Sin City (DVD) Testbericht

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Auf yopi.de gelistet seit 11/2011
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Summe aller Bewertungen
- Action:
- Anspruch:
- Romantik:
- Humor:
- Spannung:
Erfahrungsbericht von EmilyStrange
Sündenstadt
Pro:
siehe Bericht
Kontra:
siehe Bericht
Empfehlung:
Ja
**Inhaltsverzeichnis***
*************************
1. Die technischen Filmdaten
2. mitwirkende Schauspieler
3. Stab
4. Um was gehts...
5. Wo gekauft? Wieviel gekostet?
6. Extras
7. Bild, Ton, Filmmusik
8. Meine Meinung
**************************
Die technischen Filmdaten
Filmtitel: Sin City
Produktionsland: USA
Länge: 119 Minuten
Altersfreigabe: ab 18 Jahren
Format (Ton): Dolby, PAL, Surround Sound
Format (Bild): 16:9
Sprachen: Deutsch, Englisch
Untertitel: Deutsch, Englisch
mitwirkende Schauspieler
Mickey Rourke als Marv
Jaime King als Goldie/Wendy
Elijah Wood als Kevin
Rutger Hauer als Kardinal Roark
Clive Owen als Dwight
Rosario Dawson als Gail
Benicio Del Toro als Jackie Boy
Michael Clarke Duncan als Manute
Brittany Murphy als Shellie
Devon Aoki als Miho
Alexis Bledel als Becky
Powers Boothe als Senator Roark
Michael Madsen als Bob
Bruce Willis als Hartigan
Jessica Alba als Nancy Callahan
Nick Stahl als Roark Jr/Yellow Bastard
Michael Madsen als Bob
Powers Boothe als Senator Roark
Nicky Katt als Stuka
Carla Guino als Lucille
Josh Hartnett als The Salesman
Marley Shelton als The Customer
Frank Miller als Priester
Markenzie Vega als Nancy im Alter von 11 Jahren
Rick Gomez als Klump
Tommy Flanagan als Brian
Jude Ciccolella als Liebowitz
Stab
Regie,Kamera, Schnitt: Robert Rodriguez
an Regie beteiligt: Frank Miller
Gastregie: Quentin Tarantino
Drehbuch: Frank Miller
Produktion: Elizabeth Avellan,
an Musik beteiligt: John Debney, Graeme Revell
Um was gehts...
Die Handlung besteht eigentlich aus insgesamt drei Handlungen. Am Anfang sieht man zuerst den sehr smarten Serienkiller, der von allen The Salesman genannt wird. Man erfährt Einiges über ihn, das am Ende des Films nocheinmal aufgegriffen wird. Ein Großteil der Handlung bestimmt jedoch die Story rund um John Hartigan.
Hartigan ist ein herkranker Polizist. Er ist ein älteres Semester und steht kurz vor seiner Rente. Jedoch hat er noch einen Auftrag zu erfüllen. Hartigan will nämlich die kleine Nancy, aus den Händen eines Pädophilen befreien. Außerdem will er diesem Pädophilen dann den Gar ausmachen. Ihm gelingt es gerade noch das Mädchen zu befreien. Jedoch passiert in diesem Moment ein schreckliches Unglück. Denn sein Partner schießt wild um sich und trifft ihn dabei. Er wird zwar von den Kugeln durchsiebt, überlebt die Schießerei jedoch. Im Krankenhaus heilen sie nicht nur seine Wunden sondern auch sein Herzleiden. Jedoch wollen sie ihm damit nichts Gutes tun. Vielmehr soll er eine harte Strafe bekommen, denn der Vater des Pädophilen Mörders ist ein sehr mächtiger Senator. Dadurch, dass sein Sohn bei dem Angriff von Hartigan schlimm entstellt wurde, will der Vater nun ihn leiden sehen. Und das nicht genug. Er will ihm auch die Vergewaltigung der kleinen Nancy unterschieben.
