Oxford Murders (DVD) Testbericht
D
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Auf yopi.de gelistet seit 11/2010
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Summe aller Bewertungen
- Action:
- Anspruch:
- Romantik:
- Humor:
- Spannung:
Erfahrungsbericht von LilithIbi
Sich der Idee der Logik widersetzen.
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Nein
Zwischen meinem „Six feet under“ Marathon schob ich einen Film, der mir als quasi Anti-Depressions-Geschenk überreicht wurde und mich schon allein aufgrund des Umstandes der Collector Edition (sprich: inklusive Produktionstagebuch von Alex de la Iglesia) ansprach:
==The Oxford Murders==
Die _Story tat natürlich ihr übriges hinzu; zumindest die Art, wie sie auf der DVD Rückseite beschrieben wurde. Der junge Mathematikstudent Martin (Elijah Wood) ist eingefleischter Fan von Professor Seldom (John Hurt) und hat sich mitunter aus dieser Vorliebe heraus im Haus dessen Nichte eingemietet. Nachdem Martin jedoch bereits in der ersten Vorlesung angespisst ist, weil der große Meister ihn mehr oder minder lächerlich machte, beschließt Martin, dass Studium zu schmeißen und abzureisen.
Grade als er Lebe wohl sagen will, stellt er fest, dass dies nicht mehr möglich ist: seine Vermieterin liegt tot im Wohnzimmerstuhl; Marin und Seldom schließen sich gemeinsam der Polizei an, um bei der Spurensuche, die irgendwo in der Logik der Mathematik vernetzt ist, behilflich zu sein.
Nach und nach muss der Zuschauer mit ansehen, wie besessen Martin von dem ganzen großen Drumherum – und nicht zu vergessen; von dem Professor – ist....
==Die Umsetzung==
hat mit der Aufmache „ein Serienmörder geht um“ nicht viel gemeinsam. Zu meiner mitternächtlichen Entspannung erhoffte ich mir richtig fesselnde Grusel- und eben auch Mordszenen; bekam hier jedoch nicht mehr als einen einzigen Tropfen Blut zu sehen.
Die FSK Angabe (ab 16 Jahren) basiert und erklärt sich einzig und allein damit, dass dem ganzen mathematischen Motiv-such Palaver kaum jemand folgen können wird; egal, wie raffiniert die Idee im Ansatz nun gewesen sein mag.
Das Ganze erinnert ein wenig an „Offenbarung 23“, nur halt in langweiligerer Form.
Mir persönlich fiel es arg schwer, sich selbst Gedanken um den nächsten Mord, das gesuchte nächste Symbol zu machen ~ davon mal ab, dass mir bis jetzt nicht klar ist, was es hätte nutzen sollen, wenn ich oder die Polizei gewusst hätte, was auf den Kreis und den Fisch folgen muss.
Ja, so hab ich auch geguckt.
Gut, so _richtig langweilig ist der Film nun nicht; dafür bietet er schon zu viele Szenen dar, in denen man einfach den Kopf schütteln kann. Frei nach dem Motto „wenn die eine nicht will, nehm ich mir eben die andere“ verliert Martin mehr und mehr von meiner Sympathie, die ich ohnehin für diesen Darsteller nur schwer aufbringen kann. Was auch wieder irgendwo übertrieben ist; er ist mir nicht wirklich unsymphatisch (so wie Tom Cruise), aber nie und nimmer und keineswegs sympathisch (wie Joaquin Phoenix); eher befinde ich ihn für merkwürdig.
Ja, einfach nur merkwürdig. Ich denke, das trifft es ganz gut. Wenn nun in hier ein auf mich merkwürdig wirkender Mensch versucht, einen auf Cluedo zu machen, so muss ich leider zwangsweise an Inspector Gadjet denken. Soll heißen: so richtig erstn nehmen kann ich Martins Versuch, der Polizei hilfreich beizustehen, nicht. Egal, wie viel tiefgründiges Zeug er beisteuert, rein optisch passt er einfach besser ins Land der Hobbits als in Szenen voller Mord und Totschlag.
