Sin City (DVD) Testbericht

Auf yopi.de gelistet seit 11/2011
- Action:
- Anspruch:
- Romantik:
- Humor:
- Spannung:
Erfahrungsbericht von Divalein
Vom Charme der extremen Gewalt
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
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SIN CITY
(DVD)
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“Vom Charme der extremen Gewalt“
Mit brachialer Schlagkraft und einem befriedigten Gesichtsausdruck hämmert die Faust eines Mannes auf den Schädel einer menschenähnlichen Kreatur ein und zermalmt jede darin befindliche Faser zu Brei.
Ein jungenhaftes Männchen wird mit dicken Seiltauen an einen Baum gefesselt. Seine Arme und Beine fehlen, blutige Fetzen erinnern an die erst kürzlich abgetrennten Extremitäten. Dennoch: Das Männchen grinst.
--- Das sind nur zwei der scheinbar endlosen Gewaltszenarien in „Sin City“. Und beide sind nicht einmal erschöpfend nacherzählt.
WAS IST „SIN CITY“?
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„Sin City“ ist ein einziger Sündenpfuhl – zumindest dann, wenn man gewissenhaft genug ist, mit dem Begriff etwas anzufangen.
“Sin City“, eigentlich „Basin City“, das ist die Stadt, die aufgrund ihrer Bewohner nur in einem Paralleluniversum existieren kann – oder eben in der Phantasie eines besonderen Autors.
Frank Miller heißt der Mann, der bereits vor mehreren Jahren die „Sin City“-Bildbandreihe zeichnete.
Und es war Robert Rodriguez, unter dessen Regie bereits Filme wie „The Faculty“ oder „Spy Kids“ entstanden, der den harten Stoff im Jahre 2005 mit einer langen Reihe von ultrahippen Hollywoodschauspielern in Szene setzte.
Dabei herausgekommen ist etwas, was die Filmwelt so wohl noch nie gesehen hat.
Mit viel Film Noir-Mentalität und massiver Exploitation von Blut und Innereien entstand ein gewaltiges Action-Drama mit allerlei romantisierenden Anwandlungen.
FILMINHALT:
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Die Handlung ist in drei, vielleicht sogar dreieinhalb, Stränge unterteilt:
Zum Anfang und zum Ende des Films werden die Aufträge eines smarten Profikillers (Josh Hartnett) näher beleuchtet.
Mehr Relevanz hat aber die Story um John Hartigan (Bruce Willis).
Der herzkranke Cop steht kurz vor der Frührente. Zuvor will er aber die kleine Nancy (als Erwachsene: Jessica Alba) aus den Fängen eines Pädophilen (Nick Stahl) befreien und diesen seiner „Waffen“ – insbesondere seiner rechten Hand und seinen Genitalien - entledigen.
In letzter Minute kann Hartigan das Kind befreien und so vor Missbrauch und Zerstückelung bewahren. Allerdings ist der Preis hoch: Ausgerechnet sein Partner (Michael Madsen) zersiebt ihn mit Kanonenkugeln – die allerdings nicht seinen Tod bedeuten. In der Klinik wird Hartigan wieder zusammengeflickt und sogar von seinem Herzleiden kuriert. All das dient jedoch nur dazu, ihm eine besondere Strafe zuteil werden zu lassen. Der Vater des Pädophilen ist der mächtige Senator der Stadt und will Hartigan für die Entstellung seines Sohnes leiden lassen – unter anderem will er ihm eine Vergewaltigung von Nancy anlasten. Trotz massiver Demütigungen und Misshandlungen bleibt John aber stark und unterschreibt kein Geständnis. Er sitzt 8 Jahre lang in einer kargen Gefängniszelle, ohne Kontakt zur Außenwelt. Es sind die anonymen Briefe Nancys, die ihn am Leben halten. Doch eines Tages erreichen ihn plötzlich keine Briefe mehr. Zunächst schiebt Hartigan dies auf ein eventuell erlöschendes Interesse des Mädchens. Als er aber den abgetrennten Finger einer 19jährigen in einem der Umschläge, die Nancy sonst schickte, entdeckt, fürchtet er um das Leben des Mädchens. Nun unterzeichnet er doch ein Geständnis und wird daraufhin freigesetzt. Er findet Nancy in einer Bar wieder.