Jedoch bleibt John Hartigan stark. Obwohl er richtig gefoltert wird um ihm den Missbrauch nachweisen zu können. Trotzdem kommt er für acht lange Jahre in eine sehr triste Gefängniszelle. Er hat keinen Kontakt zur Außenwelt. Bis auf die kleine Nancy, die ihm immer wieder anonyme Briefe in den Knast schickt. Doch diese Briefe stoppen eines Tages zuerst denkt er, dass Nancy wohl kein Interesse mehr daran hat ihm zu schreiben doch dann macht er sich große Sorgen, dass ihr etwas zugestoßen sein könnte. Der Auslöser für diese Angst in ein abgetrennter Finger, den er in einem Umschlag findet, wie Nancy sie immer verwendet hat. Dies ist auch der Grund wieso er sein Geständnis unterzeichnet und somit wieder in die Freiheit gelangt und begibt sich auf die Suche nach Nancy.
Diese findet er daraufhin wieder in einer Bar. Jedoch ist dies eigentlich erst der Anfang vom Ende.
Der dritte Teil der Handlung beschreibt den trauernden Marve, der um das tote Callgirl Goldie trauert. Goldie war nämlilch das erste Mädchen, das ihn an sich heran gelassen hat. Deshalb begibt sich Marve auf die Suche nach ihrem Mörder. Jedoch steht ihm da noch einiges bevor. Denn er muss sich zuerst mit zahlreichen Mördern, Söldnern und Kriminellen herumschlagen, besser gesagt herummorden.
So nun fragt Ihr Euch sicher, was der Zusammenhang der drei Geschichten ist und wie das Ganze wohl ausgehen wird. Aber damit muss ich Euch leider vertrösten, denn wenn ich mehr verraten würde, wäre die ganze Spannung am Film vorbei. Deshalb: SELBST ANSEHEN ;-)
Wo gekauft? Wieviel gekostet?
Gekauft habe ich den Film im Media Markt und bezahlt habe ich dafür, kurz nach der Veröffentlichung auf DVD 15€
Extras
· Making Of
· Blick hinter die Kulissen
Bild, Ton, Filmmusik
--Bild--
Das Bild ist immer schön scharf und es kommt auch zu keinen Bildwacklern. Die Farben sind schön satt und sehr passend zum Film. Da hier die Macher wirklich auf die Farbgebung und die dadurch geschaffene Atmosphäre gelegt haben. Deshalb wurden die Farben sehr trostlos gewählt. Vorallem rote Elemente werden aber kräftig dargestellt. Der Film hat eigentlich zwei Grundtöne. Zum einen Rot und zum anderen Hell-Dunkel. Auch wurde das Bild so bearbeitet, dass es an das Comic, das eigentlich der Ursprung des Films ist, erinnert.
Hier nocheinmal eine detailiertere Beschreibung über die Farbgebung, etc. Der Film wurde wie die Comicvorlage in Schwarz-Weiß gehalten. Jedoch findet man immer wieder einige Elemente farbig dargestellt. Beispielsweise sind die Augen, Lippen, Autos, Wolken oder der Yellow Bastard farbig. Der Film selbst wurde jedoch in Farbe gedreht. Später dann in ein hochauflösendes Schwarz-Weiß konvertiert. Deshalb wurden auch sehr viele Szenen in der sogenannten Greenscreen-Technik (wie es in Matrix der Fall war) gedreht.
Sehr viele Filmszenen wurden eins zu eins vom Comic übernommen. Die Schnitte im Film selbst sind ziemlich abrupt und hart. Auch findet man im Film sehr wenig Kamerafahrten- schwenks- und zooms. Auch wurden ein paar Szenen als Scherenschnitt dargestellt. Auch Schuss- und Gegenschuss sind eine sehr wichtige Schnitttechnik im Film Sin City. Jedoch erzeugt dies, dass sich die Figuren bzw. Personen nur sehr selten bewegen. Sie sind jedoch so um die Kamera angeordnet, dass das entstandene Bild wie lauter kleine Einzelbilder in einem Comic wirken.
Handlungen werden auch oft mit einem schwarzen Bild überbrückt. Äußert sich in diesen Augenblicken die Hauptperson, so wird es als Voice-over-Kommentar geäußert. Dies entspricht sozusagen den Gedankenblasen in den Comics. So entsteht für den Zuschauer ein comic-ähnliches Bild.
