Bosch + Sohn boso-Medicus PC 2 Testbericht




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Erfahrungsbericht von Hollgo
Blood That Moves The Body...
Pro:
+ leicht zu bedienen + gute Verarbeitung + einfach ablesbar + PC Datenverarbeitung
Kontra:
- keine
Empfehlung:
Ja
=== So kam ich zum Bose Medicus PC 2 ===
Da gelegentlich mein Blutdruck im Begriff ist, über die Stränge zu schlagen (nein, an "echtem" Bluthochdruck leide ich (noch) nicht), riet mir mein Arzt, diese Werte auf jeden Fall im Auge zu behalten und schrieb mir so das Gerät quasi auf.
Bei einer Onlineapotheke bestellte ich das Gerät für einen Preis von ca. 67 € (den centgenauen Betrag weiß ich leider nicht mehr) vor knapp 2 Jahren.
Preise deutlich über 80 € werden andernorts gerne mal für dieses Gerät aufgerufen..
=== Lieferumfang ===
Zunächst einmal war das Blutdruckmessgerät , Typ "boso - medicus PC 2" nebst einer Manschette CA 01 (für einen Oberarmumfang 22-32 cm, was der "boso"-Lesart nach der Größe "L" entspricht) und das passende Etui für Manschette plus Gerät dabei.
Ferner war auf einer CD die Software namens "Profil - Manager" dabei und das USB-PC Verbindungskabel.
Um die Möglichkeit einer handschriftlichen Eintragung der Werte (im Falle, das kein PC mit der Software in Reichweite sein sollte) zu schaffen, lag ebenso ein Blutdruckpass bei, in dem ich meine Werte in tabellarischer Form eintragen kann.
Die für den Betrieb des Gerätes notwendigen 4 Batterien der Baugröße"Mignon" (AA) waren genauso Teil des Lieferumfangs wie die zugehörige Gebrauchsanweisung.Boso gibt 3 Jahre Herstellergarantie auf das Gerät.
== Zur Praxis ==
=== Installation ===
Damit das Gerät mit Strom versorgt wird, sind zunächst einmal die genannten 4 AA-Zellen in das auf der Unterseite des Gerätes befindliche und durch eine abnehmbare Klappe verriegelbare Batteriefach einzulegen. Die Plus/Minusorientierung ist auf den Einlegebuchten der Batterien jeweils angegeben. Auf der Oberseite des Gerätes befindet sichg eine "SET"-Taste - nachdem die Batterien eingelegt sind, stelle ich in Kombination mit der Start/Stop-Taste die Uhrzeit ein. Die beiliegende Oberarmmanschette ist mit einem knapp 50 cm langen, grauen Gummischlauch mit einem Anschlußstück in Winkelsteckerform ausgestattet - der Schlauch und somit die an ihm hängende Manschette wird nun an eine seitliche Öffnung eingesteckt - wenn das Steckerteil am Schlauch richtig einrastet, ist alles korrekt angeschlossen und die Messung kann nun beginnen...
=== Erstmal anlegen... ===
Um nun eine Blutdruckmessung vorzunehmen, muss ich die standardmässig über einen Klettstreifenmechanismus in Verbindung mit einer Manschettenbandschelle verschlossene Oberarmmanschette zunächst ein wenig weiter öffnen, sodass ich die Manschette an den Oberarm anlegen kann. Dazu achte ich für eine korrekte Messung darauf, dass der untere Rand der Manschetten mehr als zwei Finger breit (also ca. 2-3 cm) oberhalb der Armbeuge liegt.
Damit die Messung auch richtig erfolgen kann, muss ich zudem darauf achten, dass der rot markierte Teil des unteren Manschettenrandes nach vorne weg vom Oberarm zeigt - so ist gewährleistet, dass auch wirklich die Arterie unter dem "Abhörmechanismus", der in der Manschette eingebaut ist, liegt - schließlich "lauscht" das Gerät , ähnlich wie der Arzt mit einem Stethoskop, in welchen gemessenen Blutdruckwertbereichen dieser durch das Gerät hörbar ist.
Gemessen wird der Blutdruck übrigens an dem Arm, wo der Blutdruck im allgemeinen höher ist, denn es ist längst nicht so, dass der Blutdruck in beiden Armen gleich hoch ist. Bei den meisten Menschen ist der Blutdruck am linken Arm höher als am rechten Arm - es kann aber auch bei bestimmten Menschen schonmal anderes herum laufen, sodass hier dann am rechten Arm gemessen wird.
