AVM Fritz! Box Fon 7390 Testbericht
Auf yopi.de gelistet seit 01/2009
- Qualität & Verarbeitung:
- Installation:
- Empfangsqualität:
- Zuverlässigkeit:
- Design:
- Support & Service:
- Handbuch:
Erfahrungsbericht von Eierkuchen70
mein neuer Knotenpunkt in die weite Welt
Pro:
Ausstattung, Software Funktionalität
Kontra:
Handbuch USB Schnittstelle
Empfehlung:
Ja
WIE ALLES BEGANN
Ich als ein Mann vom Dorfe war lange bestraft mit einem langsamen aber trotzdem teuren Internetzugang. War es doch der Telekom immer viel zu teuer, schnelles Internet auch auf dem Land zu ermöglichen, bekam ich vor etwa 5 Jahren für mein längst überholten ISDN Internet Anschluss, ein DSL Anschluss mit der Bezeichnung Light. Ja leicht war er, war es doch gar kein DSL 1000 Anschluss sondern nur ein 785er und alles zu einem Preis eines großen (knapp 56€ mit ISDN Anschluss), kam doch mein Vater fürs selbe Geld glatt DSL 16000. Eins war klar ein schnelleres Internet musste her. Was aber könnte man da machen. Die Telekom verweigerte total. Gut 90000€ aus der Gemeindekasse wollte sie für die Verlegung eines Glasfaserkabels. Also wurde das nichts. Funk das war mir zu einem zu teuer und zum anderen liegt unser Ort in einem relativ großen Funkloch, so dass außer D1 kaum ein Funksignal zu uns vordringt. Einen SAT Anschluss gab es ja auch noch, das war bloß viel zu teuer.
Vor gut zwei Jahren meldete sich ein anderer Netzbetreiber, der es ermöglichen wollte unseren Ort über ein Glasfaserkabel der EON Gastrasse, die gerade mal 500m an unseren Dörfchen vorbeiging mit schnellem Internet zu versorgen. Leider scheiterte es hier auch immer wieder am Geld aus der Gemeindekasse. Doch im Januar kam alles anderes. Es gab staatliche Fördermittel. Schnell wurde eine Gemeindeversammlung einberufen und schon fanden sich fast 70 Haushalte, die bereit waren der Telekom den Winkewinkefinger zu zeigen und sich von ihr zu verabschieden. Vor 3 Wochen lag dann das schnelle Signal am Dorfe an. Wie man sich denken konnte, war man da bei der Telekom nicht erfreut. So kam es auch, dass mein Telefonanschluss zum 09. Mai einfach abgeschaltet wurde. Der Neue Anschluss sollte aber erst viel später kommen. Das war die letzte Rache der Telekom. Mein neuer Anbieter Encoline, ließ aber nicht lange auf sich warten. Eine Woche später war ich wieder am Netz.
DER NEUE ROUTER
Als Router werkelte bei mir die letzten 4 Jahre ein Speedport 701 aus dem Hause der Telekom. Da ich mich als DSL Anschluss für einen VDSL 25000 entschieden hatte musste das Alte Speedport etwas neuem weichen, da es kein VDSL unterstützen konnte. So wurde mir von Encoline eine Fritzbox 8570 angeboten zum Preis von 79€. Als es dann endlich zum Anschluss kam war die Fritzbox 8570 leider nicht lieferbar und mir wurde als Ausgleich ein neueres Modell ohne Preisaufschlag angeboten, eine Fritzbox 8390. Warum auch nicht, das war ja das neuste Modell, was es zurzeit auf dem Markt gab, das sagte ich doch nicht NEIN.
VERPACKUNG, AUSSEHEN UND LIEFERUMFANG
Verpackung
Die Fritzbox kommt wie fast alle Geräte von AVM in einer kunterbunten Box daher, Gelb Blau und Rot sind hier die Dominierenden Farben. Wer jetzt ein buntes Gerät erwartet wird eh enttäuscht, hier dominiert weinrot und silbergrau, das ist auch gut so, ist so eine Box doch viel unauffälliger unterm Schreibtisch zu verstecken.
Aussehen
In Sachen Aussehen lässt sich die Box echt schwer beschreiben. Sie ist nicht eckig aber auch nicht Rund. Ich würde die Form mit einem dünnen Buch vergleichen. Am oberen Ende ganz schmal in der Mitte etwas bauchig, die Seitenteile und auch die Unterseite ist etwas nach innen gesetzt so sind die dort angebrachten Anschlussbuchsen etwas geschützt. An der unteren Seite der Front kommen zwei spitze Flossenartige Wölbungen aus dem Gehäuse, das sind wohl die WLAN Antenne, denn was hässliches klappbares wie bei meinen alten Speedport gibt es bei der Fritzbox nicht mehr.
Lieferumfang
Im Karton befindet sich außer der Fritzbox selbst ein etwa 4m langes Verbindungskabel für den Anschluss an die Telefondose, ein Adapter zum einschleifen in ein bestehendes Telefonnetz, ein Netzwerkkabel, ein externes Netzteil, ein Adapter von TAE auf RJ45 Stecker, eine kurze gedruckte Betriebsanleitung sowie eine CD auf der sich eine sehr ausführliche Betriebsanleitung befindet.
