Playmobil 4160 Adventskalender Drachenland Testbericht




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- Qualität & Verarbeitung:
- Spaßfaktor:
- Wird langweilig:
- Reinigung & Pflege:
- Fördert die Kreativität:
Erfahrungsbericht von tapiomaunzi
Wer nicht zu spät kommt hat viel Arbeit an der Backe!
Pro:
Er ist sein Geld wirklich wert
Kontra:
Mami muss es zuerst zusammenbauen.
Empfehlung:
Ja
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Bis zur Adventszeit sind es noch einige Wochen hin, doch so dumm wie letztes Jahr wollte ich dieses Jahr nicht wieder dastehen. Damals dachte ich, es würde reichen, wenn ich in der letzten Novemberwoche mich um einen hübschen Schokoladenkalender für die liebsten aller Kinder kümmere. Leider bekam ich damals nur noch einen armseligen, aber sehr teuren Kalender mit scheußlicher Schokolade drin. So kaufte ich letzten Montag einen leckeren schokoladengefüllten Kalender für meine Kinder. Nun konnte mir nichts mehr passieren!
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Allerdings musste ich gestern Abend noch unbedingt zum REWE um diesen Tomaten-Bananen-Dosenfisch zu kaufen, von dem meine Tochter in einem Bericht gelesen hatte. Natürlich durfte beim Einkaufen mein Sohn nicht fehlen, denn „sonst bringen die Weibsen wieder lauter unnötiges Zeugs mit nach Hause“. Und so entdeckte er beim Suchen von diesem Mini-Dosenfisch ganz was anderes, das unbedingt mit in den Einkaufswagen musste. Nach langer Diskussion und tollsten Versprechungen landete schließlich Folgendes in unserem Einkaufwagen:
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==Adventskalender Drachenland 4160 von Playmobil==
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==Von der Firma:==
Geobra Brandstätter GmbH & Co. KG
Brandstätterstr. 2 - 10
90513 Zirndorf
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Amtsgericht Fürth HR A 2190
Finanzamt Fürth, Ust.-Ident.-Nr.: DE 132 743 868
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Tel.: 01805-77 37 33 (0,14 €/Min., aus dem Festnetz der T-Com; abweichende Kosten aus dem Mobilfunk)
Fax. 01805-77 37 31 (0,14 €/Min., aus dem Festnetz der T-Com; abweichende Kosten aus dem Mobilfunk)
E-Mail: [email protected]
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Persönlich haftende Gesellschafterin:
Brandstätter GmbH, Zirndorf
vertreten durch die Geschäftsführer
Horst Brandstätter, Steffen Höpfner, Andrea Schauer Amtsgericht Fürth HR B 766
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==Herstellung in:==
2008 in der Tschechischen Republik. Also genauer gesagt, werden diese Playmobilfiguren in Cheb (früher Eger, ganz im Westen Tschechien) zusammengesetzt.
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==Preis:==
Dieser Kalender kostet 12,99 Euro. Mir war der Preis, den REWE mir da als Angebotspreis bot einfach zu teuer. Doch Florian musste diesen Kalender unbedingt haben, als ob sein Lebensglück davon abhinge. Also bot er mir an, die Hälfte der Kosten zu übernehmen. Als ich immer noch zögerte, legte er seinen Schokoladenadventskalender noch drauf. Somit war das Geschäft abgeschlossen.
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==Altersempfehlung:==
Vom Hersteller wird empfohlen, dass es für Kinder ab vier Jahren geeignet ist.
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==Was sind eigentlich Drachenritter?==
Da brauchen wir nur unsere Kinder fragen. Die wissen das ganz genau. Doch wir Erwachsene können uns das leider nur so ungefähr vorstellen. Darum habe ich für euch im Netz eine Seite von Playmobil herausgesucht, bei der man auch als Drachenritter spielen und kämpfen kann. Es ist ein nettes Spiel, dass etwas Geschicklichkeit und Schnelligkeit erfordert. Probiert es doch einfach mal aus. Es macht wirklich viel Spaß!
