Teekanne Klarer Kopf Testbericht
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Erfahrungsbericht von HEIDIZ
Heir ist ein frisches Kraut gewachsen...
Pro:
siehe Text
Kontra:
siehe Text
Empfehlung:
Ja
Ich möchte euch heute einen Tee vorstellen - eine Kräuterteemischung, die sich den Klaren Kopf auf die Fahnen geschrieben hat.
Daten zum Tee:
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Laut Angaben des Herstellers soll dieser Tee die Konzentration fördern. Man kann anhand der enthaltenenen Kräuter die konzentrationsfördernde Wirkung bzw. die Unterstützung ablesen.
Zutaten: Grüner Tee 29 %, Melisse, Kolanuss, Ginseng, Guarana, Zimt, Kakaobohnen, Krauseminze und Pfingstrosenblühten 2 %.
Zubereitung: Ich nehme für eine Tasse 1 Teebeutel und mindestens 2-3Teebeutel für eine Kanne. Ich übergieße mit kochendem Wasser und lasse mindestens 5 Minuten ziehen.
Inhalt: 20 Teebeutel je 2 g Füllgewicht.
Gesamtfüllgewicht: 40 g
zu den Zutaten:
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Melisse:
Die Melisse ist eigentlich eine südeuropäische Pflanze. Da sie aber so vielfältige Heilwirkungen hat, wird sie schon lange in mitteleuropäischen Gärten angebaut. Im Mittelalter musste sie sogar per Verordnung in jedem Klostergarten angebaut werden, weil sie schon damals für sehr wertvoll und unentbehrlich gehalten wurde. Sie riecht beim Zerreiben leicht zitronenartig, daher wird sie auch oft Zitronenmelisse genannt. Wenn sie einmal in einem Garten heimisch geworden ist, wuchert sie Jahr für Jahr vor sich hin und bietet sich als Haustee und vielfältige Medizin an.
Das Haupteinsatzgebiet der Melisse ist die Beruhigung des Nervensystems, womit sie gegen nervöse Herzbeschwerden, Schlafstörungen, Unruhe, Reizbarkeit und viele andere nervlich bedingte Beschwerden helfen kann.
Heilwirkung:
anregend, antibakteriell, aufmunternd, beruhigend, entspannend, krampflösend, kühlend, pilzhemmend,
schmerzstillend, schweisstreibend, virushemmend,
Inhaltsstoffe: ätherisches Öl, Bitterstoff, Gerbstoff, Gerbsäure, Harz, Schleim, Glykosid, Saponin, Thymol
Quelle: http://www.heilkraeuter.de/lexikon/melisse.htm
Kolanuss:
Die Kolanuss ist der Samen des in den Tropen, vor allem in West- und Zentralafrika beheimateten Kolabaumes (Cola). Besonders kultiviert wird er unter anderem in Nigeria. Die Hauptwirkstoffe sind bis zu 3,5 % Koffein und Theobromin. Damit liegt der Koffeingehalt der Kolanuss deutlich über dem von herkömmlichem Kaffee. Außerdem sind enthalten: Catechin, Epicatechin, Procyanidine, Gerbstoffe, bis zu 45 % Stärke, Proteine, Zucker, Fette und Mineralstoffe.
Ursprünglich zur Herstellung von Coca Cola verwendet, mittlerweile ist belegt, dass sie die Darmperistaltik anregt und sogar von einer aphrodisierender Wirkung wird berichtet
Quelle: wikipedia
Ginseng:
Ginseng (Panax ginseng), auch Gilgen, Samwurzel, Kraftwurz genannt, ist eine Pflanzenart aus der Familie der Araliengewächse (Araliaceae). Sie kommt hauptsächlich in Gebirgs- und Waldregionen in Korea, im nordöstlichen China und im östlichen Sibirien vor. Die rübenartige Wurzeln werden medizinisch verwendet. Neben dem echten Ginseng werden noch einige verwandte oder ähnliche Pflanzenarten ebenfalls als Ginseng bezeichnet.
Die Bezeichnung Ginseng leitet sich vom Chinesischen ren shen chin. 人åƒ, rénshÄ“n (Mensch Wurzel) ab. Die Bezeichnung Panax für die Gattung leitet sich über das Lateinische vom Griechischen panax her, was so viel wie Allheilmittel bedeutet, und wird zurückgeführt auf den Namen Panakeia, einer Tochter des Asklepios, dem griechischen Gott der Heilkunst.
Die dem Ginseng zugeschriebene gesundheitliche Bedeutung beruht unter anderem auf den enthaltenen Saponinen. Es handelt sich vorwiegend um Triterpene vom Dammaren-Typus mit Ginsenosiden als Hauptkomponente
Quelle: wikipedia
Guarana:
Guaraná (Paullinia cupana) ist eine aus dem Amazonasbecken stammende Lianenart, die zu den Seifenbaumgewächsen (Sapindaceae) gehört.
Ihre roten Früchte mit den bitter schmeckenden Kernen zeichnen sich durch ihren hohen Coffeingehalt (ca. 4–8 % in der Trockenmasse) aus.