ALLES IN ZAHLEN
Stromverbrauch: 8 bis 11 Watt
Breite: 22,6cm
Tiefe 15,9cm
Höhe 4,7cm
Gewicht: ich würde sagen Federleicht.
Router Funktionen
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- WLAN Router mit Firewall/NAT, DHCP Server, DynDNS-Client, UPnP
- integriertes DSL Modem für ADSL bis 6MBit/s, ADSL2+ bis16MBit/s und VDSL bis 100Mbit/s
- Router Betrieb auch über Kabelmodem oder UMTS-Stick UMTS/HSPA
- Stateful Packet Inspection Firewall mit Portfreigabe für sicheres surfen im Internet
- sicherer Fernzugang zur Box Netzwerk mit VPN
WLAN Funktionen
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- WLAN Funknetz nach 802.11n bis 300MBit/s
- abwärts kompatibel zu WLAM 802.11g
- Dual WLAN N für gleichzeitigen 2,4 und 5 GHz Einsatz
-WLAN Verschlüsselung WPA7WPA2 Mixed Mode, WPA2, WPA, WEP-64 oder WEP-128
- AVM Stick & Surf automatisch sicher und kabellos surfen
- WLAN Taster, zum manuelle ein oder ausschalten der WLAN Verbindung
-WPS für besonders einfaches aber sicheren WLAN Betrieb.
- WLAN Gastzugang
- IPhone oder Smartphone via WLAN Verbindung
Telefonfunktion
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- Telefonanlage für Internet und Festnetz
- DECT Basisstation für bis zu 6 Schnurlostelefone
- ISDN-S Bus zum Anschluss von ISDN Telefonen oder einer Anlage
- 2a/b Ports zum Anschluss von Analog Telefon oder Fax und Anrufbeantworter
- Internet Telefonie auch bei ausgeschaltetem PC
- Bandbreitemanagment zum telefonieren und surfen über DSL
- DECT Full Eco Mode reduziert Funkleistung und senkt den Stromverbrauch
- 5 integrierte Anrufbeantworter inklusive Voice Mail
- Faxempfang inklusive E-Mail Weiterleitung
- Sonderfunktionen wie Rufumleitung, Weckruf, VIP Ruf, Klingelsperre oder Rufnummernübermittlung bei Internet und ISDN Telefonen
- Internet Telefonie SIP konform nach RFC 3261
Anschlüsse
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4 LAN Anschlüsse
2 analoge Telefonanschlüsse
2 USB 2.0 Buchsen
1 ISDN Ausgang
1 TAE Eingang
1 Spannungsversorgungseingang
1 WLAN Funknetzwerk
1 DECT Basisstation für bis zu 6 Schnurlostelefone
Funktionen
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Internetzugang
Die Fritzbox ist echt vielseitig in Sachen Internetzugang. Sie ermöglicht 4 Verschiedene Möglichkeiten online zu gehen. Die herkömmlichste und weit verbreitete ist sicherlich der DSL Zugang (ADSL2+). Er ist wahlweise über ein Analog aber auch über einen ISDN Anschluss möglich. Die Zweite Möglichkeit ist der VDSL Anschluss. Der habe ich gewählt. Es besteht aber auch die Möglichkeit das System über ein externes Kabelmodem zu betreiben. Hier kenn ich mich aber leider nicht sonderlich gut mit aus. Die letzte Möglichkeit ist ein Funkempfang. Über die zwei USB Anschlüsse besteht auch der Anschluss eines UMTS Sticks, der dann einen Internetzugang ermöglicht.
Telefon
Die Fritzbox ermöglicht eine Vielzahl von Anschlussmöglichkeiten von Telefonen. Fangen wir mal mit dem herkömmlichsten an, einen Analogtelefon. In der Fritzbox ist gleichzeitig eine Telefonanlage integriert, die es ermöglicht zwei Analogtelefone zu betreiben sowie eine ISDN Telefonschleife. Eine weitere Möglichkeit bietet sich dank ISDN Schleife hier auch eine ISDN Anlage anzuschließen, diese habe ich gewählt. Da die Fritzbox auch noch Basisstation für eine Schnurlostelefonanlage ist ermöglicht sie das anmelden von bis zu 6 Schnurlostelefonen über die Box. Eine weitere Möglichkeit zum telefonieren ist das Einbinden von I Phone oder Smart Phone mit WLAN Anschluss ins interne WLAN Netz, was die Möglichkeit von Festnetz oder Internet Telefonie bildet.
USB Buchsen
Die Fritzbox besitzt 2 USB2.0 Anschlüsse. Hier kann man eine Vielzahl von Geräten betreiben. Einmal kann man darüber festplatten anschleißen, einen UMTS Stick installieren oder einen Drucker anschließen, so dass man ihn als eine Art Netzwerkdrucker von allen angeschlossenen Rechnern erreichen kann.
HERSTELLER
Hergestellt wird die Box sicherlich irgendwo im fernen Osten, vertrieben wird sie aber über die Firma AVM
Hauptsitz: AVM Gruppe Alt-Moabit 95 in 10559 Berlin
Vertriebshotline: 030399/76696
Servicehotline: 01805/37489269 für 14ct/min aus dem Festnetz und 42ct/min aus dem Mobilfunknetz
GARANTIE
Wer hätte das gedacht, 5 Jahre Garantie für ein elektronisches Gerät. AVM macht es möglich und garantiert 5 volle Jahre auf die Fritzbox 8390 und dessen Funktion. Na ich bin mal gespannt.