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http://www.playmobil.de/on/demandware.store/Sites-CH-Site/de_CH/Link-Page?cid=DRACHEN_MICROSITE
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==Verpackung:==
Tja, dieses Mal durften wir einen großen Karton mit nach Hause tragen. 40 x 30 x 8 cm klingen schon sehr viel versprechend! Auf der Vorderseite erkennt man zwei bewaffnete Drachenritter zu Pferde mit einem roten Feuerdrachen im Hintergrund. Große Nummernfenster versprechen schon, dass Schatztruhe, weitere Waffen, Krone und Zepter wie ein Katapult zu erwarten ist. Wenn man diese Vorderseite wie eine Abdeckung nach oben kippt, sieht man eine aufstellbare Drachenritterburg und den Adventskalender mit seinen goldenen Sternen, auf dem die Zahlen von 1 bis 24 stehen.
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Auf der Rückseite des Kartons sieht man, wie die 28 cm hohe und 45 cm breite Ritterburg einmal aussehen wird. Wenn sie zusammengebaut ist. Ganz praktisch finde ich auch die durchnummerierten Kästchen, die schon erklären, in welches Fensterchen die einzelnen Teile versteckt sein werden.
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Rechts oben ist ein Hinweis in 7 verschiedenen Sprachen. Ich zitiere: „Hinweis für Eltern: Kalender bitte zuerst aufbauen, dann schenken! Aufbauzeit ca. 15 Minuten.“ Schön langsam schwant mir, dass ich diesen Karton am 1. Dezember meinen Sohnemann nicht einfach so in die Hand drücken kann, sondern es für mich in „Arbeit“ ausarten wird. *stöhn* Aber wer mich kennt, weiß dass ich diese Bastelei sehr gerne mache. *grins*
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==Inhalt:==
Nachdem ich die seitlichen Klebesiegel vorsichtig aufgeschnitten habe, konnte ich den eigentlichen Adventskalender seitlich heraus schieben. Nun lässt sich dieser Karton wiederum nach oben aufklappen und ich sehe 4 verschiedene Plastiktütchen und einiges an bedruckten Kartonagen. Überraschend gut gefüllt, denke ich mir noch und schaue mir die Tütchen und all das weitere im Einzelnen an:
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==Tütchen 1:==
Ganz obenauf liegt das erste Tütchen, welches ich ein bisschen schüttele, damit ich den Inhalt genauer definieren kann:
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* Eine Drachenritterfigur in edler silbern-roter Rüstung mit schwarzem lockigem Haar. Sein Lächeln wirkt vertrauenserweckend.
* Ein silberner Helm mit Halbvisier.
* Ein weißes Knochenskelett, dessen Kopf lustig wackelt.
* Ein weiterer Drachenritter. Allerdings sieht dieser sehr gefährlich aus. Hauptsächlich in schwarz gekleidet. Nackte Arme und zwei rote Blitze, die von der Stirn über die Augen bis zum Kinn reichen wirken richtig barbarisch. Er sieht echt nach einem finsteren Gesellen aus.
* Eine weiße aufgerollte Schriftrolle mit Siegel daran hängend.
* Einen schwarzen Kopfschutz mit silbernen Streifen für das schwarze Pferd.
* Ein dazu passender schwarzer Umhang für den Körper des schwarzen Pferdes.
* Eine dunkelbraune Abschussrampe für das Abschießen von Speere.
* Ein hellbraunes Spanngestell für die Speerabschussrampe.
Kopf, Arme, Handgelenke und Unterkörper der Drachenritter-Figuren lassen sich drehen, bzw. vorwärts und zurück bewegen. Wie bei allen Playmobilfiguren.
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==Tütchen 2:==
Neugierig greife ich zum zweiten großen Plastiktütchen und erblicke weitere Einzelteile:
* Ein schwarzes Pferd bei dem sich nur der Hals nach oben bzw. unten bewegen lässt.
* Einen Schimmel mit hellgrauer Mähne und hellgrauen Schweif. Auch bei diesem bewegt sich nur der Halsansatz bei den Schultern.
* Eine blaue Schatzkiste mit hellgrauen Einfassungen, die man erst noch zusammenbauen muss. Schließen und öffnen lässt sie sich durch einen Schnappverschluss.
* Ein silberner Nackenschutz, der anscheinend zum Schimmel des silbernen Ritters gehört.
* Ein schwarzer Vogel mit einer Spannweite von ca. 5 cm.
* Drei dunkelgraue 7,5 cm lange Speere für die Abschussrampe. Sie haben eine sehr abgerundete Spitze, damit sich Kinder beim Abschießen derer sich weder selber noch andere verletzen können.
* Eine 10,5 cm lange dunkelbraune Lanze.
