen vertraut sie an, dass sie zuversichtlich ist, dass Harun wegen seines Zauberschwertes unbesiegbar sein werde.
Das hätte sie lieber nicht sagen sollen, denn von ihrer Dienerin erfahren sowohl Hadi als auch der Wesir davon. Und dieser setzt einen teuflischen Plan in Gang, um sowohl die Prinzessin als auch den Thron von Bagdad zu erlangen...
Mein Eindruck
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Mit prächtig ausgestatteten Kostümfilmen wie diesem Tausend-und-eine-Nacht-Märchen versuchte Hollywood schon 1954 gegen das aufkommende Fernsehen anzukämpfen, das wesentlich billiger produzierte und den Kinobesitzern die Zuschauer abspenstig machte. Es waren nur noch wenige Jahre, bis das Studiosystem endgültig zusammenbrach. Schon fünf Jahre später entließen die Universal Studios einen großen Teil seiner fest angestellten Regisseure und Schauspieler, die sie, wie etwa Rock Hudson und Client Eastwood, selbst ausgebildet hatte.
Kostümfilm
Die Farbenpracht dieses Kostümabenteuers wird erst in der restaurierten Fassung wieder augenfällig und beeeindruckend erfahrbar. Fast komplett im Studio aufgenommen, wirken die Kulissen nicht weniger aufwendig hergstellt wie die zahllosen Gewänder und Requisiten. Allein Piper Laurie trägt mindestens ein halbes Dutzend prächtige Kostüme, dass sie wie die Königin von Saba aussieht und nicht wie eine kleine Straßenratte aus Bagdad. Rock Hudson als Harun steht ihr in dieser Beziehung kaum nach. Cecil B. DeMille lässt grüßen, der mit tausenden von Statisten Bibel-Epen wie „Die zehn Gebote“ (1923 und 1957) verbrochen hat. (Der Overkill erfolgte 1960 mit dem ruinösen Film „Cleopatra“.)
We will rock you
Höhepunkt dieser Zuschaustellung wie in einer Oper ist das Turnier, das wie eine Kreuzung aus Ritterepos und Orientmärchen anmutet. Eine ganze Reihe von Rittern, einer prächtiger als der andere, defilieren vor Prinzessin und Kalif und geloben, um sie zu kämpfen. Hier trifft sich der unterschwellige Artus-Mythos mit den Scheherazade-Märchen. Natürlich manipulieren die Schurken, was das Zeug hält, und so kann es nicht ausbleiben, dass Harun unterliegt. Eine Antiklimax, wenn man so will, denn die Bösen scheinen zu obsiegen.
Die Botschaften
Doch nun beginnt die politische Botschaft des Films, zu ihrem Recht zu kommen und sich in den Vordergrund zu drängen. Harun, der potentielle Befreier, ist durch das Schwert der Gerechtigkeit zu Ruhm gelangt, doch durch eine raffinierte Intrige jubelt ihm der Wesir eine gefälschte Kopie unter. Dies gelingt durch Drogen und die Verkennung der Wirklichkeit. Wie ein entmännlichter Eunuch soll er nun Hadi besiegen, doch das gelingt natürlich nicht. Von nun an ist ihm die Rolle des Maultiers zugewiesen: des rechtlosen Knechts. Dass seine Herrin Khairuzan ist, ist sein Glück. Doch auch sie ist unglücklich, ist sie doch nun wider Willen mit Hadi verheiratet. Und Hadi spekuliert auf den Thron.
Die Freiheit führt das Volk
Was beiden – und ihrem Land - noch fehlt, ist Gerechtigkeit. Von nun an tritt der Mythos der Revolution in kraft. Die Amerikaner bezeichnen ja ihren Unabhängigkeitskrieg als „Revolution“, vielleicht zu Recht, denn das politische System wurde ja komplett geändert, von einer feudalistischen Aristokratie und Monarchie zu einer Demokratie. Aber in „Das goldene Schwert“ gilt es lediglich, das monarchische Unrechtssystem des Wesirs Jafar durch eine gerechtes Monarchiesystem abzulösen. Bemerkenswert dabei ist, dass Khairuzan dabei das gemeine Volk in den Palast führt, als wäre dies der 14. Juli 1789 und sie die „Freiheit, die das Volk anführt“, wie es Eugene Delacroix so prägnant inszeniert hat.
König Artus
Revolution ist ja schön und gut, sagt der Film, doch woran ist der gerechte und folglich wahre Herrscher zu erkennen? Das Zauberschwert steckt in einer Säule, die die Herrschaft und so den Staat symbolisiert. Zahlreiche Bewerber bemühen sich, den Wesir, der nun Kalif ist, zufriedenzustellen und das Schwert aus dem Stein zu zerren. Man erinnert sich aus der Kinderlektüre sicherlich an die Legende vom jungen König Artus, der daran erkennbar wurde, dass er das Schwert (sei es nun Excalibur oder ein anderes) mühelos aus dem Stein zog, in dem es steckte.
