Telekom Speedport W920V Testbericht

ab 35,80
Paid Ads from eBay.de & Amazon.de
Auf yopi.de gelistet seit 02/2009
5 Sterne
(3)
4 Sterne
(1)
3 Sterne
(1)
2 Sterne
(0)
1 Stern
(0)
0 Sterne
(0)
Summe aller Bewertungen
  • Qualität & Verarbeitung:  gut
  • Installation:  sehr einfach
  • Empfangsqualität:  durchschnittlich
  • Zuverlässigkeit:  sehr gut
  • Support & Service:  sehr gut
  • Handbuch:  sehr gut

Erfahrungsbericht von Dan13lJ0n3s

Speedport W920V - nur für den Privatgebrauch ausreichend

3
  • Qualität & Verarbeitung:  gut
  • Installation:  sehr einfach
  • Empfangsqualität:  durchschnittlich
  • Zuverlässigkeit:  durchschnittlich
  • Support & Service:  sehr gut
  • Handbuch:  sehr gut
  • Besitzen Sie das Produkt?:  ja

Pro:

- viele Komponenten - einfache Bedienung - verständliches Handbuch

Kontra:

- schwache Signalstärke - schnell auf Überlast

Empfehlung:

Ja

Der Speedport W920V ist auf den ersten Blick eine eierlegende Wollmilchsau, die allen bekannten Standards entspricht. Doch bei etwas höheren Ansprüchen kommt er im Gegensatz zu den Fritz!Boxen schon ins straucheln.

Zunächst einmal zur Anschaffung:
Das Speedport W920V ist ein Router und gleichzeitig ein Modem für A-DSL Anschlüsse mit Splitter. Man kann ihn direkt bei der Telekom zu einem Festpreis kaufen oder für einen geringen Betrag monatlich mieten. So dachte ich mir, miete ich das Speedport doch einfach. Kannst es ja dann nach den 2 Jahren einfach wieder zurückgeben.

So schloss ich das Speedport an, was alles sehr schnell und einfach ging. Die Bedienungsanleitung ist sehr einfach zu verstehen und die Schritte sind auch ohne jegliche Vorkenntnis durchführbar. Angeschlossen wird der Router einfach durch ein Kabel, das mit dem Splitter verbunden wird und einem Netzteil.

Sehr lobenswert sind auch die vielen Komponenten, die der Router mit sich bringt - beispielsweise die DECT-Basisstation. Somit können Schnurlostelefone direkt mit dem Router verbunden werden. Doch Achtung: Wer beispielsweise eine Siemens Gigaset Anlage gewohnt ist, wird merken, dass die integrierte Basisstation nicht so viel Leistung hat wie die des Siemens Gigaset. Wo ich früher über zwei Stockwerke hinweg telefonieren konnte, reicht es nun gerade einmal in einem Stockwerk aus.

Ebenfalls deprimiert war ich bei der Sendeleistung des WLANs. Ist man eine Fritz!Box gewohnt, so kann das Speedport kaum noch mithalten. So dachte ich mir: Verwende ich ein zweites Speedport als Repeater um die Reichweite zu erhöhen. Die Einrichtung war kinderleicht, jedoch scheint der Router hierdurch stark überlastet zu sein, denn dann startet er ständig neu.

13 Bewertungen, 3 Kommentare

  • knuddelfire

    24.04.2013, 21:39 Uhr von knuddelfire
    Bewertung: sehr hilfreich

    einen schönen Mittwoch Abend LG

  • mausi1972

    23.04.2013, 16:32 Uhr von mausi1972
    Bewertung: sehr hilfreich

    Viele Grüße Marion

  • athlet93

    23.04.2013, 13:29 Uhr von athlet93
    Bewertung: besonders wertvoll

    Gute Rezession! Jedoch würde ich einer Fritz!Box dann doch ein Modell von TP-Link bevorzugen, da diese offener sind.