Wobei diese „Umstände“ sogar fast zu sehr in Vergessenheit geraten; was sogar in einer Szene explizit erwähnt wird. Zu sehr konzentriert sich „Oxford Murders“ auf den logischen Aspekt rund um die Mathematik, die somit vermeintlich logische Abfolge der Morde, der Sinn und Zweck des Ganzen.
Dies ist nicht uninteressant, vielmehr beginnt man selbst ein wenig zu grübeln und fasziniert zu sein; eine wirklich gute Szene findet sich innerhalb Martins Monolog: gerade als er sich darüber auslässt, dass er seinen Augen traut, stolpert er über eine Baustelle. Das trockene Kommentar des Professors, dass schlicht lautete „Kein Kommentar“ brachte mich in der Tat zum Grinsen.
Das musst es sein, was mit schwarzem Humor gemeint war, für den der Regisseur berühmt sein soll ~ ich kenne ihn jedenfalls nicht und kann auch keine weiteren solcher absolut gelungenen Momente im Film finden. Somit ist das ganze fast schon wieder egal.
Oxford Murders weist eine Spiellänge von rund 105 Minuten auf; die nicht wirklich auffallen. Aber auch nicht wirklich rasch vergehen oder arg spannend sind.
Vielmehr verlässt sich der Film darauf, dass der Zuschauer seine eigenen Gedanken macht; der berühmte „Butterfly effect“ wird auch hier erwähnt und als Beweis sowie Nichtbeweis gewisser Entwicklungen angesprochen. „Oxford Murder“ lädt gewissermaßen dazu ein, sich eigene philosophische Gedanken zu machen; nur leider stellt sich der Film damit ein eigenes Bein: während man hier noch wunderbar mit schwadronieren kann, wird der Großteil der Gucker bei achso vielen Gesprächen rund um die für mich nicht nachempfindbare „Faszination der Mathematik“ genauso abschalten wie ich und nur noch stumpf seine halb-verkokelten Plätzchen in sich reinmampfen.
Oder eben irgendwie anders doof aus der Wäsche gucken, sofern man welche anhat.
Hm, ich schweife ab... und schließe mich damit dem Machwerk an, welches sicherlich gut gemeint war, eine wunderbar durchdachte Story involviert, nicht zu viele Voraussehbarkeiten abklappert und trotz des „war ja klar, dass da noch was kommt“ Momentes ansprechend ist.
Nur eben leider nicht so ansprechend, wie er hätte sein können.
„Oxford Murders“ stellt einen sehr ruhigen Film dar; zu ruhig, um wirklich als Mordfilm gelten zu können. Die Bezeichnung „brutaler Serienmörder“ auf der DVD-Hülle ist der reinste Witz, denn wenn derjenige, der mich eines Tages umbringt, mir einfach ein Kissen ins Gesicht drückt... dann bin ich im Grunde doch hocherfreut. Und trotzdem nicht weniger verwirrt-interessiert, welche Bezeichnung die Morde in der „Saw-Reihe“ erhalten hätten. Oder was in dieser Logik ein sanfter Mord gewesen wäre.
Doch wie gesagt... die Logik ist es, die im Mittelpunkt des Filmes steht und sich irgendwo selbst verkaspert. Richtige Stolperfallen finden sich hier zwar nicht (vielleicht sehe ich sie auch bloß nicht, weil ich einem Bruchteil der Gespräche ohnehin nicht folgen konnte), dafür aber fast schon zu viele schleppende wie auch konstruiert wirkende Momente.
==Summa summarum==
würde ich nichtmal damit schließen wollen, dass der Film absoluter Käse ist.
Vielmehr handelt es sich auch hier mal wieder um ein typsiches Klappentext-Opfer; jeder, der die rückseitigen Zeilen gelesen hat, erwartet irgendwo was völlig anderes als mit einem Bengel konfrontiert zu werden, der hochgradig beleidigt abrauschen will, nur weil sein verehrter Professor auf dessen Einwand hin keine standing ovations einläutet.
Sorry, aber diese Szenerie ist für mich absolut übertrieben und fast schon deplatziert; den Umstand, dass der Professor und Martin sich im unmittelbaren Anschluss daran trotzdem so oft einig sind, hinkt absolut. Oder wurde absichtlich so gewählt, um den Zuschauer aufhorschen lassen zu sollen ~ somit wäre dies rückwirkend absolut raffiniert gewesen, wenn auch zu seicht dargeboten, um wirklich bemerkt zu werden. Anstatt mit einem Schmierpapier ein wenig Aufdröselung ins Rätsel zu bringen, wäre hier eine kleine Rückblende vielleicht hilfreicher gewesen.
