Sin City (DVD) Testbericht

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  • Action:  sehr viel
  • Anspruch:  durchschnittlich
  • Romantik:  niedrig
  • Humor:  humorvoll
  • Spannung:  sehr spannend

Erfahrungsbericht von eswareinmal

Innovatives Meisterwerk

Pro:

innovative Umsetzung eines Comics, starke Schauspieler, Episodendarstellung, . . .

Kontra:

nichts für seichte Gemüter

Empfehlung:

Ja

Vorgeschichte:

Nachdem ich erfuhr, daß es eine Verfilmung der Comicreihe SIN CITY geben soll, war ich sehr gespannt. Ich habe ehr zufällig mal eine Story, weiß aber leider nicht mehr wie sie hieß, im original gelesen, na ja, besser gesagt angeschaut. Was ich da sah, war schon sehr düster und auch recht brutal, aber dennoch sehr gut gezeichnet. Die Verfilmung haben sich Robert Rodriguez und sein Freund Quentin Tarantino vorgenommen. Das klang für mich sehr interessant, gefielen mir doch einige Filme der Beiden. Als ich dann noch erfuhr, welche Schauspieler für dieses Projekt geworben werden konnten, stand ein Kinobesuch meinerseits fest. Heute möchte ich Euch den Film vorstellen.


SIN CITY

Inhalt:

Der Inhalt läßt sich nicht so einfach wiedergeben. Bei SIN CITY ( heiß eigentlich Basin City und wird von den Einwohnern Sin City genannt) griff Rodriguez auf eine Episodendarstellung zurück, die sich schon bei einigen Tarantino-Filmen bezahlt gemacht hat. Erzählt werden hier im Großen und Ganzen drei Geschichten. Klar erwarten einen am Rande noch mehr Geschichten in diesem Film, aber es sind drei Hauptstränge, die sich deutlich herauskristallisieren. Vielmehr sind es drei Personen aus deren Blickwinkel Geschichten erzählt werden. Dabei werden die einzelnen Plots chronologisch gemixt, scheinen fast parallel zu Verlaufen. Oder etwa doch nicht?
Fakt ist, die Hauptcharaktere treffen sich alle einmal in einer Bar in Old Town.

Zu Beginn steht der Cop Hartigan im Mittelpunkt. Er versucht die elfjährige Nancy aus den Fängen eines brutalen Kinderschänders und Mörders zu befreien. Bei dem Kinderschänder handelt es sich um Roark Jr., dem Sohn des Senators. Der Polizei sind die Machenschaften von Roark Jr. bekann, aber keiner unternimmt etwas, manche aus Angst und andere aufgrund von Korruption. Nur Hartigan ist entschlossen dem Treiben ein Ende zu bereiten. Es gelingt ihm Roark zu stellen, mehr noch, er fügt ihm lebensgefährliche Verletzungen zu. Doch sein korrupter Partner Bob feuert auf ihn, streckt ihn nieder. Für Hartigan ist nur Nancy wichtig. Ja, Nancy schafft es, sie kann entkommen.
Doch die Geschichte endet hier nicht, acht Jahre später hat es wieder jemand auf Nancy abgesehen. Nancy, die nach ihren schrecklichen Erlebnissen, untergetaucht ist und unauffindbar scheint. . . .
Rodriguez hat aber diesen Teil der Geschichte an das Ende des Film verlagert.

Jetzt folgt die Story von Goldie und Marv. Nach einer heißen Liebesnacht findet der langsam nüchtern werdende Marv, den leblosen Körper der wunderschönen Goldie neben sich. Alle halten ihn für den Mörder. Verfolgt von sämtlichen Cops der Stadt, schwört er blutige und gnadenlose Rache an dem Mörder. Er bekommt hier unerwartet weibliche Unterstützung. Ist Goldie doch nicht tot? Scheint er langsam den Verstand zu verlieren? . . .

