Samsung S2 Portable 500GB Testbericht




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- Geschwindigkeit:
- Zuverlässigkeit:
- Laufgeräusch:
- Handbuch:
Erfahrungsbericht von durchdacht
Mein kleines Schwarzes :-))
Pro:
Preis, Kompaktheit, Speicherplatz, Übertragungsgeschwindigkeit und -zuverlässigkeit, Lieferumfang
Kontra:
bis jetzt nichts
Empfehlung:
Ja
== Erwerb und Produktbeschreibung ==
Für das süße, kleine Samsung S2 portable 500 GB habe ich in einem bekannten Onlineshop schlappe 59,- € bezahlt. Vorweg kann ich aber schon einmal sagen, dass man von der handlichen und somit leicht transportablen Größe dieses Gerätes keineswegs Rückschlüsse daraus ziehen sollte, was es in sich hat. In der Tat bedeutet „kleiner“ hier nicht „schlechter“, sondern im Gegenteil sogar „effektiver“. Dazu aber später mehr.
Die Festplatte wird über einen USB-Anschluss 2.0 an den Computer angeschlossen. Sie verfügt über einen Energiesparmodus, welcher sich bei der angeschlossenen Platte automatisch einstellt, sobald 5 Minuten keine Aktivität auf der Platte erfolgt ist. Auf der Festplatte befindet sich ebenfalls eine Auto-Backup- und Safety-Key-Funktion. Mit der Auto-Backup-Funktion wird, wie der Name schon sagt, ein Backup automatisch durchgeführt und die Daten auf der Festplatte gesichert, wahlweise in Echtzeit oder an einem bestimmten Termin. Um das Backup abzuschließen, muss natürlich die Festplatte an den PC angeschlossen sein. Safety Key ermöglicht hingegen die zusätzliche Sicherung der Daten mit einem Passwort. Mit dem Programm Samsung Secret Zone werden zudem bei Bedarf die Daten mit einer Software-basierten AES 128bit- oder AES 256bit- Verschlüsselung geschützt.
Bleibt nur noch die Frage: Was bedeuten 500 GB, bzw. wie viel passt rein theoretisch darauf? Laut den Angaben des Anbieters entsprechen 500 GB in etwa einer Datenmenge von 142.000 Fotos, 220 Stunden Filmen in DVD-Qualität oder 125.000 Musikstücken im MP3-Format. Ich finde, das ist schon recht viel, vor Allem, wenn man – wie ich – nur ein paar Videos und etwas Musik, jedoch überwiegend Bilder und wenig Speicherplatz beanspruchende Text- und ein paar Excel-Dateien hat.
Im Lieferumfang enthalten sind außer dem Gerät selbst das USB-Kabel, ein stabiles schwarzes Etui und eine Bedienungsanleitung in mehreren Sprachen inklusive Beschreibung der Garantieleistung und Kundenservice-Adresse. Die Bedienungsanleitung ist durchaus klar formuliert, wenngleich für die Benutzung nicht unbedingt notwendig.
== Meine Erfahrungen ==
Mit einem Format von 11 X 8 X 1,5 cm (Länge X Breite X Höhe) und einem Gewicht von 160 g ist die Samsung S2 portable Festplatte schön handlich, passt auch in der dafür vorgesehenen Umhüllung ideal in eines der kleineren Fächer meiner Notebook-Tasche und ist leicht transportierbar. Somit habe ich sie immer dann, wenn ich mein Notebook verwende, griffbereit und kann sie sofort einsetzen. Flexibler geht es nicht! Hinzu kommt, dass sie sehr gut verarbeitet ist und die edel glänzende schwarze Oberfläche, welche im Licht teils glitzert, ebenso wie die mattschwarze Unterseite so schnell keine Kratzer davon trägt. (Wer sich noch an meinen Handybericht erinnert, weiß, dass das nicht unbedingt bei allen Samsung-Produkten Standard ist.)
Wenn ich das Gerät nun per USB an meinen Laptop anschließe, wird es sofort erkannt. Das äußert sich dadurch, dass das längliche blaue Lämpchen am Rand der Festplatte unmittelbar nach dem Verbinden beginnt zu leuchten. 1-2 Sekunden später folgt der übliche, klangvolle Signalton mit den zwei Takten, mit dem Windows 7 mir mitteilt, dass ein Gerät erfolgreich angeschlossen wurde.
Jetzt kann ich mit der Festplatte arbeiten. Ich kann zum Beispiel nach Herzenslust Dateien und Ordner hin- und herschieben und bearbeiten. Dafür verwende ich bevorzugt das Programm Total Commander, weil es einfach praktischer und umfassender ist als der Windows Explorer und ich damit ohne weitere Umstände gleich mehrere (beliebig viele) Dateien auswählen oder auch ZIP-Dateien packen und entpacken kann. Die Übertragung von und auf die externe Festplatte geht stets schnell vonstatten – genauso schnell wie innerhalb des Computers selber. Einzelne Dateien sind innerhalb von wenigen Sekunden übertragen; bei größeren Datenmengen ist es aber auch maximal in wenigen Minuten getan. Wenn ich während des Speichervorgangs noch etwas nebenbei mache, dauert es natürlich ein bisschen länger, aber auch nicht allzu viel.
