Marley & Ich (DVD) Testbericht
Auf yopi.de gelistet seit 11/2010
- Action:
- Anspruch:
- Romantik:
- Humor:
- Spannung:
Erfahrungsbericht von sunflower76
Marley lädt zum Lachen aber auch zum Hinhören ein!
Pro:
Themen sehr gut umgesetzt, viele lustige Szenen
Kontra:
nichts
Empfehlung:
Ja
heute muss ich meine USA und Kanada-Reise mit euch unterbrechen, weil ich euch unbedingt etwas von meinem Erlebnis am Samstag erzählen muss
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****VORWORT****
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Viele von euch wissen es, einige noch nicht, ich erzähle es mal kurz: Ich bin Sozialpädagogin und in einer Jugendwohngemeinschaft beschäftigt, die Jugendlichen im Alter von 14 bis 18 Jahren ein neues Zuhause gibt. Viele von ihnen wurden von den Eltern verstoßen, hatten schrecklichen Streit mit ihnen oder können nicht in der Herkunftsfamilie leben, weil die Erwachsenen oftmals gar nicht in der Lage sind, auch nur auf sich selbst aufzupassen.
Die Arbeit ist anstrengend und schwer, denn die Jugendlichen haben mit Alkohol- und Drogenproblemen, Depressionen, Selbstwertmangel und Suizidgedanken zu kämpfen. Dass einmal eine Woche kein kleines oder großes Drama passiert, ist eher nicht die Regel und dass man einmal alle Jugendlichen zusammen hat, fast gar nicht möglich. Nebenbei frisst die Bürokratie auch viel von unserer Zeit und die pädagogische Arbeit gerät immer öfter ins Hintertreffen.
Dennoch versuchen wir in unserer WG immer wieder, die ganze Gruppe mal zusammenzuholen, entweder zum Mittagessen, oder für einen Ausflug oder - so wie ich es in meinem Dienst am Samstag gemacht habe - zu einem Filmnachmittag.
Bereits eine Woche im Voraus habe ich auf unserer Pinwand die gemeinsame Filmzeit angeschrieben und auch gleich dazu notiert, welcher Film gezeigt wird. Dieser war
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****MARLEY UND ICH****
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Ich hatte ihn im Angebot bei Hofer um EUR 7,95 gekauft und dachte, da kann man nicht viel falsch machen. Meine Kollegin meinte zwar, das sei der „totale Blödsinn“, aber da ich Jennifer Aniston so gerne mag, dachte ich mir, ich sehe ihn mir auf alle Fälle einmal an. Da ich aber meine Zeit auch nicht zum Verschleudern habe, dachte ich mir, dass ich einfach gleich zwei Fliegen mit einer Klappe schlage und ihn in der Arbeit ansehe.
Das Überraschende war, dass sich die Jugendlichen fast vollständig im Wohnzimmer versammelten und so freute ich mich über den Nachmittag, auch wenn ich mir vom Film nicht viel erhoffte.
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****HANDUNG****
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John und Jennifer sind ein glückliches, frisch verheiratetes Paar, das sich dem Journalismus verschrieben hat und versucht, Beziehung und Arbeit unter einen Hut zu bringen. Gleich zu Beginn verläuft alles nach Plan. Am Hochzeitstag versprechen sie sich, bald vom kalten Michigan wegzuziehen und kurz darauf finden sie sich auch schon im sonnigen Florida wieder.
Soweit so gut, doch bald kommen vor allem bei John die ersten Zweifel auf. Einerseits ist Jennifer in ihrem Job erfolgreicher als er, was ihm - auch wenn es zu Beginn noch nicht thematisiert wird - zu schaffen macht und außerdem denkt er, dass seine Jenny zum perfekten Glück wohl ein Baby fehlt. Dazu fühlt sich John aber noch nicht bereit und so holt er sich bei seinem besten Freund Sebastian Rat. Dass dieser nicht die optimale Wahl ist, um ihn in Beziehungsfragen zu beraten, ergibt sich aus der Tatsache, dass er eingefleischter Single ist und sich sein Leben um schnelle Frauenbekanntschaften und die Arbeit dreht. Dennoch scheut er sich nicht davor, den Rat zu geben: „Kauf ihr einen Hund, das hält ihre innere Uhr für einige Zeit an.“
Gesagt, getan. John schenkt seiner Frau einen Labrador Welpen, den sie sich selbst aussuchen darf. Einer, der etwas aus der Reihe tanzt, sticht ihnen sofort ins Auge und so beschließen sie, diesen Hund zu nehmen und ihn Marley zu nennen.