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==Tütchen 3:==
* Zwei zusammengebundene rote 9,5 cm lange Flügel für den Drachen.
* Eine Aufstellanleitung *gottseidank*
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'''Darin ist ein Extratütchen mit:'''
* Einen silbernen Griffschutz für die Lanze.
* Ein schwarzer Sattel.
* Ein 4 cm langes Zepter.
* Ein grauer Schlüsselbund mit drei Schlüsseln
* Eine goldene Krone.
* Ein silberner Helm mit Vollvisier.
* Ein hellbraunes Rohr, das nur auf einer Seite offen ist. Später stellte sich heraus, dass es eine Fackel sein soll. Aber noch ohne Feuerflame daran.
* Ein neonbraunes kleines 1 cm großes Teil, das aussieht wie ein Haufen, den der Drache hinterlassen hat. (Stinkt aber nicht)
Nach dem Zusammenbau bin ich darauf gekommen, dass es das Feuer für die Feuerstelle ist. *grins*
* Eine Feuerstelle aus fünf im Kreis herum gestellte Steine.
* Ein breiter weißer Streifen mit drei breiten transparenten Klebern (Tesa), um den fertigen Karton am Schluss stabil und sicher zu verschließen.
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==Tütchen 4:==
* Verschiedene silberne Waffen wie: zwei Schwerte, Streitaxt, Dolch, Handschutz und zwei Schilde. Ebenso einen sehr langen Spieß mit Enterhacken dran, welche Ritter und Landsknechte im Mittelalter benutzten, um die Reiter vom Pferd zu ziehen.
* In einem Extratütchen 5 cm lange rote Flügel, die zum silbernen Ritter an die Schultern gehören.
* Ein quadratischer silberner Schutz für die Abschussrampe mit einem kleinerem quadratischen Loch drin.
==Offen liegen noch weiter im Karton:==
* Ein 17 cm langer roter Drache mit hellgrauem Bauch und orange Flamme aus dem mit weißen großen Zähnen bestückten Maul. So ohne Flügel sieht er aus wie ein Tyrannosaurus Rex, dem ein schmutziger Witz erzählt wurde. Allerdings hat dieser hier ein weißes Horn auf der Schnauze. Bewegen lassen nur die Hinterbeine und das Unterkiefer.
* Verschiedene Kartonagen für den Zusammenbau der Ritterburg und dessen Vorhof.
* Dieses Mal gab es kein kleines nettes Faltblättchen mit neueren Kinderträumen aus dem Hause Playmobil. Nein, ein ganzer Katalog, der die Weihnachtswunschliste meiner Kindern so wachsen lassen wird, dass sie dafür glatt eine Klopapierrolle verwenden könnten. *grins*
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==Montage:==
Nun geht es los! Ich darf/muss aus diesen vielen noch verwirrenden Teilen einen Kalender basteln, den ich dann an die Wand hängen darf. *hüpfvorfreude*
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Gierig schneide ich das 3. Tütchen auf, entnehme die Aufbauanleitung und studiere… Im Moment sind die vielen Bilderchen für mich noch ein bisschen verwirrend, doch ich kann mich ja fast schon als Playmobilzusammenbauprofi bezeichnen. Also werde ich es dieses Mal auch wieder schaffen. (Zur Not muss ich meinen Kleinen im Kinderzimmer bei seinen Hausaufgaben stören, damit er mir hilft. *grins*)
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Ich ziehe einen ganz großen Hartkarton aus der Schachtel und klappe ihn auf. Aber irgendwie kann das nicht stimmen…. Das Teil ist ja 107 m lang und 30 cm hoch! Dabei soll doch das was werden, was am Schluss 40 x 30 x 8 cm ergibt… *grübel*. Laut Anleitung soll ich dieses rechteckige Teil so hinlegen, dass links unten ein schwarzes Pferd und rechts unten dessen Umhang abgebildet ist. Aber die Zeichnungen sind ja 93 cm auseinander! Da hat bestimmt so ein Verpackungsmittelhardwerker bei Playmobil Mist gebaut, denke ich noch, bis mir auffällt, dass zwischen den hellblauen senkrechten Streifen mit den Figuren darauf auch noch mittelblaue Steifen sind. Die haben sogar waagerecht auch noch Schlitze ausgestanzt. Durchquert werden sie noch mit einem dicken Bruch, der mich darauf schließen lässt, dass man so was ja auch knicken könnte. Uuuui, auch am Rand von den hellblauen Steifen sind Brüche zum Knicken. Mit diesem Wissen betrachte ich mir nochmal das erste Bildchen der Anleitung.