Der Kampf ums Schwert ist der Kampf um die gerechte Herrschaft, so die Botschaft des nur scheinbar so seichten Kostümfilms. Immer wieder wird Harun, der gerechte Thronprätendent, vom Griff nach der Macht abgedrängt. Als es ihm endlich gelingt, das Schwert zu ergreifen und herauszuziehen, ist dies nicht nur die Macht, sondern auch der Beweis, dass er derjenige ist, den das Schwert erwählt hat. Die Säle, in der das Schwert steckte, zerbricht und die Trümmer erschlagen die beiden Thronräuber Jafar und Hadi. Das Volk ist befreit.
Muad’dib
Nicht eine höhere Instanz hat ihn eingesetzt, sondern ein Ideal. Meist wird es als „Schicksal“ bezeichnet, doch wie die Inschriften deutlich erklären, ist es die Gerechtigkeit im Bund mit der Freiheit, die den gerechten Herrscher einsetzen. Man denke etwa an Paul Muad’dib in „Der Wüstenplanet“, der Mann von der Außenwelt, der das unterdrückte Volk (Israeliten, Fremen) in die Freiheit führen werde, wie die Prophezeiung( hier: Schwertinschrift) es vorhersagte.
Es gibt nur eine weltliche Instanz, die diesen Mann anerkennen und einsetzen darf: die wahre Thronerbin, Prinzessin Khairuzan. Als Vertreterin von sowohl Volk als auch Herrscher kann nur sie allein Harun zum Herrscher ausrufen: Al-Raschid, der Gerechte, laute nun sein Name. Die Geschichtsbücher haben ihn wieder – und „Tausendundeine Nacht“. „Boy gets girl“ in Vollendung.
Der weibliche Traum
Eine der bemerkenswertesten Szenen des Films ist Haruns Drogentraum. Nicht nur handlungsmäßig, sondern auch visuell ist dies eine Dreh- und Angelpunkt. Es ist sozusagen der vierte Akt des klassischen Dramas, in der es zu einer Umkehrung der Glücksumstände für den Helden kommt, zu einer Antiklimax nach dem ersten Höhepunkt. Erst der fünfte Akt bringt dann Befreiung und Erlösung.
In dieser Szene verliert der Held sein Zauberschwert. Die Methode ist raffiniert: Erst eine Bauchtänzerin, dann zwei, vielleicht sogar drei? Die silberne Bauchtänzerin, Inbild weiblicher Verführung und des Lasters, wird abgelöst von der Dienerin Bakaba, doch in den Augen des drogenbetäubten Harun wird ihr Gesicht von dem Khairuzans überlagert. Taumelnd versucht er sie zu erhaschen, torkelt durch Kilometer von rosa Schleiern, haltlos, ziellos.
Es ist die totale Entmännlichung, und bemerkenswert ist, dass dies mit dem Verlust des Schwertes gleichzusetzen ist. Danach hat Harun nur eine billige Kopie seines Zauberschwerts in der Scheide stecken. Seine – metaphorische wie tatsächliche - Impotenz zeigt sich schon bald im Turnier. Selten wurde freudianische Küchenpsychologie so eindrucksvoll in Szene gesetzt, ohne dass es schlüpfrig oder lächerlich ausgesehen hätte.
Die DVD
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Technische Infos
Bildformate: Vollbild (1.33:1)
Tonformate:
Dolby Digital 2.0 (Stereo) in Deutsch
Dolby Digital 2.0 (Stereo) in Englisch
Sprachen: D, Englisch
Untertitel: keine
Extras:
1. Bildergalerie mit seltenem Werbematerial
2. Englischer Originaltrailer
Mein Eindruck: die DVD
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Bild und Ton
Es hat natürlich schon einmal eine DVD-Ausgabe dieses Films gegeben, doch die war nicht digital restauriert. Diesmal erstrahlt das Bild in höchster Nicht-HD-Qualität, ohne jedweder Artefakte und in einer Farbenfülle, dass einem die Augen übergehen. Der Ton kann dabei besonders in der deutschen Fassung nicht ganz mithalten. Die englische Originalfassung bietet wesentlich mehr Klangumfang, besonders bei den Bässen, wie schon der kurze Trailer deutlich macht. Und auch der Wortwitz der Dialoge ist in der OF viel humorvoller und beziehungsreicher. Untertitel gibt es leider keine.
1. Bildergalerie
Die Bildergalerie umfasst internationale Filmplakate, deutsche Aushangfotos in Farbe und mehrere Filmhefte, zum Teil mit Werbung. Ein Leckerbissen sind die angehängten, allerdings schwarzweißen Artwork-Fotos von den Hauptdarstellern Rock Hudson, Piper Laurie, Kathleen Hughes (Bakhamra), Gene Evans (Hadi) und Stephen Geray (Barcus). Anita Ekberg ist leider nicht darunter; sie spielt eine vion Khairuzans Dienerinnen. Das sind gestellte Aufnahmen der Universal-Studios, die dem Starkult des Studiosystems huldigen, aber dennoch einen Eindruck von dem Zauber vermittlen, den der Film ausüben soll: verwegene Freiheitshelden, liebliche, aber couragierte Damen sowie finstere Schurken.