INSTALLATION
So nun will ich euch erst einmal erzählen, was ich da alles zusammengesteckt habe. Da ISDN nun der Vergangenheit angehört, musste ich erste einmal die Altlasten der Telekom abbauen. So wanderten NTBA uns Splitter in den Gerümpelkarton. Die neue Fritzbox kommt wieder an die erste Telefondose der Telekom, die ist ja immer noch Netzbetreiber im Dorf. Da der Anschluss nicht im Büro saß, musste ich erst ein paar Kabel umklemmen und dann die alte ISDN Steckdose im Büro wieder durch eine alte Telefondose ersetzen. Als das geschafft war baute ich den Speedport ab und steckte die Anschlüsse in die Fritzbox um. So fanden der Bürorechner und der Drucker einen Platz man LAN Anschluss 1 und 2. Der dritte LAN Anschluss war für unseren Fernseher im Wohnzimmer. Nummer 4 im Netzwerk blieb erst einmal unbelegt. Da ich meine alte ISDN Anlage weiter nutzen wollte, schloss ich diese am ISDN Ausgang der Fritzbox an. Über die Geräte die ich über den WLAN Anschluss betreibe schreib ich dann etwas mehr bei der Inbetriebnahme hier kommen zu einem ein Repieter, zwei Notebooks, mein alter Werkstattrechner über einen WLAN Stick und eine Wii zum Einsatz. Da die Fritzbox auch über zwei USB Anschlüsse verfügt stöpselte ich doch gleich auch noch eine alte externe Festplatte an die Box. Nun fehlte nur noch das Netzteil. Rein damit in die Steckdose. Schon blinkte die DSL Lampe. Da ich die Installation meiner einwöchigen Internetabstinenz machte, blieb das auch erst einmal noch ein paar Tage so.
INBETRIEBNAHME UND PROGRAMMIERUNG
Meine Neugier war einfach zu Groß, so konnte ich es nicht lassen, meine neue Fritzbox schon vor Zuschaltung des neuen Internetzugangs in Betrieb zu nehmen. Nach dem alle Kabel, außer der Telefonzuleitung montiert waren, gab ich Saft auf die Box und schaute was da kommen würde. Die Pover/DLS Lampe a, der Box begann zu blinken, was bedeutete, Strom liegt am aber keine DSL Verbindung möglich. Nun legte ich die Installations- CD ins Laufwerk und startete das Einrichtungsprogramm. Zuerst wurde ein Passwort festgelegt um den Zugang zur Fritzbox zu sichern. Danach waren erst einmal die Eingaben der ganzen Zugangsdaten von Nöten. Alles klappte Perfekt. Die Netzprüfung musste ich erst einmal umgehen, das ging ja noch nicht. Am ende wurden noch die einzelnen Telefonnummern festgelegt und auf externe Telefonanlage umgestellt. So nun fehlte es nur noch am Telefonanschluss.
Am 16. sollte es dann so weit sein. Von 8 bis 12Uhr sollte ein Mitarbeiter der Telekom zu Arbeiten vor Ort ins Haus kommen. So wurde es mir vom neuen Netzbetreiber Encoline mitgeteilt. Doch leider wartete ich 4 Stunden vergebens. Keine Spur vom Telekommann. Schon ein bissel genervt, da ich ja einen Tag Urlaub sinnlos verschwendet hatte, rief ich schon etwas unter Spannung bei der Encoline Hotline an. Dort meinte man nur. Ach ja, das mit dem Hausbesuch der Telekom steht nur pro forma auf dem schreiben, meist sei es gar nicht mehr nötig zum Endkunden selbst zu kommen, ich sollte doch mal probieren, vielleicht ist der Anschluss ja schon zugeschaltet. Ganz gespannt verkabelte ich die Fritzbox mit dem Telefonnetz. Ich machte große Augen, schon nach eins zwei Sekunden hörte die DSL LED an der Fritzbox auf mir Blinken und begann dauern zu leuchten. Das hieße ja ich bin im Netz.
Na dann schnell den Explorer am Rechner geöffnet und ab auf die Ciao Seite, siehe da es ging. Auch ein Anruf mit dem Handy auf unsere Festnetznummer war der volle Erfolg, das Telefon klingelte. Das hat ja geklappt wie am Schnürchen.
Das nächste war Leitung testen. Schnell ein DSL Geschwindigkeitstester im Internet gesucht und Ergebnis abwarten. Der Test war vorbei und ich war den Tränen nah. 12500 Eingangs und 2000 Sendegeschwindigkeit, das kann doch nicht stimmen. Das wäre doch nie im Leben VDSL 25000, das konnte man in dem Programm auch nicht vorwählen. Also noch mal zur Suchmaschine und diesmal unter VDSL gesucht. Auch hier wurde ich fündig und der test sprach für sich 23500 Ladegeschwindigkeit und 4300 Sendegeschwindigkeit, das war doch schon eine ganz andere Hausnummer und entsprach voll meinem Anschluss. Ich war rund um zufrieden.
