James Bond 007 - Ein Quantum Trost (DVD) Testbericht

ab 7,29
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Summe aller Bewertungen
  • Action:  sehr viel
  • Anspruch:  anspruchsvoll
  • Romantik:  niedrig
  • Humor:  wenig humorvoll
  • Spannung:  sehr spannend

Erfahrungsbericht von schuchi2

Der kürzeste Bond aller Zeiten?

Pro:

kurzweilige Action

Kontra:

ein paar Kleinigkeiten

Empfehlung:

Ja

Ich möchte mich jetzt mal outen. Ich habe jeden James Bond Film als Medium zu Hause. Angefangen habe ich mit den guten VHS-Kassetten, und wechselte dann in der DVD-Zeit zu diesem Medium über.
So habe ich mir auch den letzten Film des 007-Agenten auf DVD gekauft.

== Ein Quantum Trost ==

Nennt sich diese, und es handelt sich bei dieser Ausgabe um eine Einzel-DVD.
Ob es für diesen Film eine Doppel-DVD gibt, weiß ich gar nicht; ist aber für diesen Bericht irrelevant.

=== Inhalt ===

Der Film schließt direkt an seinen Vorgängerfilm “Casino Royale” an, wo Bond zum Schluss den mysteriösen Mr. White „besucht“ hat.
Mit eben diesem Mr. White im Kofferraum versucht er nun im Vorspann dieses Filmes in Italien seinen Verfolgern zu entkommen, was den Film mit einer atemberaubenden Verfolgungsjagd beginnen lässt.
Beim Verhör von Mr. White wird dieser durch einen korrupten MI6-Agenten befreit, und „M“, wie auch James Bond erfahren, dass die Vereinigung um Mr. White ihre Finger überall im Spiel hat, und sowohl den MI6, wie auch den amerikanischen CIA infiltriert hat.

Weitere Ermittlungen führt Bond nach Haiti, wo er nicht nur sein diesmaliges Bondgirl Camille kennen lernt, sondern auch das erste Mal mit Dominic Greene zusammenstößt, der ebenfalls der geheimen Organisation angehört.
Bei den weiteren Ermittlungen, welche Bond als eigene Hetzjagd auf die Hintermänner des Todes seiner Geliebten Vesper im letzten Film ausbaut, und über den halben Globus führt, erfährt er nicht nur den Namen der Organisation, die sich „Quantum“ nennt, sondern kommt auch einem Komplott zur Übernahme der bolivianischen Wasservorräte auf die Spur, welche von Greene initiiert wurde.

Je näher Bond Greene und Quantum kommt, desto gefährlicher wird es auch für ihn, da, wie schon gesagt, der amerikanische, wie auch der eigene Geheimdienst unterwandert ist.
Von nun an hat er nicht nur Quantum als Gegner, sondern auch die CIA, wie auch die eigenen Leute. Von nun an ist es nicht leicht für Bond die Guten von den Bösen zu unterscheiden.
Ich sage nur: Leichen pflastern seinen Weg.
Bolivien ist in diesem Film das Hauptaktionsland.

=== Meinung zum Film ===

Wie schon am Titel meines Berichtes zu erkennen, halte ich diesen Bondfilm für den kürzesten in der Geschichte der Bondfilme. Diese gingen, soweit ich das jetzt verfolgen konnte, alle über 120 Minuten, aber dieser hier hat nur eine Laufzeit von 102 Minuten, wozu aber schon der Abspann mit gerechnet wird.
Actionfilme gibt es inzwischen zu Hauf, und so ist es nicht verwunderlich, dass auch James Bond extrem hart geworden ist. In diesem Film hinterlässt er doch schon eine beträchtliche Anzahl Leichen, vor allem sind die Tötungsmethoden teilweise recht ungewöhnlich, denn nicht alle werden erschossen, so kann es schon mal vorkommen, dass ein Gegner verblutet, weil Bond gerade eine Glasscherbe zur Hand hatte, mit welcher er die Halsschlagader getroffen hat.