2. Englischer Originaltrailer
Der Originaltrailer von zweieinhalb Minuten Länge ist wie üblich reißerisch aufgemacht, genau richtig fürs Kinopublikum. Der Schwerpunkt liegt auf den zahlreichen Fecht- und Kampfszenen sowie auf der romantischen Liebe Haruns zur Prinzessin. Das Bild ist ebenfalls digital restauriert, so dass man sich über Fabenpracht nicht beklagen kann.
Unterm Strich
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Dieser schöne, märchenhaft anmutende Kostümfilm aus der Glanzzeit Hollywoods wurde für ein Familienpublikum produziert, und deshalb können ihn Kinder ohne weiteres anschauen. Selbst die zahlreichen Duelle sind harmlos, kaum eine Szene, in der der Held jemanden tötet. Auch die Gewänder der Damen sind wenig freizügig, sondern seltsam hochgeschlossen, was besonders bei den Bauchtänzerinnen etwas ungewöhnlich wirkt. Die Komödie um die Verkleidung der Bürger-Prinzessin ist ein Standard in solchen Streifen, sorgt aber für etliche Lacher, besonders dann, wenn Harun vorschlägt, „zu den Weibern“ (lies: Freudenmädchen) zu gehen.
Die politische Botschaft untermauert den Anspruch einer Nation, die der Welt gerade den Frieden gebracht hat, indem sie das Unrechtsregime Hitlers beseitig hat. Der Held spielt nicht nur König Artus, er darf auch das tun, was Artus tat: nämlich das Schwert der Gerechtigkeit und der rechtmäßigen Herrschaft aus dem Stein ziehen (und das Mädchen küssen!). Mit dem Namen „Harun al-Raschid“ wird dem Helden zudem der Mantel der historischen „Wahrheit“ und Beglaubigung umgelegt. Na, jetzt kann ja nichts mehr schiefgehen.
Auch wenn die Silberscheibe kein Bonusmaterial außer den Standards Bildergalerie und Kinotrailer zu bieten hat, so machen doch die abgebildeten Filmbühne-Hefte deutlich, dass dieser Streifen vom Universal Studio stark beworben wurde und den Starkult Hollywoods nach Kräften förderte. Ich habe mich jedenfalls von dem Film sehr gut unterhalten gefühlt, fand aber trotzdem Gelegenheit, die politische Botschaft zu analysieren. Wozu hat man den die kleinen grauen Zellen?
Fazit: vier von fünf Sternen.
Michael Matzer (c) 2008ff
35 Bewertungen, 17 Kommentare
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13.10.2008, 14:20 Uhr von anonym
Bewertung: besonders wertvollbw und liebe Grüsse pidi
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12.10.2008, 17:05 Uhr von anonym
Bewertung: besonders wertvoll;O) Lieben Gruß Sabrina
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12.10.2008, 16:53 Uhr von anonym
Bewertung: besonders wertvollBW!!! Liebe Grüße Chrissy
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11.10.2008, 15:57 Uhr von Tweety30
Bewertung: besonders wertvollIch wünsche dir ein schönes, sonniges Herbstwochenende!!!
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11.10.2008, 15:06 Uhr von may786
Bewertung: sehr hilfreichLG & ein schönes Wochenende
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11.10.2008, 11:06 Uhr von Puppekaa
Bewertung: sehr hilfreichdieser Bericht ist sehr gut
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11.10.2008, 00:51 Uhr von LugerP08
Bewertung: sehr hilfreichklasse Bericht! Freue mich über 1:1 Lesungen, Gruß, Luger
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11.10.2008, 00:20 Uhr von blackangel63
Bewertung: sehr hilfreichLiEbE gRuEsSe....AnJa
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10.10.2008, 23:52 Uhr von frankensteins
Bewertung: besonders wertvollliebe Grüße Werner
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10.10.2008, 22:52 Uhr von Zzaldo
Bewertung: sehr hilfreichliebe Grüße sendet dir Stephan
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10.10.2008, 22:04 Uhr von presscorpse
Bewertung: sehr hilfreichprima bericht! lg presscorpse
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10.10.2008, 21:35 Uhr von Bunny84
Bewertung: besonders wertvollEinen schönen Abend und einen tollen Start in das Wochenende wünscht dir Anja
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10.10.2008, 19:29 Uhr von Mondlicht1957
Bewertung: besonders wertvollSehr hilfreich und liebe Grüsse aus Berlin
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10.10.2008, 18:53 Uhr von bigmama
Bewertung: sehr hilfreichLG Anett
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10.10.2008, 18:35 Uhr von MasterSirTobi
Bewertung: sehr hilfreichHat mir geholfen der Bericht. SH und LG
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10.10.2008, 17:14 Uhr von Jugin
Bewertung: sehr hilfreichtoller Bericht weiterhin so.........
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10.10.2008, 16:17 Uhr von sigrid9979
Bewertung: sehr hilfreichPrima berichtet lg Sigi





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