ARBEITEN MIT DER FRITZ BOX IM EXPLORER
Gibt man Fritz.Box im Explorer ein kommt man erst auf eine Seite mit Passwortabfrage. Also Passwort eingeben und schon öffnet sich die Menüseite mit der Übersicht. Auf der linken Seite befinden sich die einzelnen Gruppen, nach einem Klick wechselt man so zur nächsten Gruppe. Hier gibt es noch Internet, Telefonie, Heimnetzwerk, Netzwerk, WLAN, DECT, System und Assistenten. Hier kann man auch weitere Unterpunkte wechseln. Die ganze Seite ist sehr übersichtlich, so das man sich schnell zurechtfindet. In den nächsten Abschnitten will ich ein paar Ausführungen zu den einzelnen Einstellungsmöglichkeiten und Anzeigeoptionen machen.
Was noch fehlt
Übersicht
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In einer Tabelle werden alle wichtigen Daten angezeigt, ob Internet oder Telefonie aktiv sind, DSL, LAN WLAN DECT oder USB Geräte angeschlossen sind. Ein aktives Gerät wird durch einen grünen Punkt inaktive durch einen weißen Punkt angezeigt. Weiterhin werden alle Netzwerkgeräte die momentan online sind mit Namen genannt. Des Weiteren werden aktive oder inaktive interne Anrufbeantworten aufgeführt. Man kann ablesen wie viel Speicherplatz vom internen 500MB Speicher schon belegt sind und was für Platz noch auf angeschlossenen USB Geräten zur Verfügung steht. Das weiteren werden die letzen Telefonate ob abgehend, ankommend oder verpasst angezeigt.
Internet
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Onlinemonitor
Hier werden alle Datenraten im Internet aufgezeichnet, so kann man in einem Downstream Lade und Abladegeschwindigkeiten nachlesen. Man kann nachlesen, wann die letzte Netztrennung war, Die gesamte Onlinezeit kann gezählt werden. Ich hab ja eine Flatrate, wer das aber nicht hat kann so sein Limit abstecken. Eine Tarifübersicht kann hier auch eingesehen werden.
Zugangsdaten
Hier kann man jederzeit seine Angaben und Einstellungen aus dem Installationsassistenten ändern oder ergänzen. Manchmal ändern sich eben Sachen
Kindersicherung
Na wie lange war denn meine Tochter heute wieder Online, kein Problem der Fritz schreibt ja für mich alles mit und wenn es mal wieder Überhand nimmt und die Schulaufgaben zu kurz kommen, na dann aktivier ich eben die Kindersicherung. In der Übersicht werden alle gemeldeten Geräte aufgelistet, man kann nun für jeden Rechner eine Onlinezeit festlegen, ist diese dann im Laufe des Tages überschritten, schaltet die Fritzbox das Gerät auf Offline und trennt den Internetzugang. Ich weis nicht ob ich etwas zu gutmütig bin, aber bis jetzt habe ich diesen Service noch nicht aktiviert und alle Geräte auf Kindersicherung deaktiviert gestellt.
Freigaben
Freigaben ? Das ist eigentlich ein Punkt über den ich mir bis jetzt noch keine Gedanken gemacht habe. Hier sind ehr die Zocker und Spieler gefragt. Normalerweise ist ein Rechner für den Zugriff übers Internet gesperrt. Die Zugriffe die meist geschehen sind meist ungewollt und auch unerwünscht. Leute die aber auf Onlinespiele stehen müssen anderen Usern den Zugang auf ihren Rechner gewähren, solche Feigaben kann man hier einstellen.
DSL Information
Einen Geschwindigkeitstest im Internet um raus zu finden, wie schnell eine DSL Leitung eigentlich ist kann man sich mit der Fritzbox echt sparen, wollen die meisten Programmanbieter die Leute damit doch nur ausspionieren. Die Fritzbox 8390 hat einen Speed Tester schon eingebaut. Diese Infos kann man jeder Zeit unter DSL Infos abfragen. In der Übersicht werden die Gerätschaften aufgeführt, die eine Verbindung herstellen, bei mir eben das Fritz Böxchen und die DSL Vermittlungsstelle. Eine Geschwindigkeit wird hier mit 24992 KBit/s Lade Speed und 4992 KBit/s Sendeleistung angegeben. Unter DSL, Spektrum Statistik gibt es noch allerlei schöne Tabellen und Statistiken zum einsehen. Unter Feedback kann man Kontakt zum Anbieter aufnehmen. Also ich bin mit der Geschwindigkeit voll zufrieden, lieg ich doch jetzt ungefähr bei der 31 Fachen Geschwindigkeit vie vorher bei der Telekom.
Telefonie
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Anrufe
Alles unter voller Kontrolle. Da ja alle Anrufe über das Internet und so auch über die Fritzbox laufen wird auch hier alles aufgezeichnet. Unter Anrufe bekommt man eine Hauptübersicht über alle eingegangenen, abgehenden und verpassten Anrufe aller Nummern die in der Box registriert sind. Einzelne kann man in 3 extra Listen auch noch filtern. Das ist echt super so kann man jeden Ruf nachvollziehen und wenn es wirklich mal von Nöten ist auch ausdrucken.
Telefonbuch
Übersicht ist alles, wer Lust und Laune und noch mehr Zeit hat kann in der Fritzbox ein Telefonbuch anlegen und einzelnen Nummern Namen geben, ist ideal wer einen sehr großen Freundeskreis hat, der sieht dann in der Telefonliste nicht tausend Zahlen, sondern auch den Namen der dauern anruft oder den man verpasst hat.