Liegt die Manschette also richtig orientiert am "richtigen" Oberarm, gilt es nur noch , das durch den Metallbügel geführte Manschettenende anzuziehen und nun nach außen um den Oberarm zu führen. Nun wird die Manschette noch festgezurrt und durch den genannten Klettverschluß geschlossen. Ein allzu hoher Druck der Manschette sollte dabei nicht anliegen - spürbar, dass sie hält, ok, aber nicht so fest ziehen, dass durch die Manschette eventuell das Blut abgesperrt wird - das wäre ggf. kontraproduktiv.. Es sollten laut Hersteller zwei Finger zwischen Arm und Manschette passen.
=== Was wird vom Gerät eigentlich gemessen ? ===
Das Gerät misst immer zwei Blutdruckwerte, wie dies der Arzt in seiner Praxis eben auch tut: den systolischen (obere) Blutdruck , der entsteht, wenn sich der Herzmuskel zusammenzieht und der diastolische (untere) Blutdruck, der entsteht, wenn das Herz sich "voll entspannt" hat. Die Messwerte des Blutdruckes werden dabei in mmHg (mm Quecksilbersäule) gemessen. Oberwerte über 140 mmHG werden als "zu hoch" bewertet, genauso, wie Unterwerte oberhalb von 90. Der "normale" Ruhepuls (Herzschläge/Minute) befindet sich zwischen 60 bis maximal 100 Schlägen pro Minute.
=== Bei der Beurteilung der Werte ruhig kritisch sein... ===
Bei der Auswertung sollte auch beachtet werden, dass die angezeigten Werte nur dann wirklich sinnvoll zu verwerten sind, wenn die Messung unter Idealbedingungen vorgenommen wurde. Sitzt man etwa mit verschränkten Beinen auf einem lehnenlosen Hocker und verspürt dazu noch einen Harndrang, kann das Ergebnis des gemessenen Unter- und Oberwertes bis zu 40 mmHG oberhalb eines tatsächlichen Messwertes liegen. Dazu sollte die Ablassrate während des Messens geachtet werden. Lässt das Gerät kontinuierlich mehr als 3 mmHG auf der Anzeige pro Sekunde ab, werden die Werte ebenso falsch gemessen - dann sollte man die Messung nach 2 Minuten Messpause nochmal durchführen.
== Zur Messung ==
=== Vor dem Messen beachten===
Man sollte vor und während dem Messen allgemein ruhig und entspannt sein - jede Aufregung treibt den Blutdruck in die Höhe und verfälscht so die Ergebniss. Dazu sollte am besten 2 x täglich der Blutdruck gemessen - ideal ist einmal morgens und einmal abends. Die Messungen sind durchweg im Sitzen zu erledigen, wobei der Oberarm bei der Messung unbekleidet (frei) sein muss
Zudem sollte man den Arm während der Messung ganz still in der Beuge halten - Bewegungen könnten die Messung bzw. das Gerät nämlich auch irritieren.
=== Ich messe dann mal ===
Sitzt alles, kann die eigentliche Messung "endlich" beginnen. Dazu drücke ich auf die "Start/Stop"-Taste des Gerätes - die Messung erledigt das Gerät nun vollautomatisch. Zunächst wird ein leises Pumpengeräusch hörbar - durch den angeschlossenen Schlauch pumpt das Messgerät Luft in die Oberarmmanschette, die sich nun merklich aufbläht. Gleichzeitig wird auf dem Gerät der Blutdruckwert "nach oben" gezählt, bis das Gerät den voreingestellten Messbereich erreicht hat.
'''Messbereiche einstellen'''
Damit das Gerät nicht zu große Messbereiche abtasten muss (je höher die zu messenden Werte, umso länger dauert die Messung und umso mehr Luft muss das Gerät in die Manschette pumpen) sind insgesamt vier Messbereiche als Obergrenze über einen Schiebeschalter fest einstellbar: 150 mmHG max. / 180 mmHG max./210 mmHG max oder 240 mmHG max. Sollte sich der tatsächliche Blutdruck noch höher einstellen (was schon gefährlich ist), pumpt das Gerät aber freilich solange nach, bis ein Blutdruck vom Gerät gemessen wird. Ich stelle um die 180 mmHg ein - höher liegen meine Werte eher nicht.
'''Leg los...'''
Hat das Gerät diesen Wert erreicht, lässt es nun die zuvor eingepumpte Luft langsam wieder aus der Manschette ab - und "lauscht" nun, wann das "Pumpgeräusch" das der Blutdruck nunmal erzeugt (bumm-bumm,bumm-bumm...) einsetzt - beim Ablassen der Luft sinkt auch der aktuell im Gerät angezeigte Blutdruckwert . Den Wert, den das Gerät beim ersten "hören" des Blutdruckgeräusches registriert hat, merkt es sich nun als "Oberwert", lässt aber weiter Luft ab, solange, bis das Geräusch nicht mehr vom Gerät registriert wird - weiter fällt der Wert ab . der registrierte Puls wie Blutdruck wird durch ein "schlagendes Herz" im Display des Geräts während der Messung angezeigt - das heißt nichts anderes, als dass das Gerät einen Blutdruck zum Messen "registriert" hat. Die Frequenz dieses "schlagenden Herzens" gibt auch einen groben Rückschluß darauf, was das Gerät wohl als Pulsfrequenz (Herzschläge pro Minute) ermitteln wird - je schneller es oszilliert, umso höher der Puls.