Dwight ist die Person, aus deren Sichtweise die nächste Episode erzählt wird.
Der brutale und angetrunkene Jackie Boy, begleitet von ein paar Saufkumpane, taucht zu Hause bei der Kellnerin Shellie auf, er will sie sich gefügig machen. Doch hat er nicht mit dem Killer Dwight gerechnet. Nach einer kleinen Auseinandersetzung zwischen Dwight und Jackie Boy, verläßt dieser mit seinen Freunden das Haus, in Richtung Old Town. Dwight sieht Jackie Boy lieber tot, als daß er noch einmal bei Shellie auftaucht. Er folgt der Meute.
Old Town wird von Prostituierten regiert, welche ein Abkommen mit der Polizei haben. Sie führen ein hartes Regime. Wer die Regeln verletzt, muß mit dem Tod rechnen. So kommt es, wie es kommen muß, Jackie Boy wird samt Begleitung regelrecht hingerichtet. Dumm nur, daß sich jetzt herausstellt, Jackie Boy war ein Cop. Die Prostituierten sehen ihren Pakt mit der Polizei in Gefahr, die Leiche des Cops muß verschwinden. Dwight bietet sich an . . .


Charaktere:

Der Bulle HARTIGAN (Bruce Willis) ist herzkrank, sackt bei hohem Stress oder anderen Anstrengungen schon mal zusammen. Die frühzeitige Pensionierung steht kurz bevor. Das ist wohl dem Einen oder Anderen in Sin City ganz recht, war Hartigan doch noch ein Polizist der alten Schule, jemand der sich nicht bestechen ließ. Doch vor dem Abtritt will er unbedingt diesen Fall abschließen. Es läßt ihn ein Gedanke keine Ruhe. Was, wenn noch weitere Kinder geschändet und ermordet werden, nur weil er, Hartigan, versagt hatte. Sein Ehrgeiz und sein Gewissen treiben ihn an. Er hofft, daß es für die elfjährige Nancy noch nicht zu spät ist. Ja, es gelingt ihm unter Einsatz seines Lebens Nancy zu retten.
Acht harte und beschwerliche Jahre vergehen für Hartigan. Doch jetzt wird er von einem Alptraum in den nächsten geschickt . . .

MARV (Mickey Rourke) ist ein stark entstellter Hüne. Ein Mann, bei dem man seine rohe Gewalt schon am Anblick erkennen kann. Marv ist auf Bewährung, vermutlich weil bei eine seiner Schlägereien, jemand ums Leben kam. Er hat psychische Problem und muß wegen seiner hohen Gewaltbereitschaft Tabletten einnehmen. Marv ist kein Kind von Traurigkeit, auch wenn er schon mal, z.B. bei einer Schlägerei, billigend den Tod anderer Menschen in Kauf nimmt, ein Killer ist er nicht. Nach der tragischen Nacht mit Goldie, die erste Frau die sich ihm nach seiner Entstellung näherte, kennt Marv nur noch ein Ziel. Er will um jeden Preis den Mörder erwischen, jedes Mittel ist ihm Recht. Auf seinem blutigen Rachefeldzug hinterlässt er eine Spur von Zerstörung und Tod. Sein eigenes Leben ist Marv egal. Er kennt nur noch ein Ziel. Endlich, endlich ist die Rache sein . . .

DWIGHT (Clive Owen) scheint unnahbar, er wirkt nett, ist hilfsbereit und zuvorkommend. Doch, im Gegensatz zu Marv, ist er ein Killer. Er hat eine Gesichtsoperation hinter sich, niemand soll wissen, wer er ist bzw. war. Um weiteren Ärger mit Jackie Boy zu vermeiden, will er ihn lieber Tod sehen. Also folgt er ihm nach Old Town. Hier kommt alles ganz anders . . .

ROARK, JR. (Nick Stahl) ist ein völlig verrückter, pädophil veranlagter, Mörder. Er hört seine Opfer gern schreien während er sie quält oder mißbraucht. Die Schreie geben ihm Befriedigung, erst dann kann er sie endlich töten. Zu allem Überfluß ist er auch noch der Sohn des Senators von Sin City, einem der einflußreichsten Menschen im Ort. Dieser Tatsache hat er es zu verdanken, daß er für seine Taten noch nicht von der Polizei verhaftet wurde. Er kann seinen Trieb voll ausleben. Doch diesmal hat er die Rechnung ohne Hartigan gemacht . . .