Aber wie das Leben so spielt, der Hund wird größer und lässt sich kaum bändigen. Um seinem wilden Treiben Einhalt zu gebieten, melden John und Jenny Marley in der Hundeschule an, doch auch dort kann er sich nicht an die Regeln halten und fliegt hochkantig hinaus.
Während der Hund sein Leben lustig gestaltet, ist es mit Johns Karriere als Reporter nicht weit her. Er muss sich mit langweiligen Themen herumschlagen bis sein Chef ihm den Vorschlag macht, doch Kolumnist zu werden. Die Entscheidung dazu fällt ihm schwer, denn er sieht sich nicht als Kolumnen-Schreiber, doch wegen der Festanstellung und des viel besseren Gehalts sagt er doch zu. Fast zeitgleich schafft es John’s Freund Sebastian, einen Job bei der New York Times zu ergattern - etwas, von dem beide schon seit Ewigkeiten träumen.
In der Zwischenzeit hat sich in Sachen Familienplanung auch einiges getan. Nach einer Fehlgeburt, die vor allem für Jenny belastend war, kommen nach und nach doch drei Kinder zur Welt. John ist mittlerweile ein „Held der Nation“, seine Kolumne kommt gut an, denn sie ist aus dem wahren Leben gegriffen. Aus der Redaktion ist er gar nicht mehr wegzudenken, doch John selbst denkt sich immer öfter weg, denn er will doch so gerne Reporter sein.
Da John nicht damit aufhören kann, seinen Traum nachzulaufen, nimmt er schließlich mit Jennys Unterstützung einen Job in Philadelphia an. Dort darf er dann auch wirklich Reporter sein, doch schließlich wird ihm klar, dass, wenn es etwas gibt, das er gut kann, es das Kolumnen schreiben ist.
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****DER SCHLUSS****
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Die Familie hat sich eingependelt, die anfänglichen Schwierigkeiten sind in den Alltag über gegangen, in Philadelphia haben sich alle gut eingelebt und so wird es schlussendlich Zeit, sich von Marley zu verabschieden. Der Hund hat die Familie lange treu begleitet, doch er wird alt und krank.
Um dem Tier unnötige Schmerzen zu ersparen, entschließen sich John und Jenny schweren Herzens, Marley einschläfern zu lassen. Der Abschied wurde sehr gefühlvoll in Szene gesetzt und zeigte am Schluss, wie sehr die Familie auch in schwierigen Zeiten zusammenhält.
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****DISKUSSIONSTHEMEN****
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**SIND „TIERE“, DIE AUS DEM RAHMEN FALLEN, WENIGER WERT?**
Unser erster Diskussionspunkt war, als Jenny sich den Labrador Welpen aussuchte, der nur $ 200,-- kostete, billig im Vergleich zu den anderen, wobei auch hier noch zwischen den Weibchen und den Männchen ein Unterschied gemacht wurde. Zum einen ging es den Mädchen natürlich um Gleichberechtigung, viel mehr ärgerten sich die Jugendlichen aber über die Tatsache, dass der Hund, der eben etwas aus der Reihe fällt, der nicht der Meinung eines guten Hundes entspricht, gleich für weit weniger verkauft wird. Da unsere Jugendlichen ja im Grunde genau wie Marley sind, hat dazu geführt, dass sie sich mit dem Tier identifizieren konnten, was ja eher zwischen Tier und Mensch in einem Film nicht immer der Fall ist. Dennoch waren sie begeistert zu sehen, dass es sehr wohl Menschen gibt, die eben genau diese Außenseiter aufnehmen und versuchen, ihnen ein liebevolles Zuhause zu geben.
**WAS IST, WENN DEIN BERUFSLEBEN NICHT SO LÄUFT, WIE DU WILLST?**
Dieses Thema hat unsere Jugendlichen sehr zum Nachdenken gebracht. John will Reporter sein, schafft es aber nicht, diese großartigen Artikel zu verfassen, die sein Freund Sebastian schreibt. Er hadert mit seinem Schicksal und ist wenig erfreut, als er die Stelle des Kolumnisten angeboten bekommt. Er ist gut in seinem Job, kann sich aber über den Erfolg nicht freuen, da sein Lebensziel ein ganz anderes war. John schafft es nicht zu begreifen, dass vielleicht das, was er jetzt im Augenblick tut, genau das ist, was er gut kann und wofür er geschaffen ist. Er schafft es nicht, der Realität ins Auge zu blicken, denn er kann seinen großen Traum nicht loslassen. Genauso ist es bei unseren Jugendlichen. Sie träumen von der großen Karriere oder von dem Traumberuf und merken gar nicht, dass sie in dem, was sie jetzt tun, gut sind. Oft allerdings kommt es auch vor, dass sie von einer Matura träumen und es nicht einmal geschafft haben, den Sonderschulabschluss zu machen. Hier heißt es einfach, loszulassen und sich mit der Realität auseinander zu setzen. In der Wirklichkeit zu leben ist nämlich um einiges sinnvoller und lebenswerter als von einem Ziel zu träumen, das niemals erreichbar ist. Ich sage jetzt nicht, dass man keine Ziele haben soll, aber ich warne davor, sich unrealistische Ziele zu stecken, denn so ist die Enttäuschung vorprogrammiert.