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Plötzlich wird mir bewusst, wie superg’scheid ich manchmal doch bin und knicke diesen riesigen Plan so, dass die mittelblauen Streifen nach oben stehen und die mit den Bildchen plan auf dem Tisch liegen bleiben. Das Ergebnis sieht irgendwie nach einer „Ziehharmonika“ aus. Bleibt aber nicht so liegen, dass es einen Sinn ergibt. Aber dafür gibt es ja noch ein mittelblaues Kartonstück extra dabei. Wieder mit Brüche zum Knicken und ausgestanzten Schlitzen. Doch das ist ein ganzes Teil! Irgendwie soll ich daraus ein langes und zwei kürzere Teile machen, die dann so was wie Innenseitenwände ergeben sollen…. Hmmm? Ah, da sind ja Nummern und auch eine Schnippschnappschere aufgezeichnet! Hoooi… und da ist sind ja Brüche, die so gestanzt sind, dass man sie auseinander trennen kann! Ich bin ja richtig begeistert über meine Auffassungsgabe, auch wenn die manchmal bei mir ein bisserl dauert *freu* Munter knicke ich vor und zurück, schnippele ein bisschen herum und halte tatsächlich drei Einzelteile in meinen Händen! Die falte ich so zusammen, dass das schöne Mittelblau außen sichtbar ist und stecke es der Reihenfolge nach in meine „Ziehharmonika“. Genauso, wie die Anleitung es mir rät.
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Aber was keiner schafft, ICH kann das! Ich bin doch echt so clever, dass ich diese Seitenwandleiste verkehrt herum eingesetzt habe! Dabei konnte ich feststellen, dass die Einkerbungen nicht mit den Schlitzen zusammenpassen, denn (oh Wunder) die hellblauen Streifen mit den Bilderchen sind nicht gleich breit! Lachend nehme ich das Zeugs wieder auseinander und stecke es so zusammen, dass die aufgemalte Nummer zu mir herschaut. Und ob ihr mir es glaubt oder nicht – es passt plötzlich alles so zusammen, als ob es sich so gehöre! Schwups nehme ich das nächste Teil, das mir in die Finger fällt und baue nun alles zusammen. Aber ich werde euch nicht verraten, dass man auch diese Teile so zusammenstecken kann, dass es einer neuerlichen Umsortierung bedurft. (Geht ja auch niemanden was an! Bleibt für immer ein Geheimnis…)
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Glücklich blättere ich auf das 3. Bildchen, was mir zeigt, dass ich nun diese Konstruktion in die Klappschachtel setzen kann. Aber auch hier muss der gewissenhafte Bastler darauf achten, dass das schwarze Pferdchen der Konstruktion links unten und die angestanzte Lasche zum späteren Aufhängen am Karton auf der rechten Seite ist! Mir ist dabei natürlich kein Fehler passiert! Ich bin doch schon routiniert in solchen Dingen! Oder nicht?
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Doch jetzt wird es wirklich ganz einfach! Die Konstruktion zeigt mir 24 verschieden große Kästchen, auf dessen Boden sich immer ein Bildchen von einem Playmobilteil befindet. Dieses sucht man aus den Tütchen heraus und legt sie in das gleichlautende Fach. Das hat richtig Spaß gemacht! Doch leider habe ich festgestellt, dass der 21.12. für Florian vielleicht doch nicht so ein glücklicher Tag werden wird. Denn die Flamme von der Fackel war nirgends zu finden. Verschlampert habe ich sie aber auch nicht. Wird wohl Playmobil vergessen haben sie mit einzupacken.