Weckruf
Es besteht die Möglichkeit eines Weckrufes einmal programmiert wird man nun von seinem Telefon geweckt, wenn man will kann man so auch seine Lieblingsmusik speicher und sich beim abheben des Telefons von ihr wecken lassen, echt schönes Spielzeug.
Rufumleitung
Hier kann man in der Fritzbox, wenn es mal von Nöten ist seine Anrufe aus Handy oder ins Büro umleiten, kostet vielleicht ein wenig mehr, man ist aber jederzeit und überall erreichbar, die Technik macht es eben möglich.
Wahlregeln
Wahlregeln, was ist das denn nun schon wieder? Das ist zurzeit noch ein Punkt den kann ich nicht so richtig zuordnen, was man hier einstellen kann, sollte ich Erfahrungen damit machen lass ich es euch wissen.
Telefongeräte
Hier werden alle Telefone, Fax oder Anrufbeantworter die am System sitzen angezeigt und welcher Rufnummer sie untergeordnet sind. Da ich ja eine extra Telefonanlage über den ISDN Bus betreibe steht her nur externe Telefonanlage.
Internet Telefonie
Hier werden alle vorhandenen Festnetznummern über die man in der Fritzbox verfügen will eingetragen und beim jeweiligen Provider angemeldet. Ich hab hier 2 Telefonnummern gebucht.
Heimnetzwerk
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Netzwerk
Unter diesem Button werden alle registrierten Geräte und ihre IP Adressen angezeigt und ichr zustand, ob online, abgeschaltet oder schlafend. Von hier aus kann man auch einzelne Geräte wieder aus dem Stand By aufwecken.
USB Geräte
Hier werden alle Datenträger aufgelistet, die an der Fritzbox angeschlossen sind, dazu kommt noch der 500MB Interne Speicher der Box. Hier besteht auch die Möglichkeit einzelne Datenträger für den externen Zugriff frei zuschalten, so dass man von jedem Ort der Welt Zugriff auf seine Daten hat. So kann ich von meinem Rechner auf Arbeit Daten von zu Hause bearbeiten oder meine Urlaubsbilder in einem spanischen Ferienort im Internet Cafe auf meinem Heimrechner sichern, was es nicht alles für schöne Spielsachen gibt
Speicher NAS
Speicher NAS ist das Fritzbox Speicherprogramm. Nur durch diese hat man von jedem Rechner Zugriff auf den gemeinsamen Datenträger an der Fritzbox. Über eine Liste kann man so der Ordner auf dem Datenträger vorwählen, nun klickt man die zu speichernde Datei einfach an und zieht sie mit gedrückter linken Maustaste auf den Butten auf Datenträger speichern nun noch loslassen und die Datei wandert vom Rechner auf die Netzwerkfestplatte. Umgekehrt geht das genau so.
WLAN
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Funknetz
Unter Funknetz läst sich zu einem der WLAN Netzwerk ein oder ausschalten, ein Netzwerkname anlegen. Des Weiteren werden alle WLAN Geräte die Online sind angezeigt, Ihre IP Adresse und auf welchem System sie laufen und mit was für einer Datenrate. Hier musste ich auch feststellen, das mein Notebook nur mit halber Kraft lief, saugte doch der Rechner meiner Tochter mit satten 54MBit/s unter 5Ghz WPA arbeitete mein Rechner nur mit 24MBit/s und 2.4Ghz WPA. Hier gab es also gleich Handlungsbedarf. Echt von Vorteil, wenn alles so genau dargestellt wird.
Funkkanal
Da das WLAN Netz auf verschiedenen Funkkanälen und Frequenzen strahlen kann, kann man das hier, entweder wie bei mir, auf Automatische Zuweisung stellen oder einzelne feste Kanäle vorwählen. Bei neuen Notebooks ist das kein Problem, bei älteren kann es aber sein, das sie nicht alle Kanäle unterstützen und so, wenn die Fritzbox sich automatisch gerade den aussucht, der nicht unterstützt wird, keine Netzwerkverbindung aufnehmen. Also wenn es mal nicht klappt mit der Verbindung hier mal ein bissel rumexperimentieren.
Sicherheit
Da man ja nicht will, das der Nachbar einem ins WLAN Netzwerk funkt ist heute alles verschlüsselt. Das geht aber auf die Rechenleistung der meisten Geräte. So kann mal hier entweder unter den Zwei Verschlüsselungsarten WPA (wird empfohlen) oder WEP wählen oder die Verschlüsselung ganz deaktivieren.
Gastzugang
Kommt mal jemand zu Besuch und will man schnell über WLAN ins Internet mit seinem mitgebrachten Rechner, besteht über das Fritzböxchen, die Möglichkeit für eine vorgegebene Zeit einen Gastzugang zu öffnen, ohne seine ganzen Netzwerkdaten preis zu geben. Das ist eine echt praktische Sache.
DECT
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Basisstation
Hier kann man seine Schurlostelefone die die Fritzbox als Basisstation nutzen verwalten. Das ist leider eine Sache, die ich nicht nutze.