Meiner Ansicht nach grenzt die Aufmache des Rückentextes mal wieder an Veralberung sondergleichen; zwar geht es in der Tat um einen Serienmörder, irgendwo zumindest, jedoch stehen die Morde fast schon im absoluten Hintergrund. Wer hingegen zusehen will, wie jemand beinahe ausflippt vor Begeisterung, weil er ein gezeichnetes Dreieck gefunden hat und nebenbei gedankenverloren seine nackische Freundin auf sich rumhopsen lässt, weil Zahlen ja viel interessanter sind, der wird hier sicherlich seine Freude haben.
Apropos Freundin... irgendwann ist sie einfach weg, und keiner weiß, ob Martin sie je wiedersieht. Oder ob sie nicht klüger geworden ist und ihren gestreckten Mittelfinger aus dem Flugzeug-Fenster hält. Zu wünschen wäre es ihr. Möglich, dass der Besteller, auf dem der Film basiert, hierfür eine Lösung parat hält; und doch interessiert mich die Vorlage nun nun offen gestanden keinen Deut mehr, nachdem ich diesen nun gesehen habe. Das beste an der ganzen DVD ist die schmucke Aufmache der „Collector's Edition“; ein paar Randfiguren scheinen ebenfalls bloß geschaffen worden zu sein, um das filmische Bild nicht so leer erscheinen zu lassen.
Zusammenfassend würde ich von „Oxford murders“ nicht generell abraten, jedoch am liebsten höchstpersönlich jede Verkaufs-DVD mit nem selbstgebastelten button „nur für Fans von Vertretern der „Mathe erklärt alles“ Theorie geeignet“ versehen und das Wort „Mystery-Thriller“ ganz ganz ganz ganz dick weg-streichen.
==The Oxford Murders==
Die _Story tat natürlich ihr übriges hinzu; zumindest die Art, wie sie auf der DVD Rückseite beschrieben wurde. Der junge Mathematikstudent Martin (Elijah Wood) ist eingefleischter Fan von Professor Seldom (John Hurt) und hat sich mitunter aus dieser Vorliebe heraus im Haus dessen Nichte eingemietet. Nachdem Martin jedoch bereits in der ersten Vorlesung angespisst ist, weil der große Meister ihn mehr oder minder lächerlich machte, beschließt Martin, dass Studium zu schmeißen und abzureisen.
Grade als er Lebe wohl sagen will, stellt er fest, dass dies nicht mehr möglich ist: seine Vermieterin liegt tot im Wohnzimmerstuhl; Marin und Seldom schließen sich gemeinsam der Polizei an, um bei der Spurensuche, die irgendwo in der Logik der Mathematik vernetzt ist, behilflich zu sein.
Nach und nach muss der Zuschauer mit ansehen, wie besessen Martin von dem ganzen großen Drumherum – und nicht zu vergessen; von dem Professor – ist....
==Die Umsetzung==
hat mit der Aufmache „ein Serienmörder geht um“ nicht viel gemeinsam. Zu meiner mitternächtlichen Entspannung erhoffte ich mir richtig fesselnde Grusel- und eben auch Mordszenen; bekam hier jedoch nicht mehr als einen einzigen Tropfen Blut zu sehen.
Die FSK Angabe (ab 16 Jahren) basiert und erklärt sich einzig und allein damit, dass dem ganzen mathematischen Motiv-such Palaver kaum jemand folgen können wird; egal, wie raffiniert die Idee im Ansatz nun gewesen sein mag.
Das Ganze erinnert ein wenig an „Offenbarung 23“, nur halt in langweiligerer Form.
Mir persönlich fiel es arg schwer, sich selbst Gedanken um den nächsten Mord, das gesuchte nächste Symbol zu machen ~ davon mal ab, dass mir bis jetzt nicht klar ist, was es hätte nutzen sollen, wenn ich oder die Polizei gewusst hätte, was auf den Kreis und den Fisch folgen muss.