Das mal so ein paar übergreifende Dinge, die mir aufgefallen sind. Nun zu meiner Meinung zur Handlung.
Die Handlung schließt direkt an das Ende des Vorgängerfilmes an, und leider sind einige Gesprächsteile auch darauf ausgelegt, dass man zumindest einige Personen des Vorgängerfilmes kennen muss, wie auch die Aktivitäten, welche diese Personen im Vorgängerfilm inne hatten.
So ist ziemlich häufig die Rede von Vesper, und auch ein gewisser Mathis spielt wieder mit. Bekommt man durch verschiedene Dialoge mit, dass es sich bei Vesper um Bonds Geliebte im Vorgängerfilm handelt, so bleibt die Person des Mathis doch recht offen. Aber ich kenne ja den Vorgängerfilm, und mir bleiben diese Rätsel gelöst.
Ich finde es sowieso passend, beide Filme am Stück anzusehen. Beide passen sehr gut aneinander, und man hat einen Fernsehspaß von knapp 240 Minuten.
Es wird also definitiv die Geschichte weiter erzählt.

Die Drehorte wurden, wie man es von James Bond gewohnt ist, optisch sehr reizvoll gewählt. Dabei ist es egal, ob man sich in Italien (fand ich am reizvollsten), in Haiti, und in Bolivien befand. Mir war auch neu, dass Bolivien so viel Wüste zu bieten hat. Ich dachte immer, in Bolivien ist nur Regenwald.
Der gesamte Film besteht nur aus Gehetze. Das beginnt im Vorspann in den Straßen irgendwo in Italien, setzt sich in Haiti auf den Rädern eines Motorrades, oder eines Motorbootes fort, und begleitet den Film auch in Bolivien, in der Luft im Flugzeug, oder beim Absprung aus diesem, wo der Fallschirm erst kurz vorm Schluss geöffnet wird.

Nach und nach taut auch Bonds Härte etwas auf. Er bekommt wieder etwas weichere Gesichtszüge, zeigt auch wieder seine galante charmante Seite, aber, wie gesagt, erst ziemlich zum Ende hin.

Was ich auch noch positiv finde, ist der Aspekt, dass die Personen, in welchen Ländern gerade die Geschichte läuft, in der dortigen Sprache verständigen. Nur die Hauptpersonen sprechen natürlich ihr englisch. Werden einheimische angesprochen, passiert dies in der einheimischen Sprache, und der Text kann brav mit gelesen werden.

Die akustische Untermalung des Filmes gleicht sich diesem voll an. Sie ist, nicht nur was den Titelsong von Alicia Keys und Jack White angeht, recht hart. Man hat also während des Films auch akustisch kaum einen Ruhepol. Sie ist, wie man es erwarten sollte, passend.

Szenen, in welchen in der dortigen Landessprache geredet wird, wird unten am Bild die englische Übersetzung als Untertitel eingeblendet, und oben die deutsche, nicht als Unter-, sondern als Obertitel.

=== Schauspieler ===

Allen voran fange ich natürlich mit dem Hauptdarsteller an, mit James Bond, oder besser Daniel Craig. Dies ist nun sein zweiter Film für ihn als Bonddarsteller. Er ist, wie ich schon weiter oben schrieb, ein Schauspieler mit sehr harten Gesichtszügen, und auch die Rolle, die er spielt, ist eine sehr harte und raue.
Bisher war Bond immer der Charmeur in bestem Anzug, der selbst bei Verfolgungsjagden getragen wurde. Dieses Image gibt es nur noch selten. Der Anzug wird nur selten getragen, und prinzipiell wird sein Hemd nicht selten mit Blut beschmutzt, häufig sogar mit dem eigenen.
Die Rolle des James Bond hat sich im Laufe seiner Jahre extrem gewandelt. Es gibt kaum noch den Charme eines Sean Connery, und so gut, wie keinen Witz mehr a`la Roger Moore.
Die Person des James Bond ist eine völlig neue Gestalt geworden. Daniel Craig halt, und dieser verkörpert die Rolle ausgezeichnet.