Aber damit fängt das wahre Elend erst an…
Anderswo in „Sin City“ trauert der entstellte Marve (Mickey Rourke) um das tote Callgirl Goldie. Sie war die erste Frau, die sich auf ihn einließ – sei es auch nur deshalb, weil sie bei ihm Schutz suchte. Marve begibt sich auf die Suche nach ihrem Mörder und muss sich dafür durch einen Irrgarten von Kriminellen, Söldnern und Polizisten schlagen und morden. Letzten Endes macht er einen wahnsinnigen Kannibalen (Elijah Wood) als Goldies Mörder aus, kann ihn aber nicht überwältigen, sondern muss ihm stattdessen auch noch seine Bewährungshelferin und gute Freundin (Carla Gugino) opfern. Doch Marve verliert sein Ziel nicht aus den Augen. Zusammen mit Goldies Zwillingsschwester Wendy begibt er sich erneut auf die Jagd und kann den Kannibalen später auf grausamste Weise zugrunde richten.
Damit ist sein Werk aber noch nicht vollendet…
Nicht weniger rasant ist die Geschichte um den von der Polizei gejagten Dwight (Clive Owen). Der Mörder mit dem neuen Gesicht hat seine Nase tief in die Belange seiner neuen Freundin (Brittany Murphy) gesteckt und sich mit dem rüpelhaften Jackie Boy (Benicio del Toro) angelegt. Da Dwight befürchtet, dass der durch seine Provokationen aufgebrachte Jack des Nachts noch auf wehrlose Frauen losgehen könnte, folgt er ihm und seiner Gang bis in den Prostituiertenbezirk O’Town. Dort überschlagen sich dann die Ereignisse. Die Prostituieren sehen ihr Viertel bedroht und ermorden Jackie Boy. Dieser entpuppt sich allen Übels aber als Polizist – O’Town blühen fortan harte Zeiten, denn Polizisten genießen dort für gewöhnlich eines Vertrages wegen eine besondere Schonung. Die Leiche muss beseitigt werden. Dwight, der sich seiner Teilschuld bewusst ist, will den Körper in einem Teergebiet versenken.
Doch der Weg bis dahin ist lang – zumal sich unter den Prostituierten eine Verräterin befindet…
Ganz so linear wie es scheint, sind die drei Storys nicht dargestellt. Vielmehr befinden sich die Geschichten über Marve und Dwight strukturell inmitten der rahmenartig aufgespaltenen Handlung um Harting und Nancy.
Zeitlich und thematisch sind die einzelnen Storys zwar völlig allein stehend, jedoch überschneiden sich sowohl die Handlungsorte als auch das Figurenrepertoire das ein oder andere Mal.
BEURTEILUNG:
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Plotmäßig bieten die einzelnen „Sin City“-Filme im Grunde nur sehr dünnen Stoff. Perversionen, Rachgelüste und übertriebene Gewaltanwendung bestimmen die meisten Szenen und blähen die dünne Handlung zu einem bombastischen Gesamtkunstwerk auf.
Ob die Unmenge von Gewalt moralisch korrekt ist, sei dahin gestellt. Aber es ist nicht abzustreiten, dass die heftige Zerfetzorgie durchaus einen sehr eigenen Charme hat. Dies liegt vor allem an der verwendeten Filmtechnik.
In sehr klaren, hoch auflösenden Schwarzweißbildern wirkt alles noch verruchter und düsterer, gleichzeitig aber auch ästhetisch und teilweise romantisch.
Zwischenzeitlich tauchen besondere Merkmale wie Kontrapunkte in grellen Farbtönen auf, was dem Film einen leicht kitschigen, satirischen Charakter verleiht.
Kamerafahrten und –schwenks gibt es nur wenige, stattdessen sind viele, teilweise harsche, Schnitte festzustellen. Zeitsprünge werden durch Schwarzbildschirme symbolisiert. Vieles hat Comiccharacter.
Musik wird nur spärlich verwendet, wenn aber doch, dann passend, beispielsweise wenn Nancy ihre heiße Stangentanzeinlage bringt, sie im nächsten Moment Hartigan entdeckt und ihm an den Leib springt.
Vieles wirkt aber leider etwas überdigitalisiert. Ich denke da vor allem an die spektakulären Rennsequenzen, die beispielsweise Wendy, Goldies Zwillingsschwester, in ihrem Auto hinlegt. Zudem ist es in diesem Zusammenhang einfach grauenhaft, dass sie öfter in Marves Gesicht als auf die Fahrbahn schaut.
