Der letzte Harem (Taschenbuch) / Peter Prange Testbericht
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Erfahrungsbericht von TanteToni
~*~*~* Tausend und eine Nacht oder Massaker pur? *~*~*~
Pro:
Viele geschichtlicher Hintergrund und eine ergreifende Geschichte
Kontra:
viel Gewalt
Empfehlung:
Ja
Auch ich durfte durch ein Projekt von trnd eine Reise ins Osmanische Reich antreten. Ich bekam im Rahmen eines Projektes bei www.trnd.com das Taschenbuch von Peter Prange »Der letzte Harem« zugeschickt.
Eingestimmt in das Projekt wurden wir durch 3 Trailer über das Osmanische Reich und dem damaligen Sultan Abdülhamid II. Dazu bekamen wir noch 30 Leseproben, die wir austeilen konnten, und die mir von meinem Freunden und Bekannten förmlich aus den Händen gerissen wurde. Dann hat uns über einen Trailer Peter Prange begrüßt und uns zugesichert, mit uns über den Blog von trnd zu kommunizieren.
Was ich auch gerne in Anspruch genommen habe, denn ich war sehr an dem Buch und der Entstehung des Buches interessiert. Ich liebe historische Roman, obwohl man in diesen Romanen oft der Grausamkeit der damaligen Zeit ausgesetzt ist, was auch in diesem Buch der Fall war.
Nun aber zuerst einmal zu Peter Prange – dem Autor
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Peter Prange:
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Peter Prange wurde 22.09.1955 in Altena im Sauerland geboren.
Heute lebt er mit seiner türkischen Frau und seiner Tochter in Tübingen, wie er selbst sagt dem zentrum der Weltabgeschiedenheit und Stradt mit der größten Professoren- und Schriftseller-Dichte pro Quadratmeter in Deutschland.
Nach seinem Durchbruch mit »Das Bernstein-Amulett« (2001) folgte die »Weltenbauer-Trilogie« mit den Romanen »Die Principessa« (2002), »Die Philosophin« (2003) und »Die Rebellin« (2005). 2007 dann erscheint sein fünfter Roman »Der letzte Harem«. Unser Projektbuch. Seine Werke haben eine Gesamtauflage von mehreren Millionen Exemplaren erreicht und wurden ins Bulgarische, Dänische, Französische, Griechische, Italienische, Koreanische, Niederländische, Norwegische, Russische, Schwedische, Spanische, Polnische, Portugiesische, Türkische und ins Ungarische übersetzt.
Peter Prange hat eine eigene Internetseite, auf der man Leseproben findet. Einen Steckbrief von Peter Prange. Veranstaltungen auf denen man ihm begegnen kann. Ein Autorentelefon und vieles mehr unter: www.peter-prange.de
Da wir die Möglichkeit hatten mit Peter Prange habe ich ihm einige Fragen gestellt, die ich euch hier nicht vorenthalten möchte:
•21.06.09 - 08:39 Uhr
von: TanteToni
Hallo Herr Prange,
mich würde sehr interessieren was sie von Hörbüchern halten. Ihr Buch ist ja auch als Hörbuch zu erhalten. Ich fand es im Krankenhaus sehr schön, dass ich Hörbücher hören konnte, aber irgendwie geht auch sehr viel verloren. Viele Ausschmückungen oder Formulieren und somit auch viel dazugehörige Phantasie - wie auch in einem verfilmten Buch oder? - Würden Sie sich wünschen, dass ihr Buch verfilmt wird?
•22.06.09 - 15:06 Uhr
von: Peter_Prange
- Wie ich das finde, wenn Hörbücher gekürzt werden? Na ja, schöner wär´s natürlich, wenn der ganze Text wiedergegeben würde. So geht doch einiges verloren, was mir selber wichtig war. Aber das steht leider nicht in meiner Macht. Solche Dinge werden vom Verlag entschieden.