Olga Kurylenko hat in diesem Film die Rolle des allseits beliebten Bondgirls übernommen.
Sie tritt als Rächerin auf, indem sie einen Diktator versucht zu töten, welcher in Greenes Machenschaften mit verwickelt ist. Dieser Diktator hat ihre Eltern auf dem Gewissen, und er ist extrem brutal.
Die Rolle der Camille, welche diese verkörpert, soll sehr eigenwillig auftreten, was aber zum größten Teil wegen ihres püppchenhaften Auftretens nicht ganz ernst zu nehmen ist. Sie könnte wohl eher ein Model sein, oder ist sie sogar eines?
Sie versucht ebenfalls eine starke Persönlichkeit dar zu stellen, was ihr vollends misslingt. So bleibt sie nur das kleine Püppchen an Bonds Seite, die ihren Rachefeldzug mit ihm vollziehen kann.
Selbst Bond scheint im Laufe des Filmes Mitleid mit der Person der Camille zu haben.
Die gute passt irgendwie nicht in diesen Film.

„M“, sozusagen die Chefin vom MI6 wird auch in diesem Film wieder von Judi Dench gespielt. Sie ist überzeugend, wie immer, steht immer zwischen ihren Leuten, in diesem Falle James Bond und ihren Vorgesetzten, wie auch den anderen Geheimdiensten. Sie hat die schwierige Aufgabe, James Bond richtig einzuschätzen. Ist er nun eine Gefahr? Handelt er nur der Rache willen, oder noch immer im Auftrage ihrer Majestät?
In diesem Film hat „M“ einige Auftritte. Meist erlebt man sie nur so ziemlich zu Beginn des Filmes, und noch mal kurz zwischendrin, was dieses Mal auf den gesamten Film verteilt ist. Sie ist anfangs mit von der Partie, als Bond den mysteriösen Mr. White verhört, sie trifft sich während des Filmes gelegentlich mit Bond, muss ihn sogar seine Waffen abnehmen lassen, und ist auch bei unterschiedlichen Gesprächen mit dem Innenminister, oder dem CIA zu sehen. Selbst am Ende des Filmes hat sie noch einmal einen Auftritt.
Wie gewohnt spielt sie die harte Chefin eines harten Agenten.

Der Gegenspieler in diesem Film ist der skrupellose Geschäftsmann Dominic Greene, und wird verkörpert von Mathieu Amalric.
Dieser hat eine geringe Anzahl Personen um sich geschart, die keine Skrupel kennen, einen Mord zu verüben. Jeder, der ihm im Weg ist, egal, ob Mann oder Frau, wird aus dem Weg geräumt. Er spielt mit Personen, wie es ihm passt, wie auch mit Camille. Greene ist in diesem Film einer der wichtigsten Leute der Organisation Quantum. Mit diesem Wissen wirkt er extrem arrogant, was sicherlich auch so gewollt ist.
Er scheut auch nicht davor zurück, eine Frau in Öl zu ertränken, und diese anschließend auf Bonds Schlafgemach zu drapieren, was einen an die vergoldete Frau aus „Goldfinger“ erinnern lässt, nur dass diese Frau mit schwarzem Öl überzogen ist.
Natürlich gibt es letztendlich einen furiosen Endkampf zwischen Bond und ihm, wo er auch mal zeigt, dass er nicht nur Aufträge erteilen kann, sondern ebenso ohne Rücksicht auf Verluste Waffen einsetzt.

Einer der Bekannten Bonds aus dem Vorgängerfilm ist René Mathis, eine der undurchsichtigsten Personen aus „Casino Royale“. Dargestellt wird er auch dieses Mal von Giancarlo Giannini. Dieser Mann hat im letzten Film für Bond gearbeitet, gegen Bond gearbeitet, und letztendlich hat man sich wohl geirrt, denn in diesem Film besucht Bond Mathis, und ist sogar auf seine Hilfe angewiesen. Als ehemaliger Agent hat er noch verschiedene Kontakte, mit welchen Bond weiter kommt.
Er kommt mir in dem Film so vor, als wenn er keine Lust mehr hat, aber trotzdem versucht, dort zu helfen, wo er nur kann. Leider ist seine Mitwirkzeit in diesem Film von recht kurzer Dauer. Er wird leider in einem Müllkontainer entsorgt.