**FEHLGEBURT**
Immer noch ein heikles Thema, das viele von unseren Jugendlichen eher ignorieren, ist die Tatsache, dass man ein Baby verliert. Ich selbst habe bereits eine Fehlgeburt hinter mir und habe den Jugendlichen davon berichtet. Es fällt ihnen schwer, sich empathisch zu geben und den Verlust zu verstehen. Verlust gehört nämlich zu ihrem Leben und ich bin immer wieder verwundert, wie viele Verluste unsere Jugendlichen schon hinter sich gebracht haben. Sie verlieren Familienangehörige, aber auch viele Freunde, die durch Unfall, Krankheit oder Selbstmord verstorben sind. Und man bedenke, unsere jungen Menschen sind höchstens 18 Jahre alt.
**WAS, WENN JEMAND ANDERER DEINEN PLATZ EINNIMMT?**
Unsere Jugendlichen konnten sich vor allem in der Szene wieder finden, als Jenny - völlig erschöpft und orientierungslos - John aufforderte, Marley aus dem Haus zu bringen. Genau das ist es, was ihnen bereits passiert ist. Sie alle wurden „verabschiedet“, oft, weil ein neues Geschwisterchen dazu kam und die Eltern einen neuen Sonnenschein hatten, oft, weil sie sich in dieser Situation nicht als so erwachsen erwiesen haben, als es notwendig gewesen wäre. Marley hatte sein wildes Wesen beibehalten, doch Jenny musste sich nun nicht nur um den Hund, sondern auch um ihre Kinder kümmern und wer Kinder hat, weiß, dass gerade die erste Zeit, in der die Babys noch wirklich Baby sind, extrem anstrengend ist.
Hoffnung gegeben hat ihnen aber, dass Jenny, als sie sich wieder beruhigt hatte, klar geworden ist, dass Marley ein Teil der Familie ist, ein Teil, der fehlen würde, wäre er nicht mehr da und genau davon träumen die Jungen und Mädchen ja: dass ihre Eltern sie nicht vergessen, dass sie sie immer noch lieben, egal was vorgefallen ist und dass es irgendwann - wenn auch nicht jetzt - wieder einen Weg zurück in die Familie gibt.
**KRISE MUSS NICHT ZWINGEND ZU EINER TRENNUNG FÜHREN**
In diesem Film wird eindeutig klar, dass es sich lohnt, an sich und an einer Beziehung zu arbeiten, wenn man den Menschen, mit dem man zusammen ist, wirklich liebt und bei ihm bleiben möchte. Es wird auch klar, dass - egal, wie perfekt die Beziehung zu Beginn auch scheint - es immer wieder Probleme geben wird, dass es vor allem etwas ist, an dem man arbeiten muss - aber das es auch wert ist, daran zu arbeiten. Krisen können bezwungen werden und man kann danach mit gestärkter Kraft weitermachen.
Gerade das ist etwas, dass unsere jungen Menschen auf jeden Fall lernen müssen. Ihr glaubt gar nicht, wie schnell sie die Freunde wechseln, macht einer Probleme, dann ist er weg vom Fenster. Hinzu kommt auch noch, dass sämtliche Jugendlichen, die bei uns leben, oft mehrere Beziehungsabbrüche erlebt haben und gar nicht erfahren konnten, dass sie es wert sind, dass man dafür kämpft, dass sie bleiben können, wo sie sind.
**MUT ZUR VERÄNDERUNG**
Imponiert hat den Mädchen und Burschen in unserer WG, dass Jenny derart hinter John gestanden ist, dass sie bereit war, ihre sieben Sachen zu packen und mit ihm nach Philadelphia zu ziehen, damit er seinen Traum vom Reporter verfolgen konnte.
Mut zur Veränderung aber auch in dem Zusammenhang, dass John schlussendlich doch klar geworden ist, dass seine Stärke einfach darin liegt, Kolumnen zu schreiben und dass - ohne dass er es selbst bemerkt hat - das die Art von Arbeit ist, die ihn wirklich glücklich macht.