Ob ich mir eine Verfilmung meines Romans wünsche? Die Rechte sind bereits an eine Produktionsfirma vergeben. Ob etwas daraus wird, steht aber noch in den Sternen. Solche Verfilmungen sind natürlich sehr teuer, und in diesen Zeiten ist das Geld bekanntlich knapp. Aber ein Roman von mir wurde bereits verfilmt: “Das Bernstein-Amulett”, und wurde bereits mehrmals in der ARD und in allen Dritten Programmen als Zweiteiler ausgestrahlt. Na ja, allzu viel habe ich nicht mehr wieder erkannt. Innerlich habe ich die Hände über dem Kopf zusammen geschlagen: Was hat man nur aus meiner Geschichte gemacht? Aber ich glaube, so geht es jedem Autor, der die Verfilmung eines seiner Romane sieht. Wenn man auf die Quote schaut, scheint der Film dem Publikum gefallen zu haben. Umso mehr hat es mich gefreut, dass anschließend viele Zuschauer mein Buch gekauft haben, um die Original-Geschichte zu lesen, der weit über das Ende der Verfilmung hinaus geht.
•24.06.09 - 08:41 Uhr
von: TanteToni
Hallo Herr Prange - mich würde interessieren wie lange sie in der Regel an so einem Buch schreiben und haben sie auch schon Bücher ganz oder zum Teil geschrieben, bei denen sie dann doch nicht wollten, dass sie veröffentlicht werden? An welchen Stellen recherchieren Sie für Ihre Bücher - auch an Stellen wie Wikipedia oder dergleichen
•24.06.09 - 21:49 Uhr
von: Peter_Prange
@TanteToni: Die Arbeitszeit ist unterschiedlich - zwischen ein und zwei Jahren. Heute bin ich gerade mit der Erstfassung meines neuen Romans “Die Gottessucherin” fertig geworden. Nach genau anderthalb Jahren. So lange habe ich auch für den Harem gebraucht. - Bücher ins Blaue habe ich noch nicht geschrieben. Wenn eine Idee so weit in mir gereift ist, dass ich sie meinem Verlag präsentiere, dann ist auch immer was daraus geworden. Verlag und Autor nehmen sich dann gegenseitig in die Pflicht. Das erzeugt zwar ab und zu Stress, doch hilft es der Sache. - Wo und wie ich recherchiere? Als erstes natürlich vor Ort. Für den “Harem” also in Istanbul. Dort haben mir verschiedene Professoren und Stadthistoriker geholfen, die Spuren der letzten Haremsfrauen zurück zu verfolgen. Auch konnte ich den Yildiz-Palast sehr ausführlich besichtigen - einschließlich Sultan Abdülhamids Arbeitszimmer, das heute das Büro des Universitätsrektors ist. Aber auch zu Hause geht die Recherche weiter. Da ich in Tübingen wohne, der Stadt mit der größten Bescheidwisserdichte pro Quadratmeter in Deutschland, bleiben nur wenige Fragen offen. Hier gibt es nicht nur erstklassige Bibliotheken, sondern auch Fachleute für nahezu jedes noch so ausgefallene Spezialgebiet. Und wenn ich hier keine Auskunft bekam, habe ich mich an Experten in ganz Deutschland gewandt (s. Danksagung im Romananhang). Sogar ein Professor aus Tel Aviv, der ein Buch über Slavery in the Ottoman Empire geschrieben hat, hat mir sehr ausführlich weitergeholfen… Das ist das Schöne an diesem Beruf: Indem ich mir den historischen Hintergrund meiner Geschichten erarbeite, lerne ich selber am allermeisten. Und mache dazu noch die Bekanntschaft von vielen interessanten Leuten
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Cover – Widmung - Preis - Verlag:
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Das Buch erschien 2007 mit Hardcover und jetzt kann man es für 9,95 €uro als Taschenbuch mit 573 Seiten erwerben.
Die Widmung in diesem Buch finde ich sehr schön:
Für die drei Frauen meines Lebens-
Für die Frau, die mir das Leben gab,
für die Frau, die das Leben mit mir teilt,
für die Frau, die dieses leben nach uns weiterlebt.
Verlag:
Knauer Verlag
ISBN: 978-3-426-63855-2
Schon das Cover ist sehr ansprechend gestaltet. Ein unverhüllter zarter Frauenkörper von den Schultern bis zu dem Beinansatz. In Tüchern gehüllt. Verspricht Romantik, Abenteuer und Lust.
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Geschichtlicher Hintergrund:
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Konstantinopel 1909 – das spätere Istanbul – damalige Hauptstadt der Türkei und dem Osmanischen Reich.
Regiert wurde das Land von dem Scheich Abdülhamid II
Abdülhamid II.
Aussprache: abdul-hamiid
englisch: Abdul Hamid II.