Auch das massig vergossene Blut wurde wohl teilweise digital hinzufügt, was dem Film manchmal wiederum einen kitschigen Charakter verteilt. Da „Sin City“ aber vor allem in der Episode um Dwight über einen herrlichen schwarzen Humor verfügt, kann man dies relativ gut verkraften.
SCHAUSPIELER:
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Der Schauspielercast ist natürlich riesig. Kaum ein Gesicht, das in „Sin City“ auftaucht, ist nicht weltberühmt.
Mir hat vor allem Bruce Willis als alternder Cop gefallen. Zwar ist es nur schwer zu glauben, dass dieser knackige Typ zum Ende der Episode bereits weit über 60 Jahre alt sein soll, aber kann man diese leichte Seltsamkeit gut verkraften, wenn man bedenkt, dass alle „Sin City“ Figuren körperlich ultraresistent und scheinbar kaum schmerzempfindlich scheinen.
Willis besticht vor allem durch sein gutes Aussehen und einer zur Melancholie neigenden Grüblermiene.
Die von ihm verkörperte Figur Hartigan ist wohl die moralisch korrekteste in „Sin City“. Zwar neigt auch er zur übertriebenen Gewaltanwendung, jedoch wendet er diese (fast) konsequent an den wirklich schlechten Charakteren an.
Auch Mickey Rourke fand ich sehr beeindruckend. Zwar erkannte man den ehemals attraktiven und mittlerweile durch mehrere ästhetische Eingriffe entstellten Ex-Profiboxer unter seiner kantigen Marve-Maske kaum wieder, jedoch konnte er dennoch durch perfekt platzierte Coolness und die für seinen Charakter notwendige Brutalität glänzen. Es ist vor allem herauszustellen, dass Rourke es trotz der steifen Maske schaffte, seiner Figur eine sehr echte Mimik zu verleihen.
Über den Charakter Marve ist festzustellen, dass er sehr zwiespältig herüberkommt. Man kann sich bei ihm nicht sicher sein, ob er psychisch gestört ist und deshalb so sehr auf Gewalt abfährt oder ob er sich nicht vielmehr an diese gewöhnt hat, da er aufgrund seiner extremen Entstellungen dazu gezwungen war, sich schon früh gegen Angriffe zu verteidigen.
Ansonsten fand ich Clive Owen ziemlich bemerkenswert. Vor „Sin City“ kannte ich ihn noch gar nicht – mittlerweile habe ich ihn auch in „Inside Man“ gesehen. Owens Part versprüht den meisten (schwarzen) Humor, was in einem Film von immer wiederkehrenden Blut- und Gewaltorgien schon ziemlich erfrischend sein kann.
Sein Charakter Dwight ist fast genauso undurchschaubar wie Marve. Man kann sich nicht sicher sein, ob Dwight tatsächlich nur aus Gründen des Selbstschutzes oder aber auch aus Faszination morden würde.
Benicio del Toro sollte an dieser Stelle auch noch erwähnt werden. Er mimt den Gegenspieler von Clive Owen und spielt dies mit einer selbstironischen Leichtigkeit, dass man teilweise schon schmunzeln muss.
Wie in „Sin City“ üblich ist sein Charakter Jack trotz seines Polizistenberufes keinesfalls von Moral beseelt. Jackie Boy verschleißt Prostituierte, liebt es Frauen zu schlagen, pöbelt herum und ist sicherlich auch zu noch Schlimmerem fähig.
FAZIT:
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Alles in allem lässt sich schlussfolgern, dass „Sin City“ sicherlich ein Film für sich ist.
Nicht jeder wird sich von dieser Produktion becircen lassen.
Aber für Actionliebhaber, Freunde vom Film Noir und Fans von Robert Rodriguez (oder aber Quentin Tarantino, der in diesem Film bei einer Szene als Gastregisseur tätig war) wird dieser Film möglicherweise ein ganz besonderes Stück Filmgeschichte sein.
DVD:
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Die normale Single Disc Edition DVD kommt in einem kargen Outfit daher.
Immerhin handelt es sich hierbei – in meinem Fall zumindest - aber um die FSK 18-Version, die wohl relativ ‚unbehandelt’ ist. Allerdings gibt es noch eine „Recut“-Edition, die nicht nur viel Bonusmaterial, sondern eine erweiterte Filmfassung bietet. Diese ist mir allerdings zu teuer. Neu gibt es sie meines Erachtens kaum noch zu erwerben und gebraucht werde ich nicht so viel Geld dafür hinblättern.