'''Und fertig !'''
Hat das Gerät bei letztlich den Unterwert gemessen, lässt es die Luft ganz als der Manschette ab , was durch ein hörbares "Pffft"-Geräusch zu merken ist. Zudem zeigt es kurz danach die gemessenen Werte der Form Oberwert / Unterwert in großen digitalen Anzeigen sowie den Puls als kleineren, digitalen Anzeigewert in der unteren, rechten Ecke des Displays an. Die Zahlen der Blutdruckwerte sind dabei sehr gut ablesbar, aber auch die Darstellung des Pulswertes ist trotz unbelechtetem LCD-Digitaldisplay noch sehr gut ablesbar.
Die Blutdruckmessung an sich sollte nicht länger als 2 Minuten dauern. Eine Messung kann ggf. durch das Drücken der Stopp Taste unterbrochen werden.
=== Speicherung und Verarbeitung der Messwerte ===
Das Boso Medicus PC 2 speichert das Ergebnis automatisch . Falls man dies nicht möchte, reicht einfach ein Druck auf die "SET"-Taste nach einer Messung,
Dies kann sinnvoll sein, wenn z.B. zwischenzeitlich eine andere Person ihren Blutdruck mit dem Gerät gemessen hat, während ich z.B. ein Wochenprofil meiner Blutdruckwerte anlegen möchte - der nicht von mir selbst stammende Wert kann so gelöscht werden und taucht so bei der späteren Übertragung / Bearbeitung am PC gar nicht mehr auf.
Im Gerät gespeicherte Messergebnisse kann ich jederzeit über das beiliegende USB-Kabel vom internen Speicher des Gerätes auf den PC übertragen. Dazu sollte die dem Gerät beiliegende Software "Profil Manager" installiert worden sein. Die neuesten Programmversionen laufen sowohl unter Vista wie Windows 7 ganz fehlerfrei.
Das Programm an sich ist in etwa mit einer Art "abgespeckter Tabellenkalkulation" zu bewerten. Eingelesen sind die Werte - je nach ihrer Anzahl - recht schnell über USB. Das Gerät kann auf dem internen Speicher immerhin bis zu 325 Werte abspeichern - das reicht so für ein 20 Wochenprofil des Blutdrucks , wenn man, wie vom Hersteller empfohlen, 2x am Tage seinen Blutdruck misst. Die Software verwaltet die Werte in Tabellenform und kann auch grafisch den Verlauf des Ober- wie Unterwerts der gemessenen Blutdruckwerte sowie des Pulses (also aller drei vom Gerät gemessenen Werte) erstellen. Der Arzt (wie ich selber) kann so auch beurteilen, nach welchen Ereignissen/Belastungen sich mein Blutdruck in der einen wie anderen Richtung entwickelt und entsprechend auf eventuell eintretende "Spitzen" reagieren. Aber auch für Sportler sind diese Werte nicht ganz uninteressant, gibt der "Ruhepuls" doch durchaus Auskunft über den aktuellen Trainingszustand. Je niedriger dieser ist, umso "fitter" ist man...
=== Weiteres... ===?
Eigentlich ist das Messgerät in Sachen Stromaufnahme sehr genügsam, besonders dank der Abschaltautomatik, die das Gerät nach einer Nichtnutzung von 3 min. automatisch abschaltet. Wer jeden Tag mehrfach seinen Blutdruck mit dem Gerät misst, wird freilich öfters in die Verlegenheit kommen, mal den Satz an Batterien zu wechseln. In meinem Fall bin ich noch nicht in die Verlegenheit gekommen - obwohl ich eine mehrwöchige "Dauerprofilmessphase" zwischenzeitlich mal drin hatte, muss ich sagen: die Batterien halten auch jetzt, nach 2 Jahren , immer noch durch.