--Ton--
Auch über die Tonspuren gibt es nichts zu motzen. Der Sound dröhnt wirklich durch die Lautsprecher und nimmt den ganzen Raum ein. Man fühlt sich deshalb sofort ins Geschehen involviert. Die Dialoge sind klar und ohne Verzerrungen.
--Filmmusik--
Auch die Filmmusik passt hervorragend zum Film. Die Musik unterstreicht auch immer die Atmosphäre des Gezeigten. Bei besonders spannenden Szenen wurde der Filmausschnitt mit einer Spannung erzeugenden Musik hinterlegt, etc.
Meine Meinung
Der Film Sin City ist wirklich genial und zählt zu meinen Lieblingsfilmen. Die Story ist zwar im ersten Moment etwas verwirrend, man kommt aber sehr schnell in die Geschichte des Films hinein, wenn man ersteinmal die ersten paar Minuten gesehen hat. Die Story verspricht auf jeden Fall Spannung bis zum Schluss. Man kann sich bei diesem Film auch nie denken wie er ausgehen wird. Schön finde ich auch die sehr liebevolle Filmumsetzung. Hier wurde sich wirklich sehr viel Mühe gegeben den Film dem Stil des Comics anzupassen. Was mir sehr gut gefällt. Man könnte wirklich denken, dass man sich gerade einen Comicfilm ansieht.
Die Schauspieler sind auch alle sehr überzeugend in ihren Rollen. Allerdings muss man sich nur das Line-Up ansehen um zu wissen, dass hier eine wirkliche Top_Besetzung am Start ist. Einen Favoriten habe ich hier keinen, da mir die Umsetzung aller Charaktere sehr gut gefallen hat.
Die Synchronstimmen passen auch hervorragend zu den Charakteren und man kennt sie auch bereits. Da diese Synchronstimmen immer für die Schauspieler genommen werden. Das stört mich nämlich manchmal, wenn auf einmal ein Bruce Willis (beispielsweise) in einem Film eine ganz andere Synchronstimme hat wie in den Sonstigen.
Leider findet man auf der ganz normalen DVD fast keine Extras. Trotzdem kann ich Euch empfehlen das Making of und den Blick hinter die Kulissen anzusehen. Wirklich sehr gelungen. Allerdings finde ich, dass man hier weitaus mehr Material draufpacken hätte können.
Ansonsten kann ich den Film nur empfehlen.
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1. Die technischen Filmdaten
2. mitwirkende Schauspieler
3. Stab
4. Um was gehts...
5. Wo gekauft? Wieviel gekostet?
6. Extras
7. Bild, Ton, Filmmusik
8. Meine Meinung
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Die technischen Filmdaten
Filmtitel: Sin City
Produktionsland: USA
Länge: 119 Minuten
Altersfreigabe: ab 18 Jahren
Format (Ton): Dolby, PAL, Surround Sound
Format (Bild): 16:9
Sprachen: Deutsch, Englisch
Untertitel: Deutsch, Englisch
mitwirkende Schauspieler
Mickey Rourke als Marv
Jaime King als Goldie/Wendy
Elijah Wood als Kevin
Rutger Hauer als Kardinal Roark
Clive Owen als Dwight
Rosario Dawson als Gail
Benicio Del Toro als Jackie Boy
Michael Clarke Duncan als Manute
Brittany Murphy als Shellie
Devon Aoki als Miho
Alexis Bledel als Becky
Powers Boothe als Senator Roark
Michael Madsen als Bob
Bruce Willis als Hartigan
Jessica Alba als Nancy Callahan
Nick Stahl als Roark Jr/Yellow Bastard
Michael Madsen als Bob
Powers Boothe als Senator Roark
Nicky Katt als Stuka
Carla Guino als Lucille
Josh Hartnett als The Salesman
Marley Shelton als The Customer
Frank Miller als Priester
Markenzie Vega als Nancy im Alter von 11 Jahren
Rick Gomez als Klump
Tommy Flanagan als Brian
Jude Ciccolella als Liebowitz
Stab
Regie,Kamera, Schnitt: Robert Rodriguez
an Regie beteiligt: Frank Miller
Gastregie: Quentin Tarantino
Drehbuch: Frank Miller
Produktion: Elizabeth Avellan,
an Musik beteiligt: John Debney, Graeme Revell
Um was gehts...