=== Filmfazit ===

Ich möchte jetzt diesen Film mit den anderen Bondfilmen vergleichen, und nicht als Einzelfilm sehen. Ebenfalls kann ich ihn nur als Nachfolgefilm von „Casino Royale“ betrachten, was für mich allein schon ein Grund ist, diesen Film abzuwerten.
Der Anteil der Action, wie auch der Spannung ist in diesem Film sehr hoch.
Dinge, wie Humor oder Liebeleien kommen gar nicht, bzw. kaum vor.
Von mir gibt es erst mal für dieses kurzweilige Sehvergnügen 4 von 5 Sternen.

Noch ein Wort zur FSK-Freigabe von 12 Jahren. Diese empfinde ich als etwas niedrig, da der Film doch recht brutal ist. Ich würde diesen Film ab 16 Jahren empfehlen.

=== Filminfos ===

Originaltitel – Quantum of Solace
Regisseur - Marc Forster
Erscheinungsjahr – 2008
Herstellungsland – Großbritannien, USA
Drehbuch – Paul Haggis
Produktion – Albert R. Broccolis EON Productions
FSK – ab 12 Jahre freigegeben

=== DVD-Infos ===

Laufzeit – 102 Minuten
Format – 16:9 PAL
Länder-Code – 2
Sprache – Deutsch 5.1 DTS und 5.1 Dolby Digital
Englisch, Tschechisch, Türkisch 5.1 Dolby Digital
Untertitel – Deutsch, Deutsch für Hörgeschädigte, Englisch, Tschechisch, Türkisch, Arabisch, Griechisch, Kroatisch, Rumänisch, Serbisch, Slowenisch

=== Bonus ===

Als erstes fällt natürlich das Menü auf, welches optisch sehr ansprechend gestaltet ist. Im Film findet die Navigation von Unterlagen und so weiter an einem „Touchtisch“ statt. Man kann sozusagen die Bilder etc. per Fingerzeig auf dem Tisch auf diesem bewegen. Aus gleicher Grafik besteht nun das Menü, welches sehr übersichtlich ist.
In diesem genannten Menü kann man nun, während die verschiedenen Spielorte des Films im Hintergrund ablaufen, zwischen der Sonderausstattung, den Sprachen, der Kapitelauswahl wählen, und natürlich auch den Film abspielen. Viel Auswahl ist dort also nicht vorhanden.

Der Film ist in 28 Kapitel unterteilt, wovon das erste den Vorfilm beinhaltet, das zweite den Vorspann, also die Titelmusik, und das letzte den Abspann beinhaltet.
Die Kapitel sind zu jeweils 4 Stück pro Seite zur Auswahl gestellt, wovon Fotos aus dem Film auf das jeweilige Kapitel hinweisen, welches damit gemeint ist.
Die Kapitel sind von der Handlung her logisch unterteilt, so dass man sehr gut in bestimmte Teile des Films hineinkommt.

Zur Sonderausstattung gehören neben dem Kino-Trailer, dem Kino-Teaser, auch das Musikvideo „Another Way To Die“ von Alicia Keys und Jack White.
Was der Unterschied zwischen einem Kino-Trailer und einem Kino-Teaser ist, entzieht sich meiner Kenntnis. Für mich sind das zwei unterschiedliche Kino-Trailer, wie man sie von Filmvorschauen im Kino, oder Fernsehen kennt.
Beide Sachen, sowohl Kino-Trailer, wie auch -Teaser sind in englischer Sprache mit deutschen Untertiteln.

Zum Musikvideo kann ich nur sagen, dass es nicht meine Musik ist. Sie hat definitiv mit Alicia Keys, wie auch mit Jack White von „The White Stribes“ zwei starke Musiker, aber so richtig habe ich noch nicht herausgefunden, welcher Musikrichtung dieser Titel überhaupt angehört. Es dürfte eine Art harter moderner Rock sein.