Im Fall des Falles "Batteriewechsel" ist allerdings darauf zu achten, diesen recht zügig durchzuführen - ohne Batterie "vergisst" das Gerät allerdings schlimmstenfalls die Uhr- und Datumseinstellungen - die sind ja nicht ganz unwichtig, denn die an den PC übertragenen Daten werden schließlich auch mit Uhrzeit und Datum "signiert", daher sollten diese Angaben möglichst immer korrekt im Gerät eingestellt sein. Blöd ist dabei nur, dass das Gerät keine selbstständige Sommer-/Winterzeitumstellung durchführt - hier muss ich immer manuell nachhelfen. Anstatt Batterien kann das Gerät über die eingebaute Stromanschlußbuchse auch über ein Netzteil betrieben werden - ich halte dies allerdings nur für bedingt alltagstauglich, denn so muss zum Messen selbstmurmelnd immer eine Steckdose in der Nähe sein und "mobil" ist man mit dem kleinen Gerät so auch nicht mehr. Wer allerdings seinen "festen Messplatz" in der Nähe einer Steckdose hat, kann natürlich auch von dieser Möglichkeit gebraucht werden - dazu ist ein handelsübliches 6V Netzteil notwendig - ein einfaches Multispannungsnetzteil mit mindestens 400 mA reicht hier dicke aus.
Darüber hinaus merke ich an dieser Stelle an, dass auch Menschen mit "dickeren" Oberarmen nicht verzagen müssen. Neben der beiligenden Oberarmmanschette des Typs CA01, welches für "Oberarmdicken" von einem Umfang zwischen 22cm bis zu 32 cm ausreicht, kann ich alternativ auch den für größere Oberarmgrößen geeigneten Typ CA02 für Oberarmstärken zwischen 32cm bis zu 48 cm verwenden.
Die Verarbeitung des dazu ausreichend kleinen und auch recht gut für Reisen mitzunehmenden Gerätes stimmt dazu ebenso - für Reisen ist das Etui dabei sehr von Vorteil - die Manschette und das Gerät sind so jeweils schnell im Griff und durch den Reissverschluß dazu noch sehr sicher im Koffer/der Reisetasche untergebracht.
=== Auf einen Blick ===
* Typ: Medicus PC 2
* Hersteller: Boso (Bosch + Sohn GmbH & Co. KG)
* Messbereich: 40 (min) bis 280 mmHg (max), 40 (min) bis 200 Puls/min. (max)
* Stromversorgung = Batterien 4 x 1,5 V Mignon (AA) oder Netzteil (6V)
* 325 Messwerte speicherbar für 20-Wochen-Profil
* Drei-Werte-Anzeige für Blutdruck und Puls
* inkl. Auswertungssoftware und PC-Verbindungskabel (seriell oder USB) / batterieschonende Abschaltautomatik
* mit extralanger Manschette erhältlich (Typ CA02) / 3 Jahre Garantie
=== FAZIT ===
Das Gerät leistet wirklich alles, was ich von einem guten Blutdruckmessgerät erwarte. Es ist leicht zu bedienen, schnell in Gang zu setzen und die vom Gerät gespeicherten Messreihen und - werte können durch eine recht gute Software anschließend ausgewertet und zu Schlußfolgerungen eventueller Behandlungen genutzt werden. Die Messungen, die das Gerät dabei vornimmt, sind wirklich sehr exakt - wie mir mein Arzt erst unlängst selbst bestätigte. Ich gebe dem Gerät daher die verdiente volle Punktzahl und eine Empfehlung.
55 Bewertungen, 13 Kommentare
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31.10.2011, 03:00 Uhr von anonym
Bewertung: besonders wertvollLiebe Grüße und einen schönen Tag
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21.10.2011, 11:07 Uhr von mimaus
Bewertung: besonders wertvollGrüße von mimaus.....
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15.10.2011, 20:41 Uhr von cleo1
Bewertung: sehr hilfreichLG und ein schönes Wochenende. cleo1
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15.10.2011, 00:41 Uhr von manu63
Bewertung: besonders wertvollviele Grüße von Manuela
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12.10.2011, 16:00 Uhr von Tweety30
Bewertung: besonders wertvollBW und liebe Grüße!
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11.10.2011, 22:53 Uhr von KatzeLucy
Bewertung: besonders wertvollschönen Abend
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11.10.2011, 20:32 Uhr von Edamia
Bewertung: sehr hilfreichguter Bericht. schönen Abend wünsch ich dir. glg
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11.10.2011, 16:26 Uhr von sabtau
Bewertung: besonders wertvollToller Bericht. Grüßle
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11.10.2011, 09:31 Uhr von edelcat
Bewertung: sehr hilfreichLiebe grüsse von Edeltraud
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10.10.2011, 21:12 Uhr von Miraculix1967
Bewertung: besonders wertvollSuper - BW von mir! Schönen Abend und herbstliche Grüße aus dem gallischen Dorf Miraculix1967
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10.10.2011, 17:47 Uhr von katjafranke
Bewertung: sehr hilfreichLiebe Grüße von der KATJA
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10.10.2011, 16:56 Uhr von anjaangelina123
Bewertung: sehr hilfreichLiebe Grüße,freue mich über Gegenlesungen!
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10.10.2011, 16:43 Uhr von [email protected]
Bewertung: sehr hilfreichLiebe Grüße v. Simone




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