Die erste Sicherung ging ebenfalls vergleichsweise schnell vonstatten, aus der Erinnerung geschätzt etwa 15 Minuten. Klar, es war ja dann bis auf die installierten Programme noch nicht so viel drauf. Ab der nächsten Sicherung dauerte es dann schon etwas länger, aber auch nur ca. eine halbe Stunde. Vergessen kann man damit übrigens keine Sicherung mehr, denn ungefähr ein Mal im Monat kommt automatisch eine Meldung vom System des Computers, dass ein Backup gemacht wurde und man nun dieses Gerät anschließen muss, um es darauf zu speichern.
Während die Festplatte „arbeitet“, also Daten überträgt, vibriert sie ein wenig. Zu hören ist sie dabei kaum. Sie ist praktisch wie das Klischee einer guten Sekretärin: Sie tut ziemlich leise und zuverlässig ihre Arbeit, und das ohne aufzumucken. Irgendwelche Probleme gab es mit der Samsung Festplatte jedenfalls noch nie.
Ich nutze die Platte seit drei Monaten und habe sie im NTFS-Format eingestellt, da mein Laptop ebenfalls dieses Format verwendet. Möglich ist aber auf FAT32. Erstaunlicherweise sind immer noch lediglich knapp 30 GB mit allem Drum und Dran von der Festplatte voll. Zwar zeigt Windows aus für mich unerfindlichen Gründen aktuell eine Gesamtkapazität von 465 GB dafür an. Doch selbst, wenn dann noch irgendwann die restlichen Bilder und sonstigen Dateien von meinem alten PC darauf übertragen sein werden und unter Berücksichtigung der Tatsache, das regelmäßig Bilder und anderes dazu kommen, werde ich sicherlich noch einige Jahre damit auskommen.
Egal, wie lange ich die Festplatte am Laptop hängen lasse, eine nennenswerte Wärmeentwicklung ist an ihr nicht zu bemerken. Die Oberfläche erwärmt sich sogar überhaupt nicht; die Unterseite fühlt sich dann in der Mitte nur ein ganz, ganz klein wenig lauwarm an. Aber nur, wenn man gezielt und sehr genau nachfühlt.
Vor dem Entfernen der Festplatte schließe ich sicherheitshalber das Programm, mit dem ich damit gearbeitet habe (in diesem Fall den Total Commander), und klicke auf das Symbol in der Taskleiste für „Hardware sicher entfernen“ und dann „auswerfen“. Erst danach ziehe ich das USB-Kabel aus. Dabei ertönt wiederum das übliche Windowssignal, als wolle es akustisch sagen: „Und Tschüss!“.
== Fazit ==
Ich würde sie nicht mehr missen wollen!
41 Bewertungen, 15 Kommentare
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14.06.2011, 22:28 Uhr von senora
Bewertung: sehr hilfreichEin guter Bericht. LG Bärbel
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13.06.2011, 22:26 Uhr von bigmama
Bewertung: sehr hilfreichLG Anett
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18.05.2011, 17:32 Uhr von ThomasKu
Bewertung: sehr hilfreichGuter Bericht! Würde mich über Gegenlesungen freuen!
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23.04.2011, 21:33 Uhr von hexi5
Bewertung: sehr hilfreich~~~~~~Lieben Gruß~~~~~
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23.04.2011, 12:45 Uhr von lin1204
Bewertung: sehr hilfreichwünsche dir frohe Ostern
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23.04.2011, 11:38 Uhr von cleo1
Bewertung: sehr hilfreichEin schönes sonniges Osterfest. LG claudia
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23.04.2011, 10:53 Uhr von mima007
Bewertung: sehr hilfreichMatthew Sturges: Midwinter
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23.04.2011, 10:39 Uhr von rainbow90
Bewertung: sehr hilfreichWünsche frohe Ostern. LG
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23.04.2011, 09:58 Uhr von sigrid9979
Bewertung: sehr hilfreichSonnige Oster grüße von der Nordsee
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23.04.2011, 05:30 Uhr von yeppton
Bewertung: sehr hilfreichSchoenen guten Morgen, Lg Markus
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23.04.2011, 03:07 Uhr von kleiner_engel
Bewertung: sehr hilfreichsonnige grüße, kleiner_engel
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23.04.2011, 02:24 Uhr von morla
Bewertung: sehr hilfreichschöne feiertage wünsch ich dir. lg. petra
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23.04.2011, 00:37 Uhr von Lale
Bewertung: sehr hilfreichAllerbesten Gruß *~*
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23.04.2011, 00:22 Uhr von katjafranke
Bewertung: sehr hilfreichOsterliche Grüße von der Katja
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23.04.2011, 00:21 Uhr von minasteini
Bewertung: sehr hilfreichIch wünsche dir ein schönes Osterfest. LG Marina


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