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Also rufe ich sofort dort an. Die Nummer brauche ich gottseidank nicht suchen, denn sie steht ja oben bei der Einleitung. Es ist ja jetzt Nachmittag und somit werde ich in Zirndorf hoffentlich jemanden erreichen. Schnell meldet sich auf der anderen Seite von Bayern ein Herr Seiler, der heute das Glück hat als Azubi per Hotline mit mir zu telefonieren. Das Gespräch war sehr freundlich und zügig nahm er meine Adresse auf, notierte sich die Artikelnummer, entschuldigte sich nochmals wegen des Versehens. So versprach er mir, dass die Flamme in den nächsten Tagen bei mir eintreffen wird. Wenn alle Callcenter so freundlich und nett wären, dann würde das Anrufen bei den Firmen wirklich mehr Freude als Frust sein! Ups, jetzt habe ich doch glatt vergessen zu fragen, ob mir die „Geschichte“ was kosten wird…. Ich denke aber nicht. War ja nicht mein Fehler. Wenn ich doch eine Rechnung dafür bekomme, werde ich es hier ergänzen. Wenn nicht – mein Schweigen ist eine positive Info. *hoff*
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So, nun lange genug geratscht. Ich bin ja am Kalenderbauen! Ja wo war ich denn? Ahja, jetzt sehe ich es wieder: Die Figürchen sind ja bereits eingeräumt. Nun komme ich zu Bild Nr. 5 der Anleitung und kippe den Deckel mit den Adventstürchen zu. Nun sollte an den drei Kanten dieser Karton mit den großen Klebesteifen (Tesa) fest verkleben, damit er sich nicht plötzlich an der Wand selbständig macht und die vielen hübschen Teilchen munter herauspurzeln. Aber ich klebe es jetzt nicht zu. Den Grund werdet ihr später erfahren!
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Jetzt komme ich zur vorletzten Seite der bebilderten Montageanleitung. Nun beginnt ein weiteres Highlight der Bastelei: Das Panorama mit der Ritterburg! So nehme ich das andere große 54 x 50 cm große Teil und knicke es so, dass der Turm zur linken Seite mit der Lasche in den Schlitz der Bodenfläche passt und knicke diesen nach vorne. Das gibt dem Pappadeckelturm eine gewisse Stabilität. Ebenso verfahre ich mit der rechten Seite bei den Tannen. Dabei gibt es wieder einiges zu knicken und an den Ästen was herauszulösen. Sonst würde auch die Lasche nicht in den Schlitz passen. Eigentlich selbsterklärend…
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Heurika! Das letzte Teil wird nun verarbeitet! Das Burgtor! Auch hier werden an verschiedenen Stellen Laschen nach vorne bzw. nach oben geknickt, das rechte Seitenteil des Tors nach hinten gelegt und mit den Laschen von hinten durch die Tormauer geschoben. Der letzte Akt ist dann das Einbauen an die Rückwand. Laschen und Schlitze passen immer an der richtigen Stelle zusammen und schnell ist Florians erste Ritterburg fertig! Okay, zwar aus Karton, aber immerhin… Dass man diese Burg nicht im Kinderzimmer herumschmeißen kann, ergibt sich ja aus der Tatsache, dass die ganze Geschichte nur aus Karton ist. Also nichts für Jungs, die auf ihre Sachen gar nicht aufpassen können bzw. wollen!
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Und nun könnte es doch glatt 1. Dezember werden! Florians Adventskalender ist fertig und wartet nur noch auf seine glänzenden Augen. Ich bin mir sicher, dass er sich freuen wird. Oder ist hier jemand anderer Meinung?
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==Aufbauanleitung==
Tja, was soll ich über die vielen Bilderchen dieses achtseitigen Heftchens im DinA5-Format hier berichten? Das meiste habt ihr ja bereits mitbekommen. Eigentlich ist sie einfach und leicht. (Wenn man weiß, wie’s geht) Für einen geschickten Buben bestimmt auch schnell nachzuvollziehen um ein vernünftiges hübsches Ergebnis zu erhalten. Ich denke, mein Florian, der Mitte letzten Monats bereits 9 Jahre alt geworden ist, könnte das schaffen. Wobei es für ihn trotzdem eine immense Herausforderung werden wird.
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==Zeitaufwand:==
Doch vielleicht stellt er sich auch nicht so „intelligent“ wie seine Mami an und hat das in wesentlich kürzerer Zeit zusammengebaut. Wie lange ich selbst für die Bastelei gebraucht habe, kann ich euch nicht sagen, denn ich schrieb ja während der Montage hier an diesem Bericht. Auf der Verpackung steht, dass ein Erwachsener ca. 15 Minuten dafür braucht. Ich denke das ist eine Zeitvorgabe für sehr sehr gute Bastler. Meine Empfehlung wäre, dass der Schenkende diesen Kalender allerspätestens am Abend vor dem 1. Dezember schon anfängt, ihn zusammen zu bauen. Und auch wesentlich mehr Zeit einplant. Sicher ist sicher!