Die Handlung besteht eigentlich aus insgesamt drei Handlungen. Am Anfang sieht man zuerst den sehr smarten Serienkiller, der von allen The Salesman genannt wird. Man erfährt Einiges über ihn, das am Ende des Films nocheinmal aufgegriffen wird. Ein Großteil der Handlung bestimmt jedoch die Story rund um John Hartigan.
Hartigan ist ein herkranker Polizist. Er ist ein älteres Semester und steht kurz vor seiner Rente. Jedoch hat er noch einen Auftrag zu erfüllen. Hartigan will nämlich die kleine Nancy, aus den Händen eines Pädophilen befreien. Außerdem will er diesem Pädophilen dann den Gar ausmachen. Ihm gelingt es gerade noch das Mädchen zu befreien. Jedoch passiert in diesem Moment ein schreckliches Unglück. Denn sein Partner schießt wild um sich und trifft ihn dabei. Er wird zwar von den Kugeln durchsiebt, überlebt die Schießerei jedoch. Im Krankenhaus heilen sie nicht nur seine Wunden sondern auch sein Herzleiden. Jedoch wollen sie ihm damit nichts Gutes tun. Vielmehr soll er eine harte Strafe bekommen, denn der Vater des Pädophilen Mörders ist ein sehr mächtiger Senator. Dadurch, dass sein Sohn bei dem Angriff von Hartigan schlimm entstellt wurde, will der Vater nun ihn leiden sehen. Und das nicht genug. Er will ihm auch die Vergewaltigung der kleinen Nancy unterschieben.
Jedoch bleibt John Hartigan stark. Obwohl er richtig gefoltert wird um ihm den Missbrauch nachweisen zu können. Trotzdem kommt er für acht lange Jahre in eine sehr triste Gefängniszelle. Er hat keinen Kontakt zur Außenwelt. Bis auf die kleine Nancy, die ihm immer wieder anonyme Briefe in den Knast schickt. Doch diese Briefe stoppen eines Tages zuerst denkt er, dass Nancy wohl kein Interesse mehr daran hat ihm zu schreiben doch dann macht er sich große Sorgen, dass ihr etwas zugestoßen sein könnte. Der Auslöser für diese Angst in ein abgetrennter Finger, den er in einem Umschlag findet, wie Nancy sie immer verwendet hat. Dies ist auch der Grund wieso er sein Geständnis unterzeichnet und somit wieder in die Freiheit gelangt und begibt sich auf die Suche nach Nancy.
Diese findet er daraufhin wieder in einer Bar. Jedoch ist dies eigentlich erst der Anfang vom Ende.
Der dritte Teil der Handlung beschreibt den trauernden Marve, der um das tote Callgirl Goldie trauert. Goldie war nämlilch das erste Mädchen, das ihn an sich heran gelassen hat. Deshalb begibt sich Marve auf die Suche nach ihrem Mörder. Jedoch steht ihm da noch einiges bevor. Denn er muss sich zuerst mit zahlreichen Mördern, Söldnern und Kriminellen herumschlagen, besser gesagt herummorden.
So nun fragt Ihr Euch sicher, was der Zusammenhang der drei Geschichten ist und wie das Ganze wohl ausgehen wird. Aber damit muss ich Euch leider vertrösten, denn wenn ich mehr verraten würde, wäre die ganze Spannung am Film vorbei. Deshalb: SELBST ANSEHEN ;-)
Wo gekauft? Wieviel gekostet?
Gekauft habe ich den Film im Media Markt und bezahlt habe ich dafür, kurz nach der Veröffentlichung auf DVD 15€
Extras
· Making Of
· Blick hinter die Kulissen
Bild, Ton, Filmmusik
--Bild--
Das Bild ist immer schön scharf und es kommt auch zu keinen Bildwacklern. Die Farben sind schön satt und sehr passend zum Film. Da hier die Macher wirklich auf die Farbgebung und die dadurch geschaffene Atmosphäre gelegt haben. Deshalb wurden die Farben sehr trostlos gewählt. Vorallem rote Elemente werden aber kräftig dargestellt. Der Film hat eigentlich zwei Grundtöne. Zum einen Rot und zum anderen Hell-Dunkel. Auch wurde das Bild so bearbeitet, dass es an das Comic, das eigentlich der Ursprung des Films ist, erinnert.
