Freitag der 13. (1980) (DVD) Testbericht
Erfahrungsbericht von Realjackass
Das Original...
Pro:
Spannung, gute Story, Betsy Palmer
Kontra:
leider noch ohne Jason
Empfehlung:
Ja
Vor kurzem hatte ich das Glück, diesen Film bei meinem Freund anzusehen. In meiner Dvd Sammlung befinden sich momentan 5 Freitag der 13 Filme, aber diesen hier hatte ich noch nicht gesehen. Umso mehr war ich natürlich gespannt, aber war auch im vorneherein enttäuscht, weil ich ja wusste, das Jason nicht im Film auftaucht. War das aber unberechtigt? Eins nach dem anderen...
Story
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Freitag, der 13. Juni 1979: Steve Christi (Peter Brouwer) versucht das Camp Crystal Lake wieder zu eröffnen. Steve und eine Gruppe Teenager treffen sich alle am Camp. Nur ein Mädchen kommt nicht an. Sie wird auch nicht vermisst. Ein unbekannter Mörder hat ihr die Kehle aufgeschlitzt. Als die Dämmerung langsam hereinbricht, werden immer mehr der Teenager umgebracht. Jack (Kevin Bacon) z. B. wird von einem Pfeil durchbohrt und Bill (Harry Crosby) von mehreren Pfeilen an eine Holztüre genagelt. So werden die armen Camper dezimiert. Alice (Adrienne King) findet immer mehr ihrer Freunde tot. Plötzlich fährt ein Auto ins Camp. Alice erklärt der Frau, die behauptet, dass sie eine Freundin von Steve ist, die Lage. Bald stellt sich heraus, dass die Frau Pamela Vorhees (Petsy Palmer) heisst. Sie erzählt ihr auch, dass ihr Sohn Jason vor einigen Jahren im Crystal Lake ertrunken sei. Und das nur, weil die Betreuer lieber irgendwo Sex hatten, anstatt den See im Auge zu behalten. Alice weiss jetzt längst, dass Pamela Vorhees alle ihre Freunde ungebracht hat. Nun fängt für Alice die Hölle erst richtig an...
Schauspieler
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Betsy Palmer spielt die Killerin, und das tut sie wirklich verdammt gut. Sie ist ja auch schon in anderen Filmen als Psyhopatin zu sehen, zB Misery. Kevin Bacon wurde mit diesem Film berühmt, und das ist kein Wunder, denn er spielt echt klasse. Adrienne King ( Alice ) macht ihre Sache auch gut, also ich konnte keinen Grund zur Beschwerde finden. Alle anderen Darsteller dienen eigentlich nur der Rahmenhandlung, und sind so auch nicht wirklich erwähnenswert. Richtig schlecht hat aber keiner gespielt.
Splatter
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Das ist ja der Punkt, warum diese Filmreihe eigentlich berühmt wurde. Viele Leute zogen den Film in den Dreck, und behaupteten, es sei ein reiner Schlächterfilm. Was für ein Schwachsinn! Es kommen schon einige brutale Morde vor, aber der Film lebt von seiner ungeheuer dichten atmosphäre, und der Auflösung, wer den nun der Killer ist. Es gibt durchaus brutalere Friday Filme, aber ich kann ihn Splatterfans trotzdem ans Herz legen.
Fazit
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Ein Film, den man gesehen haben muss! Er ist zwar nicht der beste Friday Film, aber auf jedenfall derjenige, der die meiste Atmosphäre aufweisen kann. Der Film wird ja auch oft mit John Carpenters Halloween verglichen. Im direkten Vergleich finde ich diesen hier besser, den Spannung haben beide, nur dieser enthält noch Splattereinlagen. Ich ging eigentlich mit ziemlich geringen Erwartungen an den Film ran, und wurde in allen belangen Positiv überrascht. Wenn ihr der Kategorie Horror auch nur ein bisschen etwas abgewinnen könnt, dürfte das allemal Wert sein, mal einen Blick auf den Film zu werfen. Die Fsk 18 ist, trotz des eigentlich wenigen Splatters, voll und ganz gerechtfertigt.
Story
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Freitag, der 13. Juni 1979: Steve Christi (Peter Brouwer) versucht das Camp Crystal Lake wieder zu eröffnen. Steve und eine Gruppe Teenager treffen sich alle am Camp. Nur ein Mädchen kommt nicht an. Sie wird auch nicht vermisst. Ein unbekannter Mörder hat ihr die Kehle aufgeschlitzt. Als die Dämmerung langsam hereinbricht, werden immer mehr der Teenager umgebracht. Jack (Kevin Bacon) z. B. wird von einem Pfeil durchbohrt und Bill (Harry Crosby) von mehreren Pfeilen an eine Holztüre genagelt. So werden die armen Camper dezimiert. Alice (Adrienne King) findet immer mehr ihrer Freunde tot. Plötzlich fährt ein Auto ins Camp. Alice erklärt der Frau, die behauptet, dass sie eine Freundin von Steve ist, die Lage. Bald stellt sich heraus, dass die Frau Pamela Vorhees (Petsy Palmer) heisst. Sie erzählt ihr auch, dass ihr Sohn Jason vor einigen Jahren im Crystal Lake ertrunken sei. Und das nur, weil die Betreuer lieber irgendwo Sex hatten, anstatt den See im Auge zu behalten. Alice weiss jetzt längst, dass Pamela Vorhees alle ihre Freunde ungebracht hat. Nun fängt für Alice die Hölle erst richtig an...
Schauspieler
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Betsy Palmer spielt die Killerin, und das tut sie wirklich verdammt gut. Sie ist ja auch schon in anderen Filmen als Psyhopatin zu sehen, zB Misery. Kevin Bacon wurde mit diesem Film berühmt, und das ist kein Wunder, denn er spielt echt klasse. Adrienne King ( Alice ) macht ihre Sache auch gut, also ich konnte keinen Grund zur Beschwerde finden. Alle anderen Darsteller dienen eigentlich nur der Rahmenhandlung, und sind so auch nicht wirklich erwähnenswert. Richtig schlecht hat aber keiner gespielt.
Splatter
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Das ist ja der Punkt, warum diese Filmreihe eigentlich berühmt wurde. Viele Leute zogen den Film in den Dreck, und behaupteten, es sei ein reiner Schlächterfilm. Was für ein Schwachsinn! Es kommen schon einige brutale Morde vor, aber der Film lebt von seiner ungeheuer dichten atmosphäre, und der Auflösung, wer den nun der Killer ist. Es gibt durchaus brutalere Friday Filme, aber ich kann ihn Splatterfans trotzdem ans Herz legen.
Fazit
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Ein Film, den man gesehen haben muss! Er ist zwar nicht der beste Friday Film, aber auf jedenfall derjenige, der die meiste Atmosphäre aufweisen kann. Der Film wird ja auch oft mit John Carpenters Halloween verglichen. Im direkten Vergleich finde ich diesen hier besser, den Spannung haben beide, nur dieser enthält noch Splattereinlagen. Ich ging eigentlich mit ziemlich geringen Erwartungen an den Film ran, und wurde in allen belangen Positiv überrascht. Wenn ihr der Kategorie Horror auch nur ein bisschen etwas abgewinnen könnt, dürfte das allemal Wert sein, mal einen Blick auf den Film zu werfen. Die Fsk 18 ist, trotz des eigentlich wenigen Splatters, voll und ganz gerechtfertigt.

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