Ja, so hab ich auch geguckt.
Gut, so _richtig langweilig ist der Film nun nicht; dafür bietet er schon zu viele Szenen dar, in denen man einfach den Kopf schütteln kann. Frei nach dem Motto „wenn die eine nicht will, nehm ich mir eben die andere“ verliert Martin mehr und mehr von meiner Sympathie, die ich ohnehin für diesen Darsteller nur schwer aufbringen kann. Was auch wieder irgendwo übertrieben ist; er ist mir nicht wirklich unsymphatisch (so wie Tom Cruise), aber nie und nimmer und keineswegs sympathisch (wie Joaquin Phoenix); eher befinde ich ihn für merkwürdig.
Ja, einfach nur merkwürdig. Ich denke, das trifft es ganz gut. Wenn nun in hier ein auf mich merkwürdig wirkender Mensch versucht, einen auf Cluedo zu machen, so muss ich leider zwangsweise an Inspector Gadjet denken. Soll heißen: so richtig erstn nehmen kann ich Martins Versuch, der Polizei hilfreich beizustehen, nicht. Egal, wie viel tiefgründiges Zeug er beisteuert, rein optisch passt er einfach besser ins Land der Hobbits als in Szenen voller Mord und Totschlag.
Wobei diese „Umstände“ sogar fast zu sehr in Vergessenheit geraten; was sogar in einer Szene explizit erwähnt wird. Zu sehr konzentriert sich „Oxford Murders“ auf den logischen Aspekt rund um die Mathematik, die somit vermeintlich logische Abfolge der Morde, der Sinn und Zweck des Ganzen.
Dies ist nicht uninteressant, vielmehr beginnt man selbst ein wenig zu grübeln und fasziniert zu sein; eine wirklich gute Szene findet sich innerhalb Martins Monolog: gerade als er sich darüber auslässt, dass er seinen Augen traut, stolpert er über eine Baustelle. Das trockene Kommentar des Professors, dass schlicht lautete „Kein Kommentar“ brachte mich in der Tat zum Grinsen.
Das musst es sein, was mit schwarzem Humor gemeint war, für den der Regisseur berühmt sein soll ~ ich kenne ihn jedenfalls nicht und kann auch keine weiteren solcher absolut gelungenen Momente im Film finden. Somit ist das ganze fast schon wieder egal.
Oxford Murders weist eine Spiellänge von rund 105 Minuten auf; die nicht wirklich auffallen. Aber auch nicht wirklich rasch vergehen oder arg spannend sind.
Vielmehr verlässt sich der Film darauf, dass der Zuschauer seine eigenen Gedanken macht; der berühmte „Butterfly effect“ wird auch hier erwähnt und als Beweis sowie Nichtbeweis gewisser Entwicklungen angesprochen. „Oxford Murder“ lädt gewissermaßen dazu ein, sich eigene philosophische Gedanken zu machen; nur leider stellt sich der Film damit ein eigenes Bein: während man hier noch wunderbar mit schwadronieren kann, wird der Großteil der Gucker bei achso vielen Gesprächen rund um die für mich nicht nachempfindbare „Faszination der Mathematik“ genauso abschalten wie ich und nur noch stumpf seine halb-verkokelten Plätzchen in sich reinmampfen.
Oder eben irgendwie anders doof aus der Wäsche gucken, sofern man welche anhat.
Hm, ich schweife ab... und schließe mich damit dem Machwerk an, welches sicherlich gut gemeint war, eine wunderbar durchdachte Story involviert, nicht zu viele Voraussehbarkeiten abklappert und trotz des „war ja klar, dass da noch was kommt“ Momentes ansprechend ist.
Nur eben leider nicht so ansprechend, wie er hätte sein können.
„Oxford Murders“ stellt einen sehr ruhigen Film dar; zu ruhig, um wirklich als Mordfilm gelten zu können. Die Bezeichnung „brutaler Serienmörder“ auf der DVD-Hülle ist der reinste Witz, denn wenn derjenige, der mich eines Tages umbringt, mir einfach ein Kissen ins Gesicht drückt... dann bin ich im Grunde doch hocherfreut. Und trotzdem nicht weniger verwirrt-interessiert, welche Bezeichnung die Morde in der „Saw-Reihe“ erhalten hätten. Oder was in dieser Logik ein sanfter Mord gewesen wäre.