21.9.1842 - 10.2.1918
Er war von 31.08.1876 bis 27.04.1909 der 34 Sultan.
Als er damals die Regierung übernahm nach der Ermordung seines Halbbruders Murat den Tron. Die Schatzkammern waren leer und es gab über Aufstrände in Bosnien und Herzegowina. Es gab Krieg in Serbien und Montenegro. 1877 dann ein schrecklicher Krieg mit Russland. Abdülhamid setzte viel Hoffnung auf die Freundschaft mit Deutschland und erhoffte von dort auch Hilfe. Das Land fand aber keine Ruhe. Die Griechen befanden sich in Aufständen und ab 1890 begannen die Armenier stärker zu rebellieren. Es gab viele Massaker – angestiftet von den Armeniern in ganz Kleinasien und vor allem in der Hauptstadt.
In Mesopotamien und Jemen brodelten ständig Unruhen. In dieser Zeit zog sich der Sultan, besessen von einer Angst eines Anschlages auf ihn, fast föllig in seinen Yildiz-Palast zurück. Als Abdülhamid II die Revolte von türkischen Offizieren und deren Marsch auf Istanbul hörte, dankte er am 23.7.1908 ab und setzte am Tag drauf die Konsitutution von 1876 wieder in Kraft.
Abdülhamid wurde in Gefangenschaft nach Saloniki gebracht. Dort starb er 1918.
Sein Grab liegt in einem Schrein in der Nähe des großen Bazars "Kapali Carsi" in Istanbul
gut.
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Der Roman:
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In dieser Zeit lebten Fatima eine hübsche Türkin und Elisa eine weniger hübsche Armenierin mit einer ungewöhnlich schönen Stimme. Die Mädchen (9 Jahre als die Geschichte begann) waren, obwohl ihre Familien damals schon befeindet waren Freundinnen – enge Freundinnen.
Ihr gleiches Schicksal hält den Leser in Atem. Während beider Familien und fast das ganze Dorf durch einen Anschlag ums Leben kommen werden sie in den Harem von Abdülhamid entführt. Ihr Leben nimmt eine krasse Wende. Fatima wünscht sich nichts mehr als dem Sultan mit Leib und Seele zu dienen und wird auch seine ausgewählte Favoritin – soweit, dass sie sogar ein Kind von ihm austragen darf. Elisa dagegen wünscht sich nichts mehr als den Harem zu verlassen. Und trotzdem verbindet sie die Freundschaft über alle Maßen.
Ein Leidensweg beider Frauen beginnt mit dem Sturz des Sultans.
Ein Leidensweg, der sie beide unbeschreibliche Dinge erleben lässt. Furchtbare Dinge die auch die Freundschaft nicht aushalten kann. Und doch bleibt die Sehnsucht zueinander.
Fatima – wohl geborgen in einer neuen Liebschaft und späteren Heirat erlebt einen inneren geistigen Leidensweg den jede Mutter nachvollziehen kann und Elisa geht durch körperlichen Leiden durch Hunger, Not und schrecklichen Massaker aber gehalten durch die Liebe zweier Männer.
In manchen Bereichen des Buches wollte ich eigentlich lieber die Augen und Ohren verschließen, dass ich die schrecklichen Gräueltaten nicht miterleben müsste und doch hat mich das Buch so gefesselt, dass ich nicht mit dem Lesen aufhören konnte. Es ist unbeschreiblich was die Menschen in dieser Zeit in diesem Land aushalten mussten. Totale Untergebenheit, kein Aufflackern eigener Interessen – alles in den Dienst der Regierung und als Frau in den Dienst des Mannes zu stellen.
Man kann nachvollziehen warum sich die Frauen verschleiern wollten. Warum sie geborgen in dem Harem leben wollten. Zur Unselbständigkeit erzogen….
Aber nicht nur die Geschichte in dem Roman von Elisa und Fatima hält einen gefangen, sondern auch von anderen Romanteilnehmern.
Nadir – eine Eunuch im Harem des Sultans. Er wurde als kleiner Negerjunge entführt und überlebte als einer der wenigen die furchtbare Marder der Entmannung. Die Beschreibung seiner Qual treibt einem beim lesen die Tränen in die Augen. Aber auch ein Eunuch hat Gefühle. Er verliebt sich in Elsia, die ihm einmal das Leben rettete und ist ihr bis zum Tode treu ergeben.
