Toshiba Satellite A300 Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 08/2009
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Summe aller Bewertungen
- Display:
- Design:
- Verarbeitung:
- Ergonomie & Bedienung:
- Akkulaufzeit:
- Festplatten-Kapazität:
- Gewicht:
- Software-Ausstattung:
Erfahrungsbericht von Emil_g
Toshiba Satellite A300 - Edler Allrounder
Pro:
edles Design Ausstattung
Kontra:
USB-Buchse nach einem Jahr kaputt gegangen Grafikkarte reicht nicht für Spiele aus
Empfehlung:
Ja
Eine Trennung bringt viel Leid und oft auch finanzielle Einbußen mit sich.
Für einen Mann kann aber nach viel Streit und Verlust auch schnell ein kleiner Lichtblick kommen, denn den alten Laptop hat die Ex mitgenommen!
Man(n) hat also gar keine Wahl und muss sich nach einem neuen Gerät umschauen - nicht romantisch, aber so sind wir Männer.
Die Wahl in einem Onlineshop fällt vor zwei Jahren schnell auf den Toshiba Satellite A300 für knapp 500 Euro.
Die erste Überraschung wartet schon beim Auspacken.
Das Gerät ist einfach nur edel.
Die Tastatur glänzt in eindrucksvollem Klavierlack und beim Einschalten dimmen viele kleine Symbole wie aus dem Nichts auf.
Das Touchpad ist perfekt in das Gehäuse integriert.
Ganz ohne Kanten finde ich einfach nur eine rechteckige, aufgeraute Fläche über zwei silbernen Tasten.
Kaum zu glauben, dass ein Touchpad so unscheinbar sein kann.
Das ganze Design überzeugt auch nach zwei Jahren noch.
Nichts ist abgegriffen, die Tasten wirken wie am ersten Tag.
Durch die glänzende Oberfläche ist man zwar gezwungen, diese viel öfter abzuwischen, wird aber auch sofort durch ein geniales Strahlen belohnt.
Auch die Ausstattung kann grundsätzlich überzeugen.
Eine integrierte Webcam mit Mikrofon, Harman-Kardon-Boxen, HDMI-Anschluss und EspressCard-Slot lassen keine Wünsche übrig.
Toll erscheinen die vier USB-Anschlüsse.
Mit externer Festplatte, USB-Maus, Presenter, Handy und anderem Zubehör sind zwei Anschlüsse schnell zu wenig.
Schön, wenn dann noch zwei weitere bereitstehen.
Jeweils rechts und links am Gerät finden sich die USB-Buchsen.
Einer der linken Anschlüsse ist schon nach einem Jahr kaputt.
Mit einer Taschenlampe kann ich sehen, dass einer der Goldkontakte verbogen ist, für mich nicht reparabel.
Der zweite Anschluss auf der linken Seite wirkt besonders sinnvoll.
Es ist ein kombinierter Firewire- und USB-Port.
Leider ist es ein großes Gefummel einen USB-Stecker hineinzukriegen, und obwohl ich geschickt und vorsichtig bin, ist auch dieser Anschluss nach einem Jahr hin. Eine Reparatur wird beim Service abgelehnt, ich sei selber Schuld. Vielen Dank, Toshiba!
Ansonsten ist das Gerät für mich wirklich toll.
Ich nutze es hauptsächlich für Büroanwendungen, zur Erstellung von aufwendigen Präsentationen und auch zur Fotobearbeitung. Gespielt wird mit dem Notebook gar nicht, dafür würden der AMD Core-2-Duo (2 GB) und die Mobility Radeon HD 3650 Grafikkarte wohl nicht ausreichen.
Toshibas Satellit macht mir täglich große Freude. Trotz kleiner Abstriche bereue ich den Kauf keineswegs.
Für einen Mann kann aber nach viel Streit und Verlust auch schnell ein kleiner Lichtblick kommen, denn den alten Laptop hat die Ex mitgenommen!
Man(n) hat also gar keine Wahl und muss sich nach einem neuen Gerät umschauen - nicht romantisch, aber so sind wir Männer.
Die Wahl in einem Onlineshop fällt vor zwei Jahren schnell auf den Toshiba Satellite A300 für knapp 500 Euro.
Die erste Überraschung wartet schon beim Auspacken.
Das Gerät ist einfach nur edel.
Die Tastatur glänzt in eindrucksvollem Klavierlack und beim Einschalten dimmen viele kleine Symbole wie aus dem Nichts auf.
Das Touchpad ist perfekt in das Gehäuse integriert.
Ganz ohne Kanten finde ich einfach nur eine rechteckige, aufgeraute Fläche über zwei silbernen Tasten.
Kaum zu glauben, dass ein Touchpad so unscheinbar sein kann.
Das ganze Design überzeugt auch nach zwei Jahren noch.
Nichts ist abgegriffen, die Tasten wirken wie am ersten Tag.
Durch die glänzende Oberfläche ist man zwar gezwungen, diese viel öfter abzuwischen, wird aber auch sofort durch ein geniales Strahlen belohnt.
Auch die Ausstattung kann grundsätzlich überzeugen.
Eine integrierte Webcam mit Mikrofon, Harman-Kardon-Boxen, HDMI-Anschluss und EspressCard-Slot lassen keine Wünsche übrig.
Toll erscheinen die vier USB-Anschlüsse.
Mit externer Festplatte, USB-Maus, Presenter, Handy und anderem Zubehör sind zwei Anschlüsse schnell zu wenig.
Schön, wenn dann noch zwei weitere bereitstehen.
Jeweils rechts und links am Gerät finden sich die USB-Buchsen.
Einer der linken Anschlüsse ist schon nach einem Jahr kaputt.
Mit einer Taschenlampe kann ich sehen, dass einer der Goldkontakte verbogen ist, für mich nicht reparabel.
Der zweite Anschluss auf der linken Seite wirkt besonders sinnvoll.
Es ist ein kombinierter Firewire- und USB-Port.
Leider ist es ein großes Gefummel einen USB-Stecker hineinzukriegen, und obwohl ich geschickt und vorsichtig bin, ist auch dieser Anschluss nach einem Jahr hin. Eine Reparatur wird beim Service abgelehnt, ich sei selber Schuld. Vielen Dank, Toshiba!
Ansonsten ist das Gerät für mich wirklich toll.
Ich nutze es hauptsächlich für Büroanwendungen, zur Erstellung von aufwendigen Präsentationen und auch zur Fotobearbeitung. Gespielt wird mit dem Notebook gar nicht, dafür würden der AMD Core-2-Duo (2 GB) und die Mobility Radeon HD 3650 Grafikkarte wohl nicht ausreichen.
Toshibas Satellit macht mir täglich große Freude. Trotz kleiner Abstriche bereue ich den Kauf keineswegs.
11 Bewertungen, 3 Kommentare
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13.03.2013, 16:01 Uhr von XXLALF
Bewertung: sehr hilfreich....und liebe grüße
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13.03.2013, 15:11 Uhr von [email protected]
Bewertung: sehr hilfreichLiebe Grüße Annabelle
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13.03.2013, 14:55 Uhr von knuddelfire
Bewertung: sehr hilfreichschöne Grüße
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