**SCHAUEN, WAS MAN SELBST HAT UND NICHT WOLLEN, WAS DER ANDERE HAT**
Eigentlich waren die Jugendlichen eher der Meinung, dass John’s Freund Sebastian das bessere Leben führt, dass er es richtig macht. Es sei doch gut, von einer Blume zur anderen zu springen und sich auf nichts Festes einzulassen und außerdem verdient er viel Geld, schließlich schreibt er für die New York Times.
Aus diesem Grund habe ich mich über eine Zeile im Film besonders gefreut, nämlich als sich Sebastian und John in Philadelphia zufällig begegnet sind und Sebastian zu seinem Freund meinte: „Du hast es wirklich geschafft!“ Das war der Zeitpunkt, wo auch John klar wurde, dass das wirklich war ist. Er, der sein Leben lang immer so sein wollte, wie Sebastian, hat es in seinem Leben geschafft. Er hat eine wunderbare Familie, eine großartige Arbeit und jeden Grund, dankbar zu sein.
**ABSCHIED**
Natürlich war es besonders ergreifend, als Marley am Schluss eingeschläfert werden musste. Dennoch war es für mich kein unpassendes Ende, denn es ist der Lauf der Dinge. Marley hat die Familie über so eine lange Zeit hinweg begleitet und ein wunderbares, wildes Leben geführt. Er war bereits alt und krank und so musste John schlussendlich die Entscheidung treffen, ihn gehen zu lassen.
Ich persönlich fand es wunderbar, als Marley zu Hause beerdigt wurde, seinen eigenen Platz im Garten der Familie bekam und ein Abschiedsritual durchgeführt wurde. Rituale sind so wichtig in dieser Zeit und es war ergreifend und sympathisch dargestellt und ich denke, dass es ein würdiges Ende für einen großartigen Film war. Natürlich war es traurig, doch überraschenderweise haben auch unsere Jugendlichen es so gesehen wie ich, nämlich dass es für Marley einfach Zeit war, seinen letzten Weg alleine zu gehen - im Wissen, dass es Menschen gibt, die ihn für immer vermissen und in Erinnerung behalten werden
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****DIE BESETZUNG****
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Jennifer Aniston spielt Jenny Grogan. Ich persönlich war immer schon ein Fan von Jennifer Aniston. Ich bewundere ihre Natürlichkeit und ihr komisches Talent. Außerdem bin ich immer wieder begeistert, dass sie sich seit „Friends“ quasi gar nicht verändert hat. Sie schafft es gekonnt, jede Szene, egal ob lustig, tiefsinnig oder einfach nur traurig so zu spielen, dass sie 100 %ig authentisch ist.
Owen Wilson verkörpert John Grogan. Owen Wilson war am Anfang für mich ein Schwachpunkt in dem Film. Ich kenne einige seiner Darstellungen und war nie wirklich begeistert von ihm. Dennoch muss ich zugeben, dass er für die Rolle des John Grogan gut besetzt war. Man nimmt ihm den umtriebigen Mann, der nicht erwachsen werden möchte ebenso ab wie den liebenden Familienvater, der dennoch mit seinem Schicksal hadert.
Eric Dane mimt Sebastian Tunney. Wie die meisten kenne ich Eric Dane von Grey’s Anatomy und halte ihn für einen ausgesprochen attraktiven Mann. Die Rolle des beziehungsgestörten Singles Sebastian Tunney habe ich ihm von Anfang an abgenommen.
weitere Darsteller:
Alan Arkin: Arnie Klein
Haley Hudson: Debbie
Haley Bennett: Lisa
Kathleen Turner: Ms. Kornblut
Nathan Gamble: Patrick Grogan
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****DIE DVD****
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Format: Dolby, PAL, Widescreen
Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
Untertitel: Deutsch, Dänisch, Finnisch, Norwegisch, Schwedisch
Region: Region 2
Bildseitenformat: 16:9
FSK: Ohne Altersbeschränkung
Studio: Twentieth Century Fox Home Entert.
Erscheinungstermin: 10. Juli 2009
Produktionsjahr: 2008
Spieldauer: 111 Minuten
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****SONDERAUSSTATTUNG****
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Von der Sonderausstattung bin ich total begeistert. Es gibt sage und schreiben 19 entfallene Szenen, wo ich der Meinung bin, dass die eine oder andere sehr wohl gut in den Film gepasst hätte.