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==Ich kann’s wieder mal nicht lassen!==
So sitze ich nun da, betrachte den gefüllten Kalender und … hört ihr es auch? Die leisen Stimmen werden immer lauter und eindringlicher! „Komm! Lass uns raus! Wir wollen zusammengebaut werden!“ Dem Flehen der Plastikfiguren im Kalender konnte ich beim besten Willen nicht entfliehen. Und außerdem haben sie ja auch irgendwie Recht. Wie kann ich mir nur sicher sein, dass dieser Kalender dem liebsten und bravsten Sohnemann des Universums (so seine Überzeugung), ihm einfach schon irgendwie gefallen wird? Dass die Figuren vor der Burg auch wirklich gut aussehen? Nein – das geht nicht! Also erhöre ich das Flehen und nehme „das schwere Los auf mich“ und mache mich an die Arbeit. *schmunzel*
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Ihr könnt euch nicht vorstellen, wie schnell so ein Playmobil-Adventskalender wieder entleert und auf dem Küchentisch ausgebreitet ist! Ratzfatz! Begierig gebe ich den zwei Drachenritterfiguren ihre Waffen in die Hände und setze ihnen ihre Helme auf. Schnell werden den Pferden Saumzeug, Sattel und Körperschutz angelegt: An der Schatzkiste den Deckel befestigt, dem Skelett die noch flammenlose Fackel in die Knochenhand gedrückt. Dem furchterregenden Drachen die Flügel angepasst. Die Abschussrampe für die Speere aufgebaut und um das komplette Gesamtbild zu verschönern, die Beigaben wie Lagerfeuer, Krönungsinsignien und den schwarzen Vogel verteilt.
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==Spiel:==
Ach hat das Spaß gemacht! Nicht dass ihr jetzt meint, die Mama hätte da mit den Figuren gespielt! Nein – das ist ja Kinderspielzeug. Ich habe nur das Arrangement immer wieder verändern müssen, um auszuprobieren, ob die Ritter auch hoch zu Ross durch das Burgtor kommen oder vorher absetzen müssen. Auch ist es elementar wichtig zu wissen, ob im Inneren des Burghofes sich ein Pferd umdrehen kann und ob dort auch zwei Reiter mit ihren Schlachtrössern (sie sehen eher aus wie schlanke Araberhengste) stehen können. Ebenso musste bei meinen „Forschungen“ auch herausgefunden werden, ob Zepter, Krone und das ritterliche Begleitschreiben, dass ja schließlich die edle Herkunft des Besitzers nachweißt, auch zusammen in die Schatzkiste passen. Nein – ich habe nicht damit gespielt! Ich habe nur euch zuliebe die Stabilität und Glaubwürdigkeit des gesamten Assemble getestet. Um meine fundierten Ergebnisse meiner wissenschaftlichen Untersuchung zu belegen, wurden extra Fotos geknipst. Aaaaaaber ich habe nicht damit gespielt! *Hoffentlich glaubt mir das wenigstens einer von euch ;-) *
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==Besonderheiten:==
Während des Aufbaus und auch dem Zusammenbaus sind mir einige Punkte aufgefallen:
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* Dieser Adventskalender an sich ist schon eine Besonderheit. Unsere Kinder erhalten dieses Geschenk ja nur einmal im Jahr!
* Es ist eine wahre Freude für Mamas (vielleicht auch Papas), diesen Kalender mit einer ansehnlichen Burg zusammen zu bauen. Ich habe es zumindest sehr genossen, auch wenn sich zwischendrin meine Grübelfalten in meinem Gesicht sehr vertieft haben. *grins* * Einem größeren Kind könnte man diesen Kalender auch so überreichen. Es ist eine Herausforderung und macht ihm bestimmt sehr viel Spaß.
* Die Figuren, also die Drachenritter und den Drachen, sind in leuchtenden Farben und sehr stabil und aufwändig gestaltet.
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===Drachenritterburg:===
* Das Bild, welches man aufbaut, ergibt ein sehr schönes und ansehnliches Abbild einer alten Ritterburg mit seinem großen Holztor und der malerischen Landschaft rechts daneben. Alle Einzelheiten wie Vorbau und Tannen kommen durch die Falt- und Knicktechnik sehr plastisch im 3D-Format heraus. Die Farben und Formen wirken als ob sie einem Märchen der Gebrüder Grimm entsprungen wären.