Doch wie gesagt... die Logik ist es, die im Mittelpunkt des Filmes steht und sich irgendwo selbst verkaspert. Richtige Stolperfallen finden sich hier zwar nicht (vielleicht sehe ich sie auch bloß nicht, weil ich einem Bruchteil der Gespräche ohnehin nicht folgen konnte), dafür aber fast schon zu viele schleppende wie auch konstruiert wirkende Momente.
==Summa summarum==
würde ich nichtmal damit schließen wollen, dass der Film absoluter Käse ist.
Vielmehr handelt es sich auch hier mal wieder um ein typsiches Klappentext-Opfer; jeder, der die rückseitigen Zeilen gelesen hat, erwartet irgendwo was völlig anderes als mit einem Bengel konfrontiert zu werden, der hochgradig beleidigt abrauschen will, nur weil sein verehrter Professor auf dessen Einwand hin keine standing ovations einläutet.
Sorry, aber diese Szenerie ist für mich absolut übertrieben und fast schon deplatziert; den Umstand, dass der Professor und Martin sich im unmittelbaren Anschluss daran trotzdem so oft einig sind, hinkt absolut. Oder wurde absichtlich so gewählt, um den Zuschauer aufhorschen lassen zu sollen ~ somit wäre dies rückwirkend absolut raffiniert gewesen, wenn auch zu seicht dargeboten, um wirklich bemerkt zu werden. Anstatt mit einem Schmierpapier ein wenig Aufdröselung ins Rätsel zu bringen, wäre hier eine kleine Rückblende vielleicht hilfreicher gewesen.
Meiner Ansicht nach grenzt die Aufmache des Rückentextes mal wieder an Veralberung sondergleichen; zwar geht es in der Tat um einen Serienmörder, irgendwo zumindest, jedoch stehen die Morde fast schon im absoluten Hintergrund. Wer hingegen zusehen will, wie jemand beinahe ausflippt vor Begeisterung, weil er ein gezeichnetes Dreieck gefunden hat und nebenbei gedankenverloren seine nackische Freundin auf sich rumhopsen lässt, weil Zahlen ja viel interessanter sind, der wird hier sicherlich seine Freude haben.
Apropos Freundin... irgendwann ist sie einfach weg, und keiner weiß, ob Martin sie je wiedersieht. Oder ob sie nicht klüger geworden ist und ihren gestreckten Mittelfinger aus dem Flugzeug-Fenster hält. Zu wünschen wäre es ihr. Möglich, dass der Besteller, auf dem der Film basiert, hierfür eine Lösung parat hält; und doch interessiert mich die Vorlage nun nun offen gestanden keinen Deut mehr, nachdem ich diesen nun gesehen habe. Das beste an der ganzen DVD ist die schmucke Aufmache der „Collector's Edition“; ein paar Randfiguren scheinen ebenfalls bloß geschaffen worden zu sein, um das filmische Bild nicht so leer erscheinen zu lassen.
Zusammenfassend würde ich von „Oxford murders“ nicht generell abraten, jedoch am liebsten höchstpersönlich jede Verkaufs-DVD mit nem selbstgebastelten button „nur für Fans von Vertretern der „Mathe erklärt alles“ Theorie geeignet“ versehen und das Wort „Mystery-Thriller“ ganz ganz ganz ganz dick weg-streichen.
31 Bewertungen, 5 Kommentare
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04.01.2010, 01:17 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichSchöne Grüsse, talulah
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03.01.2010, 22:34 Uhr von sigrid9979
Bewertung: sehr hilfreichSchöne Grüsse Sigrid
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03.01.2010, 22:13 Uhr von Bunny84
Bewertung: sehr hilfreichIch wünsche dir einen schönen Sonntag. Liebe Grüße BUNNY84 PS: Freue mich über Gegenlesungen
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03.01.2010, 21:19 Uhr von Jewels00
Bewertung: besonders wertvollToller Bericht, LG Jewels00
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03.01.2010, 20:57 Uhr von Lakisha_1
Bewertung: sehr hilfreichsh von mir. ich lese bei dir und du bei mir. lg
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