Guaraná besitzt die stimulierende Wirkung des Kaffees. Die anregende Substanz wird jedoch im Gegensatz zu dem im Kaffee enthaltenen Coffein erst nach und nach freigesetzt; die Wirkung hält somit vier bis sechs Stunden an. Die unterschiedliche Wirkung lässt sich darauf zurückführen, dass das Coffein in den Guaranásamen an Gerbstoffe gebunden ist, die erst abgebaut werden müssen, bevor das Coffein freigesetzt wird und seine Wirkung entfalten kann. Fälschlicherweise wird die anregende Substanz oft auch als Guaranin bezeichnet. Eine solche Substanz gibt es jedoch nicht.
Inhaltsstoffe
Tannine (über 12 %) davon ca. 10 % Proanthocyanidine, Coffein (4–6 %), Theophyllin (0–0,25 %), Theobromin (0,02–0,04 %), (+)-Catechin (6 %), (-)-Epicatechin (3 %), Saponine, Stärke, Mineralstoffe (3–4 %) und Wasser (6–8 %).[1]
Wirkung
Guaraná soll leicht fiebersenkend wirken und bei körperlicher Schwäche das Durchhaltevermögen stärken. Es dämpft ferner Hunger- und Durstgefühle, was die Gefahr einer Dehydratisierung bei Sportlern erhöht. In einer amerikanischen Studie konnte bestätigt werden, dass Guaraná die Heilungschancen verschiedener Krebsarten zumindest leicht verbessern kann. Das Wirkprinzip ist unbekannt, man geht jedoch von einem nicht unerheblichen Einfluss des Theophyllin aus.
ACHTUNG !!!! übermäßiger Genuss sollte vermieden werden !!!
Quelle: wikipedia
Zimt:
Der Zimt (v. mittelhochdeutsch zinemin; lateinisch cinnamomum, altgriechisch κιννάμωμον (kinnámÅmon), aus dem Semitischen; niederdeutsch, vor allem für den Stangenzimt, auch Kaneel, französisch cannelle „Röhrchen“) ist ein Gewürz aus der getrockneten Rinde von Zimtbäumen, insbesondere des Echten oder Ceylon-Zimtbaums (Cinnamomum verum J. S. Presl). Zur Gewinnung von Zimtöl werden kleinere Äste und auch die Blätter verwendet.
Zimt kommt gemahlen als typisch braunes Pulver oder ganz als Zimtstange oder Stangenzimt (zusammengerolltes, röhrenförmiges Rindenstück) in den Handel. Allerdings ist er aufgrund des schädlichen und häufig in Fertigprodukten verwendeten Cassia-Zimts zurzeit wegen der teilweise hohen Gesundheitsrisiken stark in der Diskussion.
Ob Zimt eine blutzuckersenkende Wirkung hat ist umstritten, aber nicht widerlegt.
Zimt wird hauptsächlich zur Aromatisierung von Heißgetränken (Tee) und Alkoholika verwendet.
Kakaobohnen
Als Kakao oder Cacao (Aussprache: [kaˈkaÊŠ] oder [ˈkaka.oË]) bezeichnet man die Samen des Kakaobaumes (Kakaobohnen) sowie das daraus gewonnene Pulver. Ebenfalls so bezeichnet wird das aus Kakaopulver zubereitete Getränk (siehe Kakao (Getränk)), das oft unter Zugabe von Milch- und Zucker-Produkten hergestellt wird. Kakao ist ein wichtiges Exportprodukt zahlreicher Entwicklungsländer und der Grundstoff bei der Herstellung von Schokolade.
Das Wort Kakao stammt aus dem Mixe-Zoque und ist über die Mayasprachen ins Aztekische und von dort ins Spanische gelangt, von wo es wiederum seinen Weg in die europäischen Sprachen genommen hat.
Kakao weist neben dem hohen Fettanteil zusätzlich eine Vielzahl verschiedener und teils wertvoller Inhaltsstoffe auf (Schätzwerte liegen bei ca. 300 verschiedenen Substanzen). Die wichtigsten sind: Anandamid, Arginin, Dopamin (Neurotransmitter), Epicatechin (Antioxidantien)[12], Histamin, Magnesium, Serotonin (Neurotransmitter), Tryptophan (dient dem Körper u.a. als Vorstufe für Serotonin), Phenylethylamin (PEA), Polyphenole (Antioxidantien), Tyramin und Salsolinol sowie Flavonoide.
Bei Menschen können Theobromin, Serotonin und Dopamin eine stimmungsaufhellende Wirkung hervorrufen. Phenylethylamin hingegen nicht, denn dafür wird es im Körper zu schnell abgebaut.
Quelle: wikipedia
Krause minze
Die Grüne oder auch Krause Minze, auch Ährige Minze oder Speer-Minze (Mentha spicata) gehört zur Familie der Lippenblütengewächse (Lamiaceae).