* Leider ist diese ganze Konstruktion nur aus Karton. Das bedeutet, dass es zwar sehr leicht an Gewicht ist, aber auch sehr wackelig wenn man darin seine Figuren aufstellen möchte. Mir sind beim Arrangement der einzelnen Figuren ständig andere umgefallen oder abgestürzt. (Meine Tochter, sie spielt gerade damit während ich schreibe, stört es überhaupt nicht)
* Mit einem Pferd kann der Reiter nicht durch das Tor gelangen. Es ist einfach zu niedrig. Auch der Platz dahinter, reicht vielleicht um etwas zu verstecken aber bestimmt nicht um darin blutige Kämpfe unter den Helden zu veranstalten.
* Hinter den Zinnen, direkt über dem Burgtor, könnte man eine Figur oder das Katapult (eher eine Armbrust auf einem Gestell) aufstellen, damit man sie abschießen kann. Doch wenn sich ein Pferd auf dem Vorplatz der Burg bewegt, purzeln Figuren und Abschussrampe wieder herunter. *grins*
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===Figuren und Zubehör:===
* Wobei wir nun bei diesem Katapult wären… Sie ist wirklich sehr hübsch und macht sich auf einem Regal als Dekoration bestimmt recht gut. Doch ihre eigentliche Funktion erfüllt sie nicht. Man kann zwar den Speer oder Pfeil reinschieben, aber den Bogen der Armbrust nicht so weit spannen, damit der Pfeil fliegt. Okay, sie lässt sich schon etwas spannen. Vielleicht 2 mm weit, indem man mit dem Fingernagel hinten etwas anzieht und es dann wieder losschnappen lässt. Aber der Pfeil fliegt so elegant, wie ein kleiner Pups. Wie gesagt, hübsch dekorativ, aber in der Funktion ungeeignet. *grrrr* …..
* Einwurf von meiner Tochter, die mich verwundert betrachtet, wie ich mit diesem Katapult hadere. „Mami, das ist doch ganz einfach: Du darfst den Pfeil nur so weit in die Führung schieben, dass das Ende der Sehne mit dem braunen eckigen Knopf, ein bisschen drunter liegt. Dann drück’ste ganz fest auf den Knopf bis es den Pfeil rausdrückt und schon schießt er los. Ist doch babyleicht!“ Und Recht hat sie. Der Pfeil schießt wie ein Blitz aus seiner Führung und ich frage mich wieder einmal, wie lange meine Kindheit schon her sein muss….
* Das Skelett leuchtet in der Dunkelheit und es lassen sich die Beine und die Arme bewegen. Nur die Handgelenke sind dieses Mal starr. Doch Sabrina (sie spielt nun neben mir mit der aufgebauten Burg) findet es superlustig, dass der Kopf so lustig wackelt. Wie so Wackeldackel auf der Hutablage. Echt witzig!
* Die Flügel des Drachens sind nicht aus dem gewohnten Hartplastik, sondern aus einem etwas weicheren, leicht biegsamen Material. Sie sind ansonsten starr und unbeweglich am Körper dran. Ebenso die leuchtorange Zunge. Bewegen lässt sich der Kopf um 360° und die Kinnlade, damit man seine weißen spitzen Reißzähne sieht. Ebenso beweglich sind die Hinterbeine an der Hüfte des roten Monsters aus der Urzeit.
* Alle Einzelteile, die zur Figur gehören sitzen sehr fest, nachdem man sie angebracht hat. Sie sitzen wirklich sehr gut dran! Ich hatte meine Müh’ und Not beim Auseinandernehmen der Figuren, damit ich sie wieder in den Kalender zurücklegen konnte! Besonders der Kopfschutz und die Sättel wollten sich nicht von ihren Pferden trennen! Teilweise befürchtete ich schon, dass ich dem armen Tier gleich den Kopf abreiße, wenn ich noch länger so daran ziehe und zerre. Doch Mithilfe eines Messerchens und einer Zange konnte ich alle Teile wieder von einander trennen. Nicht auszudenken, wie Florian mich anschauen würde, wenn in seinem Adventskalender geköpfte Pferde oder kopflose Ritter liegen würden, weil die Helme schier nicht abgehen wollten…. *bibber*
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Was lernt man (Mami) daraus? – Kinderspielzeug ist für Kinder da. Und nicht für Mamis, damit sie einen halben Tag lang damit herumspielen und basteln können! Die sollen lieber von der Ferne die neue Errungenschaft betrachten und ihre Kinderlein beim Spiel beobachten. Florian, der große Piraten- und Ritterfan – den konnte ich aus verständlichen Gründen, nicht dabei zusehen. Doch meiner Sabrina. Dieses 11jährige Mädchen spielte so vertieft mit den Figuren. Auch ließ mich nur ungern dazwischen, damit ich Fotos schießen konnte. Sie ist wahrlich von diesem großen Set begeistert und wir sind uns sicher, dass der Bub seine absolute Freude damit haben wird.