System
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Ergebnisse
Hier gibt es eine Tabelle wo alle Aktivitäten an der Box mitgeschrieben werden, wie An oder Abmeldungen einzelner Geräte, Telefonanrufe Datenzugriffe und vieles mehr. Unter alle findet man jeden Klick, man kann die ganze Sache aber auch auf Telefonie, Internetverbindungen, USB Geräte, WLAN oder Systemzugriffe filtern. Man kann hier aber auch die ganze Liste löschen oder einzelne Fehleraktionen in einer Druckvorlage ausdrucken.
Energiemonitor
Geräteüberwachung von Heute, die Fritzbox informiert einfach über alles, Prozessorauslastung, WLAN Auslastung, Stromverbrauch, Systemauslastung, Laufzeiten und und und. Wer es ganz genau wissen will kommt um eine Fritzbox nicht herum. Unterteilt ist die ganze Sache in 3 Tabellen, Energieauslastung, Statistik und Einstellungen. Hier gibt es Infos pur.
Push Service
Was es nicht alles gibt. Wer nicht jedes mal den Dialog zur Fritzbox starten möchte hat unter Push Service, die Möglichkeit sich seine eigenen Verbindungs- und auch Nutzungsdaten an seine eigene E Mail Adresse von der Box senden zu lassen. Dafür nur Mailadresse und Passwort eingeben, den Rest macht die Box selbstständig. Nun muss man nur noch festlegen, wie viel Infos man braucht ob täglich, wöchentlich oder gar nicht.
Infoanzeige
Die Fritzbox verfügt über eine Infoleuchte, die durch verschiedene Blink Intervalle bestimmte Fehler oder Unregelmäßigkeiten anzeigt. Verschiedene Sachen kann man hier dazu wählen oder abwählen.
Nachtschaltung
Die Nachtfunktion ist auch recht praktisch. Um Strom zu sparen kann man hier Abschaltzeiten für das WLAN Netz vorwählen. So stellt die Fritzbox in dieser Zeit das WLAN Netz aus. Über eine Taste am der Box kann man es dann wieder aktivieren oder Deaktivieren. Auch ganz nützlich ist die Möglichkeit der Klingelsperre, das heißt die Fritzbox lässt eingehende Telefonate in einstellbaren Zeiten nicht zu, so klingelt das Telefon niemals in der Nacht oder am Tag, wenn ich mich nach der Nachtschicht zur Ruhe legen will.
Fritzbox Kennwort
Hier kann man das Passwort der Box ändern, welches man braucht um die Box Software am Explorer zu starten. Aber aufpassen wird es einmal vergessen, sind alle Boxeinstellungen in Gefahr, wenn man sie nicht gesichert hat, hat man Pech, denn dann hilft nur eine Rückstellung auf die Werkseinstellung.
Update
Hier kann man zu gegebener Zeit mal nachschauen, ob es ein neues Softwareupdate für die Fritzbox gibt. Dieses wird dann automatisch im Internet runter geladen und installiert. Für diese Zeit etwa 5 bis10 Minuten stellt die Box ihre komplette Arbeit ein. Telefonieren oder Internet ist zu dieser Zeit dann nicht mehr möglich.
Zurücksetzen
Hier kann man wenn doch einmal irgendetwas schief gelaufen ist das ganze System der Fritzbox auf den Auslieferungszustand zurücksetzen. Aber Vorsicht, dann ist alles weg. Vorher sollte man unter Assistenten ein Backup seiner Einstellungen sichern. Das ist echt ratsam. Mensch jetzt fällt mir ein, das muss ich ja auch noch machen. Zu was das schreiben eines Bericht alles gut sein kann.
Ansicht
Assistenten
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Telefonie Geräte verwalten
Diesen Bericht habe ich auf externe Telefonanlage eingestellt, da ich die Fritzbox weder als Telefonanlage oder auch als Basisstation für Schurlostelefone nutze.
Eigene Rufnummern verwalten
Hier kann man jeder Zeit Rufnummern hinzufügen oder auch löschen.
Internetzugang prüfen
Funktioniert am die Internetverbindung nicht, hat der Provider einen das Kabel gekappt, es gibt ja so viele Fälle. Unter dieser Einstellung kann man prüfen, ob noch ein Zugang besteht.
Einstellungen sichern
Da die Fritzbox Passwort geschützt ist und doch mal die Möglichkeit besteht, das man es vergisst, gibt es bei der Fritzbox die Möglichkeit ein Backup zu speichern, denn wenn es doch mal passiert hat man nur die Möglichkeit, die Box in den Auslieferungszustand zurück zu setzen und dann ist alles weg, was man in stundenlanger Heimarbeit alles so eingestellt hat und so kann man echt ruhiger schlafen wenn man alle Einstellungen sicher gespeichert weis.