=== DVD-Fazit ===

Der Film befindet sich auf dem Silberling, das Musikvideo, zwei Filmvorschauen, und auch ein erstklassiges, leicht zu bedienendes Menü.
Mehr braucht auf dieser Einzel-DVD auch nicht drauf sein, obwohl ich mir ganz gern Hintergrundinfos zum Film erhoffe, was aber schon lang nicht mehr auf die DVDs gepackt wird.
Wegen dieser Kleinigkeit, welche ich aber gern gesehen hätte, ziehe ich einen Stern von der Wertung der DVD ab.

=== Gesamtfazit ===

Geschrieben habe ich ja alles, bleibt mir nur noch, die beiden Einzelwertungen zusammen zu schmeißen, und somit für die DVD „Ein Quantum Trost“ eine gute Wertung ab zu geben, und auch eine Empfehlung auszusprechen.
Wer allerdings Filminfos erwartet, der wird mit dieser Einzel-DVD-Ausgabe. Es gibt noch eine Spezialausgabe, welche auch mehr Infos bietet.


Vielen Dank für das Lesen meines Berichtes über diese DVD. Falls trotz meiner Ausführungen noch Fragen sein sollten, oder etwas fehlen sollte, so bitte ich um eine entsprechende Benachrichtigung, damit ich das Fehlende nachtragen kann, soweit mir dies möglich ist.

Ich wünsche allen noch einen schönen Abend, oder Tag,

Euer 00Schuchi2

45 Bewertungen, 15 Kommentare

  • Maria90

    25.04.2010, 14:13 Uhr von Maria90
    Bewertung: sehr hilfreich

    sehr guter bericht. ich würde mich über ein paar gegenlesungen sehr freuen.

  • wolli007

    20.04.2010, 22:07 Uhr von wolli007
    Bewertung: sehr hilfreich

    prima Bericht, lg

  • pinna

    01.02.2010, 11:37 Uhr von pinna
    Bewertung: sehr hilfreich

    Schöner Bericht....LG

  • Skybob

    30.01.2010, 23:57 Uhr von Skybob
    Bewertung: besonders wertvoll

    toller Bericht - dafür vergeb ich ein BW - GLG Sven

  • Volker111

    30.01.2010, 20:26 Uhr von Volker111
    Bewertung: sehr hilfreich

    Irgendwie hats inzwischen zu viele James Bonds gegeben

  • babyzicke

    30.01.2010, 13:25 Uhr von babyzicke
    Bewertung: sehr hilfreich

    Wirklich toll geschrieben! LG

  • mima007

    30.01.2010, 12:49 Uhr von mima007
    Bewertung: besonders wertvoll

    bw. Viele Gruesse, mima007

  • morla

    30.01.2010, 00:44 Uhr von morla
    Bewertung: besonders wertvoll

    ein sehr informativer bericht lg. petra

  • sigrid9979

    29.01.2010, 22:33 Uhr von sigrid9979
    Bewertung: sehr hilfreich

    Wünsche ein schönes Wochenende....Lg Sigi

  • Lakisha_1

    29.01.2010, 21:45 Uhr von Lakisha_1
    Bewertung: sehr hilfreich

    schönes Wochenende wünsche ich. würd mich über gegenlesung freuen. lg

  • Hot_Rider

    29.01.2010, 19:37 Uhr von Hot_Rider
    Bewertung: sehr hilfreich

    Hi, über Gegenlesungen von dir würde ich mich sehr freuen. LG Markus

  • kongostar

    29.01.2010, 19:34 Uhr von kongostar
    Bewertung: sehr hilfreich

    Gut geschrieben. Da gibt es nix zu meckern. Weiter so.

  • hjid55

    29.01.2010, 19:15 Uhr von hjid55
    Bewertung: sehr hilfreich

    Sehr hilfreich und liebe Grüße Sarah

  • minasteini

    29.01.2010, 19:08 Uhr von minasteini
    Bewertung: sehr hilfreich

    Sehr hilfreich. LG Marina

  • rainbow90

    29.01.2010, 18:55 Uhr von rainbow90
    Bewertung: sehr hilfreich

    Sehr schön geschrieben. LG