JACKIE BOY (Benicio Del Toro) ist ein brutaler Macho, der Frauen gegenüber gern handgreiflich wird. Er hatte eine Affäre mit der Kellnerin Shellie und kann es nicht akzeptieren, daß sie ihn abservierte.
Nach der Auseinandersetzung mit Dwight, in Shellies Wohnung, will er nur noch eins, Dampf ablassen, sich bei den Prostituierten in Old Town abreagieren . . .

NANCY (Makenzie Vega / Jessica Alba) ist die junge Frau, die als elfjähriges Mädchen, dem verrückten Mörder Roark Jr., entkommen konnte. Sie ist Tänzerin in einer Bar. Währen der vergangenen acht Jahre schrieb sie regelmäßig Briefe an Hartigan, natürlich anonym. Sie weiß nicht, daß sie sich in großer Gefahr befindet . . .

KEVIN (Elijah Wood) kommt einem wie ein Wesen von einem anderen Planeten vor. Er spricht nicht. Man sieht ihn kaum, hört ihn nicht und schon ist er da. Kevin ist ein eiskalter junger Mann, der keinerlei Regungen zeigt, mit einem kannibalischem Trieb. Seine Kellerwand zieren die Köpfe seiner Opfer als Trophäen. Diesmal hat er sich das falsche Opfer gesucht . . .

BOB (Michael Madsen) ist Hartigans korrupter Partner.

Welche Rolle spielt der YELLOW BASTARD? (keine Angst, hier wird nichts verraten)

Dann sind noch diverse andere interessante Figuren zu sehen. Sie haben alle Nebenrollencharakter, daher möchte ich sie hier weglassen. Es würde sicherlich auch zuviel vom Filminhalt verraten.


Fakten:

Regie:
Robert Rodriguez, Frank Miller, Quentin Tarantino

Drehbuch:
Robert Rodriguez, Frank Miller

Schauspieler (alphabetisch):
Jessica Alba, Devon Aoki, Alexis Bledel, Powers Boothe, Rosario Dawson, Michael Clarke Duncan, Carla Gugino, Josh Hartnett, Rutger Hauer, Jaime King, Michael Madsen, Frank Miller, Brittany Murphy, Clive Owen, Mickey Rourke, Marley Shelton, Nick Stahl, Benicio Del Toro, Makenzie Vega, Arie Verveen, Bruce Willis, Elijah Wood, . . .

Filmlänge:
124 Min.

Verleih: Buena Vista

Kinostart 11.08.2005

FSK:
Keine Jugendfreigabe

Der Film Sin City basiert auf den drei Comic-Bänden `The Hard Goodbye´,`The Big Fat Kill´ und `That Yellow Bastard´ von Frank Miller.

Robert Rodriguez holte sich den Comiczeichner Frank Miller als Co-Regisseur in seine Crew. Er wollte sicherstellen, daß sein Film und seine Schauspieler so nah als nur möglich an der Comicvorlage sind.


Meinung:

Wo soll ich anfangen? Ich war begeistert, der Film hat mich in seinen Bann gezogen, so viele Eindrücke hinterlassen.
Jeder hat bestimmt schon eine Comicverfilmung gesehen, davon gab es ja in den letzten Jahren reichlich. Da wären `Hulk´, `Spiderman´, `Batman´, `Catwoman´, `X-Men´, `DareDevil´, `Elektra´ oder die `Fantastic Four´, um nur einige Filme zu nenne. Jetzt kommt SIN CITY! So etwas gab es bisher noch nicht.
Sind die meisten Comicverfilmungen ehr knallig und bunt, die Hauptfiguren so dargestellt, daß man sich mit ihnen identifizieren möchte, tritt SIN CITY diesem Hollywood-Blockbuster-Prinzip entgegen. Hier ist man nicht darauf aus die breite Masse zu erreichen. Das zeigt schon die Altersfreigabe, die auch gerechtfertigt ist. Nicht daß jetzt jemand denkt, mir haben die bisherigen Comicadaptionen nicht gefallen, dem sage ich hier, doch, auch diese haben mir gefallen. Nur sind das alles Filme die sehr schön anzusehen sind, jedoch nicht wirklich haften bleiben. Bei SIN CITY ist das anders, es ist jetzt schon fast einen Monat her, seit meinem Kinobesuch. Dennoch ist die Darstellung der Figuren so intensiv da, als hätte ich ihn erst gestern auf der Leinwand gesehen. Das hat seine Ursache in der Darstellung, wie Regisseur Rodriguez SIN CITY umgesetzt hat. Er hat nicht erst versucht die Charaktere `kinotauglich´ zu interpretieren, er hat sie so belassen wie sie der Comiczeichner Frank Miller erfunden hatte. Rodriguez geht noch einen Schritt weiter, sein Film soll einer eins zu eins Umsetzung so nah wie möglich kommen, er verfilmt die Vorlage Bild für Bild nach. Hier fliegen Menschen von Häusern und landen auf der Sraße, werden von Kugeln getroffen, was ihnen nichts auszumachen scheint. Oder aber der Kopf eines Toten beginnt zu sprechen. Es wirkt so surreal und bizarr. Alles wie in einem Comic. Das ist es, was mich so begeistert hat.
Es ist hier schwer sich mit den Hauptfiguren, den sogenannten Guten, zu identifizieren. Ist doch auch bei ihnen Mord und Totschlag oder Rache keine Seltenheit. Moral? So was scheint Sin City nicht zu kennen.