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== Fazit:==
Playmobil hat da was auf dem Markt gebracht, das wirklich sein Geld wert ist. Meine anfänglichen Bedenken wegen der 12,99 Euro sind absolut unnötig gewesen. Die Drachenritterburg aus Karton wird zwar nicht Jahre „leben“ doch die Figuren werden noch seine Kinder erfreuen. So wie ich an denen gezerrt und gearbeitet habe, kann ich ihre Stabilität nur bestätigen. Dass sie abwaschbar, teilweise sogar einen 40° Waschmaschinengang überstehen, bin ich mir sicher. Wären wirklich nicht die ersten Figuren, die so etwas in einer Hosentasche mitmachen durften.
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Ein Adventskalender zum Basteln, mit ungewöhnlich vielen Figuren und Einzelteilen, der auch einen Langzeitspielspaß verspricht und vor allem weder dick macht noch das Karies fördert. Sogar für Diabetiker, Kalorienzähler und Lebensmittelallergikern geeignet! Was will man mehr?
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In diesem Sinne bedanke ich mich fürs Lesen und Bewerten meines Berichtes und freue mich jetzt schon auf eure Kommentare.
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Liebe Grüße
eure Doris
(tapio-maunzi)
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08.10.09
35. Bericht
4314 W
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PS:
Bitte schaut euch doch auch die Bilder an. Ich habe mir damit sehr viel Mühe gegeben.
49 Bewertungen, 15 Kommentare
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03.02.2011, 11:00 Uhr von Befamous
Bewertung: sehr hilfreichGanz liebe Donnerstagsgrüße die Famous ;)
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12.01.2010, 06:28 Uhr von angela1968
Bewertung: besonders wertvolltja, wenn ich hier schon vorher gelesen hätte... bw von mir!
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16.12.2009, 09:29 Uhr von michiprimel
Bewertung: besonders wertvollIch muss schon sagen: PERFEKT
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11.12.2009, 00:15 Uhr von Sky112
Bewertung: sehr hilfreichSo einem hatten wir letztes Jahr. LG
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08.12.2009, 20:51 Uhr von Clarinetta2
Bewertung: sehr hilfreichsehr gut geschrieben
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29.11.2009, 16:19 Uhr von werder
Bewertung: sehr hilfreichNetter Bericht, aber für den Preis erwarte ich einfach dass der Kalender schon gefüllt ist. LG
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21.11.2009, 00:17 Uhr von schmusenase
Bewertung: sehr hilfreichLeider sind die BW's schon alle, aber ich komme wieder!
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19.11.2009, 18:40 Uhr von frankensteins
Bewertung: besonders wertvollna dann doch gleich nochmals lg
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19.11.2009, 17:40 Uhr von Startfighter
Bewertung: sehr hilfreichGuter Bericht, freue mich über Gegenlesung mfg Startfighter
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19.11.2009, 16:57 Uhr von morla
Bewertung: besonders wertvollsehr schöner und ausführlicher bericht lg. petra
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19.11.2009, 16:51 Uhr von minasteini
Bewertung: sehr hilfreichSh und liebe Grüße. Marina
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19.11.2009, 16:32 Uhr von paula2
Bewertung: besonders wertvollliebe Grüße
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19.11.2009, 16:23 Uhr von ronald65
Bewertung: besonders wertvolllg
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19.11.2009, 15:52 Uhr von Tweety30
Bewertung: besonders wertvollEin sehr schöner Bericht, BW und liebe Grüße!
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19.11.2009, 15:34 Uhr von Mondlicht1957
Bewertung: sehr hilfreichSehr hilfreich und liebe Grüsse










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