So bleibt es also, sich mit der ‚normalen’ DVD zufrieden zu geben, die immerhin mit vier Sprachen daherkommt.
Ich empfehle, wenigstens mal in die Originalfassung in Englisch hineinzuhorchen. Es ist schon interessant, wie sehr sich die Stimme von Bruce Willis von der seines deutschen Synchronsprechers Manfred Lehmann unterscheidet.
Mickey Rourkes Stimme ist im Original beeindruckend rauchig. Ich frage mich, ob er sie extra so gedrückt oder sie durch jahrelanges Rauchen so gesenkt hat.
Ansonsten ist natürlich festzustellen, dass die Stimmen im Original einfach realistischer, weil raumechter rüberkommen.
Neben ein paar Untertiteln gibt es allerdings nicht viel mehr zu nennen. Lediglich ein Making-Of und ein Blick hinter die Kulissen werden dem Käufer aufgetischt.
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© Eminencia / Divalein, 2007
76 Bewertungen, 24 Kommentare
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21.06.2008, 14:28 Uhr von frankensteins
Bewertung: sehr hilfreichsh lg
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01.06.2008, 09:42 Uhr von bambie34
Bewertung: sehr hilfreichsehr hilfreich, und noch einen schönen Sonntag Gruß Tanja
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14.05.2008, 23:26 Uhr von try_or_die87
Bewertung: besonders wertvollLiebe Grüße aus Regensburg
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11.02.2008, 09:07 Uhr von wir_2
Bewertung: sehr hilfreichtoller Bericht
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22.11.2007, 00:27 Uhr von paula2
Bewertung: sehr hilfreichliebe Grüße
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16.11.2007, 12:17 Uhr von moniseiki
Bewertung: sehr hilfreich***-SH-***-LESEN UND GELESEN WERDEN---Liebe grüße moniseiki
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27.06.2007, 12:04 Uhr von rotezora1974
Bewertung: sehr hilfreichKlasse Film, klasse Bericht!
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26.06.2007, 15:25 Uhr von Wegeno
Bewertung: sehr hilfreich...::: Gruß Werner :::...
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13.06.2007, 01:08 Uhr von melek107
Bewertung: sehr hilfreichsh u. lg.
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11.06.2007, 20:13 Uhr von mrwong
Bewertung: sehr hilfreichsh.........................ich freu mich auch über jede GEGENLESUNG von euch viele und liebe grüße Felix :-)
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11.06.2007, 01:52 Uhr von Vorhangauf
Bewertung: sehr hilfreichSchönen Feiertag gehabt zu haben, den es bei uns nicht gibt ... grins ... LG
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08.06.2007, 16:50 Uhr von Sayenna
Bewertung: sehr hilfreich- sh - lg - Ela -
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08.06.2007, 01:24 Uhr von BirgitA
Bewertung: sehr hilfreichToller Bericht, lieben Gruß Birgit.
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07.06.2007, 19:01 Uhr von Volker111
Bewertung: sehr hilfreichKrönchen, aach nee, tOp ;-))
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07.06.2007, 15:23 Uhr von marina71
Bewertung: sehr hilfreichSchönen Feiertag! :G
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07.06.2007, 12:47 Uhr von topfmops
Bewertung: sehr hilfreichKommentar steht neben an!! Was auch immer WOWA in diesem Zusammenhang bedeuten mag . . .
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07.06.2007, 11:45 Uhr von blackangel63
Bewertung: sehr hilfreichLG ANJA
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07.06.2007, 11:41 Uhr von Vicky
Bewertung: sehr hilfreichSehr hilfreich - Vic
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07.06.2007, 11:18 Uhr von Sadie_at
Bewertung: sehr hilfreichlg ;-)
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07.06.2007, 11:06 Uhr von mima007
Bewertung: sehr hilfreichBH-Bericht! lg, mima
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07.06.2007, 10:15 Uhr von waltraud.d
Bewertung: sehr hilfreichsehr hilfreich
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07.06.2007, 09:04 Uhr von Baby1
Bewertung: sehr hilfreichLG Anita
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07.06.2007, 02:19 Uhr von morla
Bewertung: sehr hilfreichl. g. petra
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07.06.2007, 01:30 Uhr von Mondlicht1957
Bewertung: sehr hilfreichHab ich auch gesehen. LG Pet
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