Hier nocheinmal eine detailiertere Beschreibung über die Farbgebung, etc. Der Film wurde wie die Comicvorlage in Schwarz-Weiß gehalten. Jedoch findet man immer wieder einige Elemente farbig dargestellt. Beispielsweise sind die Augen, Lippen, Autos, Wolken oder der Yellow Bastard farbig. Der Film selbst wurde jedoch in Farbe gedreht. Später dann in ein hochauflösendes Schwarz-Weiß konvertiert. Deshalb wurden auch sehr viele Szenen in der sogenannten Greenscreen-Technik (wie es in Matrix der Fall war) gedreht.
Sehr viele Filmszenen wurden eins zu eins vom Comic übernommen. Die Schnitte im Film selbst sind ziemlich abrupt und hart. Auch findet man im Film sehr wenig Kamerafahrten- schwenks- und zooms. Auch wurden ein paar Szenen als Scherenschnitt dargestellt. Auch Schuss- und Gegenschuss sind eine sehr wichtige Schnitttechnik im Film Sin City. Jedoch erzeugt dies, dass sich die Figuren bzw. Personen nur sehr selten bewegen. Sie sind jedoch so um die Kamera angeordnet, dass das entstandene Bild wie lauter kleine Einzelbilder in einem Comic wirken.
Handlungen werden auch oft mit einem schwarzen Bild überbrückt. Äußert sich in diesen Augenblicken die Hauptperson, so wird es als Voice-over-Kommentar geäußert. Dies entspricht sozusagen den Gedankenblasen in den Comics. So entsteht für den Zuschauer ein comic-ähnliches Bild.
--Ton--
Auch über die Tonspuren gibt es nichts zu motzen. Der Sound dröhnt wirklich durch die Lautsprecher und nimmt den ganzen Raum ein. Man fühlt sich deshalb sofort ins Geschehen involviert. Die Dialoge sind klar und ohne Verzerrungen.
--Filmmusik--
Auch die Filmmusik passt hervorragend zum Film. Die Musik unterstreicht auch immer die Atmosphäre des Gezeigten. Bei besonders spannenden Szenen wurde der Filmausschnitt mit einer Spannung erzeugenden Musik hinterlegt, etc.
Meine Meinung
Der Film Sin City ist wirklich genial und zählt zu meinen Lieblingsfilmen. Die Story ist zwar im ersten Moment etwas verwirrend, man kommt aber sehr schnell in die Geschichte des Films hinein, wenn man ersteinmal die ersten paar Minuten gesehen hat. Die Story verspricht auf jeden Fall Spannung bis zum Schluss. Man kann sich bei diesem Film auch nie denken wie er ausgehen wird. Schön finde ich auch die sehr liebevolle Filmumsetzung. Hier wurde sich wirklich sehr viel Mühe gegeben den Film dem Stil des Comics anzupassen. Was mir sehr gut gefällt. Man könnte wirklich denken, dass man sich gerade einen Comicfilm ansieht.
Die Schauspieler sind auch alle sehr überzeugend in ihren Rollen. Allerdings muss man sich nur das Line-Up ansehen um zu wissen, dass hier eine wirkliche Top_Besetzung am Start ist. Einen Favoriten habe ich hier keinen, da mir die Umsetzung aller Charaktere sehr gut gefallen hat.
Die Synchronstimmen passen auch hervorragend zu den Charakteren und man kennt sie auch bereits. Da diese Synchronstimmen immer für die Schauspieler genommen werden. Das stört mich nämlich manchmal, wenn auf einmal ein Bruce Willis (beispielsweise) in einem Film eine ganz andere Synchronstimme hat wie in den Sonstigen.
Leider findet man auf der ganz normalen DVD fast keine Extras. Trotzdem kann ich Euch empfehlen das Making of und den Blick hinter die Kulissen anzusehen. Wirklich sehr gelungen. Allerdings finde ich, dass man hier weitaus mehr Material draufpacken hätte können.
Ansonsten kann ich den Film nur empfehlen.
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