WAS MACH ICH MIT MEINER FRITZBOX
Wie schon im obigen Text erwähnt ist die Fritzbox meine Kommunikationszentrale im Haus. Denke ich noch an meinen Speedport zurück, kann ich nur feststellen, habe ich jetzt einen viel besseren Fang gemacht. Da es sich in unserem Haus nicht anders einrichten ließ befindet sich mein Büro oben auf dem Boden. Um nicht zu viel Kabel verlegen zu müssen entschied ich mich vor ein paar Jahren, auch dort mein Speedport zu montieren und nicht im Erdgeschoß im Flur wo meine erste Telefondose der Telekom saß. So konnte ich dort direkt meinen Rechner ans Netzwerk stecken, genau wie auch den Drucker. Da ich ein recht technisch besessener Mensch bin reichte mir mit der Zeit ein Rechner nicht mehr aus und es kam erst ein zweiter ein Notebook im Wohnzimmer, ein dritter ein altes Notebook im Heizraum, ein vierter, mein Bastelrechner in der Werkstatt und zum Schluss der meiner Tochter als fünfter hinzu. Vor einem Jahr folgte auch noch ein moderner Fernseher mit Internetanschluss und meine Tochter bekam vom Weihnachtsmann noch eine Wii. Um die echt großen Entfernungen unseres fast 20 Meter langem Haus zu überbrücken dachte ich an ein WLAN Netzwerk. Doch überall stieß ich hier an die Grenzen meines WLAN Netzwerkes, der Speedport war einfach zu schwach in seiner Sendeleistung auch wenn es sich um ein altes Fachwerkhaus handelte. So folgten erst ein Fritz WLAN Stick mit stärkerer Empfangs und Sendeleistung und dann auch noch ein Fritz Repieter zur Sende und Empfangsverstärkung. Den Fernseher bekam ich leider nicht mit WLAN zum laufen, so bekam er eine direkte Netzwerkverbindung. Mit meiner ISDN Telefonanlage war ich dank Telekomsplitter unabhängig.
Die Zeiten sind aber nun vorbei, Telekom ade. Der Speedport hat ausgedient und wurde durch die Fritzbox ersetzt, da er ja kein VDSL unterstützen konnte. Schon bei den ersten Versuchen das WLAN Netz zu betreiben stellte sich raus, die neue Box strahlt doch etwas besser. Der Repieter wird wohl nun fast überflüssig sein, denn auch ohne ihn haben fast alle Geräte eine Netzwerkverbindung. Nur die Wii im Partyraum bekommt nicht so Recht Empfang. Da ich aber mit der Wii nur sehr selten ins Netz gehe, kann ich mir für diese Zeit den Stromfresser Repieter aufsparen.
Schon der Speedport ließ sich unabhängig von Betriebssystem und alter des Rechners betreiben. Internetexplorer öffnen IP Adresse eingeben und los ging es. Das war mir schon wichtig sind bei mir doch die unterschiedlichsten Betriebssysteme, Windows ME, XP, Vista und auch 7 installiert. Oft aber saß ich da und grübelte, was war das für eine Adresse? Der Speedport war eben hauptsächlich für den T Online Betrieb vorkonfiguriert. Mein neuer Fritz macht es mir da einfacher. Fritz punkt Box merkt sich doch viel leichter und ratzi fatzi ist man nun auch hier im Boxprogramm. Wie schon im Vortext beschrieben ist hier alles viel übersichtlicher und lässt sich von jedem Rechner im Haus mit Passwort öffnen. Lief früher mein Bürorechner meist als Server ständig mit, damit ich mit meinen anderen Rechnern Zugriff auf meine Musik, Film und Bilderdatenbanken hatte, bin ich nun am umbauen. Eine große Festplatte wird wohl in kürze an meiner Fritz.box ihre Arbeit aufnehmen und als Backup Datenbank fungieren. Auf diese hab ich ja auch wenn ein bissel umständlich von allen Rechnern vollen Schreib und Lesezugriff. Alle Daten können dann vom Fernseher oder auch anderen Medienabspielgeräten direkt abgerufen werden. So kann ich im ganzen Haus meine Urlaubsbilder betrachten oder meiner Lieblingsmusik lauschen.
Da ich nun nur noch über das Internet telefoniere und keinen Analogen Telefonanschluss mehr habe macht es sich natürlich gut, das die Fritzbox einen ISDN Ausgang besitzt. Einmal Vorprogrammiert musste ich nicht mal mehr etwas an der Telefonanlage verstellen, diese funktioniert nun genauso wie im ISDN der Telekom. Das einzige ist das nach dem Nummer wählen vielleicht ein bis zwei Sekunden später erst das Rufzeichen kommt. Das Umprogrammieren der Telefonanlage wäre dann auch wieder zum Problem geworden, denn die hat nur einen COM Anschluss, der fehlt aber schon seit ein paar Jahren an fast allen Rechnern, das kann nur noch mein altes Heizungs- Notebook. Die Technik entwickelt sich einfach viel zu schnell.
MECKERECKE
Handbuch
Zur Fritzbox gibt es eine Beschreibung auf CD. Leider ist hier der Name echt Programm, denn es heißt ja Beschreibung und nicht Bebilderung. Der erste Teil bei dem es um die Anschlüsse des Gerätes geht, hier wird noch viel mit kleinen Skizzen und Bildern gearbeitet, was eine Inbetriebnahme für Laien sehr erleichtert. Wo es dann aber etwas schwieriger wird, bei der der Programmierung der Box, hat man leider mit Bildern gespart, das ist echt zu bedauern. Da gibt es nur Text zwar sachlich aber für Leute die nicht vom Fach sind doch wohl ein wenig unverständlich beschrieben. Ich hatte mit den Grundeinstellungen keine Schwierigkeiten, mein Netzanbieter hatte mir aber für den Fall aller Fälle eine extra bebilderte Betriebsanleitung dazu erstellt und ausgedruckt. Hier sollte man bei AVM noch mal ein wenig nacharbeiten.