Rodriguez und sein Team haben etwas ganz Großes geschafft, sie haben den ersten Leinwand-Comic zum Leben erweckt. Der Film ist ein Comic, was die gelungene Kameraführung untermauert, sie übernimmt das Umblättern. Ein weiterer Aspekt, der zu der gelungenen Umsetzung beigetragen hat, ist die Darstellung in schwarz/weiß. Nur Schwarz/Weiß stimmt auch nicht ganz, der Film enthält den einen oder anderen Farbtupfer. So sind mal die Augen blau, ein Bett oder Wagen rot, Haut- und Haarfarbe mal gelb, nur um einige Punkte zu nennen. Das ist clever, sorgen doch solche Kleinigkeiten für Abwechslung. Ein wichtiger Punkt, warum sich Rodriguez für diese Farbgestaltung entschieden hat, ist auch die brutale und blutige Atmosphäre in dem Comic/Film. Wer mag es schon in Farbe sehen, wenn hier Blut spritzt, was in Sin City keine Seltenheit ist. Es ist eine düstere und verruchte Stadt. Gewalt und Korruption sind hier an der Tagesordnung, nur wer stark und brutal genug ist, überlebt. So etwas wie Gnade kennt diese Stadt nicht. Ohne etwas vom Film zu verraten, kann ich nur sagen, wer so richtig ekelige Szenen nicht vertragen kann, der sollte sich diesen Film ersparen.

Jetzt mag man sich vielleicht fragen, was mit den Sprechblasen ist, die man ja aus Comics kennt. Das ist schon der nächste Clou von Rodriguez. Er hat einfach die Sprechblasen als Gedankenstimmen der einzelnen Charaktere umgesetzt, natürlich nur bei den drei Hauptfiguren. Dieser Monolog zeigt dem Zuschauer was in diesen Personen gerade vorgeht, so werden einem die Figuren nah gebracht und man fiebert mit ihnen der nächsten Aktion entgegen. Durch diesen Trick wird zusätzlich Spannung erzeugt.

So jetzt noch schnell ein paar Worte zu den Schauspielern. Hier bekommt man für sein Geld allerhand geboten. Die Liste der Stars läßt sich sehen. Es fällt mir hier schwer, jeden zu bewerten. Viele haben nur Kurzeinsätze. Doch wirklich jeder, ja, jede noch so kleine Rolle, hat mich überzeugt. Die Tatsache, das fast alle Szenen ohne Kulisse auskommen mußten und die Schauspieler lediglich vor einer Grünen Wand (Green Screen) ihr Können abrufen mußten, erhöht den Stellenwert ihrer Leistungen. Besonders beeindruckt war ich von Mickey Rourke, der in der Rolle des Marv förmlich aufzublühen schien. Auch Clive Owen, Nick Stahl und Benicio Del Toro wußten zu überzeugen. Na und über Bruce Willis brauch ich hier wohl kein Wort verlieren. Und dann noch Devon Aoki, Elijah Wood, Rosario Dawson, Josh Hartnett, Rutger Hauer, . . .
Zusammenfassend kann ich hier nur sagen, alles wirkte sehr harmonisch. Das läßt mich annehmen, daß alle Akteure spaß an ihrer Arbeit hatten.
Ein dickes Lob an die deutschen Synchronsprecher, welche hier wirklich einen sehr guten Job ablieferten. Alles war perfekt.