Lustig fand ich vor allem das Hundecasting und die Erklärungen zu „Pinkelverbot“. Am besten gefällt es mir aber immer, wenn man einen Blick hinter die Kulissen werfen kann und das geht bei „Am Set mit Marley“ wunderbar. Weiters gibt es noch „Die goldenen Filmregeln“ und „Tieradoption“ als Sonderausstattung hinzu.
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****FAZIT****
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Ich habe wieder einmal gelernt, dass es sehr gut ist, sich absolut nichts zu erwarten, denn so kann man positiv überrascht sein. Wie ihr sicher mitbekommen habt, bin ich von dem Film mehr als begeistert.
Oberflächlich gesehen ist es vielleicht ein komödiantischer Tierfilm mit einem traurigen Ende, aber ich sehe das gar nicht so. Es ist mehr eine Tragikomödie, es gibt natürlich viele Szenen, wo man von Herzen lachen kann, aber es gibt genauso viele Elemente, die tiefer gehen und nach Nachdenken anregen. Das einzige was ihr tun müsst, ist genau hinzusehen und hinzuhören.
Für mich geht es nicht so sehr um den Hund als um die Darstellung, wie aus einem Paar eine Familie wird, welche Höhen und Tiefen zu bewältigen sind und welche Lösungsstrategien sich anbieten. Der Figur des Labradors Marley überspannt die gesamte Geschichte und läuft wie ein roter Faden durch.
Fünf von Fünf möglichen Sternen!
Wie immer herzlichen Dank für’s Lesen, Bewerten und Kommentieren,
eure
Dani
66 Bewertungen, 20 Kommentare
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19.02.2011, 20:41 Uhr von dsander
Bewertung: sehr hilfreichMit den besten Grüßen von David! Freue mich über Gegenlesungen :-D
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03.04.2010, 15:05 Uhr von Steinbock78
Bewertung: sehr hilfreichLiebe Grüsse und einen fleissigen Osterhasen wünscht Steinbock78
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30.03.2010, 17:48 Uhr von ronald65
Bewertung: sehr hilfreichlg
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11.01.2010, 11:26 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichliebe grüsse von der marnie
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28.12.2009, 11:06 Uhr von cleo1
Bewertung: sehr hilfreichSehr schöner Bericht. Würde mich über Gegenlesung sehr freuen. LG cleo1
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23.12.2009, 13:51 Uhr von Tweety30
Bewertung: besonders wertvollDen hab ich leider noch nicht gesehen. Ich wünsche dir ein wunderschönes Weihnachtsfest!!!
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22.12.2009, 12:28 Uhr von Steve2512
Bewertung: sehr hilfreichSehr hilfreich, toller Testbericht ! Freue mich über Gegenlesungen :-) LG Steve 2512
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12.12.2009, 12:53 Uhr von ingoa09
Bewertung: besonders wertvollEin feiner Bericht ;-) Liebe Grüße und eine schöne Adventszeit! Ingo
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11.12.2009, 20:25 Uhr von angela1968
Bewertung: besonders wertvollwunderbar beschrieben!
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08.12.2009, 23:03 Uhr von manu63
Bewertung: besonders wertvollviele Grüße von Manuela
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01.12.2009, 19:51 Uhr von Clarinetta2
Bewertung: sehr hilfreichsehr gut geschrieben
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30.11.2009, 19:19 Uhr von Mondlicht1957
Bewertung: sehr hilfreichSEHR HILFREICH schöne Vorweihnachtszeit
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25.11.2009, 10:16 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichsehr hilfreich, liebe Grüsse
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24.11.2009, 07:26 Uhr von sigrid9979
Bewertung: sehr hilfreichKLASSE Berichtet...Lg Sigi
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24.11.2009, 07:02 Uhr von XXLALF
Bewertung: besonders wertvollsuper starker bericht, ein bw und ganz liebe grüße
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24.11.2009, 06:27 Uhr von alfmich
Bewertung: sehr hilfreichToller Bericht... freue mich über Gegenlesung....lg alfmich
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24.11.2009, 04:01 Uhr von morla
Bewertung: besonders wertvollwünsche dir einen guten wochenstart lg. petra
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23.11.2009, 23:00 Uhr von Lale
Bewertung: sehr hilfreichAllerbesten Gruß
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23.11.2009, 22:58 Uhr von Hamsterbacke09
Bewertung: sehr hilfreich.+*°*+. Einen lieben Gruß hinterlasse. Freue mich auf Gegenlesungen. .+*°*+.
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23.11.2009, 22:55 Uhr von minasteini
Bewertung: besonders wertvollKlasse geschrieben und vorgestellt. LG Marina
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