Verwendung
Die Grüne Minze ist als Spearmint eine der bekanntesten Minz-Arten überhaupt und ist Grundlage für zahlreiche industrielle Produkte, wie zum Beispiel Pfefferminzbonbons.
In der Küche wird die grüne Minze zum Würzen von Saucen und Gemüsen sowie als Garnierug gebraucht. Sie ist außerdem ein Bestandteil des Pfefferminztees
Quelle: wikipedia
Pfingstrosenblühten
Es gibt, das wußte ich vor diesen Recherchen auch noch nicht, einen Pfingstrosenblühtentee.
Anwendungsgebiete
Pfingstrosenblüten werden bei Haut- und Schleimhauterkrankungen, Fissuren, Rhagaden bei Hämorrhoiden, Gicht, Rheuma, Erkrankungen und Beschwerden im Bereich der Atemwege sowie bei Krämpfen unterschiedlicher Art angewendet. Die Wirksamkeit von Pfingstrosenblüten bei den aufgeführten Anwendungsgebieten gilt als nicht belegt.
Quelle: http://www.jameda.de/hausmittel/pfingstrosenblueten-tee/
meine Meinung:
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Ich finde den Tee sehr erfrischend, vor allem wegen der Minzzutaten und er hilft auch super gegen Durstgefühl, da er nicht zu süß, sondern - für meine Begriffe - genau richtig gesüßt ist.
Die Kakaobohnen sorgen - so finde ich - für einen etwas cremigen Hintergrundgeschmack - hört sich blöd an, aber ich weiß nicht, wie ich das anders ausdrücken sollte.
Außerdem finde ich, dass die gesamten Zutaten perfekt aufeinander abgestimmt sind. Klar, der Minze-Melisse-Geschmack überwiegt etwas, aber das soll wohl auch so sein. Die Minze ist der Pfefferminze ähnlich und sie wirkt auch super erfrischend, was mir besonders gut gefällt. Die Zutat Zimt ist im Hintergrund etwas herauszuschmecken, passt sich aber prima den anderen Zutaten an und nimmt ein klein wenig vom intensiven Minzgeschmack -
Der Minzgeschmack an sich ist für mich sehr belebend und aufbauend - der Tee schmeckt sehr frisch, wenn man bedenkt, wie einfach und schnell und unkompliziert er in der Herstellung ist gegenüber einem selbstgemachten, mit Anbau, Trocknung usw. .... Also da kann man echt nicht meckern. Man hat innerhalb kurzer Zeit einen frischen Kräutertee, der zudem nicht nur prima schmeck, keinen Nachgeschmack hat und zudem noch gesund ist.
Ich bin mit diesem Tee mehr als zufrieden, er schmeckt zwar nach Minze, aber ein reiner, einfacher Pfefferminztee ist er durch die Zugabe der anderen interessanten Zutaten in seiner Komposition nicht, es lohnt sich echt für Kräuterfans, diesen Tee einmal probiert zu haben.
Ich habe es noch nicht probiert, aber ich könnte ihn mir in den Sommermonaten auch gut als kühle Erfrischung vorstellen, vielleicht mit einigen Minzblättern verfeinert.
66 Bewertungen, 11 Kommentare
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09.02.2011, 19:49 Uhr von catmum68
Bewertung: sehr hilfreichsehr hilfreicher Bericht, LG
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18.01.2011, 10:18 Uhr von mima007
Bewertung: sehr hilfreichViele Gruesse, mima007
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17.01.2011, 21:16 Uhr von Lakisha_1
Bewertung: sehr hilfreichsh für dein Bericht. Habe auch wieder neue Berichte online, würde mich über gegenlesung sehr freuen. lg
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17.01.2011, 20:11 Uhr von jkfs110
Bewertung: sehr hilfreichSehr schöner Bericht! Gruß jkfs110
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17.01.2011, 19:50 Uhr von morla
Bewertung: sehr hilfreichlg. ^^^^^^^^^^^^^petra
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17.01.2011, 18:51 Uhr von babygiftzwerg
Bewertung: sehr hilfreichIch wünsche dir eine schöne Woche LG Ulrike
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17.01.2011, 18:05 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichLG und einen schönen Wochenstart! :)
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17.01.2011, 17:59 Uhr von topfmops
Bewertung: sehr hilfreichDennoch: Wer – so wie ich - längere Zeit in England, Nordafrika und dem vorderen Orient gelebt hat, ist für diese Art 'Tee' ein für alle mal verdorben. Das ist ‚einmal-tee-fabrik-fussboden-gekehrt’ mit ungeheuer viel Chemie.
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17.01.2011, 17:47 Uhr von [email protected]
Bewertung: sehr hilfreichliebe grüße v.simone
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17.01.2011, 17:42 Uhr von Bloodytainer
Bewertung: besonders wertvollBW freue mich natürlich auch um eine Gegenlesung
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17.01.2011, 17:14 Uhr von Fernsteuerung
Bewertung: besonders wertvollÜbersichtlich, informativ, gut geschrieben ... lieben Gruss, Susanna.
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