Festplatte am USB Anschluss
Als ich in der Beschreibung las, dass man auch Festplatte via USB an der Fritzbox betreiben könne freute ich mich schon, könnte ich doch so eine Backup Platte installieren, die allen Rechnern in meinem System zugängig ist. Der Gedanke ist nicht übel, doch hapert es hier leider etwas an der Bedienungsmöglichkeit. Die Festplatte wird leider nicht im Netzwerk als solche angezeigt, jedenfalls alle Rechner haben keinen direkten Zugriff darauf, der Fernseher hingegen schon, er erkennt alle Multimediadaten und kann diese direkt abspielen. Für die Rechner ist sie nur über die Bedienung der Fritzbox über den Explorer zu erreichen unter Eingabe eines Passwortes. Nun kann man ein Fenster öffnen und über eine interne Software, Dateien Speicher, abrufen oder bearbeiten. Für mich kein Problem, für meine Frau oder meine Tochter leider viel zu kompliziert gelöst. Hier kann und muss ich mal meckern, das geht einfacher zu lösen.
FAZIT
Eine Box für alles, die Fritzbox 8390 ersetzt einfach alles was vorher war, Telefonanlage, Router, WLAN Box, Splitter, NTBA und macht sogar meinen Kleinserver überflüssig, das ist echt grandios. Wo Fritz drauf steht ist zu 100% auch Qualität drin, das kann ich nur bestätigen. Mit der Fritzbox 8390 ist man bestens bedient. Sie ist voll gestopft mit der neusten Technik und durch ihre Vielseitigkeit vielen Orts einsetzbar. Sie ist Router, Telefonanlage und Netzwerkadapter in einem. Die Bedienung ist denkbar einfach. Da man zur Programmierung keine Software braucht, sonder direkt über den Explorer zum Gerät gelangt, kann man dieses von jedem Rechner ob LAN oder WLAN programmieren und es ist egal ob man Windows Linux oder ein andres Betriebssystem benutzt. Es geht bei allen. Der WLAN Sender ist echt super und hat eine richtig große Reichweite. Na ja der Preis, der hat sich gewaschen. Muss man das Gerät voll bezahlen, sind um die 200€ fällig. Meistens wird der Preis aber durch den Anbieter gestützt und belief sich bei mir so nur auf 79€. Das ist dann doch fast schon ein Schnäppchen.
Ich kann das Fritz Böxchen nur wärmstens weiterempfehlen und vergebe so glatte 5 Punkte. Ich glaube hier auf dem Segment kommt man, wenn man wirklich was Gutes haben will, nicht um eine AVM Fritzbox herum. Vergleicht man die Fritzbox mit dem Speedport der Telekom ist, diese im Vergleich nur unterstes Mittelmaß, viel schwieriger zu programmieren und bei weiten nicht so ausgestattet wie eine Fritzbox.
Ich bedanke mich für eure Lesungen und freue mich über jede Bewertung, genauso wie über eure Kommentare. Sollte ich was vergessen haben, dann lasst es mich wissen. Sollte jemand eine Frage zum Thema haben, kurze Nachricht im Gästebuch, vielleicht kann ich helfen, wenn ich es mit meinem Bericht noch nicht geschafft habe.
59 Bewertungen, 16 Kommentare
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25.10.2012, 14:43 Uhr von Juri1877
Bewertung: besonders wertvollBW für diesen Top-Bericht
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16.05.2012, 23:57 Uhr von xSunnyx
Bewertung: besonders wertvollBW
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09.05.2012, 00:34 Uhr von campino
Bewertung: besonders wertvolllg andrea
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07.05.2012, 12:46 Uhr von goat
Bewertung: besonders wertvollHier kommt das versprochene BW. LG Melanie
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05.05.2012, 14:24 Uhr von Matze081
Bewertung: sehr hilfreichSchöne Grüße, Matthias ;)
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05.05.2012, 12:02 Uhr von Tweety30
Bewertung: besonders wertvollBW und einen schönen Samstag!
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05.05.2012, 11:34 Uhr von Sunny_993
Bewertung: besonders wertvollAuch hier BW. Toll beschrieben. LG
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05.05.2012, 01:54 Uhr von anonym
Bewertung: besonders wertvollLiebe Grüße *******
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04.05.2012, 17:23 Uhr von morla
Bewertung: besonders wertvollschönes wochenende lg. petra
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04.05.2012, 14:04 Uhr von nbachmann1986
Bewertung: besonders wertvollLiebe Grüße, Nina :-)
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04.05.2012, 13:48 Uhr von katjafranke
Bewertung: sehr hilfreichViele liebe Grüße. KATJA
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04.05.2012, 13:01 Uhr von titus01
Bewertung: besonders wertvollbw und LG....titus01
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04.05.2012, 12:00 Uhr von Lucky130
Bewertung: besonders wertvollBESONDERS WERTVOLL! ...und vielen Dank für die Besuche bei mir!
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04.05.2012, 09:17 Uhr von [email protected]
Bewertung: besonders wertvollklares BW , LG Simone
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04.05.2012, 09:03 Uhr von anonym
Bewertung: besonders wertvollMit dem alten FRITZ klappt des halt - wier bei mir au seit Jahren scho ;-))
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04.05.2012, 08:55 Uhr von anonym
Bewertung: besonders wertvollBW und einen Gruß aus dem Schbg.- Land
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