Aram ein armenischer Musiker und dann Rebell der einige Zeit mir Elisa lebte und sie liebte und ihr auch das Leben rettete.
Dr. Möbius ein deutscher Arzt – soll eigentlich alle isolierten Menschen im Palast des Sulatans gegen TB impfen und auch er verliebt sich in Elisa – und sie sich in ihn…
Saliah – auch eine favorisierte Frau des Sultans, die seinen ersten Sohn gebar – Bülent – die den Sultan von Herzen liebte und bis zum Tode bei ihm blieb und ihn pflegte, die aber auch verhindern wollte, dass Fatima das 2 Kind des Sulans bekommen sollte.
Mesut – der Sohn Fatimas und des Sultans
Und der Sultan selber mit seinen Ängsten und Leidenschaften.
Um diese Personen spinnt sich der Faden des Romans mit Liebe, Leidenschaft, Hass, Intrigen und schrecklichem Leid.
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Fazit:
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Dieser Roman hat es geschafft mich zu fesseln. Ich habe mich in die Geschichte hinein gelebt. Ich habe mit gelitten, mit geträumt, mit geliebt. Ich war gefesselt von dem Leben der Frauen, ihren Gedanken, ihren Träumen, ihren Wünschen.
Seit langer Zeit hat mich ein Buch so tief bewegt. Da ich mich sehr für geschichtliche Hintergründe interessiere lese ich gerne historische Romane, wobei es mich aber noch nie in das Osmanische Reich verschlagen hat.
Das Buch ist sicher keine leichte Lektüre. Kein Buch, dass man nur zum Zeitvertreib liest. Es ist ein Buch, mit dem man eine Reise in die damalige Zeit unternimmt, die einen gefangen hält und die einem auch nach dem lesen nicht so schnell wieder los lässt.
Ich kann Euch nur empfehlen dieses Buch zu lesen.
Der Schreibstiel von Peter Prange ist genau in meinem Stil, wie ich ihn gerne lese. Nicht verblümt ausgeschmückt, aber doch so treffend beschrieben, dass man der Phantasie freien Lauf lassen kann, aber immer in eine bestimmte Richtung geführt wird.
Ich werde mir sicher noch mehr Bücher von Peter Prange lesen.
Vorn mir bekommt er 5 Sterne für sein Buch.
43 Bewertungen, 13 Kommentare
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05.09.2009, 01:17 Uhr von testwriter
Bewertung: sehr hilfreichsh, toll geschrieben.. freue mich auf Gegenlesung... LG testwriter
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22.07.2009, 17:24 Uhr von Elfenfrau
Bewertung: sehr hilfreichInformativ beschrieben. Lg Elfi
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13.07.2009, 19:32 Uhr von MasterSirTobi
Bewertung: sehr hilfreichKlasse Bericht, gefällt mir gut LG und Sh
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06.07.2009, 22:22 Uhr von Mondlicht1957
Bewertung: sehr hilfreichSehr hilfreich und liebe Grüsse
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06.07.2009, 20:41 Uhr von sigrid9979
Bewertung: sehr hilfreichSehr hilfreich...lg Sigi
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06.07.2009, 20:09 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichprima berichtet!! Über Gegenlesungen freue ich mich!! Gruss
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06.07.2009, 20:09 Uhr von ingoa09
Bewertung: sehr hilfreichEin sehr informativer Bericht! Liebe Grüße, Ingo
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06.07.2009, 18:37 Uhr von minasteini
Bewertung: sehr hilfreichSh und lg. Freue mich über Gegenbesuch. Marina
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06.07.2009, 15:06 Uhr von anonym
Bewertung: besonders wertvollschönen tag, viele grüsse, marnie
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06.07.2009, 14:42 Uhr von liebes35
Bewertung: sehr hilfreichguter Bericht. LG Steffi
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06.07.2009, 14:34 Uhr von tk7722
Bewertung: sehr hilfreichEin sehr schöner Bericht, liebe Grüße
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06.07.2009, 14:24 Uhr von Gozo-Bernie
Bewertung: sehr hilfreichGruss aus der Heimat von telestrada.it
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06.07.2009, 14:19 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichMassaker angestiftet von den Armeniern? Angestiftet ist wohl bloß eine falsche Wortwahl. Die Massaker waren eine Reaktion auf die Aufstände.
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