Fazit und Empfehlung:

Mir hat der Film sehr gut gefallen und bekommt natürlich die Höchstpunktzahl. Es kam im Kino keine Langeweile auf. Rodrigues und seinem Team ist es gelungen, eine einzigartige Leistung zu vollbringen. Dem Zuschauer eröffnet sich ein innovatives filmisches Meisterwerk.
Sin City ist eine sehr gelungene Verfilmung eines Comics, welche sich sehr nah an seiner Vorlage anlehnt. Daher ist hier viel Brutalität und Gewalt an der Tagesordnung. Wer so etwas nicht mag sollte diesen Film meiden und sich nicht nach dem Staraufgebot der Schauspieler orientieren. Für den der es derbe und düster mag sage ich nur "Auf ins Kino!"



Gute Unterhaltung
eswareinmal


2005 für yopi und ciao (fresswahn)

69 Bewertungen, 15 Kommentare

  • LadySimara

    15.03.2007, 22:27 Uhr von LadySimara
    Bewertung: sehr hilfreich

    ~~~Liebe Grüße Steffi~~~

  • anonym

    23.02.2007, 19:53 Uhr von anonym
    Bewertung: sehr hilfreich

    LG Damaris :-)

  • blackangel63

    05.02.2007, 20:06 Uhr von blackangel63
    Bewertung: sehr hilfreich

    .•:*¨ ¨*:•. Liebe Grüße Anja .•:*¨ ¨*:•.

  • Baby1

    09.09.2006, 11:37 Uhr von Baby1
    Bewertung: sehr hilfreich

    LG Anita

  • misscindy

    27.03.2006, 18:49 Uhr von misscindy
    Bewertung: sehr hilfreich

    Sehr hilfreich. LG Sylvia

  • MichiStephan

    24.03.2006, 16:37 Uhr von MichiStephan
    Bewertung: sehr hilfreich

    sh + lg

  • LeonTheProfi

    21.03.2006, 11:24 Uhr von LeonTheProfi
    Bewertung: sehr hilfreich

    freue mich auf gegenlesung

  • mausi4

    27.01.2006, 16:02 Uhr von mausi4
    Bewertung: sehr hilfreich

    lg...freue mich über gegenlesungen!

  • kakaue

    18.01.2006, 09:56 Uhr von kakaue
    Bewertung: sehr hilfreich

    mein lieblingszitat vom film "du dummer alter mann" gg sh lg chris

  • Kiki1988

    28.10.2005, 19:42 Uhr von Kiki1988
    Bewertung: sehr hilfreich

    ich fand den film zwar nicht so toll, aber dein bericht ist klasse. Auf jeden fall ein sh! Lg kiki

  • Cicila

    21.10.2005, 19:49 Uhr von Cicila
    Bewertung: sehr hilfreich

    Wieder so ein toller Bericht... Wahnsinn ;) <br/>LG Cicila

  • topfmops

    11.10.2005, 18:32 Uhr von topfmops
    Bewertung: sehr hilfreich

    er bericht. und wie sagten die alten latriner schon so gaaanz richtig: 'de gustibus NON est disputandum!' und so lange sich über geschmack nicht streiten lässt, habe ich da auch nicht dran cognaczukritiseren, weder 'rum' noch 'cogn

  • Destiny

    11.10.2005, 17:21 Uhr von Destiny
    Bewertung: sehr hilfreich

    Sehr schöner Bericht

  • gitty_goes_shopping

    04.10.2005, 15:35 Uhr von gitty_goes_shopping
    Bewertung: sehr hilfreich

    Fein gemacht - LG, Brigitte

  • Streetstar

    20.09.2005, 15:10 Uhr von Streetstar
    Bewertung: sehr hilfreich

    eigentlich wollte ich mir den ja gerne im Kino ansehen... jetzt tuts mir leid, dass ich das nicht gemacht habe. Muss ich dann wohl auf DVD nachholen! LG, Chris.